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E-Mobilität: Jetzt kommt der Durchbruch

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Lieber Börsianer,

Autoaktien sind gegenwärtig nicht unbedingt der Liebling der Anleger. Der Diesel-Skandal stürzte die Unternehmen der Branche in eine veritable Sinnkrise. VW, Daimler und Co. lebten lange in der Welt von gestern. Man wollte den heißgeliebten Diesel nicht verabschieden und stand der Elektro -Mobilität skeptisch gegenüber. Die Kritikpunkte sind bekannt: Zu teuer, zu wenig Reichweite, keine Lade-Infrastruktur. Nun, die Zeiten ändern sich. Mittlerweile haben alle großen deutschen Autobauer ihre Chefs in die Wüste geschickt, und die neue Führungsgeneration glaubt an die Stromer. Man hat wieder einen klaren Kompass und gibt nun richtig Gas. Tesla, der aktuelle Marktführer, wird sich warm anziehen müssen.

Keine Frage: Die Angebotspalette für den interessierten Kunden ist mittlerweile groß. Im Kleinwagen-Segment tummeln sich besonders die Franzosen etwa mit den Modellen Renault Zoe oder dem neuen Peugeot iOn. BMW wiederum hat zuletzt den bewährten i3 optisch aufgehübscht und neu aufgelegt. Allen vorweg wird allerdings in den kommenden Monaten der neue ID.3 aus dem Hause Volkswagen fahren. Tatsächlich sind die Kunden aus dem Häuschen. Derzeit liegen dem norddeutschen Autobauer 30.000…..

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38 Kommentare

38 Comments

  1. Avatar

    barthez72

    14. November 2019 13:41 at 13:41

    „Kritikpunkte sind bekannt: Zu teuer, zu wenig Reichweite, keine Lade-Infrastruktur.“
    Der Wichtigste fehlt noch.Wo soll die ganze carbonneutrale Energiemenge herkommen ,wenn alle ihr neues E-Mobil übernacht aufladen wollen.So EU weit betrachtet. Auch da gilt „Wunsch,Vater des Gedankens“ Man stelle sich vor in der Formel 1 würden nur Politiker arbeiten dürfen,na das wär ein Spass !!!

    • Avatar

      Stina

      14. November 2019 20:57 at 20:57

      @barthez72, man stelle sich vor, in der Formel 1 würden nur Politiker fahren dürfen. Problem bald gelöst!!! Man stelle sich auch vor, einen derart sinnlosen Blödsinn wie die Formel 1 und andere Autorennen würde man einfach abschaffen. Ein Spaß für die Umwelt und unsere Kinder!!!

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    warmup19

    14. November 2019 13:59 at 13:59

    Welche Familie kann sich denn einen stromer leisten ? kostet doch schon die kleinste Variante der Golfgröße 10K mehr als die Diesel version. Und welche deutsche Stadt würde den Stromverbrauch aushalten, wenn nur 10% auf Stromer setzen würden?

    • Avatar

      Jan

      14. November 2019 16:06 at 16:06

      Der SUV-Marktanteil in Deutschland stieg auf 21,2 Prozent, der der Geländewagen auf 9,4 Prozent. Im Juni 2014 hatten sie noch einen Marktanteil von 9,8 Prozent, Geländewagen von 7,4 Prozent. Wer sich so einen teuren Klimakiller leisten kann, sollte auch mit einem E-Auto kein Problem haben.

      Für die Luftreinheit in den Städten ist das auch nicht gerade förderlich. Zudem glaube ich nicht, dass alle der 10% Stromer gleichzeitig und tagsüber oder zu Spitzenlastzeiten aufgeladen würden. Wer schlau und nicht gerade auf längeren Stecken unterwegs ist, macht das über Nacht.

      VW hat den Preis des e-Golf übrigens um 4000 auf 31.900 Euro gesenkt. Zusätzlich können Käufer weiterhin den Umweltbonus beantragen und damit den Nettopreis um weitere 4000 Euro senken. Damit liegt das Auto dann deutlich unter einem vergleichbar motorisierten Diesel-Golf (2.0 TDI mit 150 PS für 30.625 Euro). Ganz abgesehen von der deutlich günstigeren Kfz-Steuer und den reduzierten Reparatur-, Inspektions- und Wartungskosten (Auspuff, Kupplung etc.). Und ganz zu schweigen vom Wertverlust.

