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Dramatisch: KfZ-Zulassungen bei VW -14%, Audi -53%, Porsche -64%

Redaktion

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Die Daten für KfZ-Zulassungen in Europa für den Monat Oktober wurden heute vom europäischen Automobilverband „ACEA“ veröffentlicht. Im Jahresvergleich seien sie um 7,3% zurückgegangen. Wie schon im September seien die neuen Abgasregeln schuld, so ACEA. Noch vor der Umstellung hätten die Konsumenten im Sommer deutlich mehr gekauft, daher gäbe es jetzt die Flaute.

Wenn man davon ausgeht, dass dies eher Konsumenten mit kleinem Geldbeutel sind, die noch vorher zuschlagen wollten, sind natürlich die Massenhersteller eher von so einem Effekt betroffen als die Premium-Hersteller. Aber auch gemäß dieser „Theorie“ sind die Rückgänge bei Audi und Porsche doch mehr als merkwürdig. Also ist vielleicht nicht alles auf die neuen Abgasregeln zurückzuführen? Aber lesen Sie selbst die folgenden Zahlen!

Erstaunlich ist, dass bei den deutschen Herstellern BMW und Daimler im Oktober gut zulegen konnten bei ihren KfZ-Zulassungen mit +14% und +7% im Jahresvergleich. Nur der Volkswagen-Konzern hat offensichtlich herbe Probleme. Die Marke VW hat 14,8% weniger KfZ-Zulassungen zu verzeichnen, bei Audi sind es -53,9%, und bei Porsche sogar -64,1%. Seat hat ein Minus von 13,7% zu verzeichnen, und Skoda nur ein Minus von 0,1%.

Die Konkurrenten aus Frankreich und Italien schneiden auch unterschiedlich ab. Während Renault bei den KfZ-Zulassungen 14,9% abbaut, sind es bei Fiat Chrysler -13,6%, und bei Peugeot sind es nur -0,7%. Die Zulassungen in Deutschland insgesamt lagen bei -7,4%, in Frankreich bei -1,5%, Italien -7,4%, und in Großbritannien waren es -2,9%. Betrachtet man den Vergleichszeitraum Januar-Oktober 2017 mit Januar-Oktober 2018, dann war es immer noch ein europaweites Plus von 1,6%. So wirklich rosig sieht die Lage nicht mehr aus. Auch die Autoindustrie zeigt offenbar, dass ein Konjunkturabschwung ansteht.


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VW KfZ-Zulassungen
Ein VW Touareg. Foto: CC BY-SA 4.0

8 Kommentare

8 Comments

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    Rbird

    15. November 2018 13:20 at 13:20

    New Lifestyle
    Na ja ich will ja niemanden zu nahe treten, aber die Zeit das eine überteuertes Pers. Vehikel ca 22 Std auf einem Privat Parkplatz seinen eigenen Anschreibungs Wert innen ca 7 Jahren selbst auffrisst ist vorbei (inkl. Zulassung Wartung Versicherung etc.)

    Die Zukunft will das nicht mehr ! Der Transport muss cleverer sein, damit dieses Geld besser für sinnvolleres ausgeben werden kann und die Städte wieder zum leben benutzt werden können. Wie zb. per App ein Autonomes-Auto bestellen falls nötig. während der Woche vielleicht 2 Per. am Samstag für den IKEA Einkauf den Kombi und am Sonntag für 5 Pers. wenn das Family Weekend ansteht.
    Die Pferdekutschen Firmen wollten auch alles beim alten belassen …aber wie wir alle wissen, gibt es diese heute aus guten Gründen nicht mehr-
    Sorry aber diese Industrie muss dazulernen …schnell, ganz schnell !

