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Eines der besten Interviews der letzten Jahre! Peter Thiel

Redaktion

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Der Investor Peter Thiel ist nicht unumstritten, auch weil er sich im US-Wahlkampf für Donald Trump eingesetzt hat. Aber der deutschstämmige Thiel ist ein Querdenker, einer – und das schätzt er an Trump – den Finger in die Wunde legt und damit naturgemäß unbequem ist! Die Welt aber hat genug Verwalter – aber zu wenige unbequeme Denker wie Peter Thiel..

In einem Interview mit der Schweizer „NZZ“ bringt Peter Thiel fundamentale Fragen auf den Punkt – so etwa mit dieser Aussage:

„Marx war ein kluger Ökonom. Sein historischer Materialismus war Blödsinn, aber er machte interessante Beobachtungen. Für ihn gab es die bösen Kapitalisten, die die Produktivkräfte besitzen, und die Proletarier, die bloss ihre Arbeitskraft besitzen. Nun gut. Der bemerkenswerte Punkt ist, dass er irgendwo sinngemäss sagte: Wenn die Zinsen gegen null tendieren, dann ist es Zeit für die kommunistische Revolution. Denn dann haben die Kapitalisten keine Ideen mehr, wie sie ihr Geld produktiv anlegen können. Und hier rühren wir an eine ganz fundamentale Frage, die uns alle betrifft: Kann eine Demokratie nach westlichem Vorbild in einer Welt ohne ökonomisches Wachstum auf Dauer überhaupt funktionieren?“

Warum erscheinen in deutschen Medien so wenige fundamental gute Interviews? Wir wissen es nicht – aber wir empfehlen das Interview Peter Thiels in der „NZZ“ als eines der besten Interviews, die wir in den letzten Jahren gelesen haben!

Lesen Sie das vollständige Interview in der „NZZ“ bitte hier


Peter Thiel

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Steven

    4. April 2019 14:17 at 14:17

    Wir leben nicht im Kapitalismus!

    Kapitalismus definiert sich durch freie Märkte und wenig staatliche Eingriffe.

    Unsere Welt ist ein einziger staatlicher Eingriff. Wir regulieren Gurkenkrümmung und Traktorsitze(eu)

    Wir sind Lichtjahre entfernt vom Kapitalismus.

    Solange die Gesellschaft die einfachsten Definition von Kommunismus und Kapitalismus immer wieder vergisst, werden wir immer wieder in den kommunismus abgleiten.

    Siehe EZB, draghi, Euro

    • Avatar

      leftutti

      4. April 2019 14:59 at 14:59

      Nun ja, mit Kommunismus hat das aber genauso wenig zu tun. Oder sehen Sie bei uns eine klassenlose Gesellschaft mit einer Herrschaft der Arbeiterklasse?

      Wie wäre es mit Bürokratie, Kleptokratie, Oligarchie, Plutokratie?

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      Reinhard Fürst

      4. April 2019 15:11 at 15:11

      Ich denke ich verstehe was sie meinen.
      Ich möchte dazu folgende Annekdote geben:
      Bei einer Diskussion über den Kommunismus, meinte ein Kommilitone das wir ja gar nicht wüssten ob der Kommunismus funktionieren würde da wir nie über die Diktatur des Proletariats hinaus gekommen sind.

      • Avatar

        leftutti

        4. April 2019 15:41 at 15:41

        Sie studieren? … Anekdote, nicht Annekdote (annektieren ist was anderes) ;)
        … über den Kommunismus (kein Komma) meinte … (Komma) dass wir ja gar nicht wüssten (Komma) ob der … würde (Komma) da wir …

        Nichts für ungut! :)

    • Avatar

      leftutti

      4. April 2019 21:15 at 21:15

      Kapitalismus definiert sich durch freie Märkte und wenig staatliche Eingriffe … Wir sind Lichtjahre entfernt vom Kapitalismus..

      Ich beziehe mich nachfolgend auf die Aussage im Artikel und nenne den Namen Marx, ohne hoffentlich gleich von den üblichen rechten Tumbbirnen gleich wieder als Kommunist abgestempelt zu werden. Wenn doch, tangiert es mich wie immer bestenfalls peripher.

      Der Begriff des historischen Materialismus von Karl Marx war zu der Zeit, als er er ihn geprägt hat, kein Blödsinn, sondern damals völlig zutreffend und entscheidend für die paar Verbesserungen, die wir seit der Zeit genießen dürfen.

      Kapitalismus ist grundsätzlich erst einmal eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Ohne regulatorische Eingriffe stünden wir schneller wieder an den Grenzen des Merkantilismus zur Zeit des Absolutismus, als uns recht wäre.

