Aktien

Dirk Müller und der Crash in der zweiten Jahreshälfte, E-Euro, Trading-Ideen

Dirk Müller bleibt bei seiner Meinung, die er seit Wochen vertritt. In der zweiten Jahreshälfte werde es mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent einen erneuten kräftigen Kursrutsch an den Börsen geben. Die Profi-Investoren würden sich derzeit zurückhalten, während jetzt vor allem die Privatanleger einsteigen würden. Dies könnte ein Fehler sein, so Dirk Müller im folgenden Video im Gespräch mit Manuel Koch.

Befragt wird Dirk Müller (hier seine Meinung zu den dramatischen Folgen der Coronakrise) auch zu den Auswirkungen der Coronakrise auf den Euro. Er sieht aber keinen Kollaps des Euro, sondern ein weiteres notgedrungenes Zusammenhalten der Euro-Staaten, weil es eben gar nicht anders gehe. Er sieht den Trend eher Richtung E-Euro, also einer rein elektronisch erhältlichen Währung. Der Trend gehe weg vom Bargeld!

Manuel Koch bespricht im folgenden Video auch zwei Trading-Ideen der trading house börsenakademie. Die Aktien des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport seien ein Kauf. Hier solle man mit einer Stop Buy Order einsteigen. Beim Sportartikelgiganten Nike könne man ebenfalls auf steigende Kurse setzen, hier mit einer Market Order. Beide Trading-Ideen werden im Video auch konkret begründet.



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1 Kommentar

  1. Die schiere Menge an Internetberater und Tradinggurus führt zu einer völlig überbordenden Infoflut und Tradingsysteme. Echte Erfolgsausweise fehlen vollständig oder… es dürfte eher so sein, dass echte Könner wohl kaum ihr Geschäftsgeheimnis allen einfach so auf den Tisch legen, nicht?

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