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Erfolgsinvestor Christian Schröder enthüllt seine Geheimnisse zum Vermögensaufbau

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Der erfolgreiche Kapitalanleger hat das geschafft, wovon jeder träumt: Vom kleinen Arbeiter bis hin zum erfolgreichen Investor, der heute Kapital in Millionenhöhe in Immobilien und Unternehmen investiert und seinen Wohlstand dadurch stetig weiter ausbaut. Mit dem geringsten Startkapital ist es bereits möglich, ein Vermögen aufzubauen. Durch seine Erfahrungen auf diesem Weg hat Schröder ein 10x-Wohlstandsprinzip entwickelt und skizziert. Er behauptet, dass jeder der dieses Prinzip verfolgt, auf schnellstem Weg zum Millionär in 3-5 Jahren werden kann.

Die Frage ist natürlich – Wie? In diesem Artikel enthüllen wir die Geheimnisse seines Erfolgsrezepts.


Bild: Mit dem Prinzip des 10fachen Wohlstands hat der Erfolgsinvestor Christian Schröder eine Methode erschaffen, die mit viel Disziplin und Motivation zum Aufbau eines Reichtums in Millionenhöhe führen kann. Bildquelle: Christian Schröder

Schaffung von Wohlstand

Es gibt drei Hauptprinzipien für die Schaffung von Wohlstand:
1) Wirklicher Reichtum kann nur durch eine Kombination aus Ihrer Arbeitskraft und Ihrem Kapital geschaffen werden.
2) Um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen, müssen Sie ein klares Ziel haben und dieses Ziel auf nicht lineare aber folgerichtige Weise in Meilensteine zerlegen.
3) Im Laufe der Zeit müssen Sie sich selbst skalierbar machen, indem Sie immer mehr Arbeit durch Kapital ergänzen und ersetzen. Dadurch wachsen Sie exponentiell. Bleiben Sie immer flexibel und anpassungsfähig, da Sie ständig neue Möglichkeiten auf Ihrem Weg zum Reichtum finden werden.

Wie die Schaffung von Wohlstand funktioniert

Wohlstand schafft man, indem man für andere Werte schafft und sich einen Teil der Wertschöpfung selber in die Tasche wirtschaftet. Dazu sollte möglichst eine Kombination aus Arbeit und Kapital eingesetzt werden. Die meisten Menschen arbeiten nur, um Geld zu verdienen, der Großteil der Wertschöpfung landet dann bei den Arbeitgebern. Die erfolgreichsten Menschen lassen das Geld für sich arbeiten. Wenn Sie ungewöhnlich hohe Gewinne erzielen wollen, müssen Sie unternehmerische Leistung und Arbeit kombinieren. So setzen beispielsweise Immobilienunternehmer sowohl Kapital als auch Arbeit ein. Sie kaufen Land mit ihrem Kapital und bauen dann auf dem erworbenen Grundstück. Durch die effektive Kombination dieser Aspekte lassen sich Erträge erzielen, die weit über dem Marktniveau liegen.

Fahrplan für das 10x Wohlstands-Prinzip

Die meisten Menschen setzen sich gar keine Ziele. Daher erreichen sie auch keine Erfolge. Einige Menschen haben ein Ziel vor Augen, aber das ist meist zu groß, um es in gleichmäßigen Schritten zu erreichen. Wenn Sie Millionär werden wollen und Ihr erstes Ziel 100.000 Euro ist, dann werden Sie das wahrscheinlich nicht erreichen. Es ist besser, sich erst ein kleines Ziel zu setzen und die Größe der Ziele dann exponentiell steigen zu lassen.

Für die Festlegung der Meilensteine auf dem Weg zu Ihrem finanziellen Ziel ist es am besten, mit einem Vielfachen von 10 zu beginnen. Der erste Meilenstein sollte leicht zu erreichen sein, z.B. 1000 Euro. Dieses Ziel kann jeder in 2-3 Monaten ansparen. Wenn Sie diesen Meilenstein erreicht haben, können Sie ihn einfach mit zehn multiplizieren, um Ihr nächstes Ziel festzulegen.
In einer perfekten Welt wären die Meilensteine also EUR 1.000, EUR 10.000, EUR 100.000, EUR 1 Million.

Im Folgenden wird das Prinzip näher erläutert, dies ist aber keine To-do-Liste, sondern nur eine von vielen Möglichkeiten, wie Sie jeden neuen Meilenstein auf Ihrem Weg zum Wohlstand erreichen können.

● Schritt 1: Sparen Sie 1000 Euro, indem Sie Kosten im Alltag einsparen oder indem Sie sich einen zusätzlichen Teilzeitjob besorgen.

● Schritt 2: Kaufen Sie Artikel mit schlechten Fotos auf Ebay, machen Sie bessere Fotos, verkaufen Sie sie weiter und kommen Sie auf 10000 Euro.

