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Die Welt hat sich geändert! Marktgeflüster (Video)

„Die Welt hat sich geändert“ – so formulierte heute ein amerikanischer Börsenreporter die veränderte Lage an den Märkten seit der Rede von Fed-Chef Powell..

Markus Fugmann

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am

„Die Welt hat sich geändert“ – so formulierte heute ein amerikanischer Börsenreporter die veränderte Lage an den Märkten seit der Rede von Fed-Chef Powell am letzten Dienstag. Seitdem sind die FANG-Aktien unter Druck, während Indsutriewerte besser laufen. Aber heute an einem historischen Tag (der 09.Oktober 2002 markierte das Ende des Bärenmarkts nach dem Platzen der Dotcom-Blase und am 09.Oktober 2007 begann der Finanzkrisen-Bärenmarkt) geht das Spiel wieder anders herum – Finanzwerte und Industriewerte schwach, Tech-Aktien heute dagegen stark. Der Dax profitiert von der Wall Street und kann den morgendlichen Fall aufgrund der Turbulenzen um Italien im späteren Handel kompensieren und dreht leicht ins Plus. Ist jetzt das Schlimmste überstanden?

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Altbär

    9. Oktober 2018 19:23 at 19:23

    Es wäre interessant von den Superbörsianern ,die früher schon behaupteten jede Wende an der Börse kündige sich an, etwas zur aktuellen Situation zu sagen. Immerhin ist der Russel 2000 schon ca.6% vom Hoch weg u.der Nasdaq ca. 4%.
    Ich denke die Chance für eine Korrektur ist sehr gross im Moment. Also Segler u.Co. sagen Sie was !

  2. Avatar

    Marko

    9. Oktober 2018 20:47 at 20:47

    ???

    Die Welt sollte sich ändern, sollte die EZB endlich mal Gas geben, das sollte doch offensichtlich sein ? Weil, das und genau das, ist entscheidend !

    Der US-Markt ist „die Welt“ ? Garantiert nicht !!!

    Und, sollte die EZB reagieren“, dann wäre das ein „Statement“ ! Und das : garantiert !

    Weil dann…

  3. Avatar

    Marko

    9. Oktober 2018 21:17 at 21:17

    Und, um das offen zu sagen : Die EZB wird vor dem Brexit im März gar nichts machen.
    Sollten die Briten so dumm sein, einen „harten Brexit“ durzuführen, so kann man den Briten gratulieren ! Applaus, applaus !

    Einen ganzen Staat, bzw GB an die Wand zu fahren, das muss man erstmal hinkriegen !
    Nebst Nordirland, Schottland usw… !

  4. Avatar

    Fabian

    9. Oktober 2018 23:27 at 23:27

    Die Welt hat sich geändert?
    „buy the dip is over“ -> „sell the top now“

    Ich denke es geht schneller als viele denken…
    David S.
    Florian H.
    Stanley D.
    ..das sind gute Stimmen in meinen Ohren..

    Das Ende des Zyklus war am 01.10…

  5. Avatar

    Altbär

    10. Oktober 2018 07:41 at 07:41

    @Fabian , einverstanden.Ich habe schon einmal erwähnt dass Daytraden u.Anlegen zwei verschiedene Sachen sind. Das Buy the dip hat so lange funktioniert als eben der Trend aufwärts war.
    Jetzt nach 9 Jahren künstlich getriebener Hausse wird die Chance für eine grössere Korrektur täglich grösser
    als weiter steigende Kurse.Da diese an immerwährende Hausse -Gläubigen sicher auch ihr Vermögen grösstenteils in Aktien halten, werden sie einen grossen Teil ihrer Tradinggewinne bei einer Korrektur verlieren.Wenn Sie dann bei minus 20 / 30 % merken,dass die Börse eben doch auch abwärts gehen können ,werden sie mit ihren Verkäufen die nie erwartete Baisse verstärken.
    Zur Erinnerung: Das Volumen der Aktienanlagen ( teils auf Kredit) u. die Fallhöhe waren noch nie so hoch
    wie jetzt u.die Munitionslager der Notenbanken sind leergeschossen.
    Es wird spannend u. einige Permabullen werden etwas dazulernen was sie 2008 verpasst haben!

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Inflation und das Paradox der Erwartungen! Marktgeflüster (Video)

Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation. Aber das wäre besonders schlecht für den Reflations-Trade!

Markus Fugmann

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am

Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation – deshalb spielen alle Investoren den „Reflations-Trade“ und kaufen vor allem Aktien aus den Sektoren Energie, Industrie und Materialien. Es sind aber vor allem diese Sektoren, die eine besonders hohe Verschuldung aufweisen – und aufgrund der Politik der Notenbanken dennoch derzeit extrem günstig Schulden machen können. Aber wenn die Inflation wirklich steigt, dann beginnen die Kapitalmarkt-Zinsen zu steigen – und das erschwert die Tragfähigkeit der Schulden jener Unternehmen, die derzeit im Reflations-Trade gekauft werden. Im Grunde ist das ein Paradox: wenn die Inflation wirklich käme, wären diejenigen Aktien die Verlierer, die im Reflations-Trade derzeit immens nach oben gekauft werden..

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Börse: Der Tag X ist da! Videoausblick

Was hat Trump der Börse gebracht – und mit welchen Voraussetzungen startet der neue US-Präsident Biden? Entscheidend ist der Dollar!

Markus Fugmann

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Die Börse fokussiert sich heute auf die Machtübernahme durch Joe Biden – und auf das, was er unmittelbar nach Übernahme der Macht anordnen wird. Trump hingegen noch einmal mit einer Abschiedsbotschaft – aber seine politische Karriere ist wohl unwiderruflich vorbei. Was hat Trump der Börse gebracht – und mit welchen Voraussetzungen startet der neue US-Präsident Biden? Die Börse hat hier eine eindeutige Einschätzung – aber liegt sie damit richtig? Der gestrige Handelstag hat ein Muster bestätigt: wenn der Dollar schwach ist, steigen die Aktienmärkte – und umgekehrt. Sollte es heute keine Ausschreitungen im Umfeld der Amtsübernahme Bidens kommen, dürfte das für die Märkte zunächst positiv sein..

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Wall Street: Die USA am letzten Tag von Trump! Marktgeflüster (Video)

Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Streiflichter..

Markus Fugmann

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am

Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA insgesamt am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Auf der einen Seite extrem hohe Kurse der Aktienmärkte und die Hoffnung auf Stimulus – der aber die innere Spaltung der USA nicht schnell heilen kann und wird. Daher wird diese Spaltung wahrscheinlich erst noch schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Nur eines ist sicher: auch unter Biden werden die Schulden der USA weiter explodieren, daher ist der entscheidende Trigger für die Aktienmärkte die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen – die wiederum an die Inflationserwartung gekoppelt sind. Heute die Wall Street am letzten Tag Trumps volatil – eine Folgewirkung des Optionssverfalls letzten Freitag..

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