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Donald Trump – hat er zu hoch gepokert?

Wolfgang Müller

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am

Donald Trump ist in einer Zwangslage – hat er zu hoch gepokert im Handelskrieg?

Das ging jetzt schneller als erwartet. Das Hin-und-Her im Handelsstreit zwischen den USA und China hinterlässt immer tiefere Spuren in der Weltwirtschaft und nun auch bei den Amerikanern. Dabei geht es nicht mal so sehr um den Schaden, den die Zölle auf die Summe von 500 Milliarden Dollar China-Exporte ausgelöst haben (und die Gegenzölle). Einnahmen von noch unter 100 Milliarden Dollar, die natürlich auch als Belastung für die Unternehmen und die US-Konsumenten wirken. Dies ist jedoch in Relation zu setzen zum Bruttoinlandsprodukt der USA von aktuell 20,4 Billionen Dollar.

Es geht vielmehr um die Zerstörung der Handelsketten und die Zurückhaltung vieler Unternehmen mit Investitionen aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen. Dieser Attentismus geschieht gerade in der Phase einer sich sowieso abschwächenden Weltkultur nach zehn Jahren Aufschwung. Donald Trump hat dies in seiner Beratungsresistenz vollkommen ignoriert, im Glauben an die Unerschütterlichkeit der US-Wirtschaft in einer globalisierten Welt.

Donald Trump, der Handelsstreit, die Fed und das Dollar-Problem

Es ist schon ein seltsames Verhältnis, welches der US-Präsident zu seiner Notenbank pflegt. Nachdem er einen Handelskonflikt mit mehreren Ländern angezettelt hat, vor dessen Folgen die Federal Reserve stets gewarnt hat, fordert er bereits seit Monaten deutliche Zinssenkungen zur Bekämpfung von Auswirkungen, deren Ursachen er teilweise selbst gelegt hat. Natürlich kommt die Notenbank jetzt etwas spät mit ihren Zinsmaßnahmen in einem Zinssenkungswettlauf von taumelnden Volkswirtschaften, was zu einer Dollarstärke geführt hat und zu einer weiteren Belastung für die US-Exportwirtschaft.

Trump ignoriert auch die Inhalte einer Studie der Fed, die von hunderten Volkswirten mit Daten beliefert wird und die von einem Schaden für die Weltwirtschaft ausgeht, in Höhe von 850 Milliarden Dollar.

 

Die US-Konjunktur am Scheideweg

Wie hier schon mehrfach thematisiert, hat der tiefe Fall des ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe wahre Schockwellen an den US-Börsen ausgelöst. Am heutigen Tag wird um 16:00 Uhr der Index aus dem Dienstleistungssektor veröffentlicht. Sollten Sie hier die Spuren einer Infektion durch den Industriebereich zeigen und das am Freitag bei den großen Arbeitsmarktzahlen bestätigt werden (die USA brauchen mindestens 120.000 neu geschaffene Stellen, um die Arbeitslosenrate zu halten), so würde tatsächlich Gefahr im Verzuge für die US-Wirtschaft bestehen.

 

Die Zwickmühle von Donald Trump

Aus dieser Gemengelage hat sich eine knifflige Situation für Donald Trump entwickelt. Sollte er gegenüber China hart bleiben und vielleicht sogar noch zusätzlich eskalieren, mit dem Thema Delisting von chinesischen Unternehmen an den US-Börsen und anderen Maßnahmen, so werden ihn die Märkte furchtbar abstrafen. Denn das würde das Rezessionsszenario weiter untermauern. Über die Bedeutung der Aktienmärkte als selbst gewählte Benchmark für seinen politischen Erfolg wurde schon ausreichend geschrieben.

Wenn er am 11. Oktober Zugeständnisse an die Chinesen macht, in Form von Zurücknahmen von Schutzzöllen und Aufhebung von Sanktionen, so beschädigt er seinen Ruf als großer Dealmaker, der es als erster Präsident gewagt hat, gegen die „unfairen“ Praktiken der Asiaten vorzugehen.

Außerdem könnten die Maßnahmen bereits zu spät kommen. Sollte der Dow Jones oder der wichtigere S&P 500 weiter absacken, so bekäme das US-Verbrauchervertrauen einen weiteren Schlag versetzt, aufgrund des von mir schon mehrfach dargelegten Bedeutung des Aktienmarktes für die US-Bürger. Es ist auch irgendwie unsinnig und unlogisch, dass Donald Trump Dutzende von Warengruppen aus der Bezollung vor dem Weihnachtsgeschäft ausnimmt, um dann doch doch die Lage für den Verbraucher zu verschärfen.