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        EI HESU

        14. November 2019 17:08 at 17:08

        Hallo Jan,
        Sie schreiben: Und ganz zu schweigen vom Wertverlust.

        Die Garantie von VW, dass die Akkus nach acht Jahren respektive 160.000 Kilometern noch über mindestens 70 Prozent ihrer nutzbaren Kapazität verfügen hört sich nicht gerade nach geringem Werteverlust an.
        Ist ja wie, wenn ein 4 Zylinder Diesel nach 160.000 Kilometern garantiert noch auf 3 Zylindern fährt…und ein gepflegter Diesel schafft locker die 500.000

        • Avatar

          Jan

          14. November 2019 18:14 at 18:14

          Ich meinte damit den Restwert nach drei bis vier Jahren im Vergleich zum Neupreis. 22 Prozent der Händler nehmen derzeit überhaupt keine Diesel-Gebrauchtwagen mehr in Zahlung, um einem Wertverlust entgegenzuwirken. Ein drei Jahre alter Diesel hat noch etwa 52% seines Neuwertes. Elektroauto-Modelle weisen nach vier Jahren jeweils noch fast 60 Prozent Restwert auf. Mir ging es ja nur darum, die völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen des warmup19 mit der Wirklichkeit zu konfrontieren.

          Was die technischen Vorbehalte und Nachteile beim derzeitigen Stand der E-Autos angeht, sehe ich ebenfalls enormen Verbesserungsbedarf. Sie werden sicherlich auch nicht die große und endgültige Lösung im Straßenverkehr sein. Aber man muss die Technologie nicht gleich von Anfang an verteufeln und immer nur die Nachteile hervorheben. Bei vielen klingt das schon förmlich angewidert, als müssten sie ein Bad in einer Jauchegrube nehmen. E-Autos sind bestens geeignet als Zweitwagen, Stadtauto, für Fahrer (Pendler) mit relativ kurzen Fahrstrecken, sogar als Stromspeicher für Überschüsse aus der eigenen Fotovoltaikanlage, wenn sie mal nur herumstehen.

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          leftutti

          16. November 2019 19:17 at 19:17

          @EI HESU, Ihr Vergleich hinkt leider enorm und entbehrt jeglicher wissenschaftlich-technischen Grundlage. Ein Diesel auf 3 Zylindern hätte einen enormen Leistungsverlust, während ein Elektromotor mit der Ladekapazität des Akkus nichts zu tun hat. Sie müssten einfach nur öfter aufladen, wie auch beim Smartphone spätestens 9 Monate nach Kauf. Der Prozessor oder die Internetverbindung werden dadurch auch nicht langsamer. Eine Alternative wäre das Diesel-Smartphone 🙂

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        Pierre

        14. November 2019 18:48 at 18:48

        Bin vor kurzem berufsbedingt aus Wien in eine deutsche Landeshauptstadt gezogen und möchte meine alltägliche praktische Erfahrung schildern.
        Da mein Arbeitgeber seinen Sitz in einem Technologie-Vorort hat, wird gependelt. Die 25-minütige Fahrt wird mit der städtischen Straßenbahn und mit S-Bahn der DB zurückgelegt. Auf die Straßenbahn ist keinerlei Verlass-in Stoßzeiten ist sie äußerst unpünktlich und oft sehr voll (Mitnahme vom Fahrrad unmöglich). Die DB ist einfach nur eine von allerlei Störungen geplagte peinliche Katastrophe und ist immer überfüllt. Ich kenne mittlerweile nahezu jede Störmeldung auswendig, sowie heute Morgen wiedermal-Auf Grund der Störungen im Nahverkehr fällt der ZugXX aus. Der tägliche Weg zur Arbeit ist eine Torture. Da ich meine Arbeitszeit selbst regeln kann, sind ständige Verspätungen (noch) kein Problem. Das Ganze gibt es im Form vom Jobticket für schlappe 720,- (Wien 365,-) für ein Jahr nach Abzug von Nachlässen.
        Für die Dienstfahrten wird von meinem Arbeitgeber eine kleine E-Flotte bestehend aus mehreren Renault ZOE zur Verfügung gestellt. Die angegebene Reichweite von bis zu 395km ist meiner Erfahrung nach nichts anderes als ein Schwindel. Das Fahrzeug ist mit einem NP ab 21000 zzg. Akkumiete ist für kaum Ausstattung und kaum Reichweite aus meiner Sicht unverhältnismäßig Teuer. Die Ladestationen sind nicht immer frei und nicht immer im Betrieb, dazu gibt es auch noch oft Softwarestörungen so, dass das laden gar nicht möglich ist. Mein persönlicher Rekord-erst an der Siebten Ladesäule nach einer 1,5-stündiger Suche war das laden möglich.

