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Dow Jones mit Allzeithoch! Marktgeflüster (Video)

Auch heute dominieren die Themen Italien und das NAFTA-Nachfolgeabkommen USMCA das Marktgeschehen! An der Wall Street laufen besonders jene Aktien gut, die von einem Handelskrieg besonders betroffen wären..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Auch heute dominieren die Themen Italien und das NAFTA-Nachfolgeabkommen USMCA das Marktgeschehen! An der Wall Street laufen besonders jene Aktien gut, die von einem Handelskrieg besonders betroffen wären (wie Boeing) – man schließt aus der Vereinbarung zwischen den USA und Kanada, dass Trump den Handelskrieg bereits gewonnen habe. Dagegen scheinen die US-Nebenwerte im Russell 200 im freien Fall zu sein, weil die Kosten für die meist hoch verschudeldeten Unternehmen dieses Index nach oben gehen werden durch die Zinsanhebungen der Fed. Der Dax dagegen steht besonders unter dem Eindruck der Auseinandersetzung um Italien und ist daher schwächer als die großen US-Indizes. Die Renditen für italienische Staatsanleihen steigen weiter..

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12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Roberto

    2. Oktober 2018 19:41 at 19:41

    Lieber Herr Fugmann, Sie geben sich hier so viel Mühe die Märkte zu inmterpretieren und machen täglich 2 aufwendige Videos um zu erklären warum und wieso sie das so sehen.
    Ich schaue mir wirklich sehr gerne Ihre Videos an und versuche zu verstehen wie sie es meinen.Das mache ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Und der Grundtenor der im Hintergrund immer nachklingt, ist das die Märkte überbewertet sind und die Märkte überreif sind zum Korrigieren.
    Und fast jedesmal, wenn es auch wirklich danach aussieht schiessen die Märkte doch hoch und verursachen ein Fehlsignal und die shorter müssen sich eindecken was die Märkte noch weiter befeuert.
    Heute haben wir nun wieder ein neues ATH im Dow zu feiern und der Dax macht trotz Rekord Renditen am italienischen Anleihenmarkt nicht gerade Anstalten wirklich abzugeben.
    Alles in allem ist es seit vielen Jahren so, dass diejenigen die die Märkte geshortet haben die großen Verlierer sind und bis heute geblieben sind. Und wahrscheinlich auch weiterhin sein werden. Die Sieger sind wie IMMER die Bullen.
    Herr Fugmann, ich möchte nur 10% Ihrer Mordsgeduld haben, die Sie hier an den Tag legen und immer wieder versuchen zu erklären. Ich hoffe wirklich sehr das die Märkte endlich mal korrigieren, damit Sie endlich die Früchte Ihrer Arbeit ernten können. Denn das haben Sie sich MEHR ALS VERDIENT….
    In diesem Sinne einen wunderbaren Feierabend.
    VG
    Roberto

    • Avatar

      leftutti

      2. Oktober 2018 22:05 at 22:05

      Lieber @Roberto, da haben Sie wohl recht, was die gefühlt ewigen Warnungen hinsichtlich Korrekturen und Überbewertung angeht.
      Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass es noch nie eine Situation gab, in der externe Faktoren wie Politiker, Notenbanken, Firmengründer und somit Hauptaktionäre und andere Börsen-Dickfische derart gebündelt, massiv, ständig und manipulativ ins Börsengeschehen eingegriffen haben. Dazu außerdem eine wirtschafts-mathematisch hirnrissige Situation von Negativzinsen, in der auserwählte Teilnehmer tolle Gewinne machen, indem sie sich weiter und weiter verschulden.
      @Markus Fugmann wird schon wissen, wie er sein Geld investiert, da mache ich mir keine Sorgen. Ich sehe seine dauernden Warnungen eher als rotes Dauer-Warnlicht, um immer aufmerksam zu bleiben. Als Seismograph in der immer dünner werdenden, ständig bebenden und instabilen Kruste neuer Börsenhochs. Mit bedeutend mehr Horizont und Tiefgang als die der Segler-Sekte.

