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Es rumort in Shanghai und China: “Ich kann nicht glauben, dass unser Land so ist”

Es rumort in Shanghai. Laut und deutlich. Unübersehbar

Shanghai China Peking

Der Lockdown in Shanghai verändert die Statik in China – und das macht die Machthaber in Peking zurecht nervös! Es rumort in Shanghai. Laut und deutlich. Unübersehbar.

Zwei Jahre hatte China die Pandemie mehr oder weniger im Griff. Zhao Lijian (Sprecher der Regierung) sagte im Dezember 2021: Man „solle sich glücklich schätzen, während der Covid-19-Pandemie in China zu leben.“ Dies entsprach im Wesentlichen dem Lebensgefühl in China.

Nachdem die Beamten vor Ort und auch die Führung in Peking den Ausbruch in und um Wuhan verschlafen hatten, gelang es den Machthabern mit einer großen Kraftanstrengung, den Ausbruch einzudämmen. Seitdem galt das Paradigma: China hat das Virus im Griff und wir müssen nur dafür sorgen, dass es nicht vom Ausland eingeschleppt wird. Vereinzelt flammten immer mal wieder Ausbrüche auf, vor allem in den Grenzregionen.

China gab sogar lieber zu, dass es illegale Einwanderung gäbe (vor allem aus Nordkorea), um nicht in die Verlegenheit zu kommen, lokale Übertragungen zuzugeben. Bis zu dem Ausbruch in Xi’an Ende 2021 gelang es, Covid mehr oder weniger unter Kontrolle zu halten. Seitdem aber gelingt es China nicht mehr, das Virus wirklich zu kontrollieren. Lokaler Ausbruch reiht sich an Ausbruch. Nun hat das Virus Shanghai fest im Griff. Das ist faktisch ein massiver Kontrollverlust der Machthaber in Peking.

China: Shanghai ist das Herz, Peking ist der Kopf – beides rumort

Wenn man sich China als Körper vorstellt, dann ist Peking der Kopf – und es gibt zwei wirtschaftliche Herzen: die Yangzi-Delta-Region um Shanghai und die Pearl-Delta-Region mit Shenzhen und Guangzhou. Shanghai ist das Finanzzentrum Chinas und Heimat von 70% aller ausländischen Firmen. Das Fenster Chinas zur Welt. Und die Welt schaut zu, wie China mit seiner Bevölkerung umgeht. Und die Bevölkerung ist nicht gerade „amused“, wie die Behörden vor allem in Shanghai die Situation versuchen zu meistern.

Im Gegenteil. Es rumort in Shanghai. Laut und deutlich. Unübersehbar.

Man sieht, wie Menschen zusammengeschlagen werden, die sich den Anweisungen nicht fügen.
Man hört Menschen, die nach Nahrung rufen. Man sieht katastrophale Bilder aus den Massenunterkünften. Zehntausende werden in Fabrikhallen und den beiden großen Messegelände eingepfercht. Es gibt keine Privatsphäre. Keine Duschen. Nicht genug Toiletten. Nun kam auch noch Regen dazu. Die Dächer sind nicht dicht. Man sieht, wie die Menschen in den Notunterkünften versuchen, sich mit Planen zu schützen.
Solche Bilder machen auf den Sozialen Medien, WeChat, Weibo und QQ die Runde.

Man liest Schreiben von Wissenschaftlern – selber Mitglieder der Kommunistischen Partei und Angehörige angesehener Institute – die eine bessere Kommunikation, einen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Umgang mit den Infizierten und die Einhaltung der chinesischen Gesetze einfordern.

Man hört Bewohner von den Balkonen, die nach Nahrung und dem Ende der Maßnahmen rufen.