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      Koch

      15. November 2018 15:35 at 15:35

      Guten Tag Rbird!Ihren Ausführungen kann ich voll und ganz zustimmen,da sie an Effizienz nichts zu wünschen übriglassen.Ich gehöre momentan zu der Dinosaurierklasse,welcher 4 PKW unterschiedlichster Klassen und Verwendung auf sich selbst und der 4 köpfigen Familie zugelassen hat.Wie Sie schon sagten:Die meiste Zeit stehen die Karossen sinnlos herum.Der Punkt Wertabschreibung ist allerdings nur relevant,wenn man die erworbenen Automobile eher ständig erneuern will.Wertstabile Automobile können durchaus über 30,nicht 7 Jahre abgeschrieben werden.Ich fühle mich mit meiner KFZ-Flotte(Mitsubishi-I-Miev,Audi Q5 Diesel,Audi A5 2.0 TSI Cabrio und last but not least dem Tesla Model S,Bj.Ende 2013,also einer der ersten,gut positioniert.Ich habe die Quintessenz Ihrer Kritik durchaus verstanden,habe aber damit auch gleichzeitig schwere Bedenken hinsichtlich des deutschen Geschäftsmodels,das vor allem auf den Automobilbau abzielt.“Die Gretchenfrage“ Deutschlands.Sind wir willens und fähig unseren Vorsprung vor allen,vielen!ständig zunehmenden Konkurrenznationen zu verteidigen?Können wir Industrie 4.0,künstliche Intelligenz,in Zukunft auch so gut wie Automobilbau&Ingenieurswesen a la Siemens?Die Lösung wird eher nach meiner Zeit(ich werde demnächst 60)liegen.P.s.Ich war jahrzehntelang Formel1-Fan,mit ca.30 Liverennenbesuchen in Europa und konnte mir damals nicht vorstellen,Dass die Rennserie ohne Kippenwerbung existieren kann.Wie wir heute wissen,sie kann!

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        Rbird

        15. November 2018 18:14 at 18:14

        Hallo Herr Koch / Thanks ..ja klar mein Statement war auch ganz allgemein gehalten was die ganze Branche und alt wie neu Autos betrifft :-) Ich sehe aber leider seit ca 2-3 Jahre wie die ganze Branche Weltweit (Ausnahmen gibt es immer) sich völlig überrascht und hilflos darstellt ….Für was bekommen die CEO Geld (Lohn müsste man sich ja verdienen)
        Das Problem ist wie bei jedem Business, wenn der Umsatz ca 15-20 sinkt ist der komplette Gewinn weg aus die Maus….Somit braucht es nur noch wenige Quartale bis es soweit ist…

        Mein Ansatz daher lautet schon seit Jahren. Autonomes fahren etc muss absolute Priorität haben wenn man überleben will in der Automobil Branche und Wirtschaft ( was am Schluss auch nur noch eine Handvoll Anbieter sein werden). Die Politik MUSS auf diesem Gebiet alles unternehmen damit man auf Teststrecken etc Kalifornien und China das Wasser reichen kann.

        Und was das lächerlichste ist am Elektroauto Thema ist, sind deren CEO bla bla; sie müssten so viel neu erfinden Entwicklungsländern Geld etc….Elon Musk hat seine Patente und Techn. Detail jedem offen gelegt, damit die Elektro Auto endlich Fuss fassen …also wenn diese gute Basis schon gratis verfügbar ist, kann sollte es nun also ruck zuck gehen. Und das Tankstellen problem ist gar keins. Wenn jedes Marken KFZ-Haus eine Tankstelle für die eigenen Kunden via App buchbar ist inkl. Abrechnung (was wenige Euro sind) und mit 24hr Warteraum inkl. Kaffee und WLAN ausstattet, ist per sofort ein riesiges Netz da, bis es Standards gibt und die Tankstellen umgebaut werden können in den nächsten Jahren.

