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Day Trading Broker Vergleich: So finden Sie die beste Daytrading App

Datum: 28/01/2023
Inhaltlich geprüft durch: Christian Becker

Wenn beim Handel kurzzeitige Strategien im Vordergrund stehen, wünschen sich Trader andere Leistungen als langfristig denkende Anleger und Anlegerinnen – und die gibt es beim Day Trading Broker. Finanzdienstleister, die sich auf das Daytrading spezialisieren, bieten ihren Kunden und Kundinnen ein eigens darauf ausgerichtetes Daytrading Depot oder Handelskonto und eine Daytrading App mit den notwendigen Funktionen. Doch wie finden Interessierte den besten Daytrading Broker? Der Day Trading Broker Vergleich kürzt den Weg zum geeigneten Broker für eigene Daytrading Erfahrungen durch nachvollziehbare Testkriterien ab.

  • Daytrading als kurzfristige Handelsstrategien innerhalb eines Börsentags
  • Finanzinstrumente und Hilfsmittel unterscheiden sich von der Langzeit-Anlage
  • Als bester Daytrading Broker gilt ein Anbieter, bei dem Produkte und Preise überzeugen
  • Der DayTrading Broker Vergleich erleichtert die Entscheidung

Worum geht es beim Daytrading?

Was mit dem englischen Terminus Daytrading bezeichnet wird, ist der Handel innerhalb eines Börsentages, also das Öffnen und Schließen von Positionen am selben Tag. Ob diese nun für einige Stunden oder im automatisierten Handel nur wenige Sekunden gehalten werden, ist dabei zunächst unerheblich. Hintergrund der Vorgehensweise: Trader ersparen sich so die Gebühren, die anfallen, wenn Positionen über Nacht gehalten werden, die sogenannten Rollover-Kosten.

Ein anderer Pluspunkt beim Daytrading: Auch die unvorhersehbaren Kurssprünge, die oft einen Handelstag einleiten, werden elegant vermieden. Diese Kursveränderungen, englisch Slippage genannt, sind Ereignissen geschuldet, die während der Nacht stattfinden. Dann ist zwar kein Handel möglich, doch ein Einfluss auf die Wertentwicklung ist dennoch möglich.

Da der Handel innerhalb enger Zeitfenster stattfindet, ist das Daytrading gegenüber dem gemächlichen gelegentlichen Umschichten eines Aktienbündels sehr viel dynamischer. Auch die Tools sind andere – da geringe Kursschwankungen ausgenutzt werden, steigern die Teilnehmenden den Wert der Positionen durch Darlehen vom Broker, die sogenannten Hebel. Die zu erwartenden Kurse werden nicht durch die Fundamentalanalyse ermittelt, sondern durch die Auswertung der Chartverläufe.

Hohe Anforderungen im Test

Schon der erste Blick auf die Unterschied zwischen Langzeitinvestition und Daytrading zeigt: Ein Broker für Daytrading muss seinen Kunden und Kundinnen andere Hilfsmittel an die Hand geben als eine Depotbank für den Aktienkauf. Doch welche Elemente fließen in die Bewertung ein, wenn eine beste Daytrading App ermittelt wird? Der Daytrading Broker Vergleich prüft immer gleiche Leistungskriterien, mit denen die angebotenen Produkte, Gebühren und Services fassbar werden. Dank dieser Standardisierung können Leser und Leserinnen nachvollziehen, wie ein bester Daytrading Broker Deutschlands ausgemacht wird – und warum sich erfolgreiche Daytrader für just diesen Anbieter entscheiden.

1. Bewertung der Website: Wie benutzerfreundlich ist die Daytrading Plattform?

Der Daytrading Broker Vergleich holt Leser und Leserinnen dort ab, wo sie in der Regel ihre erste Daytrading Erfahrung machen – nicht beim Handel, sondern beim Besuch der Website potenziell interessanter Anbieter. Um als beste Daytrading App gelten zu können, muss die Internetpräsenz gut strukturiert sein, vollständige und korrekte Inhalte vorweisen können und Besucher mit einem intuitiven Menü an die Hand nehmen. Dass alle Angaben zu Standort, Lizenz und Regulierung, ebenso wie die Kontaktmöglichkeiten, nicht fehlen dürfen, versteht sich von selbst.

