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Giovannie Cicivelli Tradingchancen

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Die wechselhaften US-Börsen – oder wer hat Schuld am Aktienkurs-Jo-Jo?

Auch wenn manch Kommentar im Zusammenhang mit den US-Börsen von Casino spricht: Im Endeffekt zählen die Unternehmensergebnisse

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Auch wenn manch Kommentar im Zusammenhang mit den US-Börsen von Casino spricht, sollte man die Kirche doch im Dorf lassen. Im Endeffekt zählen die Unternehmensergebnisse, die in der jetzigen Situation nur sehr schwer zu prognostizieren sind.

Zu den Fakten: Der Stand eines Aktienindex orientiert sich immer noch weitgehend an den zugrunde liegenden Unternehmensgewinnen. Im Oktober 2018 betrug das Kurs/Gewinn-Verhältnis beim S&P 500 – 17, es fiel infolge der Rezessionssorgen, ausgelöst durch die Zinsanhebungen der Fed und der Ankündigung weiterer vier bis auf einen Stand von 14,3, um sich bis in den April wieder bis auf 17 zu erholen.

Die Gewinne der Unternehmen in Q1 waren nicht so katastrophal ausgefallen, wie erwartet. Das kursunterstützende Aktienrückkaufprogramm von einer Billion Euro lassen wir in der Betrachtung mal außen vor, der Effekt von 5 Prozent hat aber auf das KGV auch nicht den überragenden Effekt bei einem 20 Billionen-Dollar-Index. Diese Buybacks werden zwar immer fragwürdiger, sind aber seit Aufhebung ihres Verbotes fester Bestandteil der amerikanischen Unternehmenskultur.

Das langjährige, durchschnittliche KGV der US-Märkte liegt bei 15 bis 16, ergo erleben wir zwar große Schwankungen, aber in Summa eigentlich noch nichts Sensationelles.

Zur Einordnung: Unser Leitindex DAX hatte im Zuge der Internethausse im Jahr 2000 ein KGV von 30 und dies bei einem niedrigeren Durchschnitts-KGV, als sein US-Pendant.

 

Wer sorgt für das derzeitige Durcheinander?

Da muss man nicht weit suchen gehen. Ein US-Präsident, der am Ende eines langen Konjunkturzyklus eine schuldenfinanzierte Jahrhundert-Steuerreform auflegt, dann die Notenbank trotz guter Konjunkturdaten zu Zinssenkungen auffordert, bei gleichzeitigem Anwerfen der Notenpresse (Q4) und dabei einen Handelskrieg mit dem zweit- und drittgrößtem Wirtschaftsraum der Welt in Gang setzt. Dazu noch ein ständiges Wechselspiel betreibt zwischen Drohen und Hoffnung-schüren, unter dem Einsatz von unerwarteten Tweets.

Investoren an den Aktienmärkten versuchen seit jeher künftige Aussichten in die Preisfestellungen einzupreisen, was bei diesem US-Präsidenten ständig zu Schieflagen führt.

Die Aktienkurse beim S&P 500 sind auf Dauer kein Spiel von Algos oder von Optionshandel, dafür ist der Markt viel zu groß. Ich habe hier schon einmal aufgezählt, welche Investorengruppen weltweit in diesem Mammutindex vertreten sind. Unmöglich hier ein einheitliches Vorgehen zu erwarten.

Die Kursentwicklung ist Ausdruck vom Wechselspiel zwischen der Angst und der Hoffnung von Millionen Anlegern und des ständigen Auftretens von Short Squeezes (Eindeckung von Investoren, die ihre Depots absichern wollten), die den Markt als Tollhaus erscheinen lassen.

 

 

Készítette: Meutia Chaerani / Indradi Soemardjan http://www.indrani.net – A feltöltő saját munkája, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2206055

 

Mein Fazit

 

Möglicherweise stehen wir vor einer Phase voller unwägbarer Kursavancen, weil an der Schaltstelle der mächtigsten Wirtschaftsmacht ein Mann steht, dessen Markenzeichen die Unberechenbarkeit ist, allerdings gepaart mit einer unglaublichen Egomanie. Ein Präsident, der die jahrzehntealte Markteffizienz (Efficient Market Theory) an ihre Grenzen bringt – möglicherweise für noch einen längeren Zeitraum (2020). Es gibt keinerlei verlässlichen Voraussagen derzeit, außer der Tatsache, dass die Aktienkurse sich halbieren werden, wenn dies auch die Unternehmensergebnisse tun.

6 Kommentare

6 Comments

  1. Übelkeit

    17. Mai 2019 13:05 at 13:05

    Absoluter Blödsinn. Alle Indizes werden ausschließlich von zwei Faktoren bestimmt: Geldmenge und Algos/Tradern.