Man hört einen Telefon-Mitschnitt eines alten Mannes, der sein Nachbarschaftskomitees anruft, weil er keine Medikamente mehr hat. Der Mitschnitt ist fünf Minuten lang. Man hört den Freiwilligen vom Nachbarschaftskomitee sagen: „Wir sind machtlos“ und: „Wir können nichts tun“. Das Gespräch endet: “Ich kann nicht glauben, dass unser Land so ist“”, und der Freiwillige vom Nachbarschaftskomittee antwortet: „Ich weiß auch nicht, warum Shanghai so geworden ist.“

Man sieht ein Video eines Ausländers, der über zwölf Stunden in Shanghai herumirrt. Er ist positiv getestet, aber die Massenunterkunft will ihn nicht aufnehmen, weil sie „nicht gut ist für Ausländer. Die Bedingungen sind sehr schlecht“. Der Ausländer fragt: „Was ist mit Chinesen, glauben Sie, die Bedingungen sind gut für die?“

Man sieht, wie sich der Parteisekretär von Shanghai bei einem spontanen Besuch einer Wohnanlage Vorwürfen stellen muss.

Man sieht einen Mann, der ein Foto auf seinem Rücken befestigt hat mit dem Konterfei von Zhao Lijian und seiner Aussage vom Dezember 2021: Man „solle sich glücklich schätzen, während der Covid-19-Pandemie in China zu leben.“ Das ist sarkastisch gemeint, ein Akt des Widerstands!

Es hat sich etwas verändert in Shanghai..

Entweder, die Zensur schafft es nicht mehr, so viel kritische Inhalte zu löschen – oder sie lassen es zu, um den Frust zu kanalisieren.

Der deutsche Generakonsul in Shanghai, Pit Heltmann, sagte heute in einem Online-Meeting mit deutschen Expats, er rechne damit, dass es wohl Monate dauern würde, bis sich die Situation in Shanghai normalisieren würde. Pit Heltmann war zuvor Botschafter in Nordkorea. Wahrscheinlich können sich die Deutschen in Shanghai glücklich schätzen, jemanden vor Ort zu haben, der sich in solchen Situationen auskennt.
Ein Chinese bringt auf den Punkt, was viele denken: „Shanghai wird nie wieder so sein, wie es war“.

Man kann nur hoffen, dass er hat unrecht hat.

Es zeigt sich nämlich auch ein anderes Bild: Wie groß die gegenseitige Solidarität ist. Überall bilden sich WeChat-Gruppen in den Häusern und Wohnblöcken – und es entwickelt sich ein reger Tauschhandel. Wohnblöcke schließen sich zusammen, um Gruppenbestellungen zu machen. Firmen organisieren zusätzliche Essenslieferungen für ihre Angestellten. Es hat sich eine Gruppe gebildet, die versucht, bei jeglichen Problemen zu helfen.
Man kann nur hoffen, dass dieses Bild sich einprägen wird: wie groß die Solidarität in Shanghai ist.

Die Machthaber in Peking aber haben ein riesiges Problem: das Vertrauen der Bevölkerung in China gegenüber ihrer Führung erodiert!



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35 Kommentare

  1. Ob es dem CIA wohl gelingt, trotz der erheblichen Überwachungssysteme (wie in anderen Ländern) Opositionen zu unterstützen, die dann auch irgendwann mit Waffen beliefert werden?
    Würden/werden sich die Amis diese Chance entgehen lassen?
    Das würde uns doch zu dem ganze Chaos in der Welt noch fehlen: Ein destabilisiertes China.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, das ist mal wieder ein Musterbeispiel für die Vorgehens- und Argumentationsweise von euch Querdenkern, Putin- und Xi Ping-Verstehern. Das eigentliche Thema wird geflissentlich ignoriert, ein passgenauer Whataboutism lenkt bereits im ersten kurzen Nebensatz den Focus auf den bösen Westen und die CIA (ja, es ist die Agency, nicht „der“ Agency). Ein paar hohle Phrasen später dann noch der Verweis auf die globale Präsenz des Dämons USA, und schon sind die Guten dieser Welt, die Putin-Freunde aus dem Fernen Osten, aus der Schusslinie.

      Dabei würde es so gar nicht schaden, wenn die Menschenrechtsverbrecher einmal massiven Widerstand von innen heraus erfahren müssten, um die rasante Entwicklung von einer Autokratie hin zur Diktatur etwas auszubremsen bzw. im Idealfall wieder umzukehren, hin zu einem zarten Hauch und Schnupperkurs von Demokratie und Freiheit. Die Uiguren und Tibeter würde es freuen, die Einwohner von Shanghai und Hong Kong ebenso.