        Wer hier über deutsche ÖVPN´s, E-Autos und Zukunft schwadroniert soll erst ein Mal in der deutschen Realität ankommen.

        • Avatar

          Jan

          14. November 2019 20:16 at 20:16

          @Pierre, genau das meinte ich gut 30 Minuten vor Ihrem Kommentar. Angewidert, nur die Nachteile sehend…

          Wie lange steht man in deutschen Landeshauptstädten zu Stoßzeiten für eine eigentlich 25-minütige Fahrt mit dem Auto im Stau? Bei mir waren es heute einmal 35 hin und einmal 20 Minuten zurück plus die zwei Mal 25 Minuten Fahrzeit. Ein durchschnittlicher Wert, übers Jahr betrachtet. Mit dem E-Auto zumindest leise, emissionsfrei, ohne Gestank und ohne die 1000-fachen schwarzgrauen Nebelschwaden bei jedem Neustart. Jetzt wird wieder geladen, morgen ist der Akku voll. Softwarestörungen gab es bei meinem Auto noch nie. Das klingt nach Herstellern von Automarken, die mit Software bisher eher andere Ziele verfolgt haben.

          Wer „schwadroniert“, also labert und faselt denn über deutsche ÖVPN´s, E-Autos und Zukunft, außer Ihnen? Korrekt müsste es lauten: Für die Zukunft müssen ab sofort ÖPNV, E-Autos und alternative Energien massiv gefördert, entwickelt und verbessert werden. Nicht morgen, nicht noch weiter in der Zukunft. Dass deutsche ÖVPN´s, E-Autos und Zukunft aktuell eine absolute Katastrophe sind, weiß jeder. Darüber muss man nicht schwadronieren, man muss endlich etwas tun und verbessern.

          • Avatar

            Pierre

            14. November 2019 21:44 at 21:44

            Mit Softwarestörungen meinte ich, die von der Ladesäule, es stehen auch Teslabesitzer da und wundern sich warum der Ladevorgang abgelehnt wird.
            Ich bin nur Gast hier in diesem Land, wie es korrekt in Ihrem Land lauten müsste, weiß ich nicht. Dass darüber nur „schwadroniert“, also gelabert und gefaselt wird ist für mich nach über 18 Monaten Aufenthalt in diesem Land eine Tatsache.
            Da Sie mir aus irgendeinem Grund das Gleiche unterstellen und persönlich ausfallend werden, nach dem ich nur meine Erfahrungen veröffentlicht habe, verstehe ich weder Ihre Beweggründe noch Ihre Botschaft.
            Ich habe schon im Alltag mit unfreundlichen und aggressiven Menschen wie Sie zu tun. Ich ziehe es vor, mich nicht mehr mit Ihnen abgeben zu müssen.

          • Avatar

            Jan

            14. November 2019 22:09 at 22:09

            @Pierre, schwadronieren bedeutet nun mal labern und faseln. Den Ausdruck haben Sie doch als direkte Antwort auf meinen Kommentar von 16:06 Uhr ins Gespräch gebracht. Oder täusche ich mich da? Ansonsten wiederhole ich mich gerne:
            „Dass deutsche ÖVPN´s, E-Autos und Zukunft aktuell eine absolute Katastrophe sind, weiß jeder. Darüber muss man nicht schwadronieren, man muss endlich etwas tun und verbessern“.

            Ich wurde weder persönlich ausfallend, noch habe ich etwas unterstellt. Ich bin auch nicht unfreundlich und schon gar nicht aggressiv. Ebenso wenig müssen Sie sich mit mir „abgeben“. Wenn Sie das nicht wünschen, antworten Sie einfach nicht mehr auf meine Kommentare. So funktioniert Kommunikation.