    Die Investoren bestimmen nur das Interesse oder Desinteresse. Die Algos bestimmen den Rest. Sie kennen die Geldmenge und alle Charts. Zeitgleich werden markante Hochpunkte und Tiefstpunkte in allen Aktien angelaufen. Das sind keine Zufälle.

    Beste Beispiel für deren Einfluss ist, wenn ein Schwergewicht wie Apple nachbörslich einen ganzen Index bewegt. Zu Zeiten wo Anleger nicht handeln oder gar handeln können werden synchron andere Aktien in dem Index um mehrere Prozente heruntergezogen oder heraufgezogen.

    Als im letzten Jahr der Boden erreicht wurde lag das nicht an dem Einlenken der FED sondern an der Charttechnik. Dax Top bis Nackenlinie des SKS waren 100%. Nackenlinie bis Boden ebenfalls 100%. Zeitgleich wurde im Sp500 die Unterstützung des 10 Jährigen Aufwärtstrend angelaufen. Trump hätte China den Krieg erklären können, der Index wäre trotzdem abgeprallt.

    Trump streut nur zur richtigen Zeit die Informationen. Wie zu Weihnachten. Er will den Index stabilisieren. Manchmal klappt es manchmal haben seine Aussagen aber auch kaum einen Effekt. Dann muss man sich eine neue Geschichte ausdenken wie „war schon eingepreist“

    Je mehr Geld die Algos konzentrieren, desto unwichtiger wird der Rest. Früher haben sich Aktien Tage lang nicht bewegt, da sich im Unternehmen auch nichts geändert hat. Die Zeiten sind vorbei.

  2. Macwoiferl

    17. Mai 2019 13:10 at 13:10

    Ach Quark und Nullkommanix.
    Hier auf FMW steht es oft genug zu lesen.
    Und auch Jochen Stanzl sagt es im Morgenvideo:
    Die großen Player heißen FED, EZB, Bank of Japan etc.
    Dazu shorties und longies, die sich jagen gegenseitig.
    Verfallstage.
    Aktienrückkäufe (auf Pump)
    Unwichtig sind:
    Konjunktur, Wachstum, neue Produkte, neue Märkte etc.
    Börse=Casino?
    Ja klaro, windige Zockerbuden. Mehr nicht!

    • Wolfgang M.

      17. Mai 2019 13:58 at 13:58

      @Macwoiferl. Ja genau und deshalb haben die Aktienmärkte seit dem Krieg nach Inflation und sonstigen Kosten akkumuliert zwei Prozent mehr als alle anderen Anlageformen gebracht. Ein Engagement in den Aktienmärkten heißt Übernahme von Risiko und dafür gibt es Rendite. Alle risikolosen Anlagen erbringen nach Inflation, Steuern und Gebühren – null Rendite. Darüber gibt es so viele wissenschaftliche Arbeiten, die von der Fondsbranche tunlichst ignoriert werden. Klar haben die Notenbanken gerade ein Monster geschaffen, mit ihrer Zinspolitik, die keine schmerzhafte Rückkehr zur Normalität zulässt. Wie oft habe ich hier in diesem Forum schon geschrieben, dass der monetäre Faktor der wichtigste für die Börsen ist. Und man spielt das Spiel halt bis es nicht mehr geht, Japan lässt grüßen. Wieso wollen Sie es nicht wahrhaben, dass à la longue die Unternehmensergebnisse die entscheidende Rolle spielen. Die Weltbörsen sind über Jahrzehnte nur gestiegen, weil die Unternehmen mehr verdienen und nicht weil Trader Optionen handeln. Das ist nur das weiße Rauschen, das kurzzeitige Auf und Ab. Wenn Apple nächstes Jahr nur die Hälfte verdient, fällt auch der Kurs mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Hälfte. Klar haben wir derzeit eine durch das billige Geld überzogene Vermögensstruktur. Aber der S&P 500 hat derzeit ein KGV von 17 und nicht von 70. Das Gerede vom Casino ist doch populistisch. Haben die Aktien teilweise nicht sogar zwei Weltkriege überstanden? Das Vermögen von vielleicht einer Milliarde Anleger liegt an den Weltbörsen und nicht im Casino und repräsentiert in großem Maße (nicht in allen Fällen) das Sachkapital der Volkswirtschaften und das ist langlebiger als FIAT-Geld, auch wenn es endlich wieder eines bereinigenden Gewitters bedarf. Nur haben wir derzeit einen Mitspieler am Markt, der sich am Immobilienmarkt schon mit dem Kauf von Casinos verzockt hat. Jetzt hätte ich mich fast ein bisschen echauffiert.
      Schöne Grüße

