Folgen Sie uns

Allgemein

Erdogan säuft die Wirtschaft ab – jetzt wird er auf einmal charmanter

Schon lange keine heftigen Spruch vom türkischen Präsidenten Erdogan gehört! Und das dürfte kein Zufall sein – denn die türkische Wirtschaft hat ein immer größeres Problem..

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Schon lange keine heftigen Spruch vom türkischen Präsidenten Erdogan gehört! Und das dürfte kein Zufall sein – denn die türkische Wirtschaft hat ein immer größeres Problem, und da ist es selbst für einen Ideologen wie Erdogan ratsam, leisere Töne anzuschlagen um Umgang mit internationalen Partnern.

Erdogan
Wird auf einmal sehr handsam: der türkische Präsident Erdogan
Foto: Prime Minister Office / Wikipedia (CC BY-SA 2.0)

Daher ist es wohl kein Zufall, dass sich Erdogan nun kürzlich bei einem Telefonat mit Putin für den Abschuß des türkischen Kampfjets entschuldigt hat. Warum jetzt auf einmal – nachdem er monatelang eine solche Entschuldigung kategorisch ausgeschlossen hatte? Der wohl entscheidende Grund dafür ist die sich verschärfende wirtschaftliche Lage – Erdogan will die russischen Touristen wiederhaben, und er hat sehr gute Gründe dafür, wie folgender Chart zeigt:

Die Probleme sind jedoch nicht nur im Tourismus zu finden. Auch das verarbeitende Gewerbe bricht stark ein – so stark wie seit dem Krisenjahr 2009 nicht mehr. So fiel der heute veröffentlichte Einkaufsmanagerindex Gewerbe auf 47,4 von im Mai noch 49,4. Alles unter 50 bedeutet Kontraktion, und diese Kontraktion scheint sich nun rapide zu beschleunigen, wie auch Trevor Balchin, senior economist bei Markit, das die Daten erhebt, anmerkt:

„Turkey’s manufacturing downturn worsened in June, as the PMI signaled the strongest overall deterioration in business conditions since April 2009. The recent weakness seen in the PMI has been borne out by the latest official industrial output data, which saw the annual rate of growth slow to just 0.7% year onyear in April“.

Autsch. Und dann noch der Anschlag vorgestern auf den Istanbuler Flughafen, der eine zentrale Hoffnung der gebeutelten Tourismus-Industrie in der Türkei zunichte macht: dass sich Last-Minute-Bucher für das inzwischen extrem günstige Angebot türkischer Urlaubs-Domizile entscheiden würden. Das dürfte nun flach fallen, touristisch ist der Sommer für die Türkei nun praktisch komplett abgehakt.

Und für Angekla Merkel ist das eine gute Nachricht: wenn Erdogan die Wirtschaft absäuft, wird er es wohl nicht auf eine Konfrontation mit Deutschland, dem wichtigsten Handelspartner der Türkei, ankommen lassen wollen. Es würde also nicht erstaunen, wenn Erdogan sich daher in der Flüchtlingsfrage kooperativ verhalten würde..

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Charlie Brown

    1. Juli 2016 11:02 at 11:02

    Stimmt alles. Muss aber bemerken, dass die türkische Wirtschaft unter den gegebenen Umständen in einer Nachbarschaft wie sie schlimmer kaum sein könnte, doch ein respektables Wachstum von immerhin 4% hinlegt. (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/wirtschaftswachstum-in-tuerkei-trotz-terror-anschlaege-14153113.html) Als Kenner des Landes prophezeie ich, unter der Voraussetzung einer allgemeinen Beruhigung der Region, einen kometenhaften Aufstieg dieses Landes.

    • Avatar

      m.d

      1. Juli 2016 16:57 at 16:57

      ich liebe die Türkei aber woher soll der „Kometenhafte Aufstieg“ kommen. wird vieleicht dem nächst Microsoft, Mercedes, Toyota, Siemens, citibak und v.m Add hoc Mitteilung rausbringen das Sie ab nächstes Jahr in die Türkei umsiedeln.
      Ich liebe die Türkei auch aber jungs bleibt aufm Boden. Oder sags beim Namen kometenhafter Anstieg bei russischen Touristen ok gebe ich dir recht.

