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„Entweder es platzt die Blase an den Finanzmärkten – oder die Schulden-Blase platzt“

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Ernst Wolff ist bekanntlich kein Anhänger des derzeitigen Treibens an den Finanzmärkten. Sie seien durch die Notenbanken manipuliert (was kaum zu widerlegen ist), aber mit dem von eben diesen Notenbanken geplanten Ausstieg aus der ultralaxen Geldpolitik durch Zinsanhebungen/Bilanzreduzierung seien Teile der inzwischen immens gestiegenen Schulden absehbar nicht mehr bedienbar. Wolff vergleicht die Finanzmärkte mit einem Motor, der viel zu heiß läuft und (durch die Notenbanken) ständig herunter gekühlt werden müsse – aber am Ende, das wüßten im Grunde alle, werde der Motor kaputt gehen:


Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.

43 Kommentare

43 Comments

  1. Paul

    14. Januar 2019 18:01 at 18:01

    Das mit der Kaufkraft sehe ich ganz anders.
    Von wegen sie stagniert!Die letzten 12 Monate viell….aber nur mal die letzen 10 Jahre Revue passieren lassen,da schauts aber anders aus!

  2. Paul

    14. Januar 2019 18:13 at 18:13

    Das Finanzkasino muss ausgetrocknet werden!!
    Beim Buerger ist die Austrocknung schon im vollen Gange!
    Ich merks z.B.taegl.am europ.Aussenwert und der Brexit steht auch noch vor der Tuer!
    Wennst do koa Gold host,dann bist verratzt….

    • tm

      14. Januar 2019 19:12 at 19:12

      Der Außenwert des Euro ist doch extrem stabil.

        • tm

          15. Januar 2019 09:27 at 09:27

          hm ok, an THB und Singapur Dollar hatte ich nun nicht gedacht, beim CHF sehe ich hingegen keine Schwäche – und bei USD, GBP, JPY und diversen weiteren – weltweit relevanteren Währungen als dem THB – auch nicht. Aber gut, das scheint mir subjektiv zu sein.

      • Harry von Hattnix und Kriegtnix

        15. Januar 2019 08:32 at 08:32

        Ich lebe seit 7 Jahren in Asien und ich kenne den Außenwert des Euro.Es gab Zeiten da haben sie Euro Bar nicht getauscht bekommen oder 20% unter dem Kurs.Ich selbst habe kein Bargeld sondern gehe zum Automaten.Jetzt soll nur Niemand kommen und mir erzählen das dort der Kurs schlechter ist,Schwachsinn.In der ganzen Zeit habe ich,weil der Kurs so extrem stabil ist,bei sehr kleiner Rente unter 1000.-€ ungefähr 3000.-€ verloren.Andere werden über die Summe lachen aber für mich ist es viel Geld.Gruß aus der Sonne Harry von Hattnix und Kriegtnix

        • tm

          15. Januar 2019 09:28 at 09:28

          Mea Culpa – ich hatte „nur“ so unwichtige Währungen wie USD, GBP, JPY und CHF im Blick.

          • Harry von Hattnix und Kriewgtnix

            15. Januar 2019 11:49 at 11:49

            Ich muss mich für meinen Kommentar entschuldigen.Mir war nicht klar das ich als Rentner in Asien nicht den Überblick wie sie habe.Das hätte mir bei ihren Überragenden Analysen hier im Forum auffallen müssen.Sie sind hier ja so etwas wie das Superhirn.

          • tm

            15. Januar 2019 11:56 at 11:56

            Dem kann ich nicht widersprechen.

        • Paul

          15. Januar 2019 12:01 at 12:01

          Ich bekomme seit 2009 bis akt.heute,ca.25% weniger fuer den Lumpeneuro!!
          Wenn man sich aber nur in der europ.Huelle bewegt,dann ists nat.verstaendlich….so wie @tm ect.hier an Bord…
          Appropo,wo stand Gold vor 10 Jahren und heute?
          Nur so kommst als Rentner ausserhalb Europa, schmerzlos ueber die Runden..
          Wenn der Euro morgen ins Nirvane fallen sollte,dann kann ich trotzdem noch um die Haeuser ziehen…mit nem Nugget in der Taesch!