Schrumpfende Aktiendepots, steigende Verbraucherpreise infolge der Zölle und steigende Arbeitslosenzahlen im Industriesektor würden das Fass zum Überlaufen bringen.

Zu der verzwickten Situation passt auch die aktuelle Meldung nach dem WTO-Urteil zu den europäischen Subventionen für den großen Boeing-Konkurrenten Airbus. Man wolle ab dem 18. Oktober zehn Prozent Strafzölle auf dessen Flugzeuge verhängen sowie weitere Zölle in Höhe von 25 Prozent auf andere Industrie- und Agrarprodukte aus der EU: auf französischen Wein, Käse, Oliven aus Frankreich und Spanien, schottischen und irischen Whiskey, britische Wollprodukte, aber auch auf Werkzeuge und Kameralinsen aus Deutschland. Insgesamt könnten dabei Güter aus der EU im Wert von bis zu 7,5 Milliarden Dollar betroffen sein. Die EU-Kommission nannte die US-Zölle in einer ersten Positionierung kontraproduktiv und kündigte Gegenmaßnahmen an.

 

Fazit

Jetzt müsste eigentlich sehr viel Positives auf einmal eintreten, um ein baldiges Abgleiten in eine Rezession zu verhindern. Dass die Schrumpfung 2020/21 anstehen wird, bezweifeln eigentlich nicht einmal Konjunkturoptimisten.

Zinssenkungen der Federal Reserve zur Verhinderung der weiteren Aufwertung des US-Dollar, beidseitige Zugeständnisse im Handelskonflikt durch die USA und China (zum Beispiel Zollerleichterungen, Kauf von Landwirtschaftsprodukten) und konkrete strukturpolitische Maßnahmen in vielen Staaten als Gegenkraft zur Abschwächung. Alles in allem vielleicht ein bisschen zu viel des Guten.

Auf der anderen Seite sollte man auch nicht das psychologische Element unterschätzen, welches das Handeln der Marktakteure kurzfristig eindeutig bestimmt. Da könnte es tatsächlich zu einer Überraschung kommen, die Viele auf dem falschen Fuß erwischt.

Donald Trump scheint sich jedenfalls mit seiner Selbstbeweihräucherung im Hinblick auf sein Wirken für die US-Konjunktur in eine missliche Lage gebracht zu haben. Wie oft hatte er vor den Kameras behauptet wie gut die US-Wirtschaft dasteht, seit Menschengedenken – Wachstum, Schaffung von Arbeitsplätzen, Lohnsteigerungen, Reindustrialisierung – alles wegen seiner Wirtschaftspolitik.

Und jetzt der Realitätscheck.

 

Hat sich Donald Trump mit dem Handelsstreit verzockt?

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Macwoiferl

    3. Oktober 2019 10:31 at 10:31

    ISM nicht verarbeitend heute besser als erwartet.
    Jede Wette.
    Auch diese „Statistik“ folgt nämlich eine Muster…
    Ab heute 16 Uhr wird die Hoffnung wieder angeschaltet…

  2. Avatar

    E M

    3. Oktober 2019 11:11 at 11:11

    Ich finde ihr bagetalisiert, den Grund weshalb Trump gegen China vorgeht. Dies mit „unfairen“ Praktiken unter Apostroph abzutun, geht an der Realität vorbei. Wer die USA-China Problematik wirklich verstehen will, solte sich folgendes Videos einmal genau anschauen…
    https://www.youtube.com/watch?v=-ohK5adNi4k
    https://www.youtube.com/watch?v=qH5QzuzD01A

    • Avatar

      Quintus

      3. Oktober 2019 14:45 at 14:45

      @ EM
      Sie haben ihren Beitrag um 11:11 gepostet. Zufall, aber ihre Aussage hat etwas von einer Note Karneval. Wir verstehen sehr wohl was die Strategen Robert Spalding und Steve Bannon im Schilde führen: es geht einzig und allein darum den Herausforderer des Hegemons in die Schranken zu weisen. Allerdings steckt Amerika nun in der Zwickmühle. Werden sie den Aufstieg Chinas zur Wirtschaftsmacht tolerieren, so ist ihre Stellung des unangefochtenen Hegemons dahin. Versuchen sie mit Zöllen und ähnlichen Folterwerkzeugen den Aufstieg Chinas zu verhindern, wird dies furchtbare Bremsspuren in der Weltwirtschaft hinterlassen.