        Das Problem ist nicht die Möglichkeiten das anzupacken, es sind die falschen Politiker und Lobbyisten die wie gelähmt zusehen ohne Mut für die Zukunft. denn wer als erstes ein Produkt hat kann es auch Verkaufen und damit auch viel Geld verdienen. Denn die günstigen und späten Nachamer werden kaum mehr absahnen. Und wenn dieses Feld endlich voll Im Entwicklungsstatus ist fallen jede Menge super neue Entwicklungen ab, die die Deutsche Industrie beflügeln wird… Wenn man sich in Brüssel dann ma einig wird ..lach lach…

        so ich habe fertig :-)

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          Petkov

          15. November 2018 22:06 at 22:06

          Also Tesla so überschwänglich zu huldigen und gleichzeitig die Todesanzeige für die Etablierten hier zu schalten, ist schon… sagen wir mal originell. Nicht falsch verstehen, ich finde die Argumente an sich ganz gut, aber eben ein klein wenig einseitig. Was fehlt ist, dass Tesla bisher lediglich in 1-2 Quartale halbwegs schwarze Zahlen geschrieben hat (indem sie alle möglichen Bilanzmanipulationsregister zogen) und sonst einen Berg Geld verbrannt hat. Die Etablierten finanzieren dagegen ihre Projekte für autonomes Fahren und el. Mobilität durch den Verkauf von konventionellen Antrieben und nicht durch die Vernichtung des Geldes der Aktionäre.

          Benzin- und Dieselmotoren sind die Cashcows, was ein sehr nachhaltiges Wirtschaftsprinzip darstellt. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass Tesla kaum Geld mit Werkstattdientleistungen verdient. Daimler & Co. dagegen mächtig. Herr Koch soll bitte sagen, was die Inspektionen vom Q5 und vom Model S jeweils kosten. Warum sollten die etablierten Hersteller auf dieses lukrative Geschäft vorzeitig, viel zu früh verzichten? Sie verhalten sich ökonomisch vernünftig. Tesla ist hier der Geisterfahrer. Aber dieser Geisterfahrer bringt mittlerweile ordentlich PS auf die Straße. Insofern gebe ich Ihnen Recht. Zeit für lange Boxenstopps ist nicht vorhanden.

        • Avatar

          Steven

          16. November 2018 13:39 at 13:39

          @Rbird

          Nice optimistisch. Haha!

          Vergleichen wir mal einen Ladevorgang mit einem Werkstattermin.

          Selbst wenn es doppelt doviele Ladesäulen wie Hebebühnen und dad lade auch nur Halb solange dauert.

          Einen Termin in der Werkstatt gibt es oft nicht unter 2-3 Tagen Wartezeit. Dh tanken nur mit 5-10h Vorlauf + Planungsslots und dann warten vor Ort. Mit käffchen undWlan. Problem gelöst.NICHT!

          NIEMAND will sein Tagesablauf nach der freien Tanksäule ausrichten und dann dort 2h rumsitzen!
          Niemand!

          Im frühling und Winter (reifenwechsel) und in dee Urlaubszeit verschärft sich das dann noch ein bisschen.

          Ich bin immer wieder amüsiert über die Kurzsichtigkeit von eAutofans.

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      Steven

      16. November 2018 10:31 at 10:31

      Da überschätzt jemand den „lifestyle“ gewisser Bevölkerungsschichten

  2. Avatar

    Lausi

    15. November 2018 19:35 at 19:35

    Soll den ganzen Autobauern doch deren Blechkarawane im Halse stecken bleiben! Hat dabei schon mal jemand an den Klimaschutz gedacht? Scheiß auf die Arbeitsplätze – es gibt auch andere umweltfreundlichere Industrien, wo Geld verdient werden kann. Ich bin leidenschaftlicher Autofahrer, aber ständig im Stau stehen, da kann ich nur „Nein Danke“ sagen. Im öffentlichen Nah- und Fernverkehr liegt die Zukunft, und nicht im Individualverkehr, der alles zu ersticken droht!

  3. Avatar

    Steven

    16. November 2018 10:22 at 10:22

    99% aller Autokäufer orientieren sich NICHT an Terminen für neue Abgasregalen.

    Der veröffentlichte Bullshit wird immer schlimmer.
    Härte man es wenigstens auf vorgezogene Tageszulassungen geschoben.

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Aktien

Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Von

Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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