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Erste Risse – Remember September! Videoausblick

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Im September vor einem Jahr standen wir im S&P 500 genau da, wo wir heute stehen – aber damals schien die Welt noch in Ordnung zu sein mit einer stark wachsenden US-Wirtschaft, neue Allzeithochs nur eine Frage der Zeit. Aber dann ab Anfang ware s plötzlich vorbei mit dem Sonnenschein und der geringen Volatilität: es folgten tiefere Kurse, die dann im Dezember 2018 in einen herben Abverkauf mündeten. Heute ist die fundamentale Lage der Wirtschaft viel schlechter als vor einem Jahr – das Einzige, was die Aktienmärkte auf diesen Niveaus hält ist die Hoffnung auf die Notenbanken. Aber wenn diese Notenbanken nicht das liefern, was bereits ohnehin eingepreist ist, droht eine Wiederholung der Kursverläufe des Vorjahres..

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Beobachter

    10. September 2019 09:55 at 09:55

    Der S&P stand vor einem Jahr da wo wir heute sind, u.der T-Bond hat über 10% zugelegt.Die immer noch TINA – Gläubigen hatten also unrecht.Und wenn das eintrifft ,was viele glauben, nämlich eine Anpassung der US-Zinsen an die Zinsen der Restwelt, dann hat der T-Bond immer noch Potential nach oben.
    Liebe ,arme Alternativlose, es gibt Alternativen, Tina ist tot, oder mindestens hirntot, da bei einer Rezession Dividenden u.Börsenkurse fallen müssten

  2. Avatar

    Übelkeit

    10. September 2019 22:01 at 22:01

    In der Regel machen die Charts die News und nicht umgekehrt. Warum die Banken steigen? Mal den Euro Stoxx Banks angesehen? Einfach mal eine horizontale Linie zeichnen. So schwer ist das nicht. Dead bouncing cat.

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Aktienmärkte: Was kann vor dem Crash retten? Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte hoffen nun auf eine konzertierte Beruhigungs-Aktion der Notenbanken, angeführt von der Fed. Aber sind die Notenbanken schon jetzt zu einem solchen Signal bereit?

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Die Aktienmärkte heute mit geradezu brutalen Bewegungen: zunächst massiv nach unten, dann wieder nach oben – nachdem Goldman Sachs mit einem Statement heraus kam, wonach man mit drei Zinssenkungen (!) in der ersten Jahreshälfte rechne, aber nicht von einer globalen Rezession ausgehe. Das war der Startschuß einer heftigen Erholung, der Nasdaq drehte sogar ins Plus. Die Aktienmärkte hoffen nun auf eine konzertierte Beruhigungs-Aktion der Notenbanken, angeführt von der Fed. Aber sind die Notenbanken schon jetzt zu einem solchen Signal bereit? Nach wie vor sind große US-Tech-Werte im Plus – fallen die Aktienmärkte also wieder in ihr altes Motto zurück: die Notenbanken werden uns schon vor dem Crash schützen? Stellt sich nur die Frage, was Notenbanken in einer biologischen Krise überhaupt ausrichten können..

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Aktienmärkte: Panik und Kontrollverlust! Videoausblick

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Die Aktienmärkte sind gestern das erste Mal wirklich in eine Art Panik geraten – das zeigen vor allem die massiven Umsätze. Und heute – vor dem Wochenende – besteht wenig Aussicht, dass sich das schnell ändert! Denn die stets bullischen Aktienmärkte haben einen massiven Kontrollverlust erlitten: das so lange dominierende Narrativ der Märkte ist nun „zerschossen“: die Weltwirtschfat werde sich erholen, die Fed weiter die Märkte fluten, Trump die Märkte nicht absacken lassen vor der Wahl. Plötzlich ist alles anders. Denn was bringt Liquidität, wenn immens verschuldete Firmen immer weniger Geschäft machen? Der „Crash“ wird seine Spuren hinterlassen, vor allem in den USA: weniger Konsum, weniger Investitionen etc.

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Finanzkrise 2.0? Einschätzungen zur Lage! Marktgeflüster (Video)

Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise

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Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise – und der Abverkauf von einem (erst kürzlich erreichten) Allzeithoch beim S&P 500 ist der Heftigste seit dem Jahr 1928! Das Coronavirus hat in kurzer Zeit Gewißheiten der Finanzmärkte ins Wanken gebracht: Aktien seien trotz rekordhoher Bewertung (kurz vor dem Abverkauf 158% des US-BIP) alternativlos, und die Fed sorge mit ihrer Liquidität für ewig steigende Kurse. Faktisch herrschte also eine ähnliche Mentalität wie kurz vor Platzen der Dotcom-Blase – oder eben kurz vor der Finanzkrise. Daher ist das Coronavirus ein externer Schock, der diejenigen aus dem Markt spült, die glaubten, Gewinne an der Börse seien kinderleicht..

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