          • tm

            15. Januar 2019 12:11 at 12:11

            🙂 ja, ja, ich bewege mich nur in Europa… oh man oh man. Außer Beleidigungen und Hass haben Sie nichts zu bieten, oder? Also ich war alleine im vergangenen Jahr dreimal in Asien, dazu in Australien, Neuseeland und diversen europäischen Ländern. Und Sie?

            Aber klar, als Goldbug hat man immer Recht.

            Sind Sie eigentlich identisch mit „Harry von Hattnix“? Oder schreiben hier zufällig zwei deutsche Rentner, die in Asien leben?

            Also bleiben wir doch bei den Fakten: Gegenüber allen Hauptwährungen ist der Euro extrem stabil – und auch gegenüber dem THB halten sich die Schwankungen in sehr engen Grenzen. Seit Mitte 2015 schwankt der Wechselkurs um 38 THB/EUR zwischen 41 und 36. Aber bitte antworeten Sie nochmals mit Wortkreationen wie Lumpeneuro und vielen Ausrufezeichen.

          • Paul

            15. Januar 2019 12:22 at 12:22

            ….und wer glaubt, Venezuela od.Tuerkei sei auf einem anderen Planeten,dem wuensch ich viel Spass mit „nur“seinen Euros in der Taesch..
            Mal sehen wie lange es noch dauern wird,bis ein Flug z.B.von MUC nach New York dann ca.1500 Euro kostet…nat.Hin & zurueck versteht sich!
            Ja und die Blaupausen von Zypern,Portugal nicht vergessen….
            Out of order … sprach der ATM!
            Is so krass,ha..des finanzsystem der Gierigen..

            Die sog.2200 Leute,die @Colombo erwaehnt hat,denen wuensch ich ein Leben im Rollstuhl,dann werden sie merken,dass Geld keinen wert mehr fuer sie hat!!

          • Paul

            15. Januar 2019 12:31 at 12:31

            @tm,der Unterschied bei ihnen ist,Sie machen Urlaub und ich lebe dort und dann ist es nat.so,dass eine Investitation im 5stelligen Eurobereich,sei es PKW od.ETW sich um 25% nur durch diesn Lumpeneuro-Wechselkurs verteuert hat!
            Wenn sie meine schreibweise als Beleidigung auffassen,dann weis ich ja,wie sie gestrickt sind(zahrt beseidet)…aber sie sind ja mit ihrer Denke in der „Noch Mehrheit“!
            Ich werde aber auf keinen Fall hier mit Wattebaelchen nach ihnen werfen!

          • Paul

            15. Januar 2019 12:49 at 12:49

            In dieser Zeit ist aber auf dem Teller in Asien,im Restaurant noch weniger drauf und nochdazu ist der Teller (Fras) um ca.50% teurer geworden!Von europ.Lebensmitteln will ich erst gar nicht reden…
            Also habe ich mind.50% weniger Kaufkraft seit 10 jahren fuer den EURO.

            Und..,bin ich deswegen hier am jammern?

            Fuer die Raucher…Marlboro in den letzten 2 Jahren um ca.90% verteuert!
            Mir braucht keiner erzaehlen,dass der Euro eine stabile“Machtwaehrung“ im „fallenen“ Europa sein soll.

          • tm

            15. Januar 2019 12:53 at 12:53

            Naja, angesichts der Anfeindungen würde ich mich nicht als zart besaitet ansehen, aber lassen wir das.

            Schääbig finde ich es aber, dass Sie anderen ein Leben im Rollstuhl wünschen. Schönen Tag noch.