      Die wirtschaftliche Seite ist Profitmaximierung und Akkumulation. Wer viel Kapital besitzt (erbt), übt üblicherweise Macht auf alle anderen Bereiche der Gesellschaft aus:

      Er versucht, Einfluss auf die Politik zu nehmen, Löhne zu minimieren, unbezahlte Überstunden zu normalisieren, sein eigenes, vergleichbar pervers hohes Einkommen ständig zu maximieren, hohe Steuern zu drücken, Steuerschlupflöcher zu generieren (siehe Panama-Papers und so vieles andere in jüngster Zeit) und rechtliche Verantwortlichkeiten für Versagen und Pannen zu vermeiden.

      Die Qualität von Waren und Dienstleistungen wird üblicherweise bei gleichzeitig steigenden Preisen nach unten geschraubt oder durch Betrügereien beschönigt (siehe Boeing, Apple, Tesla, VW, Audi, BMW und viele andere).

      @Steven, Sie haben recht: Das Leben fast aller Menschen ist ein einziger Eingriff ;)
      Sie haben aber auch unrecht: Wir leben nämlich im Turbokapitalismus. Gurken und Traktorsitze greifen nicht in die freien Märkte ein. Die freien Märkte greifen aber massiv in unser aller Leben ein und reglementieren dieses.

      EZB, Draghi, Euro werden vom Kapitalismus in Form des Lobbyismus manipuliert, nicht umgekehrt, wie Sie es in Ihrer verklärten Form der freien Gier nach viel Kapital ohne eigene Arbeit und Leistung gerne sehen möchten.

      • Avatar

        Michael

        4. April 2019 21:55 at 21:55

        Gut und zutreffend gebrüllt, kleiner Normanne Leftuttaf ;)
        Ergänzend erlaube ich mir noch Folgendes hinzuzufügen:
        Kann eine Demokratie nach westlichem Vorbild in einer Welt ohne ökonomisches Wachstum auf Dauer überhaupt funktionieren?
        Ohne ökonomisches Wachstum wird es sicherlich schwer für Demokratien nach westlichem Vorbild. Ökonomisches Wachstum hat jedoch absolut nichts mit chaotisch volatilem Wachstum an den Börsen zu tun, sondern mit den Zahlen und Fakten, die unser kleiner Gallier Markus Fugix laufend publiziert.

        Wir brauchen global funktionierendes Wachstum auf solider Basis, aber auch ein damit verbundenes gerechtes Verteilungsschema für stabile Demokratien. Wüst wuchernde, jeglicher Realität diametral entgegenstehende Börsen könnte man zwar als Kapitalismus im Sinne von @Steven bezeichnen, helfen aber bei gesellschaftlichen Themen wie Demokratie oder Verfassungen nicht wirklich weiter.
        Sie fördern tendenziell eher noch Unzufriedenheit, Ungleichheit, Streit und rechtspopulistische Separatistenbewegungen, wie man hier im Forum zusehend beobachten und nachlesen kann.

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Kettenreaktion: Corona stärkt US-Dollar – türkische Lira, Ölpreis und Goldpreis leiden

Claudio Kummerfeld

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Kurse

Man kann es Kaskadeneffekt nennen, oder auch eine Kettenreaktion. Die zweite Corona-Welle rollt, die Restriktionen nehmen europaweit zu, und heute wird Deutschland wohl neue verschärfende Maßnahmen ankündigen. Das schwächt die Wirtschaft. Seit Freitag fallen die Aktienmärkte. Der Dax hat seit letzte Woche Freitag Mittag bis jetzt gut 1.000 Punkte eingebüßt. Der US-Dollar wird gestärkt, und in Folge leiden auch die türkische Lira, der Goldpreis und der Ölpreis. Hier die aktuelle Lage.

In Zeiten von Unsicherheit sucht der Anleger derzeit nicht die Rettung im Gold, sondern im größten globalen Fluchthafen, der vermeintliche Sicherheit bieten soll, nämlich dem US-Dollar. Der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Währungen) ist seit gestern Abend bis jetzt von 92,80 auf 93,28 Indexpunkte gestiegen. Je stärker der US-Dollar, desto schwächer läuft alles, was gegen ihn gehandelt wird.

Türkische Lira im Abwärtsrausch

Die türkische Lira leidet seit langer Zeit. Aber jüngst wird es immer schlimmer. Die türkische Währung fällt derzeit täglich von Rekordtief zu Rekordtief. Klicken sie bitte hier für mehr Hintergründe zu diesem Thema. Erdogans jüngste verbale Ausfälle in Richtung Europa und zahlreiche andere politische Abenteuer geben dem Devisenmarkt viele Gründe gegen die türkische Lira zu spekulieren. Dazu kommt vor allem die jüngst ausgebliebene Zinsanhebung der türkischen Zentralbank, und jetzt noch die Dollar-Stärke. Ein übler Cocktail, der aktuell der Lira kräftig zusetzt. Alleine seit letztem Donnerstag (Zinsentscheid) ist der US-Dollar gegen die türkische Lira gestiegen von 7,80 auf jetzt 8,28. Noch vor genau einem Jahr musste man für 1 US-Dollar nur 5,75 Lira aufbringen.