      Wobei die Überwachung durch Roboterhunde und Drohnen natürlich schon einen gewissen Charme von Innovation und Zukunft versprüht. Mit ein paar Waffen könnte die eingesperrte und gelangweilte Bevölkerung diese mechatronischen Helferlein vom Balkon aus zum Tontaubenschießen 4.0 benutzen, was wiederum den Spaß- und Zufriedenheitsfaktor in der Bevölkerung enorm anheben würde.

      Viele Grüße aus dem Umerziehungslager leftutti

      1. Ja, da muss man aber schon in einer ganz anderen Welt leben, wenn man die Verbrechen der USA (in Verbindung mit dem CIA) schönreden, ignorieren will, oder mit anderen Regierungen vergleichen will.
        Oder meine Bedenken beiseiteschiebt.

        Die Verbrechen der US-Außenpolitik nach 1945

        https://derfunke.at/nostalgie/hp_artikel/usverbrechen.htm

        1. Helmut raus aus der Sonne. Das tut der Erbse nicht gut wie man anhand der Verdrehung von Tatsachen erkennen kann.

          Grüße aus der deutschen Heimat

        2. Und die nächste Nebelkerze wird geworfen… Ich rede gar nichts schön und bin auch alles andere, als ein Fan amerikanischer Geheimdienstpolitik oder der USA an sich. Aber alles zur rechten Zeit am rechten Ort.

          Und hier geht es nun einmal um China und Shanghai, um eine Diktatur mit Weltmachtanspruch und deren brutale Unterdrückung des eigenen Volkes, das bei Bedarf wie Vieh behandelt wird. Da hätte ich Sie mal hören mögen, wenn der Lockdown light in Deutschland oder Spanien ähnlich abgelaufen wäre.

          1. Eines meiner Gründe mir Spanien als Wahlheimat auszusuchen war, dass Spanien sich aus beiden Weltkriegen herausgehalten hat. Auch durften die Spanier, nach der Abschaffung der Diktatur (per Volksentscheid) selbst bestimmen, wie sie regiert werden wollen. Über 90% haben sich für die Monarchie entschieden.
            Der Kippunkt, nun alles in Richtung Wegzug in die Wege zu leiten war, als Deutschland sich wieder an einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien beteiligt hat. Gegenfinaziert wurde das mit den Hartz 4 Gesetzen und einer beispiellosen Lohnspirale von oben nach unten.
            Auch wollten wir noch was zusätzlich für unsere Altersversorgung tun, was in dem deutschen Rentensystem aber eher an ein kriminelles Schneeballsystem erinnert.
            Und da wir nur noch etwa 15 Jahre Zeit hatten, ist das spanische Rentensystem für uns optimal gewesen.
            Es ist ein herrliches Leben unter der Sonne Andalusiens, wenn man den Neidern und ständig unzufriedenen Menschen in Deutschland den Rücken kehren konnte, und die Liebenswürdigkeit der Andalusier erfahren darf.
            Das sind zwei Welten.
            Ganz besonders kam die Lebensart der Deutschen zum Vorschein, als alle die sich nicht impfen lassen haben, auf die verschiedensten Arten niedergemacht wurden, und auch noch werden.
            Meine liebe Frau und ich sind nicht geimpft.
            Selbst im Krankenhaus hat man nur einmal einen PCR Test von mir verlangt, weil ich bei der Untersuchung die Maske abnehmen musste. Auch der Zahnarzt behandelt mich ohne Test.
            Wenn ich dagegen sehe, mit welch einer blinden Aggressivität in Deutschland gegen Impfgegner vorgegangen wird, dann wird mir ganz übel.
            Es wird heute 28 Grad in den Bergen über Malaga. Um 8 Uhr haben wir bei 19 Grad auf der Terrasse gefrühstückt.
            Der Pool ist zwar schon voll, aber das Wasser ist doch noch zu kalt. Die Obstbäume stehen in voller Blüte.
            So haben wir doch alle das, was wir wollen.
            Ihr habt Deutschland und wir haben Spanien.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      2. Genau so sieht es aus. Das eigentlich Thema nicht verstanden und erstmal den Westen und die Demokratie in Frage stellen.