        • Avatar

          Sunny1

          14. November 2019 20:52 at 20:52

          Welcome to Germany!
          Ich musste feststellen, dass der Strom für meinen Ampera an der Ladestation in meinem Ort von zwei Dieselaggregatoren erzeugt wird-die deutsche Ökowende!
          Der Staat gibt sich Mühe 🙂

          • Avatar

            leftutti

            14. November 2019 21:11 at 21:11

            @Sunny1, das Märchen von den Dieselaggregaten ist längst widerlegt.
            Allerdings sprechen Sie ja von Aggregatoren. Falls Sie nicht Alligatoren meinen, erlaube ich mir, Ihnen folgenden Link zur Definition und zum Verständnis zu übermitteln:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Aggregator

            Besonders aufschlussreich in Ihrem Fall wäre der Satz:
            Die gewonnenen Inhalte werden auf unterschiedlichste Weise zum Zweck der Aufbereitung untersucht und aufbereitet, z. B. durch den Vergleich von sich wiederholenden Wortfolgen aus diversen Medienquellen.

          • Avatar

            Pierre

            14. November 2019 21:45 at 21:45

            Ist das Ihr Ernst?

          • Avatar

            Jan

            14. November 2019 22:30 at 22:30

            Fotos bitte, Beweismittel! Schon immer hatte ich so etwas vermutet, jetzt haben wir sie um Sack, die Ökoterroristen und Kommunisten.
            Obwohl, gerade frage ich mich, wo Sie leben. Gibt es bei Ihnen keinen Strom aus Atomkraft, Kohlekraft, Windkraft, Sonnenkraft für die Ladestation?

            Geben wenigstens Sie sich doch Mühe, den Anschein von Seriosität und Glaubwürdigkeit zu wahren, wenn es schon der Staat und die Energieunternehmen nicht schaffen. Und bevor Pierre neue Höhenluft schnuppert 🙂

          • Avatar

            Sunny1

            14. November 2019 23:59 at 23:59

            @Pierre, natürlich ist das mein Ernst.
            Noch suche ich nach Beweisen oder Fotos.
            Ich gebe mir Mühe 🙂

        • Avatar

          Michael

          15. November 2019 00:35 at 00:35

          @Pierre, vor ziemlich genau zwei Monaten hat uns ein besorgniserregender Kommentar einer langjährigen Leserin erreicht, in dem sie uns postapokalyptische Zustände an Tankstellen beschrieben hat. Über 1000 stundenlang wartende Kunden an einer Tankstelle für eine Ersparnis von 2 bis 3 EURO.
          https://finanzmarktwelt.de/schwarzer-schwan-ereignis-marktgefluester-video-140643/

          Wenn nicht beide „Augenzeugenberichte“ so offensichtlich an den Haaren herbeigezogen und null repräsentativ wären, könnte man darüber diskutieren. Bis dahin bleiben wir besser bei den Fakten.

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    barthez72

    14. November 2019 17:22 at 17:22

    17 % vom gesamten Energieverbrauch in EU ist Grün und zwar ohne Autoverkehr.Das heisst ich muss noch 83% grün umwandeln. Dann kann ich erst den ersten PKW von 250 Mio Stk. ans Ladekabel hängen um grün zu fahren. Preisfrage wieviel Windräder plus Kabel ins Inland brauch ich ,bis das für samt EU Land funzt?
    Tip : Zu meiner Lebzeit passiert das nimmer.Und das sind noch ein paar Jahrezehnte.
    Diese Menge ist gigantisch . Lasst euch nicht die Ohren volllabern.
    …Wunsch,der Vater des Gedankens……
    Die realen Lösungen werden Andere sein.Hybride etc….

    • Avatar

      leftutti

      14. November 2019 21:45 at 21:45

      @barthez72, nicht ein Promille an Energieverbrauch ist Grün. Energie einsparen ist Grün. Es wird viel zu viel Energie verschwendet, aus Faulheit, aus Geiz, aus Überheblichkeit, aus Ignoranz, aus Wurschtigkeit und Profitgier. Klimaanlagen zu Lasten der Mieter statt energetische Sanierung durch profitgeile Vermieter in immer heißeren Sommern sprechen Bände.

