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Finanznews

Die Welt vor einer Woche – und heute! Marktgeflüster (Video)

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Wie sah die Lage vor genau einer Woche an den Finanzmärkten aus – und wie ist sie heute? Genau vor einer Woche meinte Larry Kudlow, dass die Gespräche zwischen den USA und China sehr gut laufen würden – doch schon am nächsten Tag reagierten die Chinesen mit Gegenzöllen, was Trump dann wiederum dazu veranlaßte, seinerseit die Straf-Zölle erneut anzuheben. Stand jetzt werden also ab Sonntag Mitternacht (Peking-Zeit) die Chinesen Gegenzölle verhängen, woraufhin dann 12 Stunden später (Washington-Zeit Mitternacht) die USA die Zölle erneut anheben werden. Vor einer Woche schien noch völlig klar, dass Chinas Delegation nach Washington reisen würde – heute schießen die Märkte wieder nach oben, weil diese Reise zumindest nicht mehr ausgeschlossen ist! Die US-Märkte stehen jetzt wieder da, wo sie vor einer Woche waren – aber die Anleiherenditen sind deutlich tiefer. Wer behält Recht?

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Henry

    29. August 2019 23:09 at 23:09

    Guten Abend,

    wieder einmal eine informative Zusammenfassung Ihrerseits.
    Gerade die Ausführungen zum Ende ihres Beitrags habe ich mit Spannung verfolgt; Die Möglichkeit eines zumindest temporären Rückziehers durch Trump erscheint mir aktuell jedoch schlichtweg wahrscheinlicher als vor einer Woche. Somit erscheint mir eine dadurch leicht erhöhte Risikobereitschaft Grund genug, dass die Aktienmärkte trotz erfolgter Eskalation auf dem selben Niveau notieren

    • Ranzentier

      30. August 2019 14:19 at 14:19

      …eigentlich darf es jetzt keinen Rückzieher Trumps geben, da sonst die Fed nicht weiter die Zisnen senkt…es muss jetzt eine Verschärfung der Sachlage geben, am ehesten durch stark fallende Indizes…die Fed muss dann reagieren…dann kommt das was automatisch kommt…die Aktienkurse steigen wieder…da Trump sich an den Aktienkursen messen lässt und nicht so seht an wirklich umgesetzten Projekten während seiner Amtszeit, benötigt er erst im Sommer nächsten Jahres wieder neue Höchstkurse…also einen Abverkauf gibt es noch…bloß wann…die Zeit wäre heute reif dafür

  2. Prognosti

    30. August 2019 06:28 at 06:28

    Die Lagarde lernt ja auch Nichts,denn Argentinien ,die kürzlich“ geholfen wurde“ , verlangt ja auch schon wieder Aufschub der Rückzahlungen.
    Eigentlich geht es ja nur noch um Hinausschieben des unvermeidbaren Kollapses, u.jeder mit 2Gramm Hirn
    weiss das.Dafür sind eben die langlaufenden Anleihen mit fast Nullzins so in Mode gekommen.
    Da kann ein zahlungsunfähiges Land den Konkurs um 30 oder mehr Jahre hinausschieben, da fast keine Zinsen anfallen u.die nie mögliche Rückzahlung erst viel später fällig wäre.

  3. Henry

    30. August 2019 10:15 at 10:15

    du beschreibst recht zutreffend das für Jeden Offensichtliche, danke – die Kunst ist doch, daraus unkonventionelle Schlüsse zu ziehen, wie diese Entwicklung weitergehen kann, ohne die amateurhaften Darstellungen der Medien zu kopieren. Denn das simple Zusammenhänge heute noch gelten ist ein Irrglaube, bei all den potenziellen Methoden der Einflussnahme durch die Politik & Notenbanken.

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So sieht es jetzt aus! Videoausblick

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Wie ist jetzt die Lage an den Märkten? Die Notenbanken stützen mit massiven Interventionen, so hilft die Fed der Trump-Regierung mit ihren Käufen von T-Bills, ihre ausufernde Verschuldungspolitik fahren zu können. Gleichzeitig versteilt sie die Zinskurve, was US-Banken zugute kommen dürfte. Die gestrigen US-Einzelhandelsumsätze zeigen, dass auch die US-Wirtschaft in schweres Fahrwasser gerät – nun ist die Frage, ob die Fed Ende Oktober nochmals die Zinsen senkt. Nachbörslich gestern Zahlen von Netflix (gemischt) und IBM (schlecht) – vor allem der hoch bewertete Tech-Sektor (Halbleiter-Werte auf Allzeithoch!) könnte nun Probleme bekommen (Umschichtungen von Tech in Banken). Und die USA mit einem erneuten diplomatischen Nadelstich gegen China, während die Lage in Sachen Brexit nach wie vor unklar ist..

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Fed – ist das QE oder nicht? Videoausblick

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Die Fed startet ab November ein monatliches Kaufprogramm von kurzlaufenden US-Staatsanleihen im Volumen von monatlich 60 Milliarden Dollar. Ist das die Rückkehr des QE? Die Fed bestreitet das – sie versucht mit diesen Käufen vor allem die erforderliche Liquidität bei Banken und Schattenbanken bereit zu stellen, nachdem es zuletzt zu Panik am Repo-Markt gekommen war. Löst die Fed damit noch einmal einen Crack-Up-Boom aus? Der Leitindex S&P 500 gestern aufgrund der Brexit-Euphorie bis zur Widerstandsmarke von 3000 Punkten gelaufen, aber die US-Futures tiefer, nachdem das US-Abgeordnetenhaus eine Resolution in Sachen Hongkong verabschiedet hat, die Chinas Regierung heute Nacht scharf zurück gewiesen hat. Entsteht jetzt die fast schon absurde Situation, dass nicht mehr Trump der Brandstifter im Handelskrieg ist?

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Brexit, der nächste Grund für Hoffnung! Marktgeflüster (Video)

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Vor allem der Dax (und das britische Pfund!) heute im Aufwind nach Berichten über eine Annäherung zwischen der EU und UK – nun scheint die Brexit-Hoffnung die Handelskrieg-Hoffnung als Rally-Motiv abzulösen. Seltsam nur, dass es seit der Brexit-Abstimmung im Jahr 2016 keinen einzigen Abverkauf an den Aktienmärkten aufgrund von Brexit-Sorgen gab (im Gegenteil haussierten die Määrkte nach dem kurzen Schock des Jahres 2016). Aber sind die Hoffnungen berechtigt? So oder so: heute gemischte Zahlen mit dem Start der US-Berichtssaison: JP Morgan und United Health stark, Wells Fargo und vor allem Goldman Sachs schwach. Der Leitindex S&P 500 nun am wichtigen Widerstand bei 3000 Punkten, das Morgan Stanley als maximales Ziel im positiven Fall ausgegeben hatte. Sind die Anstiege der Aktienmärkte vor allem eine durch die Notenbanken Fed und EZB ausgelöste Liquiditäts-Party?

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