● Schritt 3: Der Übergang von EUR 10.000 auf 100.000 ist etwas weniger klar: Betreiben Sie ein risikoarmes Projekt, das nebenbei läuft. Amazon, Shopify oder eine Social Media Agentur. Auch freiberufliche Tätigkeiten ergeben Sinn.

● Schritt 4: Von 100.000 auf 1 Million durch Investitionen: Immobilien mit Entwicklungspotenzial oder Start-ups in Ihrem Fachgebiet. Passives Einkommen aufbauen und reguläre Arbeit aufgeben.

● Schritt 5: Von 1 Million auf 10 Millionen gehen: Machen Sie größere Geschäfte und stellen Sie ein Team zusammen.

● Mehr als 10 Millionen: Gründung von Unternehmen oder Beteiligung an Unternehmen. Wenn Sie sich auf weniger effiziente Märkte konzentrieren, können Sie Marktineffizienzen finden, um somit durch die Kombination von Arbeit und Kapital hohe Reingewinne zu erzielen.

Erweiterung des Universums an Möglichkeiten

Wichtig ist, dass man nach dem ersten oder zweiten Meilenstein nicht mit der gleichen Strategie weiterfährt. Mehr Kapital bedeutet mehr Möglichkeiten, und man muss immer die beste Möglichkeit verfolgen, um das Vermögen schnell wachsen zu lassen und auf einem exponentiellen Wachstumspfad zu bleiben. Nur mit dem Handel von Gegenständen auf Ebay wird es schwierig zur Million zu kommen, aber ohne das Startkapital, was man daraus generiert, wird es auch schwer, größere Geschäfte zu machen. Viele Menschen bleiben aber auf ihrem Erfolgspfad, wenn sie diesen einmal gefunden haben, und verpassen dadurch meist größere Möglichkeiten. Diesen Fehler gilt es zu vermeiden, wenn man wirklich schnell erfolgreich werden möchte.

Fazit

Haben Sie ein klares Ziel mit nicht linearen Meilensteinen. Verfolgen Sie dieses durch die Kombination von Kapital und Arbeitskraft. Nach Erreichen jedes Meilensteins erweitern sich Ihre Möglichkeiten und es ergeben sich neue und bessere Chancen, das Gesamtziel zu erklimmen. Verfolgen Sie diese, um weiter exponentiell zu wachsen. Bei diesem auf Meilensteinen basierenden Ansatz gibt es keine Grenzen, nur Ihre Vorstellungskraft.

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Zinskosten: So gigantisch sind die Ersparnisse für Kreditnehmer im Langzeitvergleich

Claudio Kummerfeld

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Dass Kreditnehmer in einem jahrelangen Umfeld immer weiter fallenden Zinsen die großen Gewinner sind, das ist kein Geheimnis. Aber es ist mal interessant zu sehen, wie viel Zinsen ein Häuslebauer vor 20 Jahren gezahlt hat, im Vergleich zu einem heutigen Abschluss, bei selber Kreditsumme und Tilgungshöhe. Die Interhyp AG hat aktuell einen Vergleich veröffentlicht, der die tatsächliche Dimension aufzeigt, wie viel Geld man heutzutage spart.

Hat man im Jahr 2000 abgeschlossen, entstanden bei einer Darlehenssumme für einen Immobilienkredit über 300.000 Euro und 2 Prozent Tilgung in 10 Jahren insgesamt 172.000 Euro an Zinskosten. Damals lagen die Zinsen bei 6,5 Prozent. Mit heute nur noch 0,8 Prozent hat man gerade mal noch 22.000 Euro Zinskosten! Das lohnt sich natürlich besonders für Häuslebauer, weil die Darlehenssummen hier so hoch sind, so möchten wir anmerken – aber die Sache hat einen Haken. Wo man als Kreditnehmer für Häuschen oder Eigentumswohnung extrem stark bei den Zinskosten spart, da zahlt man auf der anderen Seite drauf bei den in den letzten Jahren explodierten Immobilienpreisen.

Sicherlich sind die aktuellen Informationen der Interhyp AG auch eine schlecht versteckte Eigenwerbung, aber sei es drum. Die Experten sagen, auszugsweise im Wortlaut:

Auch wenn vielerorts die gestiegenen Immobilienpreise höhere Darlehenssummen erfordern, bleiben die Raten für viele Menschen leistbar. Der Zinsvorteil ermöglicht in vielen Fällen eine höhere Tilgung als früher. Die Expertin rät Eigenheimbesitzern, die Sparchancen für ihre Anschlussfinanzierung zu nutzen und sich schneller zu entschulden. Bauherren und Käufer sollten die Finanzierung wohlüberlegt angehen. Wichtig sei, bei der Finanzierung einen möglichen Zinsanstieg in Zukunft einzukalkulieren und mit langen Zinsbindungen und hohen Tilgungen vorzusorgen.