      In Ihrer wissenschaftlich fundierten Strom-Energiebilanz vergessen Sie leider völlig den Stromverbrauch in der gesamten Kette der fossilen Energieträger für Förderung, Transport, Aufbereitung, erneuten Transport zur Tankstelle, den geringeren Wartungsaufwand etc., der mit jedem Nicht-Fossil eingespart würde.

      Labern Sie uns also nicht die Ohren voll, sondern nutzen Sie den Raum dazwischen.

      • Avatar

        Lars

        14. November 2019 22:25 at 22:25

        @REDAKTION
        Warum werden hier in Forum solche Ausdrücke wie „Labern Sie uns also nicht die Ohren voll“ toleriert?
        Die Netiquette muss für alle gelten, warum gibt es immer wieder Ausnahmen für dieselbe zunehmend aggressiv werdende Person?

        • Avatar

          Stina

          15. November 2019 09:36 at 09:36

          Danke @Lars!
          Das war notwendig und längs überfällig 👍👍👍

        • Avatar

          Stina

          15. November 2019 12:20 at 12:20

          @“STINA“
          Gehört es nicht auch zur Netiquette, nicht arglistig zu täuschen und unter den Namen anderer Forumsteilnehmer aufzutreten?

          • Avatar

            claudia

            15. November 2019 18:25 at 18:25

            @Stina
            Der war gut😂😂😂

  4. Avatar

    Sunny1

    15. November 2019 06:37 at 06:37

    @Jan&@Michael&@Lefttuti und Co.
    Eine Stadt, sagen wir Mal, in der ich lebe hat neulich, sagen wir Mal in den letzten drei Jahren ein Event ausgetragen, sagen wir Mal Landesgartenschau.
    Um einem, sagen wir Mal gewaltigen Ansturm von E-Autos gerecht zu werden, hat die besagte Kommune Ladestationen errichten lassen. Diese wurden via Dieselaggregatoren angetrieben. Da der Strom kostenlos angeboten war. Habe ich mein Fahrzeug, sagen wir Mal mit sauberen Energie getankt.
    Ich glaube Sie haben sich UM Sack 😂😂😂

    • Avatar

      Jan

      15. November 2019 10:30 at 10:30

      @Sunny1, so eine Landesgartenschau ist doch eine, sagen wir mal, sehr grüne Veranstaltung. Da wären doch Dieselaggregate für Ladesäulen ein, sagen wir mal, Skandal. Außer es handelt sich um, sagen wir mal, mobile und temporäre Ladesäulen, die nach dem Event nicht mehr gebraucht werden. Aber es muss doch ein Foto, einen Zeitungsbericht, einen Artikel irgendwo im Internet darüber geben, auf einer, sagen wir mal, grün-kritischen Seite.

      Kostet bei Ihnen in der Gemeinde der Diesel nichts, weil man ihn benutzt, um, sagen wir mal, kostenlos damit Strom zu erzeugen? Damit Sie, sagen wir mal, mit SAUBEREN Energie tanken können 😂😂😂

      • Avatar

        Prof. Dr. Donald Marx

        15. November 2019 15:50 at 15:50

        @Pierre
        Solche aggressive Komemntare mit null Wert können Sie hier ruhig überlesen. Zwischen Galle und Frust nach bisschen Substanz zu suchen ist aussichtslos. Lassen Sie sich nicht ärgern und provozieren.
        Es sind hier nicht alle so, nur ein Paar selbstverliebte Konsorten, die haben Sie schnell zusammen und können sie getrost ignorieren, so wie es alle andere hier machen.
        Aber erstmal Willkommen auf FMW!

        • Avatar

          Jan

          15. November 2019 18:55 at 18:55

          @Pierre
          Ich bin doch Jan und nicht Pierre! Pierre ist der, der genauso schreibt und klingt wie Sie und Pierre. Dennoch auch von mir ein herzliches Willkommen auf FMW, wo „getrost ignorieren von allen hier“ bedeutet, dass viele, die getrost ignorieren, bei jedem Kommentar pro Klima oder versus Faschismus nun über Sie herfallen und laufend Kommentare unter Ihrem Namen schreiben könnten und vermutlich auch werden. Das mag Ihnen als liberalem, kosmopolitischem, tolerantem und gemütlichem Wiener seltsam oder gar verwirrend erscheinen. Aber wie Sie selbst so treffend schreiben:
          Wer hier über deutsche ÖVPN´s, E-Autos und Zukunft schwadroniert soll erst ein Mal in der deutschen Realität ankommen.