  3. Macwoiferl

    17. Mai 2019 14:52 at 14:52

    Ja, ganz ruhig, ganz ruhig!
    Der Blick in die rosarote Vergangenheit taugt für mich nicht zur Analyse der Gegenwart!
    Wir schauen uns Tesla an und fragen: Wo sind denn die vielzitierten Gewinne?
    Wir schauen uns Alibaba an und fragen: Was macht diesen entsetzlichen Krautladen so wertvoll?
    Haben Sie mal die Website aufgerufen?
    Wir hatten den Neuen Markt – nullkommanull Gewinne.
    Ja und Apple steigen TROTZ Verlusten beim Iphone.
    Was ist so unglaublich wertvoll an Amazon? Worin liegt der Ertrag?
    Wann gab es die letzte Innovation bei Google? Die stellen laufend Projekte ein: Google Site Search, Google Plus, Google Glasses.
    …und und und…

    Sie schreiben selbst laufend: die Bilanzen werden frisiert. Die Ergebnisse durch Aktienrückkäufe angehübscht.
    Zombie-Firmen. Zombifizierung der Wirtschaft.

    …undund und..

    Was micht nervt an Deutschland: der „Deutsche Induktionsschluss“.
    Der lautet, kurz gesagt: Was einmal war wird immer sein.
    Dazu der Deutsche Naive Nenner: Alles ist gut. Alles ist in Ordnung. Alles ist prima.
    Raute formen. Ommmm.

    Der obige Text erinnert mich an eine Polizeikolonne, die den Schaulustigen nach einem Massencrash mit 330 Autos zuruft:
    Fahren Sie weiter, es ist nix passiert.

    Und ja: Zockerbuden. Casino. Hütchenspielkolonne. Wettbüros. Dillerhütten. Gambling-Bars.
    Das sind die Börsen 2019.

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Ohne Abverkauf kein Deal USA-China! Marktgeflüster (Video)

Die Märkte sind in einem Paradox gefangen: einen Deal kann es nur geben, wenn auch der Schmerz für die USA sehr groß ist, wenn die Wall Street abverkauft

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Ein substanzlos optimistischer Tweet von Donald Trump reicht am „magic risk free-Freitag“, um die Aktienmärktre nach oben zu bringen. Nach nichts sehnen sich die Aktienmärkte mehr als diesen angeblich immer wieder kurz vor dem Abschluß stehenden Deal zwischen den USA und China, der derzeit so weit wie noch nie entfernt ist! Und dabei sind die Märkte in einem Paradox gefangen: einen Deal kann es nur dann geben, wenn auch der Schmerz für die USA sehr groß ist, sprich wenn die Wall Street abverkauft – sonst hat Trump keinerlei Grund, seine harte Haltung gegenüber China aufzugeben (zumal die oppositionellen US-Demokraten Trumps harte Haltung teilen!). China aber wird Gespräche nur dann aufnehmen, wenn Trump bei Huawei einen Rückzieher macht..

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Indizes

Chinas Leidensfähigkeit im Handelsstreit – dafür gibt es Grenzen

Über die Schwachstellen der beiden Supermächte im Handelskrieg – im Fokus China

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Hatte Chinas Regierungschef Xi Jinping nicht erst jüngst sein Volk auf eine magere, entbehrungsreiche Periode hingewiesen? Die Ursachen dafür reichen schon etwas zurück und werden durch den Handelsstreit massiv verstärkt.

 

Chinas Achillesferse: der Arbeitsmarkt

Es ist wahrscheinlich die unzuverlässigste Wirtschaftszahl aus den entwickelten Staaten, Chinas Arbeitslosenstatistik. In den Jahren 2002 bis 2018 stieg diese Zahl nie über 4,3 Prozent und fiel nie unter 3,9 Prozent, einer Marke, die auch derzeit „offiziell“ Bestand hat. Trotz Finanzkrise 2008 und Chinas Wachstumsproblem 2015/2016.

Kann man diesem Wirtschaftsmärchen auch nur im Ansatz trauen? Daraus erschließt sich die große Sorge, die Chinas Regierung am meisten umtreibt, der Angst vor einen Einbruch auf dem Arbeitsmarkt. Ich habe in unserem freundlichen Streitgespräch zwischen Markus Fugmann und mir am letzen Mittwoch darauf hingewiesen, welch sozialer Sprengstoff hinter der Thematik steckt angesichts von weit über 100 Millionen Wanderarbeitern in China, die versorgt werden müssen. Dazu ein paar Argumente.