      Die Chinesen haben den Amerikanern durch die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft ca.25 Jahre lang ein komfortables, günstiges Leben ermöglicht. Seit Anfang der 90er waren die Chinesen die billige Werkbank der Amerikaner. Dies hat Ihnen unter anderem gigantische Gewinne ermöglicht( leider auch auf Kosten der einheimischen Bevölkerung bzw. deren Arbeitsplätze). Die letzten Jahre hat China das amerikanische Schuldenkarusell zusätzlich noch durch den Aufkauf hiesiger Staatsschuldenpapiere in gigantischem Umfang am Laufen gehalten (wenn auch nicht ganz uneigennützig). Das Reich der Mitte hat dazugelernt und sich zwischenzeitlich mit Fleiß, Disziplin und dem zugegebenermaßen illegalem Kopieren westlicher Technologie auf eine fast ebenbürtige Stufe gehievt.

      Ganz ehrlich: nur Einfältige und Kinder glauben vollen Ernstes, daß die USA mit solch einem Wirtschaftsgebaren und herablassender Weltpolizei-Politik noch sehr lange stärkste Wirtschaftsmacht und Hegemon bleiben.
      Die Chinesen haben sich den Rang der kommenden Wirtschaftssupermacht mit Fleiß und auch eine Portion List erarbeitet und somit hinreichend verdient.
      Amerikas Industrie, welche nur noch zu 17% zum BIP beiträgt und davon wiederum ca. 70% aus der Rüstungsindustrie stammen, hat sich aus Gier selbst deindustrialisiert und bemerkt nun seinen Fehler?!
      In nicht all zu ferner Zeit wird die aktienbasierte Wohlstandsillusion der Amerikaner platzen, dies wird unausweichlich sein, egal ob unter einem Trump, Biden, Elizabeth Warren oder Sanders.
      Die Zukunft wird in Asien geschrieben.

  3. Avatar

    Roberto

    3. Oktober 2019 12:46 at 12:46

    @EM, ich glaube es geht nicht darum ob der Handelskrieg gerechtfertigt ist oder nicht. Vielmehr geht es hier um die Art und Weise des US Präsidenten. Man kann Prtobleme auch auf eine andere Weise lösen ohne alles kaputt zu treten. Auch wenn es vielleicht etwas mehr Geduld erfordert.

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Wall Street: Kommen jetzt Regulierungen durch die Biden-Regierung?

Wird es für die Wall Street unter Biden sehr viel schwieriger als unter Trump? Was passiert mit den Monopolen der großen Tech-Firmen?

Wolfgang Müller

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Wird es für die Wall Street unter Biden sehr viel schwieriger als unter Trump? Bereits seit Monaten wird darüber spekuliert, wie eine demokratische Regierung den großen Techfirmen mit ihren monopolartigen Stellungen zu Leibe rücken wird. Schon die Bildung der Regierung wird Hinweise darauf geben, viele designierte Minister haben bereits in der Regierung unter Barack Obama politische Posten bekleidet.

Die Wall Street und der Abbau der Regulierungen

Die Ära Trump war für die Wall Street geprägt von Deregulierungen, insbesondere im Finanzsektor, was natürlich den oberen Einkommensklassen zugute kam – trotz seiner Beteuerungen dem Establishment auf den Leib rücken zu wollen. Joe Biden hat bereits im Wahlkampf davon gesprochen, gegen die wachsende Ungleichheit im Lande vorgehen zu wollen, was zwangsläufig auf einen Machtkampf mit der Wall Street hinauslaufen würde. Jetzt hat er aber mit der neuen Finanzministerin Janet Yellen, der einstigen Notenbankchefin, eine Entscheidung gefällt, die eher Kontinuität als Radikalität in Finanzfragen erwarten lässt. Sie unterstützt natürlich das Corona-Hilfspaket von 1,9 Billionen Dollar, zu dem die Ministerin vor dem Senat betonte, dass diese Verschuldung mehr nutze, als dass sie schade. Ihre Zielstellung seien mehr und besser bezahlte Jobs und höherer Wohlstand für mehr Amerikaner.

Die letzten Personalentscheidungen deuten aber daraufhin, dass man die Wall Street doch in Teilbereichen stärker regulieren wolle.