2. Lizenz und Regulierung: Wie sicher ist die Handelsumgebung?

Der beste Broker für Daytrading muss seinen Kunden und Kundinnen natürlich Sicherheit bieten – denn mit zunehmender Aktivität erzielen erfolgreiche Daytrader ansehnliche Renditen. Für den Schutz der Einlagen sorgt die regelmäßige Kontrolle durch Finanzaufsichtsbehörden. Sie erteilen den Anbietern eine offizielle Lizenz und unterziehen sie der laufenden Regulierung. Die Lizenznummer und die zuständige Behörde sind aufschlussreich bei der Bewertung der Sicherheit, denn Behörden innerhalb der EU müssen die Vorgaben der MiFID-Richtlinie umsetzen. Diese sehen vor, dass Kundeneinlagen und Firmenkapital sorgsam getrennt werden und ein zusätzlicher Schutz durch einen Einlagensicherungsfonds gegeben ist.

3. Das Portfolio: Mit welchen Werten ist die Day Trading Erfahrung möglich?

Der Handel im Rahmen des Daytrading ist in der Regel die Spekulation auf den Kursverlauf der jeweiligen Werte. Dazu werden sogenannte Derivate genutzt, so dass Trader und Traderinnen die Basiswerte nicht einmal kaufen müssen. Mit CFDs lassen sich Assets aus allen Anlageklassen handeln, doch nicht jeder Broker bietet alles an. Handelt es sich bei einem Anbieter nur um einen Forex-Broker – oder qualifiziert er sich mit einem umfassenden Portfolio als bester Broker Daytrading? In diesem Fall sollten zahlreiche internationale Aktien, Rohstoffe, Indizes und Kryptowährungen ebenfalls handelbar sein. Bei manchen Multibrokern gibt es außerdem echte Aktien, ETF und physische Kryptowährungen.

4. Die Kosten und Gebühren: Wie teuer ist die Day Trading App?

Die Daytrading Plattform verbindet Trader und Traderinnen mit den Märkten. Die vom Kunden platzierten Orders führt der Broker aus. Außerdem stellen die Hebel, mit denen sich das Ordervolumen anheben lässt, eine Kreditlinie dar. Für diese Leistungen erhält der Broker eine Vergütung. Die Zusammensetzung und Höhe der Kosten und Gebühren ist Gegenstand der Prüfung im Day Trading Broker Vergleich. Sie sollten transparent und nicht zu hoch ausfallen. Geprüft wird auch das Marktmodell, denn manche Broker stellen selbst die Kurse und erheben einen Markup, während andere ihren Kunden Echtzeitkurse stellen und eine Kommission berechnen. Weitere Kostenfaktoren können für einzelne Leistungen wie Kursdaten, besondere Versionen der Software, Inaktivität und Zahlungsabläufe anfallen – wichtig ist, dass alle Kosten von Anfang an klar sind.

5. Kontomodelle: An wen wenden sich die Handelskonten?

Im Daytrading Broker Test wird auch das angebotene Konto oder die Konten einer Prüfung unterzogen – denn die Ausgestaltung der Konten weist darauf hin, welche Zielgruppen ein Broker im Blick hat. Gelegentlich gibt es nur ein einziges Handelskonto, doch viele Broker machen sich die Mühe, die Konditionen für Einsteiger, Fortgeschrittene und professionelle Trader in ihren Konten zu berücksichtigen. Denn wer gerade erst anfängt und nur gelegentlich handelt, wünscht sich andere Gebührenstrukturen und Services als sehr aktive Nutzer mit hohen Umsätzen. Wichtig ist auch, dass die Daytrading Erfahrung automatisiertes Handeln ermöglicht.

6. Ein- und Auszahlungen: Wie wird das Konto kapitalisiert?

Ist die Entscheidung für einen Broker und ein Kontomodell gefallen, möchten Interessierte natürlich auch loslegen. Dazu muss eine Einzahlung getätigt werden – die sollte als Ersteinzahlung nicht zu hoch angesetzt und außerdem komfortabel und schnell möglich sein. Beste Broker für Daytrading bieten ihren Kunden und Kundinnen viel Auswahl bei den Zahlungswegen, so dass von der Banküberweisung bis zur PayPal Zahlung kaum etwas fehlt. Gebühren fallen bei einer ausgezeichneten Day Trading App nicht an – auch nicht für Auszahlungen.