  2. Avatar

    Demokrat

    1. Juli 2016 15:06 at 15:06

    FMW-Readaktion ihr lag immer falsch was Türkei-Prognose betraf, auch diesmal greift ihr voll daneben!.Ihr solltet euren Türkei-Berater feuern, denn er hat absolut kein Schimmer was Türkei angeht. Euer Erdogan-Haß verblendet alles! Erdogans Wirtschaft seuft ab, alles klar bei +4% Wachstum…gehts noch… ihr solltet mal wieder zur Seriosität zurückkehren und die Türkei nicht nur von der Erdogan-Bashing-Seite betrachten!
    Nicht Erdogan wird zurück rudern, sondern die EU und damit auch Frau Merkel! Türkei Versöhnung mit Russland und mit Israel wird bald wirtschaftliche Früchte tragen, dann werdet ihr mit euren realitätsfernen Türkei-Prognosen ziemlich verblüfft aus der Wäsche kucken.

    • Avatar

      m.d

      1. Juli 2016 16:53 at 16:53

      die 4 % ist ne Prognose. Ich hoffe du stimmst mir zu wenn ich jetzt sage das die 4% nicht erreicht werden können.

  3. Avatar

    m.d

    1. Juli 2016 16:51 at 16:51

    ich bin auch ein Türkei Kenner weil ich selbst Türke bin. und nun zu dem Bericht. Der Bericht stimmt zu 100%. Erdogan muss als türkischer Präsident zurück rudern auf eine Ebene der Vernunft und seriositäten Wörterwahl. Er präsentiert die Türkei, dann soll er sich auch ein Stück weit auf gepflogene Wörterwahl besinnen und nicht immer mit diesem aggresiven Blick noch aggresive Rhetorik ausspucken.
    Es ist schön endlich mal wieder mit den großen an einem Tisch sitzen zu können und nicht wie vor der AKP – Zeit nur als Zuschauer.
    P.s bin selber AKP Wähler. (nicht Erdogan)

  4. Avatar

    Demokrat

    2. Juli 2016 05:41 at 05:41

    @ m.d ein Türke und auch noch AKP wähler…ruft bei mir ein lautes Grinsen hervor!!! :-)
    Deine Kommentare klingen eher nach einem Haustürken like Mr. Ts-C-h-em Özdemir, dem Balkon-Dope-Züchter der Grünen. Türkei hat mit Erdogan zurück zur ihren WAHREN IDENTITÄT gefunden, nämlich nicht mehr immer den abnickenden, beugenden und bettelnden kranken Mann von Bosporus abgeben, sondern souvären eigene Politik und Interessen vertreten! Viele der in Europa lebenden Türken gehen nun mit gehobenen Hauptes durch die Straße und leiden nicht mehr an Minderwertigkeitskomplex mehr! Das gefällt den Europäern überhaupt nicht, besondern nicht FRW-Redaktion :-)
    Wenn hier irgend etwas über die Türkei gepostet wird, dann nur Erdogan-Bashing-Berichte, die völlig realitätsfern sind.

    • Avatar

      m.d

      2. Juli 2016 21:27 at 21:27

      ja ich bin Türke, konservativ und gläubig. bin in Deutschland ( 3 x mal darfst du raten) in der CDU Mitglied und der in der Türkei AKP. Aber die AKP wo Erdogan Kanzler und Gül Ministerpräsident waren. Seid Erdogan`s Ego mit sich durch ist und er alle Weggefährten aus dem Weg räumt glaube ich das er nicht zum Wohle des türkischen Staates handelt sondern nur für seine eigenen.
      Ich verstehe euch das Ihr alle Stolz seid, aber ich möchte dir am folgenden Beispiel sagen was falsch läuft. z.B die Deutschen können noch so erfolgreich sein wie sie wollen, trotzdem wird ganz kalt noch ein Haar in der Suppe gesucht bis zum absoluten Perfektionismus.
      Wir Türken sind emotional getrieben wir brauchen einen kleinen Erfolg und du wirst zum Imperator`e gekrönt und alle Fußballtrainer der Welt sind in dem Moment gegenüber unseren Imperator Lehrlinge :)
      Damit will ich sagen bleibt ein Stück weit auf dem Boden und seit auch mal Selbstkritisch.
      Eueren Erdogan Wahn habe ich nicht. In schwierigen politischen Situationen kann man nicht als Vertreter der Türkei jedem Land mit leeren Wörtern drohen. Ich weiss euch gefällt das gut. Aber mir nicht. Denn was ist passiert, er musste zwangsläufig sich entschuldigen und damit hat er meinem Land noch einen größeren Schaden zugefügt.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Weniger Konsum: So deutlich ändert sich das Verhalten bei Gering- und Normalverdienern

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Brieftasche wird zusammengepresst

Grundsätzlich ist es kein Geheimnis. Durch Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Zukunftsängste geht der Konsum bei vielen Menschen in der Coronakrise deutlich zurück. Und je weniger Konsum, desto schlechter geht es den Betrieben, die Konsumprodukte zur Verfügung stellen. Schaut man dieser Tage auf zahlreiche Aussagen von Politik und Ökonomen, dann läuft die Konjunkturerholung derzeit auf Hochtouren, und wir haben die Lücke zur Vor-Corona-Zeit fast schon wieder geschlossen. Aber wer sich die Innenstädte, Restaurants, Einzelhandel, Reisebüros, Fluggesellschaften uvm anschaut, kann an so eine glatte, wunderschöne Erholung nicht so recht glauben. Ganz abgesehen von dem Heer der Solo-Selbständigen, die quasi unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit in ein Desaster schlittern, und direkt bei Hartz4 landen, ohne Sonderhilfen.

