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Diesen Kampf kann "The Donald" nicht gewinnen Es beginnt: Kapitalmärkte ziehen Trump den Stecker! Videoausblick

Die Revolte der Kapitalmärkte gegen Donald Trump beginnt: die Aktienkurse fallen, die Kapitalmarkt-Zinsen schießen in die Höhe! Damit werden die Schulden der USA immer weniger tragfähig – und dass das alles ein Mißtrauensvotum gegen die Politik von Trump ist, sieht man auch daran, dass Gold erstmals über die Marke von 4700 Dollar steigt. Heute kommt Trump nach Davos – wird er dort vielleicht sogar deeskalieren und wieder TACO machen? Die Europäer dürften dem US-Präsidenten klar machen, dass vor allem Europa das Leben der Amerikaner über ihren Verhältnissen finanziert als  größter Gläubiger (EU + Großbritannien) mit Asien (vor allem Japan und China). Wann ist der durch die Kapitalmärkte verursachte Schmerz groß genug, dass Trump zurück rudert wegen Grönland?

Hinweise aus Video:

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3. Dax und US-Aktien fallen – Trump und global steigende Anleiherenditen!



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10 Kommentare

  1. Der 47. US-Präsident Donald John Trump wird ein Interesse daran haben, daß der US-Dollar Leitwährung bleibt. In Sachen Iran möchte dieser politische Blödmann Staatspräsident Emmanuel Macron als Waffenbruder von Präsident Trump wahrgenommen werden.

  2. Kein Kommentar heute zu den japanischen Anleihen???

    1. @frank, habe ich doch gegen Ende des Videos kommentiert!

  3. Auffi geht’s immer

    Soviele haben sich die sichere Jahresendrally und die Santaclausrally aus Statiskründen gewünscht, unbeachtet der vielen Probleme die es eigentlich nicht hergab. Vielleicht sind die Glücklichen dann Ende Januar die JANUARKLÄUSE die das Jahr 2026 mit einem Minus von 20% in Angriff nehmen.
    Die Statistik könnte dann auch wieder trösten denn viele kennen das finanzielle Januarloch.

  4. Die Einlocher helfen einander

    Die Fugi- Kritiker sind wieder ein neuer Indikator, immer wenn er als tendenziös und als Pessimist kritisiert wird, kommt über Nacht der liebe Donald und bringt ihm tiefere Kurse. Es gibt Gerüchte,dass sie befreundet sind und Fugi ihn dafür beim Golfen gewinnen lässt.

  5. Der Gipfel der Absurditäten und Fehlleistungen ist wohl die Tatsache, dass Dänemark Soldaten schickt, um Grönland vor den USA zu beschützen. Eigentlich müssten Dänemark, die EU, die Nato allesamt heilfroh sein, dass einer da oben Chinesen und Russen kontrolliert und gegebenenfalls in die Schranken weist. Von uns EU-Hanseln schafft das ja keiner, wie man in der Ukraine sieht.

    1. @Columbo,

      so sehr ich dich auch schätze, an dem Punkt muss ich dir aus verschiedenen Gründen vehement widersprechen.

      1.) China mag rhetorisch gewisse Ansprüche an die Arktis stellen, ist jedoch dort militärisch bislang kaum aktiv und stellt derzeit (noch) keine ernsthafte Bedrohung dar.
      2.) Russland provoziert und „zündelt“ weltweit – auch in der Arktis –, hat aber offensichtlich nicht einmal militärischen Fähigkeiten, selbst mit massiven Verlusten mehr als 0,7 % der Ukraine pro Jahr zu erobern. Das lässt wenig Raum für die Annahme, dass Russland kurzfristig in der Arktis militärisch ernsthafte Ambitionen verfolgt.
      Wobei man bei der Einschätzung von Kriminellen ohne jedes emphatische Gen durchaus Vorsicht walten lassen sollte 😔
      3.) Skandinavische NATO-Mitglieder wie Norwegen, Schweden, Finnland und sogar Dänemark sind für militärische Konflikte in eisigen, „winterlichen“ Regionen deutlich besser gerüstet, als die USA.