7. Die Daytrading Plattform: Ist die Software intuitiv und leistungsstark?

Für den Handel kommt bei einem Daytrading Broker eine spezielle Software zum Einsatz. Die Handelsplattform verbindet auf möglichst intuitive Weise die Übermittlung von Echtzeitkursen, ein Chartfenster für die Analyse und eine Ordermaske für die Orderaufgabe. Alle Vorgänge sollten schnell und zuverlässig ausgeführt werden, außerdem gilt als beste Daytrading Plattform nur eine Software, die hinsichtlich der Tools und Indikatoren punktet und weitere Vorzüge bietet – etwa integrierte Newsfeeds und die Möglichkeit, am Social Trading teilzunehmen. Für den Daytrading Broker spricht außerdem, wenn mehr als eine Daytrading App geboten wird. Auch mobile Apps für Smartphone und Tablet dürfen nicht fehlen.

8. Kundensupport: Hilft der Kundendienst, wenn er gebraucht wird?

Neben den faktischen Leistungen testet der Daytrading Broker Vergleich auch die „Soft Skills“ – und hier scheidet sich die Spreu vom Weizen. Denn beim Kundenservice wird gern gespart, obwohl ein guter Support für Einsteiger wie Fortgeschrittene wichtig ist. Gut erreichbar, freundlich und kompetent – so wünschen sich Trader und Traderinnen einhellig ihre Daytrading Erfahrung mit dem Support. Außerdem sollten die Kontaktmöglichkeiten keine zusätzlichen Kosten für den Nutzer mit sich bringen und sich nicht auf die gängigen Bürozeiten beschränken, sondern auch die Abendstunden abdecken. Zur guten Kundenbetreuung gehört auch eine informative FAQ, die die gängigsten Fragen erschöpfend beantwortet.

9. Zusatzleistungen: Kann der Broker mit Bildungsangeboten punkten?

So weit, so gut – die bisher vorgestellten Facetten, die über die Qualität eines Daytrading Brokers Auskunft geben, sind die Pflicht, doch im Vergleich wird auch die Kür getestet. Dazu gehören zusätzliche Leistungen, die ein Broker für Daytrading nicht erbringen muss. Mit diesen Services heben sich Anbieter von der Masse ab und tun gleichzeitig etwas für die Kundenbindung. Besonders gern gesehen sind gut gemachte Bildungsangebote, die sich an Trader unterschiedlicher Kenntnisstufen wenden. Auch ein VPS-Service, das Social Trading und zusätzliche Tools für Analyse und Handel tragen zu einer guten Bewertung in diesem Bereich bei, ebenso wie weiter Handelsmöglichkeiten, etwa mit Aktien, Optionen, Futures oder Krypto-Coins.

10. Demokonto: Wie nützlich ist das Übungskonto?

Auch die Möglichkeit, mit einer realistischen Simulation des Handels eine erste risikolose Daytrading Erfahrung zu machen, spricht für einen Anbieter und trägt dazu bei, die Bewertung als beste Daytrading Plattform in Reichweite zu rücken. Dazu muss das Demokonto jedoch wirklich hilfreich sein – also lange genug nutzbar, um einen echten Lerneffekt zu erzielen, mit hinreichend virtuellem Kapital bestückt und mit sämtlichen Funktionen der Software. So können Einsteiger sich die praktischen Abläufe aneignen, erfahrene Nutzer schätzen die Demo als Testumgebung. Unverbindlich sollte das Übungskonto ebenfalls sein, also auch ohne ein Echtgeldkonto nutzbar.

Fazit: Beste Daytrading Broker Deutschland finden – mit dem Brokervergleich

Das Daytrading, also der börsentägliche Handel über begrenzte Zeiträume mit Derivaten wie CFDs, kann sich schon mit limitiertem Einstiegskapital lohnen. Damit aus dem ersten Interesse bei der Daytrading Erfahrung Erfolge werden, benötigen Trader und Traderinnen einen Broker, bei dem Produkte, Kosten und Services stimmen. Seriöse Broker, deren Handelsangebot, Gebühren und Kundensupport überzeugen können, lassen sich mit dem Daytrading Broker Vergleich am schnellsten finden. Der standardisierte Vergleich nutzt die Bewertung bestimmter Aspekte, so dass Leser die Möglichkeit haben, auf einen Blick zu erkennen, ob und wie sehr sich eine Daytrading App für ihre Ziele eignet. Mit einem Demokonto kann die beste Daytrading Plattform dann dem eigenen Test unterzogen werden, bevor die Entscheidung für ein Live-Konto getroffen wird.

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