      • Harry von Hattnix und Kriegtnix

        17. Januar 2019 04:00 at 04:00

        Stimmt 14.03.2014 Euro-Dollar 1.3884 !4.03.2015 Euro-Dollar 1.0496 in diesem Zeitraum sieht man die Power des Euro.Danke Mario.Die kommenden Generationen der einfachen Leute ohne Vermögen werden Luftsprünge fur Freude machen wenn sie merken das Mario ihnen die Chance genommen hat sich ein bisschen Kohle zur Seite zu legen bei ein paar % Zinsen.Es soll nämlich Menschen geben die Keine Aktien wollen.Man sollte es Akzeptieren und sie nicht als Vollidioten,natürlich durch die Blume,zu bezeichnen.Wenn ich zu der Zeit noch leben würde käme ich vielleicht auf den Gedanken“Wie so haben sie damals den Kerl und seine Bandenmitglieder nicht aufgehängt“ kein schöner Gedanke aber könnte passieren.Harry von Hattnix und Kriegtnix

  3. frank

    14. Januar 2019 18:39 at 18:39

    seit es FNW gibt warnt Ernst Wolff vor dem Finanzcrash. Nur ein weiterer Untergangsprophet.

  4. tm

    14. Januar 2019 19:11 at 19:11

    “ Sie seien durch die Notenbanken manipuliert (was kaum zu widerlegen ist)“

    Naja was soll manipuliert aussagen? Dass die Notenbanken viel Einfluß auf die Finanzmörkte haben, ist wohl unbestritten – aber wieso ist eine Zinssenkung in Zeiten der Krise eine Manipulation, eine Zinserhöhung aber keine Manipulation? Tatsächlich liegt der Leizins in der Eurozone doch genau dort, wo er nach so ziemlich allen Regeln zu erwarten ist.

  5. Bond-Kenner 007

    14. Januar 2019 22:19 at 22:19

    @ den allwissenden TM. nach ihrem Ermessen sind wohl italienische Staatsanleihen mit unter 3% wohl angemessen verzinst , nicht zu glauben ?? Haben Sie schon einmal überlegt, warum sie immer bei den meisten Postern anecken ?

  6. Quintus

    15. Januar 2019 10:41 at 10:41

    Sehr geehrter tm
    Ich denke nicht daß es einen weit verbreiteten Wunsch nach einer Apokalypse in der Bevölkerung gibt.
    Viele begreifen, daß dieser Wohlstand auf Sand gebaut ist, ein auf Schulden basierender Treibsand.
    Die tieferliegenden Ursachen für diese Ängste sind realwirtschaftliche: Demographie, Warensättigung und Globalisierung, die zu sich abschwächendem Wirtschaftswachstum in den entwickelten Volkswirtschaften geführt haben und damit zu tendenziell wachsender Arbeitslosigkeit und Verteilungskonflikten führen werden. Es sind weltweit Abschottungstendenzen erkennbar und wir stehen wohl am Anfang der Reglobalisierung.
    Die Menschen haben verstanden, daß diese Globalisierung schon lange nichts mehr mit dem ursprünglichen Gedanken des Warenaustausches zu tun hat. Die großen Nutznieser dieser offenen Grenzen sind Konzerne, welche obendrein auch ihre inländischen Gewinne „global unter dem Gesichtspunkt der Steuervermeidung“ transferieren können. Die Vorteile schwinden immer mehr und es weht uns ein immer eisigerer Wind ins Gesicht.

    Dies ist meine persönliche Sicht der Dinge.
    Mit freundlichen Grüßen
    Quintus

    • tm

      15. Januar 2019 11:06 at 11:06

      Die Schuldenquoten in Westeuropa sinken aber seit Jahren und sind – wie kürzlich hier in einem Artikel gezeigt wurde – in den entwickelten LÄndern ohnehin seit den 1990ern stabil. Was meinen Sie mit Demographie? Die Alterung oder eher die (vermeintliche) Überbevölkerung? Tatsächlich ging es der Menschheit in Summe noch nie so gut wie heute – und wenn man Menschen nach ihrer Einschätzung für ihre persönliche Lebenslage fragt, antworten die allermeisten auch mit gut. Fragt man dann aber nach einer Einschätzung für die Allgemeinheit, werden dann viele plötzlich pessimistisch.

      Ja, wir stehen offenbar vor Rückschritten bei der Globalisierung – was m.E. zu Recht in Grund zur Besorgnis ist.

      Naja, es ist eben nicht nur Ihre persönliche Sicht der Dinge – Sie unterstellen ja, dass alle, die das anders sehen als Sie, dumm sind oder ihren Verstand nicht benutzen. Sie fühlen sich offenbar im Besitz der Wahrheit und alle, die Ihre Sicht nicht teilen, müssen notwendig falsch liegen.

