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Einer der größten US-Kohleproduzenten pleite

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Einer der Gründe, warum wir nicht davon ausgehen, dass die Aktienmärkte zu neuen Höhenflügen ansetzen werden, ist der Rohstoffmarkt. Die Preise für die Rohstoffe sind seit Monaten im Sinkflug – nicht nur, aber auch wegen der „Abkühlung“ in China (dabei ist der Börsencrash im Reich der Mitte nur das Wetterleuchten vor einem heftigen Konjunktur-Gewitter in China).

Der konstante Crash der Rohstoffmärkte signalisiert, dass etwas nicht stimmt mit der Weltkonjunktur. Aber wie auch immer: der Preisverfall fordert immer mehr Opfer, und heute hat es eines der größten Kohleunternehmen der USA erwischt: Alpha Natural Resources. Das Unternehmen hat heut Gläubigerschutz nach Chapter 11 angemelldet, um sich seiner horrenden Verschuldung von mehr als drei Milliarden Dollar zu entledigen. Und Alpha ist ein sehr bedeutender Player am Markt: es ist Marktführer im Bereich jener Teile der Kohleproduktion, die für die Stahlherstellung gebraucht wird.

Im Jahr 2011, als die Welt der Rohstoffe nach heil war und alle Welt davon ausging, dass Rohstoffe immer teurer würden, hatte das Unternehmen den Konkurrenten Massey Energy für 7,1 Milliarden Dollar gekauft. Inzwischen aber stehen nicht nur weite Teile der Kohleindustrie in den USA vor dem aus, sondern vor allem auch in China (worüber westlicheMedien jedoch nicht berichten).

Der Aktienkurs jedenfalls von Alpha Natural Resources spiegelt den konstanten Niedergang des Unternehmens seit 2011:

alpha natural ressources

Alpha Natural Resources aber wird nicht das letzte Rohstoff-Unternehmen sein, das pleite geht..

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Die Lage im Dax, EZB-Politik, Siemens Energy, Ideen für türkische Lira und Varta-Aktie

Redaktion

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Wie sieht derzeit die Lage im Dax aus, und wie könnte der aktive Börsianer derzeit agieren um Gewinne in einem Seitwärtsmarkt mitzunehmen? Einige interessante Aussagen dazu macht ein Experte im folgenden Interview mit Manuel Koch. Auch erwähnt wird eine mögliche geldpolitische Wende seitens der EZB.

Zum Börsengang von Siemens Energy wird der CEO interviewt, sowie Robert Halver von der Baader Bank. Interessante Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie werden im Video auch besprochen. Bei Euro gegen türkische Lira bestehe eine gute Möglichkeit für einen LONG-Trade über das Vehikel einer Stop Buy-Order. Bei der Aktie von Varta könne man ebenfalls auf steigende Kurse setzen mit einer Market-Order.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Stimulus-Hoffnung

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Börse lebt ganz aktuell von der neuen Stimulus-Hoffnung. Ein neues Rettungspaket in den USA könnte bald kommen. Wer traut es sich da schon auf fallende Kurse zu setzen?

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Neu: Warum Disruptoren für Sie so lukrativ sind – Werbung

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Lieber Börsianer,

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette Starbucks für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter uns machte die Starbucks-Aktie sogar zu kleinen Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.
Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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