          • Avatar

            sabine

            16. November 2019 11:58 at 11:58

            Vielen Dank für den guten Kommentar. Manche toben sich hier aus, weil sie Langeweile haben und das Gutmenschen-Syndrom – plus Wissen aus den Massenmedien (mal das schöne Wort, um nicht ausfallend zu werden).
            https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/stromerzeugung-erneuerbar-konventionell#textpart-3
            Herstellung Strom 1990 – 2018 (Der Text ist widersprüchlich. Kernkraft mit Kohle vermischt, Gas extra usw. Die Tabellen scheinen gut, es fehlen aber Zahlen in % absolut. Excel machts.):
            a) Kohle, Gas und Öl ging von 69% auf 52% zurück.
            b) Kernkraft von 28% auf 12% zurück. (Immer noch 12% zuviel, meiner Meinung nach!)
            c) Erneuerbar von 4% auf 36%.
            Anteile für c): Wind 40%Land,9%Meer, Solar20%, Biogas 15%, Wasser 8%, Rest 8%.
            .
            – Was die jährlichen 19 TWh „Übrige“ sein sollen? Hab sie zu a) gezählt. Basta.
            – In 20 Jahren hat sich erneuerbar verneunfacht. Und das geht so weiter??? Bei uns (Oberbayern und Franken) steht schon alles voller Windmühlen. (Der Wald als Fabrikgelände. Kein Wunder, daß die Deutschen in den Urlaub immer ins schöne Ausland fahren.) Und fast jeder Bauer hat auf seinem Stadel das Dach voll Photovoltaik. Auch viele Firmen.

            Die Lösung ist wohl sparen. Das machen dann die Grünen mit Preiserhöhungen und Verboten. Dann können sich nur noch die Reichen-Politiker ein Auto leisten.

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    Michael

    16. November 2019 13:17 at 13:17

    @“Lars“ @Pierre, ich lese gerade ganz fasziniert den gesamten Thread und stelle dabei auffällige Parallelen fest. So haben sowohl @Jan, als auch @leftutti Begrifflichkeiten wie schwadronieren und die Ohren vollabern lediglich von den Vor-Kommentatoren aufgegriffen und in der gleichen Weise gegen sie verwendet. Das ist ein durchaus legitimes Stilmittel, um einen Spiegel vorzuhalten.

    Was mich nun etwas wundert, ist die moralisierende Bewertung, warum die eine Fraktion persönlich ausfallend, zunehmend aggressiv und unfreundlich sein soll, während exakt dieselbe Terminologie bei den eigentlichen Urhebern offensichtlich völlig in Ordnung geht.

    Das erinnert doch schon sehr an die andauernd und sehr gerne zelebrierte und inszenierte Opferrolle gewisser politischer Strömungen, die ihrerseits ständig mit drastischen Unverschämtheiten bis hin zu Ausfälligkeiten um sich schmeißen, im Gegenzug jedoch äußerst sensibel und zart besaitet auf jegliche Kritik reagieren.

    • Avatar

      barthez72

      16. November 2019 15:22 at 15:22

      @Michael,“vollabern“ kam von mir und gegen niemand persönlich gerichtet.Persönlich werde ich hier nie.Es geht immer nur um Zahlen und dessen Aussage.Welcher Spiegel? Meine Zahlen kommen von Statista
      (ergo nicht diskutabel) .Manche haftenden Bürger haben zur Mathematik und Statistik halt keinen Draht,besonders wenns um x,y und z Achsen im quantitativen Spektrun geht.Da muss man halt helfen,gelle.Die Sprache Gottes ist halt nicht kompromitierbar.Zum Glück.Sonst wären wir nur noch gnadenlos
      der Wahrnehmung und Deutung einiger Wenigen ausgeliefert.Wie man ja hier im Blog eindrucksvoll nachlesen kann.