  7. Quintus

    15. Januar 2019 12:44 at 12:44

    Sehr geehrter tm
    DIE WAHRHEIT zu propagieren steht mir nicht zu, ich möchte mich IHR lediglich nähern und zwar über konstruktiven Meinungsaustausch.
    Solange es sich um eine gepflegte, nicht von Emotionen geführte oder testosteronbasierte Diskussion handelt, bin ich gerne bereit DIESE zu führen. Weshalb ich aber nicht automatisch von meiner Sicht der Dinge abrücken werde. Ich kann mich ihrer Argumentation nicht anschließen, da sie vor allem den IST-Zustand beschreibt. Ich habe diese Einstellung in Diskussionen schon einmal 2007 erlebt, als ich vor der offensichtlichen Blase im Bekanntenkreis gewarnt hatte(hier hatte ich speziell das Problem des zu hohen Ölpreises für das weitere Wirtschaftswachstum angesprochen) wurde ich als ein, unter völliger Unkenntnis der realen Zustände negierender, Schwarzmaler bezeichnet.
    Mit freundlichen Grüßen
    Quintus

    • Paul

      15. Januar 2019 12:59 at 12:59

      1986 behauptete ich am bayr.Biertisch,dass wir im Rentenalter (2030),eine Einheitsrente bekommen werden,die nur noch fuer die Miete reichen wird.
      Und,wie schauts denn 2019 schon aus,mit der Rente,wie wenig ist die denn?
      Hartz 4,das rat ich dir,denn die Rente…ja die ist wenig und genau das hat Bluem nicht erwaehnt..WENIG ist sicher!
      Aufstocken ist das Motto…

    • tm

      15. Januar 2019 13:01 at 13:01

      Nunja, offenbar unterstellen Sie doch allen, die eine andere Sichtweise haben als Sie, dass sie den Verstand nicht benutzen und lerztlich falsch liegen. Also sehen Sie und sich allein doch im Besitz der Wahrheit…

      Neun, ich beschreibe nicht nur den Ist-Zustand, wenn ich sage, dass die Staatsschuldenquoten in Westeuropa seit einigen Jahren fallen und allgemein in den entwickelten Ländern seit den 1990ern stabil sind (das hat ein Artikel hier bei FMW gezeigt).

      Vor der Immobilienblase in den USA und Spanien 2006/07 habe ich übrigens auch gewarnt und mein Unternehmen entsprechend gehandelt. Auch die hohen Ölpreise damals hatte ich als Problem genannt. Es ist also nicht so, dass ich grundsätzlich optimistisch bin. Tatsächlich bin ich angesichts von Trump sogar kurzfristig eher pessimistisch.

      Aber vieleicht können wir ja tatsäclhich zu einer sachlichen Diskussion kommen. Sie sprachen oben an, dass Sie die Demographie als realwirtschaftliches Problem sehen und ich hatte gefragt, inwiefern Sie das so sehen. Das finde ich einen sehr spannenden Aspekt. Vielleicht können Sie dazu noch etwas schreiben.

  8. Paul

    15. Januar 2019 14:38 at 14:38

    „Entweder es platzt die Blase an den Finanzmärkten – oder die Schulden-Blase platzt“

    danach…

    Gold fuer die Reichen…
    Silber fuer die solvente Gesellschaft…
    und fuer den dahin siechenden Rest (Mehrheit)bleibt der Flaschenpfand uebrig!
    Siehe die neue Flaschenpfandverordnung seit 2019,die sich stetig erweitert…
    Da bleibt auch fuer einen Blinden noch eine Flasche ect. uebrig…
    Es wird jetzt schon dafuer gesorgt,dass in schlechten Zeiten,die leeren Flaschen zum ueberleben beitragen sollen!
    Und das erst bei einer Korrektur von ca.20% an den weltweiten Maerkten…da ist noch Luft nach unten!

