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Erst das Beben, dann der Tsunami

Man fühlt sich an Bilder von Tsunami-Ereignissen erinnert, als Unwissende sich immer weiter vom Ufer entfernten, weil sich das Meer zurück zog

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Angesichst der Dimension der Ereignisse ist das, was an den Märkten aktuell passiert, geradezu absurd!

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Eine Wirtschaftsordnung zerbricht

Warum ist das so? Weil eine seit gut dreißig Jahren bestehende Wirtschaftsordnung zerbrochen ist, die unausgeprochene Allianz wirtschaftlicher Interessen zwischen den USA und China („Chimerica“): China produziert, spart und finanziert die Schulden der Amerikaner, die USA bestellen, leihen und konsumieren. Glaubt man ernsthaft, dass das Auseinanderbrechen dieses Mechanismus zwischen den beiden dominierenden Weltmächten, der sich nun klar abzeichnet, ohne ein heftiges Beben und einen dann folgenden immensen Tsuanmi ablaufen wird?

Man fühlt sich derzeit an Bilder von Tsunami-Ereignissen erinnert, als Unwissende sich immer weiter vom Ufer entfernten, weil sich das Meer zurück zog. Ähnlich scheint es an den Märkten derzeit zu sein: okay, man verkauft (US-)Chipwerte, weil die doch gutes Geschäft in China machen und das jetzt wohl schwieriger wird. Aber sonst sei doch alles paletti, scheint der dominierende Glaube zu sein. Sie werden sich schon bald einigen – diese naive Hoffnung ist offenkundig unauslöschlich:

 

Wer ist leidensfähiger? China!

 

Für Peking aber haben die USA mit dem Huawei-Bann eine rote Linie überschritten – und solange die USA diesen Bann nicht komplett aufheben, wird es seitens der Chinesen keinerlei Gesprächsbereitschaft, sondern immer wieder ökonomische und politische Nadelstiche gegen die USA (Nordkorea, Iran etc.) geben. Dass es schon Karikaturen der USA in chinesischen Medien gibt, ist ein klares Zeichen dafür, dass die Dinge nun aus dem Ruder gelaufen sind.

Und China ist leidensfähiger – und totalitärer. Aufkommende Unruhe in der Bevölkerung kann relativ einfach unterdrückt werden, aber die Menschen in China werden individuelle Opfer in Kauf nehmen, wenn dieses Opfer für das Kollektiv erforderlich sind (das ist der Kern konfuzianischer Ideologie).

Die Amerikaner dagegen sind aufgrund des jahrzehntelangen Wohlstands verwöhnter und daher weniger leidensfähig, wenn es anfängt richtig weh zu tun. Gestern hat ein (amerikanischer) Analyst bei CNBC gesagt: den in den USA verbreiteten Optimismus, dass die USA den Handelskrieg gewinnen könnten, könne er ganz und gar nicht teilen – eben weil Chianas Bevölkerung viel leidensfähiger sei und vor allem Millionen von Amerikanern keinen finanziellen Puffer haben und daher schnell abrutschen und unruhig werden.

 

Die Hoffnung auf die Fed

Dann ist da noch – das erklärt vielleicht die Widerstandsfähigkeit der US-Indizes – die Hoffnung auf Zinssenkungen durrch die Fed. Aber es muß eben erst einmal los gehen mit dem Leid und dem wirtschaftlichen Abschwung, damit die Fed überhaupt darüber nachdenken könnte, die Zinsen zu senken. Gestern hat Atlanta Fed-Chef Bostic klar gemacht: die Märkte sind weit entfernt von dem Denken der US-Notenbanlk in ihrer Erwartung baldiger Zinssenkungen.

So oder so: das Beben hat stattgefunden, nun ist es eine Frage der Zeit, bis der Tsunami an die Küsten zurollt. Es ist sicher nicht unschlau, Küstengebiete nun zu meiden..

 

Auftreffen des Tsunamis vom 26. Dezember 2004 auf die Küste Thailands

16 Kommentare

16 Comments

  1. Macwoiferl

    21. Mai 2019 09:22 at 09:22

    Hallo@Markus Fugmann,
    aus der Sicht eines Investors macht es KEINEN Sinn jetzt zu verkaufen.
    So schnell wie der Handelskrieg kam kann er auch wieder beigelegt werden.
    Eingepreist wird, das der Worst Businessman on Planet Earth rechtzeitig zurückrudert.
    Wupps – schon gibt es wieder die Ausnahme vom Huawei-Bann.
    Es folgen die Ausnahmen der Ausnahmen.
    Die Fristen der Fristen. Sechs Monate hier, drei Monate da.
    Schauen Sie sich den POTUS an: Verluste, so weit das Auge reicht.
    Der kann nix – schon gar nicht Handelskrieg.
    Sie haben Ihren kühlen Kopf vielleicht verloren.
    Das Großcasino bewahrt ihn.
    Durchaus nachvollziehbar.
    Es liegt ja durchaus auf der Hand, was kommen KÖNNTE.
    Tsunami? Nun, dann auf in den dritten Stock. Ohne Panik.
    Statt in Panik und für viel Geld das Depot zu räumen.
    Doch erst mal kommen lassen, den Tsunami.
    Im Gegensatz zur Natur gibt es hier jederzeit eine Stop-Taste.
    Also bleiben Sie ruhig.
    Da zerbricht schon gar nichts.

