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Endlose Dinner, abgeschottetes Gästehaus: Inside Mike Pompeos Murks-Reise nach Nordkorea

Der Trip nach Pjöngjang von US-Außenminister Mike Pompeo gilt als einer der größten Flops am diplomatische Parkett..

Eine Kolumne aus New York von Herbert Bauernebel

 

Der Trip nach Pjöngjang von US-Außenminister Mike Pompeo gilt als einer der größten Flops am diplomatische Parkett während der Trump-Präsidentschaft.

Reports liefern haarsträubende Detail der chaotischen 48 Stunden, in denen Kims Regime Amerikas Chefdiplomaten gängelte wie einen Touristen.

Pompeo wusste bei der Landung nicht einmal, wen er wann treffen und in welchem Hotel er wohnen würde, berichtete Bloomberg.

Statt eines Hotels wurde die Delegation dann in ein schwer bewachtes Gästehaus am Rand der Stadt verfrachtet. Es wurden zwei Dinner aufgefahren, die Pompeo nervten wegen des endlosen Zeremoniells und der vielen Gänge.

Am Ende gab es nur ein sehr angespanntes Gespräch mit Kims rechter Hand, Kim Yong Chol.

Mit Kim Jong-un kam es nicht einmal zum Handshake, trotz des heftigen Urgierens von Pompeos Stab.

 

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News – von „Breaking News“ bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem „Silicon Valley“ bis zur Wall Street. 

 

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Foto: rapidtravelchai; https://www.flickr.com/photos/65638600@N05/6160311325



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