        @Helmut und Konsorten sind ein Parade Beispiel wovor sich Deutschland schützen muss.

        1. Der letzte Satz wirkt auf mich schon arg befremdlich. Schützen in welcher Form? Mittels Zensur? Umerziehunslager? Erst von Demokratie schwafeln, um gleich darauf unliebsame Meinungen unterdrücken zu wollen. Das zeigt sehr eindrucksvoll, wessen geistes Kind Sie sind. Man kann eine Meinung teilen oder nicht, kann darüber diskutieren oder es einfach lassen, aber Ihr Verständnis von Demokratie hat mit selbiger, die vom Diskurs lebt, nicht im entferntesten etwas zu tun. Erschreckend!

          1. @DCDS, auch Sie liefern ein typisches und durchsichtiges Beispiel für die von mir angesprochenen Argumentationsweise durch Ablenkung und Nebelkerzen. Schauderhaft, wie schamlos Sie den Bock zum Gärtner machen. Im Falle fehlender Informationen kann jegliche Bewertung nur auf Spekulation, Vermutung, Voreingenommenheit oder Unterstellung basieren. Wenn also jemand schreibt, man müsse sich schützen, ist das erst einmal völlig neutral und mangels Konkretisierung nicht weiter zu bewerten.

            Man kann sich beispielsweise schützen auf die russische Art, also durch die präemptive Ausrottung einer vermuteten Gefahr. Man kann auch Stahlhelm und Schutzweste tragen, sich im Bunker verstecken oder sich mit Bodyguards umgeben. Man kann öffentlich auf die Gefahr hinweisen, diese stets im Fokus öffentlichen Bewusstseins verankern und auf die Wirkung von sozialen Sanktionen wie Missbilligung hoffen. Letzteres funktioniert allerdings fast ausschließlich bei physischer Präsenz und wird durch die Anonymität in Online-Medien zum zahnlosen Tiger.

            Wie @Helmut bevorzugen auch Sie ganz eindeutig die erste pseudo-proaktive Variante, indem Sie ohne Beweise oder auch nur das geringste Indiz einfach mal Übles unterstellen, Verantwortlichkeiten und Beweislast ins Gegenteil pervertieren und mit einem lauten Erschreckend! am Ende den Status der empörten Endgültigkeit verleihen.

            Die Querfront aus Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern, Russland-Freunden, Reichsbürgern, Preppern und Identitären sollte man nicht länger unterschätzen und verharmlosen. In dieser heterogenen Subkultur sind die Grenzen zwischen Diskurs und Umsturz, Meinungsfreiheit und Volkshetze längst fließend und maximal verschwommen. Ihre Ablehnung bis hin zu Hass gegenüber Demokratie, Staat und Politikern und ihre paranoiden Untergangsfantasien beraubt solche Menschen zusehends jeglichen moralischen Kompasses.
            https://www.focus.de/politik/deutschland/ard-bericht-querdenker-wollten-lauterbach-entfuehren_id_83647790.html
            https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremisten-planten-karl-lauterbachs-entfuehrung-17958618.html

            Diese Mitbürger sind in hohem Maße anfällig und offen für gewaltsame Ideologien, und speisen sich aus kranken und abartigen Pamphleten, wie etwa dem eines bekannten Ökonomen von einer bürgerliche Revolution, in der „der Baum der Freiheit von Zeit zu Zeit mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen begossen werden muss.“

            Womit wir beim eigentlichen Punkt wären: Man kann den Brand bekämpfen, nachdem er ausgebrochen ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Brandstifter weiterhin unbehelligt herumlaufen. Es sind nicht nur diese tatendurstigen Fußsoldaten, vor denen sich das Land schützen muss, sondern noch viel mehr die befeuernden Ideologen, die zündelnden Demagogen und auch die Kolporteure dieser demokratiezersetzenden Ideologien.
            Schützen in welcher Form? Mittels Zensur? Umerziehunslager?
            Das hängt ab von der Schwere der Tat oder der Toxizität getätigter Aussagen. Man könnte auch noch die Häufigkeit von Wiederholungen, den Bezug zum eigentlichen Thema und die Intention hinter den Aussagen berücksichtigen.