    • Hesterberg

      21. Mai 2019 11:06 at 11:06

      @ Macwoiferl
      Ich glaube nicht, dass der Handelskrieg noch beigelegt werden könnte. Trump ist zwar Weltmeister im Vor- und Zurückrudern, aber bei inzwischen stark ablandigem Wind aus China kommt er nun nicht mehr zurück ans dortige Ufer und muss nun sehen, wie er mit dem immer stärker werdenden Wellengang zurechtkommt.

      Kann schon sein, dass viele Investoren es so sehen wie Sie. Aber Investoren wägen in der Regel das Chance-Risiko-Verhältnis regelmäßig ab und derzeit schlägt das Pendel stark in den Risikobereich aus. Das ist der Zeitpunkt für Investoren, sich aus einer Anlage zu verabschieden. Wer wartet, bis alles nach der Stop-Taste schreit, hat immer schon jede Menge Geld verloren.

  2. Hesterberg

    21. Mai 2019 10:14 at 10:14

    Ich verstehe die Ruhe auch nicht.

    Wenn die Märkte sich mit der FED beruhigen, so ist das sehr erstaunlich, denn wie will die FED die Folgewirkungen eines Wirtschaftskrieges wirksam bekämpfen?

    Wenn die Märkte in Anleihen keine Alternative sehen, warum kaufen Sie dann keine Edelmetalle?

    • Columbo

      21. Mai 2019 10:46 at 10:46

      @Hesterberg
      „Allein es fehlt der Glaube“
      Wie @Macwoiferl schon geschrieben hat, die Investoren glauben einfach nicht an einen ernsthaften Handelskrieg. Trump scheint es irgendwie nicht richtig ernst zu meinen und das spüren die Märkte, daher die Ruhe. Trump erweist sich als eher unsicherer, inkonsequenter, sogar nachgiebiger und versönlicher Handelskiegkämpfer(Gottseidank). Wer weiß, morgen fähert er nach China oder Iran und trifft die „wunderbaren“ Menschen dort.

  3. Michael

    21. Mai 2019 11:59 at 11:59

    Huawei könnte aber auch nur eine weitere Nebelkerze sein, um vom eigentlichen Handelskrieg mit Strafzöllen etc. abzulenken. Falls China Gegenmaßnahmen bei Apple-Produkten trifft, spräche die Welt mit Ausnahme von Fugi von nichts anderem mehr. Hier böte sich eine wunderbare Gelegenheit, diesen Nebenschauplatz namens „Krieg der modernen Kinderspielzeuge“ nach angemessener Zeit zu beenden.

    Der Börsenraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2019:
    Die Märkte würden feiern und jubeln, die Apple-Aktie und in deren Sog die Indizes könnten nach einer ersten, längst notwendigen Schockkorrektur von 2% endlich wieder explodieren und in Höhen vordringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Beide Seiten hätten ihr Gesicht gewahrt durch den großartigsten Deal der Menschheitsgeschichte.

    Die leidtragenden Huawei-Kinderspielzeug-Besitzer, die sich in Panik ein neues Spielzeug gekauft haben, erhielten dafür eine einmalige wunderbare Steuererleichterung. China würde weiterhin an einem eigenen Betriebssystem für Kinderspielzeuge basteln, um nicht ein weiteres Mal in die Abhängigkeit eines amerikanischen Daten- und Technologie-Kraken wie Google zu geraten. Ein fataler Fehler, in den sich inzwischen die halbe Welt bereitwillig begeben hat.

  4. Roberto

    21. Mai 2019 12:45 at 12:45

    In Sachen Handelskrieg ist eigentlich das worst Szenario schon eingetreten. Die Gespräche liegen auf Eis und können nur noch gerettet werden wenn Trump bereit ist sein Gesicht zu verlieren. Und einen ersten Schritt dazu hat er gestern gemacht indem er ( angetrieben von den Börsen ) und evtl. Gegenmaßnahmen von China wieder eine Ausnahme gemacht hat und einen Aufschub von 3 Monaten ( Huawei ) gewährt hat.
    Die Börse merkt also wirklich langsam das nach jeder schlechten news die positiven Ausnahmen kommen und alles wieder “ rosig “ ist. Das hat meiner Meinung nach bereits gestern die US Märkte gestützt.
    Für mich stellt sich eigentlich nur eine Frage: Was soll in Sachen Handelskrieg eigentlich noch „schlimmeres“ passieren als das die Gespräche beendet sind ? Sicherlich werden jetzt einzelne Unternehmen gegenseitig boykottiert werden, aber im großen und ganzen können die nächsten news von der Handelsfront eigentlich nur noch positive sein. Denn weniger als nicht miteinander sprechen geht nicht. Aber gerne bin ich hier ein Kontraindikator und hoffe das die Tsunamie Welle doch noch kommt.