Ölpreis fällt

So wie die sich verschärfende Coronakrise aktuell die Aktienkurse in Mitleidenschaft zieht, ist auch der Ölpreis betroffen. Weniger konjunkturelle Aktivität und weniger private Unternehmungen senken auch die weltweite Öl-Nachfrage. Dazu noch der stärkere US-Dollar. Darunter leidet Öl doppelt, und somit fällt der Ölpreis aktuell. Lag der WTI-Ölpreis gestern Abend noch bei 39,79 Dollar, so sind es aktuell nur noch 37,90 Dollar! Hinzu kommt noch, dass gestern Abend die privat ermittelten API-Daten zeigen, dass die Lagerbestände für Rohöl in den USA im Wochenvergleich um 4,6 Millionen Barrels gestiegen sein sollen (Erwartungen lagen bei +1,2). Auch das deutet auch weniger Öl-Nachfrage hin, wenn produziertes Öl nicht abgenommen wird, sondern in den Lagern verschwindet. Der Ölpreis leidet. Heute um 15:30 Uhr berichten wir über die offiziellen Lagerdaten aus den USA.

Goldpreis

Tja, und auch der Goldpreis leidet aktuell unter dem starken US-Dollar. Das Edelmetall kann gerade nicht als Fluchthafen dienen. Gestern und auch heute früh sah man noch Kurse von 1.910 Dollar, aber aktuell ist der Goldpreis wieder auf glatt 1.900 Dollar zurückgefallen. Mal wieder will die Krise dem Edelmetall nicht zum großen Durchbruch verhelfen. Noch nicht? Denn falls Joe Biden die US-Wahl gewinnt, könnte sich die Lage ändern. Im Chart sehen wir seit gestern früh in blau den steigenden US-Dollar gegen den fallenden Goldpreis in rot-grün.

Chart zeigt US-Dollar Verlauf gegen Goldpreis

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Zinsen und Banken – „Verwahrentgeld“ auf dem Vormarsch

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Wer glaubt, sich der finanziellen Repression so leicht entziehen zu können, irrt vermutlich: Immer mehr Banken verlangen negative Zinsen für Bankeinlagen, auch „Verwahrentgelt“ genannt. Hat man auch seine Reservegeldhaltung zurückgeschraubt, wird man von der Anhebung der Gebühren betroffen.

Negative Zinsen: Immer mehr Banken..

Still und leise erhöht sich die Zahl der Kreditinstitute, die von ihren Kunden Strafzinsen oder so genanntes Verwahrentgelt für ihre Einlagen verlangen. War bisher eine Summe von 100.000 Euro davon nicht betroffen, so ist das nicht mehr allzu oft der Fall. Allerdings dürfen die Banken nicht so einfach negative Zinsen erheben, sondern sie brauchen zunächst die Einwilligung ihrer Kunden. Ja wohin ausweichen, wenn es immer mehr Banken gibt, die aufgrund der Zinsssituation auf diese Einnahmequelle zurückgreifen?

Das Verbraucherportal Biallo (ebenso Verivox) hat 1300 Banken untersucht und festgestellt, dass 214 Kreditinstitute in bestimmten Fällen Verwahrentgelt verlangen – 20 mehr als vor Monatsfrist, seit Jahresanfang haben sich 150 Geldinstitute zu diesem Schritt entschieden.

Gab es zunächst überall den Freibetrag von 100.000 Euro, so wird dieser schrittweise abgesenkt, auf 50.000, 10.000 oder sogar auf 0 Euro, auch von Volksbanken. Bisher beläuft sich der Minuszins auf 0,5 Prozent, aber es gibt bereits eine Sparkasse, die bei minus 0,75 Prozent angekommen ist.

Die Ursache für das Verhalten der Banken ist schon ein paar Jahre alt.

Bereits im Jahre 2014 hat die Europäische Zentralbank begonnen Negativzinsen von den Geschäftsbanken zu verlangen und diesen Zinssatz für kurzfristige Einlagen im vergangenen Jahr auf minus 0,5 Prozent gesenkt. Aus den letzten Äußerungen seitens der Notenbanker ist nicht zu erwarten, dass die Zinsen angehoben, sondern die Geldpolitik eher noch gelockert wird. Damit dürfte der Trend zum Verwahrentgelt noch zunehmen.

