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Aktien

Dreifacher Schlag für Fiat Chrysler – nach Aussetzung vom Handel Aktie -9,4%

Redaktion

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Das ist ein dreifacher Schlag für Fiat Chrysler. Erst tritt letzten Samstag der langjährige schillernde Konzernboss Sergio Marchionne zurück. Dann heute die Schocknachricht. Marchionne ist gestorben nach OP-Komplikationen. Aber so schockierend das auch ist. Heute hat FiatChrysler auch seine Quartalszahlen veröffentlicht. Und darin verpackt man aktuell auch eine Umsatz- und Gewinnwarnung.

Man senke für beide Zahlen die Aussichten für das Gesamtjahr 2018, weil der Wettbewerb und sinkende Sportwagen-Verkäufe in China die Verkäufe treffen würden, so Fiat Chrysler. Auch die aktuellen Zahlen für das abgelaufene Quartal zeigen diese Probleme. Nach 0,69 Euro pro Aktie im Vorjahr liegt der Gewinn jetzt bei 0,62 Euro. Der nicht um Sonderposten bereinigte Gewinn sinkt sogar von 0,74 auf 0,48 Euro pro Aktie. Der Umsatz ist im Jahresvergleich noch gestiegen von 27,9 auf 29 Milliarden Euro.

Wenn man bedenkt, wie stark die Aktie beispielsweise von Tesla zulegt bei immer neuen Verlusten, dann ist diese Verkündung von Fiat Chrysler ja fast lachhaft gut. Dass die Aktie dann 9,4% fällt, ist in Relation zu Tesla ein Witz. Oder ist Tesla einfach nicht „normal“? Aber egal, zurück zur Sache. Nach bisherigen Erwartungen von 125 Milliarden Euro Umsatz in diesem Jahr senkt Fiat Chrysler die Erwartung heute auf 115-118 Milliarden Euro.

Um 13 Uhr war die Fiat Chrysler-Aktie in Mailand sogar kurzzeitig vom Handel ausgesetzt worden wegen einem zu starken Kursabsturz innerhalb eines Tages. Aber nach der Wiederaufnahme des Handels fiel sie weiter. Mit jetzt 15 Euro liegt die Aktie heute mit 9,4% im Minus.

Die Fiat Chrysler-Aktie seit gestern früh
Die Fiat Chrysler-Aktie seit gestern früh.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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