  5. Macwoiferl

    21. Mai 2019 13:06 at 13:06

    Ich sehe die meisten sind sich einig.
    Handelskrieg: kurze Delle.
    Positive Nachrichten danach: up, up, up.
    Aus 1 Prozent Minus werden so 13 Prozent Plus.
    Die Märkte WOLLEN den Rekordstand.
    Mal wieder bemüht die FMW den Tsunami.
    Und mal wieder bleibt der Tsunami im offenen Meer.
    Mal wieder schreibt @Wolfgang Müller über Unternehmensgewinne.
    Mal wieder wiederholen die Finanzmärkte unisiono: interessieren NIEMANDEN!
    Es geht um Machterhalt der Strippenzieher, Trump & GoSa & Xi Jinping
    In China das gleiche, der Shanghai Compo nach oben manipuliert.
    @Markus Fugmann: Chimerica funktioniert bestens!
    Sie werden sehen!

    • Roberto

      21. Mai 2019 14:25 at 14:25

      @macwoiferl, es wäre zumindest nicht das erste mal das die Börsen das Gegenteil von dem machen, was eigentlich logisch wäre.
      Deshalb ist es auch nicht so leicht an der Börse stetig und konstant viel Geld zu verdienen. Der Verstand sagt einem: „blos raus aus Aktien“ um dann zu sehen wie es zu neuen Hochs kommt. Nicht immer, aber sehr oft.
      Wenn es nicht so wäre, dann wären wir alle Milliardäre.

    • Columbo

      21. Mai 2019 15:06 at 15:06

      Der fallende Goldpreis weist nicht gerade auf Katastrophenstimmung hin.

  6. Übelkeit

    21. Mai 2019 14:02 at 14:02

    Trump blufft nicht. Es ist nicht seine Strategie sondern die Geo-Politik der USA mit allen aktuellen Nebenschauplätzen (Iran, Venezuella Russland, EU,…)

    Die USA haben sich darauf vorbereitet. Unternehmen wie Huawai auch. Wenn auch nicht schnell genug. Huawei hat dennoch ein Riesen Problem bei kommenden Produkten. Da Länder auch die Ausnahme nichts.

    Trump kann auch nicht zurück. Entweder die USA gewinnen oder sind bei einem Rückzug im Handelskrieg offensichtlich nicht mehr führende Weltmacht. Alleine das reicht um den Laden kollabieren zu lassen. Siehe Britisch Empire.

    Geo-Politik und Macht steht über dem Geld, genauso wie das Geld über dem Wohl der Menschen/Massen steht.

  7. Johann Steinhaus

    21. Mai 2019 14:04 at 14:04

    @all
    in diversen Medien und im allgemeinen wird bezüglich Huawei von einem “ zurückrudern“ geredet.
    Ist es das aber wirklich ? Im allgemeinen lese ich nur von Aufrechterhaltung der Netzwerke in ländlichen Gebiete und entsprechend der weiteren Vergabe von Updates für 90 Tage.
    Die Nutzung von neuem US-Equipment ist verboten.
    Könnte es nicht auch sein, dass diese 90 Tage dafür genutzt werden sollen, bestehende Technik umzurüsten. Apple, Microsoft und Linux VS Huawei und Samsung . Betriebssysteme neu aufspielen und Netzwerke einrichten ist heutzutage kein großer Akt. Als Bonbon noch eine Art Abwrack-Prämie für Android-Systeme. Zuweit hergeholt ?

    • Michael

      21. Mai 2019 17:32 at 17:32

      @Johann Steinhaus, ich darf davon ausgehen, dass Sie mit der Materie nicht allzu vertraut sind?
      Microsoft und Linux vs. Huawei? Software und Betriebssysteme vs. Smartphone-Hardware? Hmmm…
      Samsung? Ein südkoreanischer Konzern auf der Seite von Huawei? Grübel…