      • Avatar

        Michael

        16. November 2019 17:44 at 17:44

        @barthez72, ich wusste noch gar nicht, dass Statistiken die Sprache Gottes sind. Wäre dem so, wäre Gott nicht selten ein ausgemachter Lügner und Fälscher 😉

        Zum Thema Sprache und kompromitierbar … im quantitativen Spektrun sage ich jetzt lieber nichts…

        Und was den enormen Well-to-Wheel-Stromverbrauch fossiler Kraftstoffe angeht, hat @leftutti nicht ganz unrecht. Die Ersparnis müssten Sie in Ihrer Verbrauchsauflistung schon berücksichtigen, Statistik-Bibel hin oder her.

      • Avatar

        leftutti

        16. November 2019 20:04 at 20:04

        @barthez72, manche haftenden Bürger (was genau meinen Sie damit eigentlich?) haben zur Physik und Technologie nur wenig Zugang, wie man hier im Blog eindrucksvoll nachlesen kann. Wir hatten das Thema bereits im Frühjahr ausführlich diskutiert, weshalb ich nicht wiederholt genauer darauf eingehen wollte.

        Laut Angaben von BP werden 7,2 kWh an Energie zur Herstellung von 1 Liter Kraftstoff benötigt (von der Förderung bis in den Tank). Bei einem Durschnittsverbrauch von 10 Litern pro 100 km fallen also alleine zur Herstellung des Kraftstoffs etwa 75 kWh an Energie für eine Fahrstrecke von 100 km an. Dabei ist der Fossil-Verbrenner noch keinen Meter gefahren. Ein Elektroauto ist damit jedoch bereits 400 km weit gefahren, während das Fossil noch immer an der Tankstelle steht.

        Vielleicht mag Ihnen der E-Mobil-Konzern BP 😉 als links-grüne Lobbyvereinigung erscheinen, so zeigen doch auch viele andere eher konservative und vorsichtige Studien, dass alleine für die Spritproduktion fast soviel Strom (80 bis 90%) verbraucht wird, wie Elektrofahrzeuge im Betrieb verbrauchen. Würde man also hypothetisch schlagartig alle Diesel und Benziner gegen Elektroautos austauschen, wäre der Stromverbrauch demnach kaum höher als bisher schon. Nach den Angaben von BP hätten wir sogar eine enorme Einsparung.

        Vom zusätzlichen Energieverbrauch von etwa 96 kWh beim Verbrenner für 100 km Fahrt wollen wir hier nicht reden, denn dieser betrifft nur die CO2-Bilanz, nicht den Stromverbrauch.

        Ist nicht persönlich gemeint, ich wollte nur helfen, gelle.

      • Avatar

        Traudl Schauwem

        16. November 2019 20:37 at 20:37

        @barthez72, ihre Einstallung zu all den grünen Mist undblödsinn kann ich nur unterstüzen.aber ist statista wirklich undiskutabel? Wikizu Statista:
        Weitere Partnerschaften bestehen mit der WELT, T-Online sowie die Verlagsgruppe Handelsblatt. Ende des Jahres 2015 wurde Statista vom Werbevermarkter Ströer Media gekauft.stöer waren doch die mit Rezo und sein Video, alles linksgrün unterwandert, unseriös…
        andre Firman zu Statista:
        „Andere wiederum kopieren unsere Inhalte und bieten sie gar kostenpflichtig (!) deren Lesern an, so beispielsweise das Portal Statista wo man ungeniert unsere aufwändigen Recherchen zu den Zalando-Zahlen, zu den Onlineshop- vs. Shopping-Center-Umsätzenund weiteres erneut publiziert. Ungefragt und ohne Quellen-Angabe im öffentlichen Teil. Wer die Details wissen will, muss zahlen.

        Die durch uns seit 11 Jahren erhobenen Zahlen werden durch Statista ohne Rückfrage und ohne Genehmigung für deren kostenpflichtigen Premium-Bereich genutzt. Wir haben viel Zeit und auch Geld in die Erhebung gesteckt und haben die Zahlen bisher zum Nutzen unserer Leserschaft kostenfrei angeboten. Statista hingegen hat die Zahlen dreist 1:1 kopiert und verkauft sie in deren kostenpflichtigen Premium-Bereich“

  6. Avatar

    leftutti

    16. November 2019 16:58 at 16:58

    @sabine, heute mal wieder mit der Gutmensch-Mainstreamkeule unterwegs? Gerade letzteres impliziert ja, dass das Wissen von „manchen“ aus den Massenmedien nicht seriös und fundiert ist. Sie verweisen hier auf das Umweltbundesamt und haben auch schon mehrfach den DWD als Quelle angeführt. Diese scheinen also zu den seriösen Nicht-Mainstream-Quellen zu zählen.