      Es ist ja auch nicht so, als hätten wir in 2018 nicht bereits 8 bis 9 sensationelle Chancen bzw. Rücksetzer für die Bären in DOW und DAX gehabt. Ich zum Beispiel war da des öfteren höchst erfolgreich dabei ;)

      Diese heftigen, zeitlich relativ kurzen Korrekturen (Anfang Februar, Anfang, Mitte und Ende März, Anfang und Mitte April, zweite Maihälfte, fast kompletter Juni), dürften vielen leichtfertigen und super-optimistischen Bullen das Genick gebrochen haben. Sofern diese sich nicht auf dem unsicheren, spekulativen und höchst zweifelhaften Langfrist-Renten-Vorsorge-Trip auf Aktienbasis für die nächsten 10 bis 20 Jahre befinden.

      Ich persönlich lese fast alle Kommentare und Artikel quer auf FMW. Was ich Ihnen nur empfehlen kann, sind die Kommentare von @Wolfgang. M., einem analytischen Menschen mit Tiefgang, frei von politischen oder Gruppenzwängen.

      • Avatar

        Marko

        3. Oktober 2018 18:30 at 18:30

        Sehr schöner Kommentar.

        Was aber Fakt seien dürfte, solange die EZB „nix macht“ ist das da was wir hier sehen, ein „Abfallprodukt“ von Lehman. – Und die Amis haben keine Chance gegenüber der EZB.

        Die EZB kann es sich, im Gegensatz zu den Amis, „erlauben“ die Zinsen zu erhöhen, wann sie es will !

        Was natürlich sein könnte :

        Sollte die EZB „reagieren“ wird sie mit Sicherheit die Negativzinsen für die Banken zurücknehmen, deshalb könnte es bei der ersten Zinserhöhung zu einem Market-Dip, kommen. Wäre doch schön für Euch Bären ?

        Prinzipiell steigen die Aktienmärkte weiterhin, da hat der Markt keine Wahl.
        Dazu ist der „Spraed“ zwischen den Anleihe- bzw. Aktienmärkten viel zu groß ! Durch Lehman.

        Aber : das ist nicht die „Schuld“ der EZB.

  2. Avatar

    Marko

    2. Oktober 2018 21:47 at 21:47

    Roberto,

    aber mal ganz ehrlich : was erwarten Sie denn ? Die Glaskugel, morgen drehen die Märkte ?

    Was man schon sagen kann : Die Immobilienmärkte und die Anleihenmärkte sind „ambitioniert“ bewertet, wobei ich bei den Immbolienmärkten punktuell, d.h. in den Großstädten, der Meinung bin, die sind zu teuer.

    Aber : der Aktienmarkt, eher nicht ! Und, was man sagen kann, die mächtigste Notenbank der Welt ist die EZB, da hält keiner mit ! Punkt.

    Selbst wenn die EZB irgendwann im Juni/Spetember 2019 „Lehman vorbei lassen sollte“, würde das gar nix ändern. Die EZB wird Ihre 08/15-Strategie anwenden 0,25 % Zinserhöhungen zu jedem Quatarl und gut ist.

    Und dies ist sogar notwendig ! Warum ?

  3. Avatar

    Beobachter

    3. Oktober 2018 07:11 at 07:11

    Ein Hinweis an die Bärenkritiker:
    Wenn sie es noch nicht gemerkt haben, der DAX ist seit Ende Januar im Abwärtstrend, auch andere Börsen haben schon korrigiert.
    Es ist eigentlich nur noch die US- Börse die wegen den von „leftutti“ gut beschriebenen irrwitzigen u. nicht nachhaltigen Manipulationen haussiert.
    Da diese Manipulationen in der Geschichte beispiellos sind, könnten oder sollten auch die Auswirkungen
    stärker als erwartet ausfallen.
    Die Türkei hatte sich doch in den letzten Jahren auch einen wunderbaren Wirtschaftsaufschwung auf Kredit geleistet, die Folgen werden uns täglich aufgezeigt.

  4. Avatar

    Wolfgang M.