Chef der Börsenaufsichtsbehörde SEC soll Gary Gensler werden, ein Mann, der schon von 2009 bis 2014, also unter der Präsidentschaft von Barrack Obama, die Aufsicht über die Derivate CFTC innehatte. Er hatte damals die Untersuchungen bei den Manipulationen des Zinssatzes Libor geleitet und die Finanzreform umgesetzt. Er gilt als harter Hund in der Szene, aber wie könnte es auch anders sein – er hatte zuvor schon 20 Jahre bei Goldman Sachs gearbeitet.

Die Aufgaben der SEC dürften gewaltig sein, im Stadium der derzeitigen Spekulationsauswüchse. Zum Beispiel bei den Special Purpose Acquisition Companies, kurz SPAC genannt. Firmen, die zunächst Kapital über einen Börsengang einsammeln, um das Geld in die Übernahme eines noch nicht feststehenden Unternehmens zu investieren. Ein kaum regulierter Bereich, bei dem es wieder auf Kosten der Kleinanleger gehen könnte. Bereits in den ersten drei Wochen wurden im Bereich der SPACS schon wieder 56 solcher Mantelfirmen an die Börse gebracht und 16 Milliarden Dollar an Geldern eingesammelt. Nach 300 Firmen im Jahr 2020.

Was Gensler auch besonders auszeichnet, sind seine Kenntnisse im Bereich der Kryptowährungen – einem Thema, über welches er auch an seiner Universität gelehrt hat. Er hat sich zur Szene schon sehr kritisch geäußert und wird sich ganz besonders mit Fintech-Unternehmen und Kryptowährungen befassen.

Unterstützt wird Gensler von Rohit Chopra, der Chef der Verbraucherschutzbehörde für Finanzprodukte (CFPB) werden soll, die nach der Finanzkrise gegründet wurde.

Der Mann hatte sich bereits in in seiner Zeit bei einer anderen Behörde gegen die Macht der großen Tech-Konzerne ausgesprochen. Er stimmte für die Klage der Behörde gegen Facebooks ungesetzliche Monopolisierung, der sich auch eine Gruppe von Generalstaatsanwälten angeschlossen. Unter Trump war der Einfluss der Verbraucherschutzbehörde deutlich zurückgefahren worden.

Chef der Bankenaufsicht (OCC) soll Michael Barr werden, ein Mann der auch schon im Finanzministerium zu Obamas Zeiten gearbeitet hatte und nun auf 1200 Banken ein Auge werfen soll.

Die Personalauswahl Bidens zeigt in jedem Fall, dass dem Schutz der Verbraucher zulasten der großen Firmen mehr Bedeutung zukommen wird – und das könnte ein Problem für die Wall Street werden.

Fazit

Wieder einmal stellt sich bei einer neuen Regierung die Frage, wie viel von den Programmpunkten aus dem Wahlkampf im politischen Kampf und vor allem gegen das mächtige Kapital der Wall Street in den USA umgesetzt werden kann. Wer glaubt, dass es jetzt zu einer größeren Umverteilung von Wall Street zu Main Street kommen würde, dürfte ein bisschen blauäugig sein. Bidens Mannschaft besteht aus vielen älteren Semestern, die schon unter Barrack Obama im Einsatz waren.

Außerdem spielen die Wall Street und die Kapitalmärkte in den USA eine viel dominantere Rolle als in allen anderen Industriestaaten der Welt. Es dürfte kaum Gouverneure, Senatoren und Politiker in führenden Positionen geben, die nicht auf einem großen Aktienpaket sitzen. Den Ast ansägen, auf dem man selbst sitzt? Das beste Beispiel ist doch die ehrwürdige Sprecherin der Demokraten, die bereits 80-jährige Nancy Pelosi. Wenn die Grande Dame der US-Demokraten sogar eine halbe Million Dollar für Optionen auf die Tesla-Aktie gesetzt hat, erst vor Kurzem und bereits in der Gewissheit in Regierungsverantwortung zu stehen, was werden wohl die anderen Abgeordneten in ihrem Vermögensdepots haben? Bestimmt kein gefülltes Girokonto, wie unser Finanzminister.

Ergo: Regulierungen an der Wall Street werden kommen, aber wohl immer noch mit Schonung des Aktien-Wunderlandes USA.

Wird die Biden-Regierung die Wall Street bald stärker regulieren?

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