Der Anbieter Creditreform (Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen und Lösungen zum Forderungsmanagement) hat heute eine repräsentative Umfrage veröffentlicht, die sich vor allem dem Konsum der Gering- und Normalverdiener in der Coronakrise widmet. Ende August mussten demnach hochgerechnet rund 15,5 Millionen Haushalte in Deutschland auf einen Teil ihres Haushaltseinkommens verzichten. Auffällig sei, dass es besonders die Gering- und Normalverdiener betreffe, die ein dünneres Finanzpolster hätten als Gutverdiener. So fehlten laut der Umfrage rund drei Viertel der Befragten bis zu 30 Prozent ihres regulären Einkommens.

Verhalten beim Konsum geändert

So haben die Menschen lauf Creditreform ihr Verhalten beim Konsum bereits geändert. So gaben 55 Prozent der Befragten Ende August an, krisenbedingt weniger Geld für den Konsum und die Lebenshaltung auszugeben. Das entspricht rund 22,7 Millionen Haushalten. Fast jeder Dritte sei sich unsicher, ob das Geld in den kommenden zwölf Monaten reicht, um alle finanziellen Verpflichtungen wie Miete und Nebenkosten, Kredite oder Versicherungsbeiträge bezahlen zu können. Gut jeder Zehnte gab sogar an, die Ratenzahlungen für Konsum-, Immobilien- oder Kfz-Kredite gestundet zu haben.

In Notzeiten schauen die Menschen laut aktueller Aussage von Creditreform strenger auf ihr Geld und verzichten eher auf unnötigen Konsum. Die Menschen würden den Rotstift demnach zuerst bei Urlaub, Bekleidung oder Schmuck ansetzen. Bei Medikamenten, der Altersvorsorge oder ihren Haustieren seien sie hingegen kaum zu Abstrichen bereit. Diese Ausgabenvorsicht helfe derzeit noch, die finanzielle Situation der Haushalte zu stabilisieren. Aber sollten die Menschen langfristig auf Teile ihres Einkommens verzichten müssen, rechne man mit einem starken Anstieg der überschuldeten Verbraucher. Besonders brisant würden die kommenden Wochen, da die von der Bundesregierung beschlossene Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für zahlungsunfähige Unternehmen im Oktober wieder aufgehoben sei. Die Folge wären nicht nur steigende Insolvenzzahlen bei den Unternehmen, sondern auch ein Anstieg der Arbeitslosigkeit, so Creditreform.

Grafik zeigt Gründe für sinkende Einkommen

Grafik zeigt wo Verbraucher beim Konsum sparen

weiterlesen

Allgemein

Gewerbeumsatz im August rückläufig – warum es tatsächlich aber ein Anstieg ist

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Sprühender Funken bei Industrieproduktion

Den Gewerbeumsatz prognostizieren die Statistiker vom Statistischen Bundesamt aus den monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen. Daher können sie heute für den Monat August vorläufig sagen, dass der Umsatz in der gewerblichen Wirtschaft (gemeint sind die Bereiche Industrie, Bau sowie Handel und Dienstleistungen) im Vergleich zu Juli um 1,3 Prozent gesunken ist. Der Wert für August liegt vor Revision um 4,7 Prozent niedriger als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland. Diesen Abwärtshaken beim Aufschwung erkennt man auch im Chart am Ende des Artikels, der den Indexverlauf seit Anfang 2015 anzeigt.

Dieser aktuelle Rückgang kann aber täuschen. Man achte zum Beispiel auf die aktuellen Worte von Jörg Krämer, Chefökonom der Commerzbank. Die deutschen Unternehmen hätten zwar im August 1,3% weniger umgesetzt als im Juli gemacht. Aber der ohnehin starke Juli-Umsatz sei nach oben revidiert worden. Juli und August zusammen liegen jetzt 9,2 Prozent über dem 2. Quartal, und beim BIP zeichne sich ein starkes Plus von 9 Prozent ab, so seine Worte.