            Im vorliegenden Fall erscheint die – wenn auch vergebliche – Hoffnung auf soziale Missbilligung durch schonungslose Offenlegung der argumentativen Praktiken noch ausreichend. Wie uns die Geschichte lehrt, sollte man einfach stets wachsam und aufmerksam hinsichtlich der schleichenden Etablierung und Bildung dunkler Strukturen im Untergrund sein. Mehr tue ich nicht, und mehr sehe ich auch nicht im Kommentar des von Ihnen kritisierten Lesers.

    2. Young Global Leader

      @Helmut, China Zeitungen, wie die globaltimes geben selbst zu, dass es gerade suboptimal läuft:

      https://www.globaltimes.cn/page/202204/1259394.shtml?id=11

      „As the city of Shanghai is going through the most difficult time in its fight against Omicron, doubt, anxiety and fatigue are noticeable among local residents and some heart-wrenching stories could easily arouse the public’s mood, but more people are finding ways to cheer up, help each other and suggest solutions, as patience and persistence are more crucial to win this hard battle.“

      So richtig schlau werde ich aus all dem nicht. In einem anderen Artikel behaupten sie, dass nach 700K Infektionen der Höhepunkt nun überschritten sei. Das ist keine kleine Zahl für eine Bevölkerung in einem harten 0-COVID Lockdown. Die stecken sich ja nicht an den Robo-Drohnen an.

      Natürlich ist es möglich, dass unsere Amerikanischen Freunde das zum Anlass nehmen, eine Farbrevolution (rot?) zu initiieren, offiziell natürlich, für friedem änd dimokrässie, aber ich glaube es erst, wenn ich sie sehe.

      Dass die da WeChat nicht zensieren, kann man auch anders auffassen denn als „Kontrollverlust“. Politischer Pluralismus ist weitgehend obsolet, wenn die Technokratie alle Daten hat und auf Feedback reagiert. Darin sind alle unsere Technokratien noch nicht gut, aber kann man das besser trainieren, als bei einem vergleichsweise harmlosen Omikron-Ausbruch? Ich bin weiterhin bullisch für die CCP, auch wenn sich das Bild ein wenig eintrübt.

      1. Hallo Young Global,
        das ist vollkommen richtig.
        Meine Sorgen sind nur, dass der CIA versucht China zu destabilisieren.
        Denn das ist die einige Möglichkeit China nicht zur Weltmacht aufsteigen zu lassen.
        Nur—– dagegen sind dann Ukraine Afghanistan, Irak, Libyen, Ägypten, Venezuela, Kuba, usw., usw. ein friedliches Kaffeekränzchen gewesen.
        Und dazu ist übehaupt kein Atomkrieg notwendig. Selbst die USA müssen China nicht angreifen. Es müssen nur in China die Waffen des CIA in die richtige/falschen Hände kommen.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. Das würde ja meine kühnsten Träume übersteigen: Die CIA leitet die Wetrevolution ein! Zuerst geht Russland über den Jordan, dann folgt China und zum Schluss – in Folge der Turbulenzen – auch der Westen inkl. USA. Und anschließend folgt eine neue Weltordnung, die auf Gerechtigkeit und Solidarität beruht. Ach wär das schön… In diesem Sinne Frohe Ostern…

    3. Zuviel Sonne Herlmut, sind sind bestimmt ausgewandert und leben autark weil sie ein ganz Schlauer sind. Glückwunsch, aber schalten sie doch dann bitte auch das Internet ab und genießen die Ruhe statt hier unsere Zeit zu verschwenden.

      1. Ja Torsten, wenn ich in meinem Leben gegenüber den wichtigen Dingen die Augen zu gemacht hätte, und an das deutsche Regierungsfernsehen geglaubt hätte, dann hätte ich mir nicht mit 48 Jahren das Land aussuchen können, in dem ich leben möchte. Und hätte nicht schon damals mit 48 ausgesorgt.
        Sie scheinen ja noch nichteinmal in der Lage zu sein, Kritik zu begründen, die Sie mir gegenüber äußern. Sondern können hier nur substanzlose sinnfreies Gelaber zum Besten geben.
        Selbst wenn ich Ihnen schreiben würde, dass ich über Wasser gehen kann, dann würden Sie noch antworten: Noch nicht einmal schwimmen kann er.
        Natürlich habe ich auch Dinge falsch gemacht, und ich habe auch Fehler, denn sonst wäre ich ein gottähnliches Wesen, und alle hier dürften mich anbeten.

