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Aktienmärkte ignorieren die Gefahr Eingriff in Wirtschaft: Was unterscheidet Trump von Chinas Xi Jinping? Marktgeflüster

Donald Trump erhebt nun nicht nur Zölle auf Produkte aus anderen Ländern, sondern auch Zölle auf Unternehmen wie Nvidia und AMD. Damit ist eine weitere rote Linie überschritten – was unterscheidet eigentlich Trump noch von Chinas Xi Jinping, der ebenfalls massiv auf staatliche Lenkung der Wirtschaft setzt? Die USA haben nun einen Staatskapitalismus, keine freie Wirtschaft mehr – und die Aktienmärkte nehmen das achselzuckend zur Kenntnis und verkennen damit erneut die Gefahr, die von Trump ausgeht. Diese Versagen der Aktienmärkte, als Korrektiv zu wirken und so dem US-Präsidenten Grenzen zu setzen, wird sich rächen! Die Märke warten auf die morgigen US-Inflationsdaten an einem uninspirierten Handelstag..

Hinweise aus Video:

1. Gold-Krieg in Mali: Russland gegen China

2. Gold-Setup aus Fugmann´s Trading Woche:
https://premium.finanzmarktwelt.de/s/finanzmarktwelt/fugmann-s-trading-woche-d3973543/payment?campaign_id=20240928FMWYT&upsells=none



Über den RedakteurMarkus Fugmann

Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“

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5 Kommentare

  1. Hahaha,

    erzählen Sie das mal in einem Fanforum der Partei, die der Chlorophylfarbe am nächsten ist.

    Ich hatte vor der Wahl mal behauptet, dass es vollkommener Quatsch ist, immer mehr Elektroverbraucher ins Netz zu puschen. Meint, verbrauchsarme Autos und Wärmedämmung der Uraltbuden würde viel mehr bringen, als Elektroautos und Wärmepumpen für die sowieso gut gedämmten Neubauten.

    Ich wurde geschlachtet.

    Auch argumente, wie erst mal die Braunkohle los zu werden, ziehen da nicht. Die haben ihre eigenen Ziele verworfen.

    Klimaschutz geht anders!

  2. …oh man,
    laut reden, ohne die fakten zu recherchieren…
    in Washington, D.C. darf das Donald genau das tun was er tut, aufgrund des besonderen statuses,
    sprich er ueberschreitet, zumindest in diesem fall, nicht seine kompetenzen…
    schade…, ich hoerte ihnen mal gerne zu…

  3. Was passiert mit den ganzen Trumpschen Maßnahmen ist reine Ablenkung. Das oberste Ziel jeder US Außenpolitik ist und bleibt jeden gleichziehenden Konkurrenten auszuschalten. Daher befindet sich die USA immer im Krieg. Sie will es so. Putin Zugeständnisse einzuräumen ist nur ein Trick das Messer den Russen nachher besser in den Rücken zu stecken. Wer auf die Politik reinfällt ist selber Schuld. Trump ist der Richtige für unvorhersehbare Fälle. Den anderen Autokraten kann man sagen: seht her wir können auch. Die Autokraten ermutigt seht Usa kann auch mit den kann man sprechen. Das Messer in den Rücken steht bereit. Trump hat seine Arbeit gemacht. Europa kann sich mit der Ukraine alleine beschäftigen. Die USA ist dann mal weg. Der Pazifik wartet.

  4. Die Antwort auf der Frage in der Überschrift ist einfach. TACO ist mittlerweile ein bekanntes Phänomen
    XACO wird es nicht geben. Der Kerl hat ein Plan, ein System und das wird durchgesetzt.
    Nicht jeden Tag wieder anders.

  5. Trump macht einfach wieder TACO mit China. Irgendwie hat es die Börse vorausgesehen.

    „TACO Trump Backs Out of China Tariffs Hours Before Deadline“

    https://www.thedailybeast.com/taco-trump-backs-out-of-china-tariffs-hours-before-deadline/

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