 

Chinas Zählweise der Arbeitslosigkeit

Ein Grund für die seltsamen Arbeitslosenzahlen liegt wohl in der Erfassung. Nach dem chinesischen Einwohnermeldesystem (Hukou) werden Stadtbewohner als Arbeiter registriert und die Landbevölkerung als Bauern. Damit werden die Hunderte Millionen Wanderarbeiter von der Statistik nicht richtig verbucht, wenn sie ihre Heimat verlassen, um in einer Fabrik zu arbeiten.

 

Chinas Sozialsysteme

Da man in China sehr geringe Beiträge in die Arbeitslosenversicherung einzahlt – in Peking sind es gerade mal 0,2% vom Salär, 0,8% zahlt der Arbeitgeber – melden sich viele Menschen nach einem Jobverlust nicht arbeitslos, weil es eben kaum etwas bringt. Aus anderen Statistiken (Volksuniversität Peking) ergeben sich bedenkliche Entwicklungen. Im ganzen Land sind die Jobangebote um 10 Prozent gesunken, während die Nachfrage um 8 Prozent gestiegen ist. Allein in Peking ist die Zahl der Arbeitssuchenden im letzten Quartal 2018 um 47 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen und dies war noch deutlich vor der weiteren Verschärfung der Zölle durch Donald Trump.

Zwar unterstützt der Staat seine Firmen und fordert zu Einstellungen auf, jedoch beträgt der Anteil der Privatfirmen bereits 85 Prozent. China steckt im größten Strukturwandel seit Jahrzehnten – dem Wandel von der Produktionsstätte für die Welt hin zu einem Hightech-Land mit Dienstleistungssektor.

 

Ein weiteres Problem – Industrieroboter

Auch in China schreitet die Automatisierung voran. Nach offiziellen chinesischen Angaben ist die Zahl der Industriearbeiter von 2012 bis 2017 um 60 Millionen zurückgegangen, den Ausgleich bildeten die Jobs im Dienstleistungsbereich. Aktuell sehr interessant auch die Absicht des Endfertigers von Apples iPones, Foxconn, 30 Prozent seiner Arbeiter durch Roboter zu ersetzen.

Aus all den angeführten Argumenten wird deutlich, warum Xi Jinping seine Landsleute auf härtere Zeiten eingeschworen hat, auch unabhängig vom Handelsstreit. Er vertraut auf die Leidensfähigkeit seiner Bürger, aber bei massiven Jobverlusten, ohne Auffangsystem, dürfte diese rasch an ihre Grenzen geraten. Die berüchtigten sozialen Unruhen. Auch wenn Xi Jinping auf Lebenszeit gewählt wurde, hat er keine Allmacht und eine Rezession würde ein soziales Problem ungeahnten Ausmaßes generieren.

 

Fazit

Es ist zweifelsohne ein Kampf der Giganten, der Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China. Und derzeit ist nicht absehbar, wer ab welchem Punkt einlenken wird, um einen gesichtswahrenden Kompromiss zu erzielen.

Es gibt aber zwei Schwachstellen, die von keiner Regierung ignoriert werden kann. In den USA ist es der Aktienmarkt, über den ich schon mehrere Kommentare verfasst habe „Das Billionen-Dollar-Risiko…“ und für China das oben skizzierte Beschäftigungsproblem. Mal sehen, wen es härter trifft und wer eher einlenkt. Auf eines möchte ich aber fast schon wetten: Donald Trump wird bei einem Aktieneinbruch in der Größenordnung von 10 Prozent plus ganz schön kleinlaut werden. Nur vertrauen die Märkte bisher immer noch auf den wirtschaftlichen Status der Supermacht – bald tempi passati?

 

Von Kzw – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8937812

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Indizes

Aktienmärkte: Ab wann greift der „Trump-Put“?

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Gibt es einen „Trump-Put“, also eine Versicherung gegen fallende Kurse? Gestern wieder ein optimistischer Tweet von Trump – und schon erholten sich die US-Indizes. Faktisch – das bringt Jochen Stanzl gut auf den Punkt – geht das Geld aus Sektoren und Aktien heraus, die in Sachen Handelskrieg viel zu verlieren haben, und in Sektoren und Aktien hinein, die davon wenig betroffen zu sein scheinen. Linke Tasche, rechte Tasche..

Aber das 2.Quartal könnte negative Überraschungen bringen bei den Firmenergebnissen der US-Konzerne (auf Link im Tweet klicken):

Aber hören wir die klaren Aussagen von Stanzl:


By Steve Jurvetson from Menlo Park, USA – The Donald & Mark Wahlberg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55327521

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