    Ich vermute einmal aufgrund verschiedener Kommentare, dass Sie auch mich zu den „manchen“ zählen. Ich habe schon unzählige Male auf Daten des Umweltbundesamtes und anderer Ministerien sowie des DWD zurückgegriffen. Außerdem auf DESTATIS und Statista. Sie hingegen haben im August und erneut im Oktober absolute Unwahrheiten und reine, unbewiesene Behauptungen hinsichtlich des DWD verbreitet. Ebenso über eine angebliche Zunahme der Eismenge in der Antarktis.

    Dies alles wurde fundiert und wissenschaftlich widerlegt, unter anderem durch Verweise und Originaltexte des DWD. Nicht ein einziges Mal haben Sie sich dazu geäußert, ob aus Feigheit oder weil Sie dem an Fakten nichts entgegenzusetzen hatten, vermag ich nicht zu beurteilen. Üblicherweise ziehen Sie sich nach solchen Peinlichkeiten einige Tage bis Wochen zurück, um danach wieder weiterzumachen, wie gehabt.

    Sie unterstellen anderen Hass, Hetze und unsoziales Verhalten. Auch bei völlig neutralen und sachlichen Kommentaren, wie erst vorgestern wieder schön zu lesen war. Auf Argumente und Fragen gehen Sie dabei nicht ein einziges Mal ein. Sie scheinen aus Fehlern und Peinlichkeiten nichts daduzulernen.

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    leftutti

    16. November 2019 17:10 at 17:10

    @Peter und Aliase, ich hoffe, Sie rennen jetzt nicht gleich wieder heulend zur Redaktion ob meiner zunehmend aggressiven Persönlichkeit 😉 Außer Sie können darlegen, was daran agressiver und perönlicher ist als Manche toben sich hier aus, weil sie Langeweile haben und das Gutmenschen-Syndrom – plus Wissen aus den Massenmedien

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    Spiritus Sanctus

    17. November 2019 15:04 at 15:04

    „Meine Zahlen kommen von Statista (ergo nicht diskutabel). Die Sprache Gottes ist halt nicht kompromitierbar“.

    Das Portal Statista bietet einen umfangreichen Datenbestand, der nach Kundenbedürfnissen erhoben wird … Aus den erhobenen Zahlen entwickelt Statista Produkte wie nationale Rankings (u.a. „Bester Arbeitgeber“, „Beste Anwaltskanzlei“ etc.), die überwiegend mit Partnern vermarktet werden. Zu diesem Zweck ist das Unternehmen bereits mehrere Partnerschaften mit international führenden Medienhäusern eingegangen, darunter Hubert Burda Media in Deutschland.

    Die Ströer SE & Co. KGaA, tätig in der Vermarktung von Online- und Außenwerbung in Kooperation mit der Hubert Burda Media als göttlich und ergo nicht diskutabel einzustufen, ist doch schon eine sehr großzügige Auslegung der Religionsfreiheit 🙂

    Amen

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    barthez72

    17. November 2019 17:36 at 17:36

    „Sprache Gottes“ gemeint war natürlich nur die Mathematik.Wir nehmen an alle hier vorgebrachten Argumente sind wahr. Bleibt es trotzdem dabei: Die Erneuerbaren sind NOCH NICHT im gleichen Maße steuerbar oder speicherbar um diese Mengen an Energie in der erforderlichen Zeit und Verortung bereitzustellen.Dazu kommt noch ,dass ich in 10min nachtanken will, diese Technik gibt es leider NOCH NICHT.So ,das was
    dann noch übrig ist heisst „umerziehung des Verbrauchers und seiner Denke“. Das hat aber mit sachlicher Problemlösung nix zu tun. Nochmal für alle : ENERGIEMENGEMENGE pro ZEIT ohne denLuxus der SPEICHERUNG. Sorry ich habs nicht erfunden.

  10. Avatar

    barthez72

    17. November 2019 17:45 at 17:45

    Nachtrag zur Bedeutung: Energiemenge in (absolut nominal)
    Zeit (nicht nur Dauer sondern auch kalendarisch)

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