        1. Lord Helmchen sieht sich offenbar persönlich kompromittiert und reagiert zusehends verschnupft. Hoffentlich hat er kein C-Grippchen… Oder liegt es vielleicht daran, dass seine dauerzyklischen geistigen Methanemissionen zwar die Atmosphäre zusehends vergiften, aber nicht zu einem nachhaltigen Gesinnungs-Klimawandel führen?

  2. Ist schon seltsam, was da für kindliche naive Antworten kommen, wenn ich mir Sorgen darüber mache, dass China, wie zahllose andere Länder auch, durch Maßnahmen vom CIA destabilisiert werden könnte.

    Viele Grüße aus Andalusien und ein schönes Osterfest.

  3. Sie fangen schon an

    Wie sich die CIA gegen China rüstet
    Der amerikanische Geheimdienst will die weltweiten Aktivitäten Pekings mit Hilfe eines „China Mission Center“ stärker in den Blick nehmen. In Taiwan gibt es schon seit längerem einen bislang geheimen Militäreinsatz.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-sich-die-cia-gegen-china-ruestet-17576435.html

    1. Young Global Leader

      @Helmut, ich würde mich sehr wundern, wenn die CIA nicht auf China angesetzt wird, aber erst wenn „spontane Proteste“ auftreten, die hier von den Gutmenschen beklatscht werden, haben wir ein Signal. Mein Eindruck aus den vergangen Jahren: die westlichen Regimes haben sich gut gewehrt, wenn sich die Volksenergie gegen sie entlud: man denke nur an die Gelbwesten in Frankreich oder den kanadischen Trucker-Konvoi. Mitunter haben die politischen Eliten die Ausschreitungen auch selbst befeuert, wie bei BLM. Das war das Mittel der Wahl gegen ihren Chaos-Präsidenten. Jedes mal lernt die Technokratie ein wenig dazu, etwa: gegen einen Gegner im Inneren helfen finanzielle Sanktionen. Trudeau hatte das Mittel erfolgreich eingesetzt und nun kennen es alle. Die CCP konnte ebenfalls Erfahrungen mit Protesten sammeln, ob nun in Xinjiang oder in Hong Kong. Dankbarkeit wäre zu viel verlangt, aber kein Training ohne die CIA – und ohne Stresstest droht Dekadenz.

      Friedliche Ostern – und lassen Sie sich nicht durch die Leute beirren, die Sie hier wegmobben wollen.

  4. Es gibt viel zuwenige von der „ SORTE HELMUT“ und somit viel zuviele die seine Ansichten kritisieren.Die Zukunft wird es leider bestätigen. Alle sind schlau,die einen vorher und die andern nachher und die Superschlauen sollten mindestens die Geschichte kennen und daraus lernen.

  5. Hallo Helmut Fan,
    das geht leider nicht, denn es muss die Mehrheit der Menschen so sein, wie die, die mich hier haltlos beschimpfen.
    Denn Jeder könnte so leben und ausgesorgt haben wie ich, aber eben nicht Alle.
    Es muss auch Leute geben die den Trott in Deutschland mitmachen, und dabei zufrieden sind.
    Und es muss zwangsläufig die Mehrheit sein.
    Ich habe nichts dagegen.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  6. @Helmut – Sie scheinen ja ein besonderer Fan von Diktaturen wie in Russland oder China zu sein. Und wenn es in solchen Ländern mal zu Unruhen kommt, so kann das natürlich nur an den Aktivitäten der CIA liegen! So wie auch schon in der DDR im Jahr 1989 oder im gleichen Jahr auf dem Tiananmen-Platz – alles Werke der CIA! Diktaturen sind ja auch die höchste und entwickelste Form der Staatsführung – wie kann man damit schon unzufrieden sein! Demokratie und Freiheit sind ja auch echt Scheiße…

