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Erste Gewitterwolken? Marktgeflüster (Video)

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Nach den gestrigen starken Zahlen von Microsoft und Facebook sah zunächst alles nach einer Fortsetzung der Rally an den Aktienmärkten aus. Aber dann heute Nacht ganz schwache Zahlen aus Südkorea, die die globalen Konjunktursorgen wieder in den Vordergrund rückten, verstärkt vor allem nach den ganz schwachen Zahlen der global agierenden US-Konzerne 3M und UPS. Chinas Aktienmärkte weiter unter Druck nach der Absage Pekings an weitere Stimulusmaßnahmen, daher fehlt derzeit auch die „China-Rampe“. Der Dax dagegen hält sich weiter im Bereich der 11300er-Marke, einer der großen Gewinner ist die Deutsche Bank nachd er Absage der Fusion mit der Commerzbank. Nun warten die Märkte auf die Zahlen von Amazon (wir berichten ab 22Uhr darüber bei finanzmarktwelt.de)..

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Von David87hercules – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40827571

3 Kommentare

3 Comments

  1. Faktist

    25. April 2019 19:02 at 19:02

    Blödsin!
    Kein Gewitterwolken!
    Sondern ein DIP der nur noch zu neuen Allzeithochs führt… wie immer!
    Immer diese Überschriften und man könnte meinen dass Ihr es extra so macht, damit irgendwelche Normalos drauf reinfallen.

  2. Pit

    25. April 2019 19:46 at 19:46

    Grösste Manupulation im Dow Jones
    seit mehr als 200 Jahren.
    Und was kommt raus ein Sturz von
    Fast 20000 Punkten im Dow.

  3. LookOut

    25. April 2019 21:54 at 21:54

    Was die „Real-Wirtschaft“ betrifft hat Herr Fugmann recht.
    Was die Geldmenge und Börsenwelt betrifft muss das Geld nun mal irgendwohin, deswegen werden die Börsen solange wir dieses System fahren tendenziell immer steigen, teilweise mit Korrekturen/starken Korrekturen/Crashs aber auf lange Zeit gesehen steigen.

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Finanznews

Was China Trump anbietet! Marktgeflüster (Video)

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Die Märkte heute mit einer impulsiven Rally aufgrund der überbordenden Hoffnungen auf einen Deal im Handelskrieg. Diese Hoffnung wurde ausschließlich von Trump geschürt (heute erneut Tweets von ihm) – von chinesischer Seite dagegen Stillschweigen. Inzwischen ist durchgesickert, was China Trump anbieten will: ab 01.Januar 2020 will Peking auf den Zwang für ausländische Firmen verzichten, mit chinesischen Firmen Joint Ventures einzugehen bei einer Firmengründung im Reich der Mitte (seit Sommer ist dieser Zwang bereits in der Autoindustrie abgeschafft worden). Wird das ausreichen, um die Ansprüche von Trump zu befriedigen, der doch eigentlich einen „großen Deal“ will? Ist der US-Präsident bereit, die ab 15.Oktober angekündigte Zoll-Anhebung von 25% auf dann 30% aufzugeben? Die Märkte gehen offenbar davon aus..

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Finanznews

Handelskrieg: Die Chancen auf einen Deal! Videoausblick

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Die Märkte haben begonnen, einen irgendwie gearteten Deal im Handelskrieg zwischen den USA und China einzupreisen – heute Abend 20.45Uhr (deutscher Zeit) trifft Trump Chinas Liu He. Der Optimismus der Märkte gründet bislang lediglich auf Aussagen von Donald Trump – ansonsten, und das ist auffällig, gibt es keinerlei Leaks, auch nicht von chinesischer Seite, aus der im Vorfeld des Besuchs immer wieder Informationen an die Öffentlichkeit kamen. Vermutlich versuchen die USA mit China einen Währungs-Deal zu machen, der eine Art „Plaza-Accord“-Lite-Version wäre (1985 verpflichteten sich Japan und Deutschland, ihre Währung gegenüber deem Dollar zu schwächen, um ihre Handelsbilanzüberschüsse mit den USA zu verringern). Aber kann sich Peking darauf einlassen? Das Schicksal Japans nach dem Plaza Accord 1985 war bitter, das wird China nicht wiederholen wollen..

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Trump, der große Manipulator! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump hat es heute wieder einmal geschafft – mit einem einzigen Tweet hat er die Märkte euphorisiert, indem er ein Treffen morgen mit Liu He ankündigte. War das mit Peking abgestimmt, oder behauptet Trump das einfach, schließlich stand im Raum, dass der Chefunterhändler Chinas bereits heute wieder abreisen könnte. Jedenfalls ist der Tweet vom US-Präsidenten kein Hinweis drauf, ob die Gespräche gut oder schlecht laufen, schließlich war Liu He gerade erst angekommen als Trump seinen Tweet absetzte. Trump zeigt sich damit einmal mehr als extrem geschickter Manipulator: er setzt einerseits China unter Druck (vorzeitige Abreise Liu Hes wäre nun massiver Affront) und zieht zweitens die zuvor schwächelnden Aktienmärkte wieder nach oben. Nun muß sich zweierlei zeigen: kommt es wirklich zu dem angekündigten Treffen, und wenn ja, kommt dabei auch wirklich Brauchbares für die Märkte heraus?

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