  9. Wolfgang M.

    15. Januar 2019 18:47 at 18:47

    Nun, ich wollte mich eigentlich nicht in eine Gerechtigkeits- oder Verteilungsdiskussion einmischen. Das Thema ist sehr komplex und damit in diesem Medium nicht so einfach zu diskutieren, außerdem gilt „quot capita, tot sensus“! Aber ich möchte hier nur kurz einen mathematisch-philosophischen Aspekt anbringen, der verdeutlicht, warum mit unserem Geldsystem die Vermögensschere zwangsläufig auseinandergehen muss. Wenn es kein Steuersystem gibt, welches große Vermögen abschöpft und zudem verhindert, dass es nicht ins Ausland/in Steueroasen abfließt, wird immer der Zinseszinseffekt zuschlagen, den Albert Einstein einmal als achtes Weltwunder bezeichnet hat (man geht zumindest von ihm aus).
    Dazu ein simples Beispiel. Gehen wir einmal von einer Rendite von 7% aus (Aktienmarktrendite über Jahrzehnte), so verdoppelt sich das Vermögen alle 10 Jahre. Das mühsam ersparte Geld des Kleinanlegers steigt von 10 Tsd.€ auf 20 Tsd.€, bei einem Vermögenden von 1 Mio. auf 2 Mio., und so weiter – die Schere wird also immer größer, vor allem in größerer Zeitreihe. Wie gesagt, wenn es zu keiner Abschöpfung des Zuwachses kommt, was aber im Zeitalter des Internets und der Globalisierung immer schwerer wird. Das gleiche passiert auch mit den Staatschulden (Deutschland), die von gut 9 Mrd.€ im Jahre 1950 (umgerechnet) auf bereits 2000 Mrd.€ gestiegen sind. Deshalb gab es bisher fast in jeder Lebensperiode eines Menschen eine Währungsreform, weil sowohl Guthaben, als auch Schulden in astronomische Höhen gestiegen sind (in der Regel waren es aber Kriegskosten, die dafür ursächlich waren). Im Übrigen hat unser Land seit 1800 schon sieben Staatsbankrotte hingelegt, Griechenland hingegen sechs. Allein schon aus diesem Grund wird unsere Schuldenökonomie einen Reset erleben, die Frage ist nur wann. Wir wirtschaften schon über 70 Jahre seit dem letzten Kapitalschnitt. Die Lösung für eine symmetrischere Aufteilung des Volksvermögens hat man deshalb auch noch nicht.
    Ach so. Warum ist Donald Trump so vermögend geworden? Weil er und seine Brüder angeblich vom Vater 1 Mrd.$ geerbt haben – und das in Manhattan.

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Hier die frischesten Headlines zu den Gesprächen USA-China:

– Trump: er und Xi Xinping arbeiten weiter an Deal – den wird es geben oder nicht

– Trump: erwarte Treffen mit Xin in nicht allzu ferner Zukunft

– Trump: nur ich und Xi machen die großen Entscheidungen zu einem Deal

– Trump: haben sehr guet Gespräche gehabt, Firtschritte in strukturellen Fragen

– Trump: werde Deadline 01.März verschieben, wenn Fortschritte gemacht werden (FMW: also wurden bisher keine Fortschritte gemacht, zumindest nicht solche, dass Trump schon jetzt die Verschiebung verkündet??)

– Trump: haben Deal mit China wegen Währungsmanipulation erreicht

– Xi Jinping in Brief, der im Oval office vorgelesen wurde: Verhandlungen haben bedeutenden Fortschritt gebracht; hoffe, dass beide Seiten zu Kompromiß bereit sind

– Liu He:Deal wird sehr wahrscheinlich kommen (FMW: aha..)

– Lighthizer: es gibt noch einige große Hürden

– Mnuchin: Liu He und sein Team haben zugesagt, zwei weitere Tage zu Verhandlungen in Washington zu bleiben

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BaFin: Unerlaubte Geschäfte und Warnung vor Aktie

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Ein Unternehmen, das so tut als betreibe es Vermögensverwaltung, bietet Verbrauchern Kredite an, ganz ohne Banklizenz. Und ein angebliches FinTech (macht ja heute irgendwie faster jeder) bietet einfach so Sparbücher an, für 5,25% Zinsen, und das auch noch ohne Erlaubnis. Und eine kleine unbekannte Aktie mit Notierung in Frankfurt wird mit altbekannten Methoden gepusht. Hier dazu die aktuellen BaFin-Meldungen von heute.

