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Aktien

Ein Thema wird bald die ganze Börse beherrschen (aber nicht das, was alle erwarten)

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Lieber Börsianer,

am Montag habe ich Ihnen gezeigt: hinter den kleinen Unsicherheiten an den Börsen stecken größere Ursachen. Das bedeutet für Sie, dass Sie sich allmählich umstellen müssen. Sie müssen handeln. Sie brauchen mehr sichere Säulen im Depot und wenn Sie in Chancen investieren, dann nur in solche, denen ein gesicherter Trend zugrunde liegt. Zum Beispiel habe ich meinen Lesern gerade eine wenig bekannte deutsche Aktie empfohlen, die seit einigen Monaten einen auffälligen Aufwärtstrend herausgebildet hat, nachdem sie drei Jahre auf gesenktem Niveau seitwärts lief. Das Geschäftsmodell ist nicht nur extrem krisenfest, weil das Produkt zu allen Zeiten immer gefragt ist. Das Unternehmen ist vor allem ein Krisen-Profiteur. Um nur einige Punkte zu nennen:

– Stetiger, starker Zufluss an Barmitteln (sehr hoher Cashflow, ähnlich wie vollvermietete Immobilien, aber ohne Probleme mit den Mietern),
– Megatrend „Kampf gegen die Klimakrise“ als Rückenwind,
– technisch innovative Branche mit schier endlosen Wachstumsmöglichkeiten,
– die Bestandteile, die das Unternehmen einkaufen muss, werden immer günstiger,
– ein großer Preisvorteil gegenüber herkömmlichen Konkurrenten, den das Unternehmen quasi in den Schoß gelegt bekommt.

Und das alles bedeutet steigende Dividenden – in den vergangenen 5 Jahren sind die Dividenden um 140% gestiegen und es ist absehbar, dass es in den nächsten Jahren so weitergeht, vielleicht sogar beschleunigt wird. Wie gesagt, diese Aktie habe ich meinen Lesern gerade…..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Henry

    28. August 2019 13:01 at 13:01

    Natürlich muss jede Berichterstattung irgendwie finanziert werden. Finanzmarktwelt.de ist bisher eine zuverlässige Quelle sinnvoller Informationen – Die Wahl der Werbefinanzierung sollte meines Erachtens jedoch nicht auf eine solche Art von Effekthascherei fallen.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      28. August 2019 13:26 at 13:26

      @Henry, das hat weder mit „Effekthascherei“ noch mit „Werbfinanzierung“ zu tun! Hier geht es darum, pb man in einer Welt, die wir niemals auch nur ansatzweise verstehen und durchdringen können, solche Vorhersagen machen können und diese dann, so wie Krall es tut, noch mit präziser Zeitangabe! Es geht also um Erkenntnistheorie eigentlich – man lese dazu etwa das Buch „Antifragilität“ von Nassim Taleb!

  2. Avatar

    Henry

    28. August 2019 16:54 at 16:54

    Ich hatte bereits die Vermutung, dass wohl mehr dahinter steckt. Ich werde den Dienst ausprobieren und hoffe auf einen Irrtum meinerseits; Jedoch tritt dieser ganze Artikel in einem Gewand auf, welches meines Erachtens ausschließlich zum Verkauf einer leider zu häufig unseriösen Dienstleistung.

    Die von Ihnen genannte Literatur hingegen spricht mich an und bestätigt mich darin, ihren Analysen auch weiterhin zu verfolgen.

    Eine Frage in eigener Sache. Ihre weitreichenden Analysen werden selbstverständlich von den zahlreichen Quellen, welche ich alle als seriös erachte, beeinflusst – Die daraus resultierenden Schlüsse stammen jedoch von Ihnen. Der Fokus sollte dabei stets auf den Fakten liegen (so wie FMW es nahezu einzigartig in Deutschland darstellt), die darüber hinausgehenden Denkansätze hingegen kommen meines Erachtens noch zu kurz. Was spräche dagegen einen Hauch mehr eigene Meinung als Resümee ihrerseits einfließen zu lassen. negative Szenarien beleuchten Sie stets ausgiebig und dennoch bleibt die zukünftige Entwicklung eine Interpretation des Zuschauers, welcher über Denkanstöße und unkonventionelle Ansätze sicherlich dankbar wäre.

    Mit freundlichem Gruß

    Henry

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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