      Betriebssysteme neu aufspielen und Netzwerke einrichten ist heutzutage kein großer Akt.
      Dass Sie sich da mal nicht täuschen: Im Jahr 2001 wurde Windows XP als Nachfolger von Windows 2000 eingeführt. 2007 folge Windows Vista, 2009 Windows 7, dann Win 8 und 20015 schließlich Windows 10.
      Im Jahr 2014 liefen noch 95% der Geldautomaten mit Win 2000 oder XP, 2016 waren es noch immer 75%. Der endgültige Umstieg auf das aktuelle, 4 Jahre alte Win 10 auf Geräten von Diebold-Nixdorf soll bis zum Jahr 2020 erfolgen.
      https://www.datensicherheit.de/aktuelles/noch-immer-geldautomaten-auf-basis-von-windows-xp-in-betrieb-25238
      https://www.heise.de/newsticker/meldung/95-Prozent-aller-Geldautomaten-laufen-mit-Windows-XP-2088583.html
      https://www.heise.de/newsticker/meldung/Diebold-Nixdorf-Umstieg-auf-Windows-10-bei-Geldautomaten-3684238.html

      Große Unternehmensnetzwerke oder zumindest signifikante Subnetze darin laufen ebenfalls noch immer mit völlig veralteten Systemen. Auf so mancher Hardware würden neuere Betriebssysteme gar nicht laufen. Der Administrations- und Umstellungsaufwand ist enorm. Embedded Systems und andere sehr teure Spezialhardware sind ebenfalls nicht oder nur mit extrem hohem Aufwand an Kosten und Zeit umrüstbar.

      Abwrack-Prämie für Android-Systeme? Rein technisch betrachtet wäre das zwar das einzig Sinnvolle 😉 Aber wissen Sie eigentlich, was Android ist? Es ist Googles Betriebssystem und Software-Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Tablets, Fernseher uvm. und die einzige Alternative zu Apple. Es wird hardwareunabhängig auf den Geräten praktisch aller Hersteller mit Ausnahme von Apple eingesetzt. Wracken Sie Android ab, wären 85% aller Mobilgeräte überteuerter funktions- und nutzloser Schrott.

      Apples iOS würde auf dieser Hardware nicht laufen, also welches OS sollte schnell mal ohne großen Akt aufgespielt werden und Android ersetzen? Oder soll in 90 Tagen ein völlig neues OS programmiert werden 🙂

      Also ja, zuweit hergeholt!

      • Naphtan

        21. Mai 2019 21:03 at 21:03

        @Michael , in der Tat, Computertechnik ist nicht gerade meine Disziplin und der Vergleich sollte mehr in Richtung westliche und asiatische Trennung zeigen.
        Allerdings denke ich das die Frage schon wichtig ist, welche Konsequenzen dieses Verbot nach den 90 Tagen mit sich bringt und ob nicht ein Umstieg auf andere Systeme erzwungen werden soll.Wie sehen Sie das?

        • Michael

          21. Mai 2019 23:09 at 23:09

          @Naphtan, ich sehe das so: Ein Umstieg auf andere Systeme nach 90 Tagen kann nicht erzwungen werden, weil es schlicht keine anderen Systeme gibt. Ein Umstieg für Abermillionen von Nutzern in einer sog. freien Marktwirtschaft darf auch nicht erzwungen werden, nur weil ein einziges übergeschnapptes Staatsoberhaupt gerade mal wieder gewaltig am Rad dreht.
          Ein sanfter, langsamer und freiwilliger Umstieg von Seiten zusehends aufgeklärter Endkunden und Nutzer mit Hilfe weltweiter Open-Source-Lösungen und -Netzwerke hingegen wäre wünschenswert und wunderbar. So konnte sich die Welt auch bereits aus dem Würgegriff amerikanischer Monopolisten wie Microsoft befreien.

  8. Roberto

    21. Mai 2019 15:09 at 15:09

    wenn man sich die US Indizes anschaut, dann würde man doch niemals auf die Idee kommen das es in der Fundamentalen Welt solche Krisen um uns herum gibt.
    Sind die Börsen wirklich blind ? oder tatsächlich vorausschauend ?
    Ich haben seit einigen Monaten das Gefühl, dass die Börsen die schlechten news brauchen um zu steigen. Denn je öfter wir hier auf FMW darüber debattieren wie nah doch der Abverkauf vor uns steht (aufgrund dieser schlechten Daten und Fakten ), desto höher steigen die Kurse.

  9. Prognosti

    21. Mai 2019 15:16 at 15:16

    Was auch immer passiert, langfristig werden die Chinesen weder Boeing Sturzflugzeuge ,noch Chips, auch keine Pomme Chips, oder andere Produkte von den Amis dringend brauchen.
    Die hirnlose Globalisierung hat Abhängigkeiten geschaffen, die sich jetzt zurückbilden. Auch das Märchen, dass die Globalisierung allen zugute kommt wird mit den Lohnstatistiken der Unterschicht arg in Frage gestellt. Dass die Informationstechnologie, die bei nützlicher Anwendung Allen nützen könnte, bei übertriebener Anwendung gerade die Globalisierung ausstopt , ist eigentlich erstaunlich.

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