Hier auszugsweise weitere Aussagen von Interhyp. Zitat:

Im März 2020 sind die Zinsen auf ein neues Allzeittief von rund 0,7 Prozent im Mittel gefallen und auch jetzt liegen sie nur knapp darüber, berichtet Interhyp. Zum Teil sind sogar Bestzinsen von unter 0,5 Prozent möglich. Die Monatsrate für einen Musterkredit über 300.000 Euro (0,8 Prozent) beträgt im Herbst 2020 bei einer zweiprozentigen Anfangstilgung nur noch 700 Euro. Die Zinskosten über 10 Jahre liegen dafür heute nur bei 22.000 Euro – einem Bruchteil der Kosten bei Abschluss im Jahr 2000.

Rat der Experten: Sparchancen für schnelle Entschuldung nutzen

Um die Zinsersparnis zu verdeutlichen, hat Interhyp in der Beispielrechnung immer mit der gleichen Anfangstilgung gerechnet. Der Rat der Finanzierungsexperten ist jedoch, heute eine höhere Tilgung zu wählen. Das sei möglich mit Raten, die nicht wesentlich über denen früherer Jahre liegen. Mirjam Mohr: „Unsere Daten zeigen, dass Kreditnehmer ihre Entschuldung im Blick behalten. Die anfängliche Tilgung bei Bauherren und Käufern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten von unter zwei im Mittel auf über drei Prozent gestiegen. Bei der Anschlussfinanzierung ist sie sogar von unter drei Prozent auf rund sechs Prozent gestiegen.“ Viel sparen im Vergleich zu früher könnten vor allem Eigenheimbesitzer mit Bedarf für eine Anschlussfinanzierung. Bauherren und Käufer sollten mit Blick auf hohe Kaufpreise und Darlehenssummen auf Sicherheit achten, zum Beispiel, indem sie günstige Zinsen mit langen Zinsbindungen festschreiben oder viel tilgen. „Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich das Zinsniveau über die Jahre deutlich ändern kann“, sagt Mirjam Mohr.

Grafik zeigt im Langfristvergleich sehr stark gesunkene Zinskosten

Chart zeigt langfristig extrem stark sinkende Zinsen

Grafiken und Daten: Quelle Interhyp

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Marc Friedrich mit 5 Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade

Redaktion

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Marc Friedrich

Der Bestsellerautor Marc Friedrich spricht in seinem aktuellen Video „Der größte Vermögenstransfer der Geschichte“ über viele aktuelle Kapitalmarktthemen. Vor allem geht es um die große Anfeuerung von bestimmten Assetklassen, verursacht durch die immer größeren Gelddruck-Orgien der Notenbanken.

Marc Friedrich mit 5 Investment-Ideen

Im späteren Verlauf des Videos spricht Marc Friedrich seine fünf Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade an. Auffällig dabei ist, dass die Kategorien Aktien und Immobilien nicht dazu gehören. Eben diese Assetklassen haben die letzten Jahre massiv von der Geldschwemme der Notenbanken profitiert. Marc Friedrich präferiert Gold, Silber, Bitcoin, Minenaktien und Diamanten. Gut, es sind doch Aktien vertreten, aber nicht als Gesamtkategorie, sondern nur weil es um Firmen geht, die Rohstoffe aus dem Boden holen.

Knappe Güter bevorzugen

Marc Friedrich spricht auch ganz konkret an, warum diese Ideen nach seiner Meinung die besten Investment-Ideen der nächsten Jahre sein sollen. Sie würden andere Assetklassen in der nächsten Dekade des „Vermögenstransfers“ outperformen. Sie seien (und das ist ein wichtiger Aspekt) begrenzt durch die Natur (Edelmetalle) oder durch die Mathematik (Bitcoin). Tja, und in der Tat, andere Assets wie das Fiat-Geld auf Bankkonten kann beliebig stark vermehrt werden. Je mehr Geld, desto stärker der Verwässerungseffekt, und desto stärker womöglich in Zukunft der Vertrauensverlust der Bürger in das Finanzsystem? Und alles was in seiner Menge limitiert ist, wird immer begehrter?

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Aktuell: Pelosi schürt wieder Stimulus-Optimismus, Aktienmärkte mit Erholung

Markus Fugmann

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Soeben Nancy Pelosi auf ihrer Pressekonferenz: man habe Fortschritte gemacht bei den Gesprächen mit den US-Repubikanern, man sei fast am Ziel („progress has been made this week“; „we are just about there“).

Und die Aktienmärkte wieder mit einer Erholung, nachdem der Leitindex S&P 500 das Tief vom Montag unterschritten hat..

Aber Vorsicht: möglich ist, dass sich Pelosi nicht auf das gesamte Stimulus-Paket bezieht, sondern nur auf einen kleinen Teil davon:

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