    1. Die Leute vom CIA haben mehr Putsche in Demokratien angezettelt, als in Diktaturen.

    2. Vorsicht, @Hellmut verfügt über Geheimwissen, wahrscheinlich ist er auch noch Doppelagent. Julian Assange soll vor Gericht gestellt werden aber die hunderttausenden Facebook Geheimwissen Verbreiter dürfen ihr schödlichen Handwerk weiter betreiben. Mmmmh – oder verbreiten sie vermeintliches Geheimwissen was die Leute die wirklich Geheimwissen haben verbreiten um Verwirrung zu schaffen. Wo ist vorne wo ist hinten wo ist oben wo ist unten? Ich, als Geheimnisträger, darf die Anwort hier leider nicht verraten. Geheim heisst geheim weil es geheim ist. 😜😜

      1. Im Handelsblatt lese ich gerade

        „Peking Chinas unbeirrtes Festhalten an seiner strikten Null-Covid-Strategie gefährdet zunehmend das globale Wachstum. Das Risiko sei „vielleicht noch größer als der Krieg in der Ukraine“, ….“

        Ich bin mir immer sicherlich, dass dies ein „Beitrag“ von China ist, Russland zu unterstützen…

      2. @Torsten

        „…Geheim heißt geheim, weil es geheim ist…“

        Bei @Helmut ist nichts geheim. Inzwischen weiß die halbe Welt, wo und ungefähr wieviel Gold er in der Schweiz gelagert hat.
        Wie intelligent muss man denn sein, dass man das im Netz herumposaunt?
        🙈🙈🙈

        1. @Columbo
          Nicht nur das, er ist auch jahrelang unter vollem Namen in Erscheinung getreten:
          https://finanzmarktwelt.de/geldanlage-in-dieser-branche-steigen-die-gewinne-141953/#comment-61848

          Und hat Drohnenaufnahmen von seinem Wohnort gepostet:
          https://finanzmarktwelt.de/grosshandelspreise-ukraine-krieg-231564/#comment-114459
          https://www.google.de/maps/place/36°51'40.8%22N+4°29'18.9%22W/@36.8613251,-4.488711,17z/data=!4m5!3m4!1s0x0:0x55a3e53bc406d862!8m2!3d36.86133!4d-4.488582

          Allerdings steht der andalusische Traum zum Verkauf, oder die Website ist völlig veraltet:
          Die Vermietung ist beendet. Die Immobilie steht zum Verkauf.
          https://www.ferienwohnungen-andalusien.eu/willkommen.html

          1. Ja, ich ich muss mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken.
            Ich habe ja auch das Video hier selbst eingestellt, und dort ist ja auch unsere Homepage angegeben.
            Das scheint für Sie wohl unvorstellbar zu sein.
            Die Vermietung ist (wie auf der Homepage angegeben) eingestellt.
            Wir warten nun mal ab, was im nächsten Winter so kommt. Unter Idealista ist noch eine genauere Beschreibung über die Immobilie zu finden.
            Wir sind nun 70, und wollen uns in eine Seniorenresidenz in der Nähe einmieten.
            Der Makler sagte, es dauert in der Regel 2 Jahre, bis ein Käufer gefunden wird.
            Aber wir haben ja Zeit.
            Und das war jetzt eine Meldung wert?
            Das gefunden zu haben, was ich selbst veröffentlicht habe?
            Junge, Junge

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut
            „Wir sind nun 70, und wollen uns in eine Seniorenresidenz in der Nähe einmieten.“
            Also in der Nähe irgendwo in Andalusien? Oder in der Nähe der deutschen Grenze am Bodensee, weil die verfluchten EU-Länder wegen grüner Hüpfer und sozialistischer Frösche den Anforderungen wenig sozialer, aber umso freierer Menschen nicht länger genügen?

  7. Young Global Leader

    @Peter, die 0-COVID Strategie fällt doch nicht vom Himmel und sie korreliert auch nicht mit dem Ukraine-Krieg. Hier ein Artikel vom 21.11.21

    „To stop local cases from turning into wider outbreaks, China has developed and continually refined its COVID-fighting arsenal — including mass testing, targeted lockdowns and travel restrictions – even when those anti-COVID measures occasionally disrupted local economies.“

    https://www.investing.com/news/economic-indicators/china-wont-give-up-on-its-zerotolerance-covid-policy-soon–experts-2663675

    Das funktionierte ja auch ganz gut gegen frühere COVID-Varianten, i.ü. auch in anderen asiatischen Staaten, nicht so bei Omikron.