Jetzt auch Direktbanken

Bisher lehnten sich manche Bankkunden locker zurück, angesichts der neuen Konkurrenz für die alten Geldinstitute – filiallose Direktbanken. Doch ausgerechnet die Handybank N26 verkündete jüngst, Strafzinsen für das Girokonto einführen zu wollen. Zunächst erst ab 50.000 Euro, aber dieses Vorhaben steht im krassen Widerspruch zu dem vor Jahresfrist geäußerten Versprechen auf Negativzinsen zu verzichten. Wird dies eine Welle auslösen, bei der Konkurrenz wie ING, DKB, Consorsbank, Flatex u.a., die als Ausweichsort gesehen wurden, um den Gebühren von Genossenschaftsbanken und Sparkassen zu entgehen? Ein bisschen Verwahrentgelt, was soll’s?

Eine ganze Menge, sollte sich dieser Trend durchsetzen. Schließlich liegen derzeit gigantische 2,489 Billionen Euro auf Giro- oder Tagesgeldkonten. Für diese Summe nur 0,5 Prozent einbehalten – und schon wäre man bei einer zweistelligen Milliardensumme.

Wie lautet seit Langem eine Empfehlung der Vermögensberater für die Reservegeldhaltung der Konsumenten? Man solle auf dem Girokonto eine Notreserve halten, die etwa drei Monatsgehälter beträgt. Und zwar nicht nur für ein paar Wochen, sondern länger und für etwaige größere Anschaffungen.

Die Neigung des Deutschen zur großen Geldhaltung mit ihrem obersten Befürworter, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, hat zu einem gewaltigen Depotvolumen geführt.

Die oben genannte Verfügungsmasse liegt im Wert höher als alle deutschen Aktien zusammen und sogar doppelt so hoch wie die Bewertung des deutschen Leitindex, Dax. Damit sieht man auch, dass ein Crash am deutschen Aktienmarkt wesentlich weniger Vermögensschäden hervorrufen würde, als bei den Amerikanern, wo allein die über 28 Billionen Dollar des S&P 500 einen weit höheren Wert repräsentieren, als das gesamte Bruttoinlandsprodukt der USA.

Fazit

Die finanzielle Repression schlägt hierzulande weiter zu. Nach und nach werden die Freibeträge für die Geldkonten abgesenkt.

Da die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik eher noch lockert – bei der Sitzung im Dezember? – aber bestimmt nicht die Zinsen erhöht, dürfte die Zahl der Banken, die negative Zinsen weiterreichen, noch größer werden.

Keine Zinsen mehr am Anleihemarkt, Strafzinsen auf dem Geldkonto, wozu führt das? Nicht schon wieder das Akronym „TINA“..

Immer mehr Banken verlangen negative Zinsen auf Einlagen

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Gold, Dollar, Öl, Aktienmärkte: Was passiert nach der US-Wahl?

Redaktion

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Das Thema, wie sich die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen auf den Gold auswirken werden, wird viel diskutiert und ist mit Unsicherheit behaftet. Wenn die Ergebnisse zu einem stärkeren Dollar führen, bedeutet dies einen niedrigeren Preis für Gold, und ein schwächerer Dollar bedeutet (in der Regel) einen höheren Goldpreis. Das Wahljahr verursacht mit Sicherheit viel Volatilität, und die Anleger erwägen derzeit drei mögliche Szenarien für den Goldpreis nach dem Wahltag.

In einem dieser Szenarien muss der US-Wahltag für einen Anstieg des bei Gold dazu führen, dass Biden Präsident wird, da viele glauben, dass der Dollar dann fallen wird (aufgrund des größeren Stimulus). Und im Gegenteil, bei einem sinkenden Goldpreis wird der Wahltag mit der Wiederwahl von Trump enden müssen, was zu einem stärkeren Dollar führen sollte. Die Ergebnisse der Wahlen im Jahr 2020 könnten jedoch genau den gegenteiligen Effekt haben – und das ist es, was die Marktsituation noch spannender macht.

Der Ölpreis ist vom Wahlergebnis genauso abhängig wie so ziemlich alle anderen Rohstoffe. Und laut Goldman Sachs müssten die US-Wahlen Biden als neuen POTUS hervorbringen, damit wir einen Anstieg des Ölpreises erwarten können (weil dann die Produktions-Kosten für Öl steigen würden). Aber selbst wenn das Gegenteil der Fall sein sollte, drückte der Investmentbankgigant sein Vertrauen in einen steigenden Ölpreis aus – Wahlergebnisse beiseite.

Und wie wird sich die US-Wahl auf den Aktienmarkt auswirken? David Jones, chief market strategist bei capital.com, blickt auf den S&P 500, auf Gold, den Dollar (Euro-Dollar) und schließlich auf den Ölpreis – und analysiert, welche Auswirkungen ein Sieg von Biden oder von Trump haben würde:

 

 

 

 

Was passiert nach der US-Wahl mit Gold?

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