    3. Oktober 2018 08:38 at 08:38

    In meinem Bemühen den Stand der US-Börsenhausse aus fundamentalen Erwägungen ein bisschen abschätzen zu können – über die tailwinds und die headwinds – ist mir eine sehr aufschlussreiche Analyse aufgefallen.
    Es geht wieder einmal um die Aktienrückkäufe (Buybacks), für die ab dem 5. Oktober die 4 – 6 wöchige „Blackout Period“ beginnt.
    Wie mittlerweile überall zu lesen ist, wird das Jahr 2018 zu einem Rekordjahr für die Rückkäufe, Schätzungen gehen von bis zu 800 Mrd.$ aus.
    Auf 10-Jahressicht beläuft sich diese für Aktionäre, Beschäftigte und insbesondere für das gehobene Management scheinbar so „segensreiche“ Art der Investitionsverweigerung auf sagenhafte 4,5 Bio.$, in etwa gleicher Höhe wie die gesamte Bilanz der US-Notenbank zum Abschluss des QE-Programms.
    Damit erklärt sich die Outperformance der US-Märkte gegenüber der Welt um 2,7% p.a.
    Die Schulden der US-Unternehmen sind aber auch dadurch von 2,5 Bio.$ (2006) auf 6,3 Bio.$ gestiegen. Insgesamt sind diese derzeit damit viermal so hoch wie die erzielten Gewinne.
    Damit wird klar, dass die Aktienrückkäufe in der Summe (Ausnahme 2018: Steuerreform) durch Schulden finanziert wurden – und seit geraumer Zeit steigen die Zinsen.
    Mittlerweile warnt auch Warren Buffet davor, gerade auf diesen Kurshöhen Aktien zurückzukaufen. Nach einer Untersuchung der amerikanischen Börsenaufsicht für die letzten 18 Monate, hat in der Hälfte der Fälle nach Ankündigung eines Aktienrückkaufs mindestens ein Vorstandsmitglied selbst Aktien verkauft.
    Spannend wird, wie bereits erwähnt, die kommende „Blackout Period“ sein, ab 5. Oktober, in der die US-Unternehmen keine Aktien zurückkaufen dürfen. Steht da allein schon aufgrund des temporären Ausbleibens von Mittelzuflüssen eine Korrektur ante portas ?
    Fazit für die USA:
    Für mich ist diese Unternehmensbilanz ein weiterer Beweis für meine These, dass die steigenden Zinsen in absehbarer Zeit die US-Hausse beenden werden, allen Goldilocks-Szenarien zum Trotze. Die Schulden der Unternehmen, der Verbraucher (Bericht über Autokredite erst gestern) und nicht zu vergessen des Staates (nach der Steuerreform) – ein schöner Cocktail bei steigenden Zinsen. Bereits in 11 Wochen könnte die 9. Zinsanhebung auf 2,25 – 2,50% erfolgen. Über Jerome Powells derzeitige Zinsfantasien habe ich schon mehrfach geschrieben.
    Noch ein paar Sätze zur Dax-Performance.
    Wir rätseln schon lange über die Underperformance des Dax z.B. zum Dow Jones. Im Langfristchart über 10 Jahre haben die beiden Indizes lange eine hohe Korrelation gezeigt. Seit Juni öffnet sich die Schere. Der Dax folgt als Exportindex der Schwäche Chinas, dem Motor der Weltwirtschaft (Zölle der USA). Seit Ende Juli geht diese immer weiter auseinander.
    Mögliche Erklärung:
    Die Weltbank hat den s. g. „Offenheitsgrad“ von Volkswirtschaften ins Spiel gebracht, der die Summe der Importe und Exporte in Relation zum BIP bringt. Da bringt es Deutschland auf 84 Punkte, gefolgt von Frankreich mit 60 und Italien mit 58 Punkten. China hat 37, die USA ganze 27 Punkte. Das bedeutet, dass unsere Volkswirtschaft am meisten abhängig ist vom Zustand der Weltwirtschaft. Deren Wachstum trübt sich (vor allem wegen der Unsicherheit durch den Handelsstreits) etwas ein und damit wäre wieder der Beweis erbracht, dass der Dax als ein „Call“ auf die Welt-Ökonomie zu sehen ist. Dies stellt für mich eine recht logische Erklärung für die Daxschwäche dar, natürlich mit weiteren hausgemachten Problemen. Sollte sich dieser Trend nicht rasch ändern, würde dies auch andere Volkswirtschaften mehr und mehr treffen – auch die USA, die neben dem Schulden/Zinsproblem, der Dollaraufwertung, auch rückläufige Exporte spüren müssten.
    Quasi, der Dax als Frühindikator.
    Wünsche einen schönen Feiertag

