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Dow Jones 29.000 – „das Beste kommt noch“! Marktgeflüster (Video)

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Der Dow Jones stieg heute erstmals über die Marke von 29.000 Punkten (konnte sich aber nicht über der runden Marke halten) – und Donald Trump verspricht in einem Tweet, dass „das Beste“ noch kommen werde! Heute wieder neue Allzeithochs bei Schwergewichten wie Apple und Microsoft, derzeit ist Put/Call-ration so niedrig wie seit acht Jahren nicht mehr (kaum jemand ist mit Puts abgesichert). Heute eher schwache US-Arbeitsmarktdaten (vor allem schwache Stundenlöhne). In den USA sind damit im Jahr 2019 so wenige neue Stellen geschaffen worden wie seit dem Jahr 2011 nicht mehr – beste US-Wirtschaft aller Zeiten, wie Trump immer wieder betont? Der Dax hat es heute nicht geschafft, ein neues Allzeithoch zu erreichen..

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3 Kommentare

3 Comments

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    Ice 9

    11. Januar 2020 16:40 at 16:40

    Zum put/call ratio: FED bedingt ist die Börse gerade eine Einbahnstraße. Und solange die Liquidität stimmt, ändert sich daran auch nichts. Nur wenn die Liquidität austrocknen sollte (warum auch immer), würden die Kurse massiv einbrechen, dann fallen Banken und dann geht’s schnell. Wozu also noch put-optionen, wenn meine Gegenpartei dann wahrscheinlich ausfällt? So passt auch der trotzdem steigende Goldkurs in’s Bild. Lieber mit Sachwerten absichern. Gold scheint der neue hedge zu sein, da ohne Gegenparteirisiko und ebenfalls steigenden Kursen, auch aufgrund der Geldschwemme. Nur mal so als Idee.

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    Börsen-Märchen-Onkel

    11. Januar 2020 19:09 at 19:09

    @Ice 9, An alle Gläubiger der Einbahnstrassen-Börse , hört doch endlich mit den Märchen der ewigen Hausse auf. Wenn die Börsen nur wegen der Liquidität steigen ist das Ende nahe. Soeben hat auf CNN ein anerkannter Börsianer gesagt, die Börsen seien zu schnell u.zu weit gelaufen.Übrigens braucht es immer mehr Liquidität um das Spiel weiterzuspielen. Alle die wirklich an das Märchen glauben sind wirtschaftliche Geisterfahrer.Schuldengetriebenes Wirtschafts- u.Börsenwachstum hat langfristig noch nie funktioniert.
    Argentinien u.s.w.lässt grüssen.
    Ich wäre dafür ,dass Poster eine Prüfung für minimale Wirtschaftskenntnisse machen müssten.
    Vorschläge für Fragen:
    1. Wieviel Verlust darf eine Firma machen, dass eine Verdoppelung des Aktienkurses gerechtfertigt ist?
    2.Wieviele schuldenfinanzierte Aktienrückkäufe muss eine Firma machen, um die Zukunft der Firma zu sichern?
    3.Wieviele Aktien von Tesla, Apple, u.Bitcoins sollte ihre Altersvorsorge enthalten um sorglos der Alterarmut entgegenzusehen?
    Es gäbe sicher noch viele weitere Fragen, es fällt einfach auf,dass gewisse Poster sich in Wirtschaftskunde auf Kreisliga -Niveau bewegen während sämtliche FMW Kommentatoren von Fugmann u.s.w. mindestens
    erste Bundesliga oder Champions Ligue Niveau aufweisen.

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      Ice 9

      11. Januar 2020 23:05 at 23:05

      „Wenn die Börsen nur wegen der Liquidität steigen ist das Ende nahe“ – Mal abgesehen von Ihrer wirklich unterhaltsamen quasi-religiösen Formulierung: Ich habe nichts anderes behauptet, im Gegenteil. Entweder haben Sie meinen recht kurzen Post nicht mal zu Ende gelesen oder sie haben ihn nicht verstanden. Vermutlich beides. Vielleicht kommentieren Sie mit Ihrem Erregungslevel doch besser wieder in einem Fußballforum.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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