    Die aktuelle China-Presse meldet i.ü. etwas Entspannung und geplante Teilöffnungen:

    https://www.globaltimes.cn/page/202204/1259651.shtml

  8. Für mich sind die USA die grössten Terroristen der Welt. Sie haben 25 Angriffskriege geführt, völkerrechtswidrig. Sie leben weit über ihre Verhältnisse, die eine gesunde Umwelt verträgt. Die Liste ließe sich lange fortsetzen.
    Ich werdet dann aufwachen, wenn ihr merkt, daß ihr von US-ÖL und Gas abhängig seid. Denn dann seid ihr dessen Sklaven und werden nur noch benutzt und beschmutzt.

    1. @Tom, schwer erträglich Ihr Geschreibsel! Den hiesigen Wohlstand genießen Sie aber schon, gell? Aber sonst natürlich alles woanders besser. Tip: einfach dahin auswandern!

  9. Hallo Helix52,
    ja, in Konstanz haben wir mal über einen Makler Informationen eingeholt. Ich meine über die schweizer Seite; das war gar nicht so schlecht.
    Nur alles eben enger, als hier am Ende der Welt.
    Und an 360 Tage Sonne im Jahr kann man sich eben schnell gewöhnen. Aber es kann ja auch sein, dass Spanien auch mit in der EUDSSR dahingeht.
    Dann muss man schnell wegkommen.
    Spanien hat auch seine Macken.
    Und da kann auch mal wieder der Faschismus genau so schnell wieder aufkommen wie in Deutschland, das auf dem besten Weg ist.
    Und daher ist es wichtig, dass man flexibel ist.
    Natürlich kritisiere ich auch Spanien, wenn ich diese Macken erkenne.
    Nur, wo liegen die meisten Macken?
    Es ist ja auch richtig, dass Spanien hunderte von Milliarden zinslos und ohne Rückzahlungsverpflichtungen erhält.
    Nur, wer ist da der Dummkopf, der der das Geld nimmt, oder der der es bezahlt?
    Daher fassen wir erst einmal den Verkauf der Immobilie ins Auge, und dann werden wir uns in einer Seniorengerechten Anlage an der Costa del Sol einmieten, wo wir erst einmal nur die Miete zahlen, aber alle Sonderleistungen dazu buchen könnten. Wie Fahrservice, Reinigungsservis, persönlichen Pflegedienst usw. Man muss es nicht nutzen, und kann auch auswärtige Dienstleister nehmen, aber die Preisliste war ganz logisch und annehmbar.
    Vor allen Dingen können wir dann im spanischen Gesundheitssystem, Sozialsystem und Rechtssystem bleiben.
    Es muss so sein, dass wir alles stehen und liegen lassen können, einen Flug buchen und weg sind.
    Ich hoffe es wird nie sein müssen, aber es ist beruhigend, wenn man es kann.
    Mal sehen was kommt.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Hallo Helmut
      Wie passen denn jetzt die 360 Sonnentage und die Regenfälle der letzten Wochen und der kommenden Wochen, für die man schon Platz schafft, zusammen? Sie verhaspeln sich mehr und mehr in sinnlosen Widersprüchen.

      Was den Faschismus in DE angeht: Solange die blauen Faschisten nur um die 10% der Wählerstimmen erhalten, hält sich die Gefahr in Grenzen. Doch man muss tatsächlich wachsam sein, denn in der Querfront brodelt in der Summe ein faschistisches und gewaltbereites Potenzial von 25 bis 30%, die die Lebensqualität und Stimmung im Lande zusehends verschlechtern und vergiften.

      1. @Helix52, tief im Osten fühlt man sich in der Tat schon wieder an finsterste Zeiten und die Fackelmärsche des braunen Pöbels der SA erinnert. Der Propagandaminister heißt zwar nicht Joseph, sondern Björn, doch an den Flammen soll sich erneut die völkische Fantasie entzünden, der Aspekt des Archaischen in einem uralten, rituellen Triumphzug wieder aufflackern.

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