    • Avatar

      Marko

      3. Oktober 2018 20:03 at 20:03

      Hallo Wolfgang,

      „Für mich ist diese Unternehmensbilanz ein weiterer Beweis für meine These, dass die steigenden Zinsen in absehbarer Zeit die US-Hausse beenden werden, allen Goldilocks-Szenarien zum Trotze. Die Schulden der Unternehmen, der Verbraucher (Bericht über Autokredite erst gestern) und nicht zu vergessen des Staates (nach der Steuerreform) – ein schöner Cocktail bei steigenden Zinsen. Bereits in 11 Wochen könnte die 9. Zinsanhebung auf 2,25 – 2,50% erfolgen. Über Jerome Powells derzeitige Zinsfantasien habe ich schon mehrfach geschrieben.
      Noch ein paar Sätze zur Dax-Performance.“

      darf ich Ihnen eines mal sagen : Sie geben sich Mühe, was Sie offenbar nicht vertstehen wollen : Das mit den Amis , den Zinserhöhungen ist egal ! Die „US-Hausse “ ist ebenso egal !

      Fakt ist und bleibt : die EZB „macht nix“, da ist mir die Outperformance der Amis egal.

      Bitte : es kann nicht nicht „normal“ sein ,dass der Bufu bei ca. 160 steht.

      Mehr gibt es dazu nicht zu sagen !

      d.h. Anleihe- bzw. Aktienmärkte müssen sich angleichen, bevor hier „irgendwas fällt“.

      Sie denken immer noch : die Amis/FED hätte was „zu sagen“, na dann..

      Viele Grüße

      Marko

      • Avatar

        Columbo

        3. Oktober 2018 20:39 at 20:39

        @Marko, Sie wiederholen sich zum tausendsten Male, wir wissen es jetzt wirklich alle, das mit dem Lehmann und der EZB. Bitte mal was anderes, von mir aus auch übers Wetter, Ernährung oder Schafzucht, nur nicht mehr den Lehmann und die EZB, bitte, ich kann nicht mehr.

      • Avatar

        Wolfgang M.

        3. Oktober 2018 22:09 at 22:09

        @Marko. Sie haben ja recht mit ihren Aussagen zum KGV des Bund Future. Laut Statista betrug die Marktkapitalisierung aller US- Unternehmen an der Börse aber bereits Ende 2017 schon 32,1 Bio.$. Da können wir natürlich mit unserem Dax, der so um die 1,1Bio. € wert ist ganz schön gegenhalten. Zumal sich dieser Index zu über 50% in ausländischen Händen befindet. Da werden wir bei einem US-Börseneinbruch mächtig gegenhalten. Die Amis/Fed haben nach Ihrer Analyse ja nichts zu bestellen. Verstehe ich irgendwie nicht.
        Gruß

  5. Avatar

    Columbo

    3. Oktober 2018 11:51 at 11:51

    Nur so zur Unterhaltung: Das Video zeigt, was 1929 möglich war. Kann heute natürlich nicht mehr geschehen, nie und nimmer, es ist ja alles ganz anders.

    https://www.youtube.com/watch?v=ph_Iu6Pgx5Q

  6. Avatar

    Marko

    3. Oktober 2018 18:45 at 18:45

    Und der nächste kritische Punkt, dürfte GB und der Brexit sein, im Jahr 2019.

    Wenn das hier nicht einer 2 – jährigen Übergangslösung für GB endet (gerade wegen Nordirland).

    Dann kann man nur sagen :

    Liebe Briten, da habt Ihr GB sauber an die Wand gefahren ! Euer eigenes Land !

    Besser gehts nicht !

  7. Avatar

    Beobachter

    3. Oktober 2018 21:31 at 21:31

    @Wolfgang M. . Wären wir wieder beim Thema Aktienrückäufe.Jetzt findet sie also auch Buffet nicht mehr gut.
    Meine Annahme, Buffet hat nach der Korrektur im Januar tüchtig gekauft, hat dann mit mehrere bullischen Aussagen Nachahmer gefunden u.die Kurse weiter getrieben.
    Jetzt positioniert er sich vielleicht Short auf Höchstniveau u. beginnt langsam bärische zu reden . Wenn jetzt seine Jünger folgen u.auch verkaufen hat er sein Ziel erreicht u. er wird unsterblich als der grösste Guru in die Börsengeschichte eingehen.Jene ,die in den letzten Wochen gekauft haben werden für seine bullischen Aussagen der letzten Monate unendlich dankbar sein.

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