Alegra Asset Management GmbH

Alegra Asset Management GmbH: BaFin ordnet Abwicklung des Kreditgeschäfts an
Datum:22.02.2019
Die BaFin hat der Alegra Asset Management GmbH, Mannheim, mit Bescheid vom 5. Dezember 2018 die unverzügliche Abwicklung des Kreditgeschäfts aufgegeben. Das Unternehmen bot Geldsuchenden den Abschluss von Darlehensverträgen an. Hierdurch betreibt das Unternehmen das Kreditgeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Das Unternehmen ist verpflichtet, die bestehenden Darlehensvereinbarungen unverzüglich durch vertragsgemäße Kündigung der zugrundeliegenden Verträge abzuwickeln. Der Bescheid ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandskräftig.

MABA FinTech GmbH

MABA FinTech GmbH: BaFin ordnet Abwicklung des Einlagengeschäfts an
Datum:22.02.2019
Die BaFin hat der MABA FinTech GmbH, München, vertreten durch Frau Andrea Bargholz, mit Bescheid vom 11. Februar 2019 aufgegeben, das Einlagengeschäft sofort einzustellen und unverzüglich abzuwickeln. Die MABA FinTech GmbH nahm Gelder des interessierten Publikums für ein auf Ihrer Webseite (maba.net) angebotenes „Online Sparbuch 2.0“ mit dem Versprechen eines Zinssatzes von 5,25 % p. a. und der unbedingten Rückzahlung entgegen. Damit betreibt die MABA FinTech GmbH das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Sie ist verpflichtet, die bislang angenommenen Gelder per Überweisung vollständig an die Geldgeber zurückzuzahlen. Bereits am 17. Januar und am 8. Februar 2019 hatte die BaFin zwei Kreditinstitute angewiesen, auf den für die MABA FinTech GmbH geführten Konten keine weiteren Einzahlungen von Anlegern mehr gutzuschreiben. Der Bescheid der BaFin ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig.

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Pushfor Investments Inc.: BaFin warnt vor Kaufempfehlungen für Aktien
Datum:22.02.2019
Nach Informationen der BaFin werden derzeit die Aktien der Pushfor Investments Inc. (ISIN: CA74643E1079) durch unaufgeforderte E-Mails zum Kauf empfohlen. Die BaFin rät allen Anlegern, die in den Kaufempfehlungen gemachten Angaben mit Hilfe anderer Quellen sehr genau zu überprüfen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Anlegern die Aktien sehr offensiv zum Kauf empfohlen werden, die in Aussicht gestellten Gewinne extrem hoch sind und/oder Anleger unter Zeitdruck gesetzt werden. Häufig dienen solche E-Mails lediglich dazu, Anleger zum Kauf von bestimmten Aktien zu verleiten, damit die Absender von steigenden Kursen dieser Aktien profitieren. Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland an den Börsen Frankfurt am Main, München, Stuttgart und Tradegate in den Freiverkehr einbezogen.

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Die BaFin-Zentrale in Frankfurt. Foto: © Kai Hartmann Photography / Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

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„Mr. Dax“ Dirk Müller: „Das solidarische Grundeinkommen geht genau in die falsche Richtung!“

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Seit Jahren wird weltweit über das „bedingungslose Grundeinkommen“ diskutiert – zeitlich befristet ist das als Experiment schon gewagt worden (Finnland etc.). Die deutsche Bundesregierung aber plant offenkundig ein bedingtes Grundeinkommen, das sie als „solidarische Grundeinkommen“ bezeichnet – und das ist für Dirk Müller genau der falsche Weg!

Und wenn das in Deutschland so kommt, kann das angesichts der fortschreitenden Automatisierung, die bald viele Jobs auf den Kehrhaufen der Geschichte werfen wird, für viele von uns sehr spürbare Konsequenzen haben!


Von Deutsche-boerse-parkett-ffm006.jpg: Dontworryderivative work: Lady Whistler (talk) – Deutsche-boerse-parkett-ffm006.jpg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16355756

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