      Die US-Coast Guard hat derzeit nur zwei große Eisbrecher.
      US-Army und -Marine haben wenig Erfahrung im Umgang mit extremen winterlichen Bedingungen – also einen eklatanten Mangel an spezialisierten Truppen und arktischen Spezialkräften mit notwendigem Trainingsniveau und Erfahrung.

      Machtpolitisch ist Trump ohnehin rechtlich ermächtigt, die US-Militärpräsenz in Grönland nahezu beliebig auszubauen – das geht auf bestehende Vereinbarungen zurück, die die USA dazu ermächtigen, ihre Präsenz nach Bedarf zu verstärken, ohne dass sie gegen internationales Recht verstoßen. Nichts und niemand hindert sie daran, solange das Völkerrecht gewahrt bleibt.

      In der Spitze waren bis zum Zusammenbruch des kommunistischen Blocks zigtausende US-Soldaten in Grönland stationiert. Damals betrieben die USA etwa 30 Militäranlagen und Stützpunkte.
      Inzwischen ist die Zahl auf etwa 150 bis 200 Soldaten geschrumpft, und der einzige verbliebene aktive Stützpunkt ist die Pituffik Space Base (früher Thule Air Base) im hohen Norden der Insel.

      In ihrer Überheblichkeit unterschätzen die golfspielenden MAGA-Helden aus dem subtropischen Mar-a-Lago meiner Meinung nach die geopolitische Lage und die geostrategischen Herausforderungen der Arktis.

      Der Gipfel der Absurditäten und Fehlleistungen ist meiner Ansicht nach eindeutig die Tatsache, dass sich die geld- und machtgierige Führer-Figur im Goldenen Ballsaal nicht länger an bestehende Vereinbarungen halten möchte, weil es ausschließlich eigene und leider rein persönliche Interessen verfolgt.
      Und die lauten: USA von Feuerland bis Grönland, von Hawaii bis Island.
      Der Rest Richtung Osten (aus geografischer US-Perspektive) gerne den Russen.

  6. Da reden wir dann weiter wenn die heiligen Konzerne die nächste Finanzspritze vom Steuerzahler brauchen. Was für ein Theater…

  7. @Michael, du magst recht haben. Mich besorgt einfach, wie EU, Nato, USA nun auseinanderdriften und sich immer mehr als Einzelkämpfer versuchen. Das geht nicht gut aus.

    1. Hallo @Columbo,

      deine Sorgen und Bedenken teile ich durchaus. Die rechtspopulistische Brigaden Trumps und Putins in den europäischen Parlamenten versuchen, den Kontinent zu spalten und in die Kleinstaaterei des letzten Jahrhunderts zurückzuführen.

      Trump interessiert sich nur für eines: Trump!
      Was den Irren derart eng mit Putin verbindet, ist mir ein Rätsel. Möglicherweise sind es ja ‚delikate‘ Videos von Trumps lustvoll-libidinösen Moskaubesuchen oder Beweise für Wahlmanipulationen seitens Russland – wer weiß, ist eigentlich auch egal. Jedenfalls machen die beiden gemeinsame Sache, was die Zerstörung der EU angeht. Kleinigkeiten wie die Abschaffung der Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit in USA schafft der Orangenmann auch ohne freundliche Unterstützung aus Moskau.

      Das Bedenklichste für mich ist die Demolierung des freien Welthandels und Schwächung der NATO. Da denkt der narzisstische Möchtegern-Friedensnobelpreisträger einmal mehr von zwölf Uhr bis Mittag. Und Putin lacht sich über diese Dummheiten tot – was im Übrigen gar nicht mal so schlecht wäre 😉

      Vermutlich habe ich hier nur etwas Zweckoptimismus verbreitet, nach dem Motto: Jeden Tag eine gute Nachricht!
      Apokalyptiker und Untergangsjünger gibt es ohnehin mehr als genug. Und die Sensationsgier sämtlicher Medien auf ihrer fast schon zwanghaften Jagd nach Katastrophenmeldungen stumpft einen irgendwann ab 😕

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