Und siehe da, schauen wir uns doch mal den Juli-Indexwert in der heute veröffentlichten Grafik der staatlichen Statistiker an. Er liegt bei 128,0 Indexpunkten. Schaut man auf die Original-Veröffentlichung der Statistiker für Juli vom 27. August, dann sieht man hier einen Juli-Indexwert von nur 125,9. Also, in der Tat. Der Juli-Wert wurde heute von 125,9 auf 128 kräftig nach oben revidiert. Von daher ist der heutige Rückfall auf 126,3 im August immer noch höher als in der Erst-Veröffentlichung für Juli aus dem Vormonat. Geht man also nach den jeweiligen Erstschätzungen, dann klettert der Gewerbeumsatz von Juli auf August weiter an.

Rückläufig ist der heutige August-Wert nur, weil man einen aktuellen Schätzwert in Relation zu einer revidierten Zahl setzt. Sinn macht es aber nur, wenn man entweder zwei Schätzwerte oder zwei revidierte Werte miteinander vergleicht. Man darf vermuten, dass der August-Wert, welcher Ende Oktober veröffentlicht wird, nach oben revidiert wird. Denn die Statistiker erwähnen heute auch, dass sich die Werte aufgrund von Nachmeldungen durch Revision noch erhöhen können. Der Anstieg im Gewerbeumsatz in Deutschland geht also vermutlich weiter, ohne unterbrechenden Abwärtshaken.

Chart zeigt Verlauf im Gewerbeumsatz seit 2015

weiterlesen

Allgemein

Meine Absage an Panikmache und Alarmismus – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

die Zentralbanken fluten derzeit wieder den Markt mit frischem Geld. Zunächst senkte die US-Fed den Leitzins im März praktisch auf Null (0-0,25 %). Die US-Regierung erprobte daneben gleich einmal eine Art Helicopter-Geld und unterstützte Arbeitslose mit 600 USD pro Monat.

Dann feuerte die EZB in den Markt und stockte im Rahmen des sog. PEPP-Programms (Pandemic Emergency Purchase Programme) die turnusmäßigen Anleihenkäufe um 600 Milliarden Euro auf. Derweil wurde die PEPP-Maßnahme nochmals erweitert. Nunmehr lassen die Währungshüter um Christine Lagarde bis Juni 2021 insgesamt 1,35 Billionen Euro rollen, um die angeschlagene Konjunktur zu stabilisieren.

Nie zuvor haben Notenbanken und nationale Regierungen derartige Summen mobilisiert in solch kurzer Zeit in den Markt gegeben. Im Vergleich dazu mutet die Geldpolitik der vergangenen Jahre geradezu konservativ und zurückhaltend an.

Vor diesem Hintergrund mehren sich die Stimmen, die nicht nur steigende Inflation prognostizieren, sondern zumindest für den Euro wieder die Existenzfrage aufwerfen. Die Sorgen vieler Marktteilnehmer spiegeln sich eindrücklich unter anderem in steigenden Preisen für Gold und Silber. In dieser Situation sucht man Substanz, und einer Papierwährung trauen diese Substanz üblicherweise nicht zu. Nichts als bedrucktes Papier, so der verbreitete Tenor.

Aber schauen wir uns die Fakten an. Ist es im digitalen Zeitalter überhaupt noch zulässig von einer Papierwährung zu sprechen? Tatsächlich laufen gegenwärtig in der Euro-Zone Geldscheine und Münzen im Wert von rund 1,4 Billionen Euro um. Das entspricht also grob der Bewertung der Apple-Aktie vor vier Wochen. Heute hat Papiergeld streng genommen kaum noch eine wirtschaftliche Funktion außerhalb des Dienstleistungssektors bzw. des Einzelhandels. Papiergeld brauchen wir um Semmeln beim Bäcker zu holen und um ein Eis auf die Hand beim Stadtbummel zu kaufen.

Alle modernen Währungen sind heute elektronisch. Die wahren Geldmassen lagern heutzutage auf Konten, in Depots oder sind in Immobilien gebunden. So wiegt etwa der private Immobilienmarkt allein in Deutschland rund 5 Billionen Euro. Der DAX, also nur die 30 größten Unternehmen hierzulande, wiegen derzeit rund 1 Billion Euro. Noch ein Beispiel: Der französische Leitindex CAC 40 ist noch schwerer. Seine Unternehmen sind gegenwärtig rund 1,5 Billionen Euro schwer.

Möglicherweise sind diese Marktwerte aufgebläht. Diese Aussage ist zulässig. Die Aussage, dass eine moderne Währung ungedeckt von Sachwerten wäre, hingegen ist Humbug. Ich halte ganz generell die Sorgen um den Kollaps des Euro bzw. einer anderen westlichen Währung für übertrieben. Die Sorge, dass eine…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen