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Es wird immer deutlicher: Die Briten wissen beim Brexit nicht, was sie wollen – EU setzt Frist

Seit Monaten begleiten wir interessiert die „Verhandlungsrunden“ zwischen London und Brüssel, wo besprochen werden soll, auf welche Austrittsbedingungen man sich denn einigt. Doch bisher konnte…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Seit Monaten begleiten wir interessiert die „Verhandlungsrunden“ zwischen London und Brüssel, wo besprochen werden soll, auf welche Austrittsbedingungen man sich denn einigt. Doch bisher konnte man kaum bis gar nichts berichten. Die EU-Vertreter warten jedes Mal gespannt darauf, dass die Briten zu sagen haben, aber es kommt nichts wirklich Substanzielles. Die Briten wissen einfach nicht, was sie wollen.

So heute auch wieder in der sechsten Verhandlungsrunde. Sie bitten die EU-Vertreter doch bitte flexibler zu sein. Aber ihnen reißt nun der Geduldsfaden. So erklärte der EU-Chef-Verhandler Michel Barnier, dass man den Briten 14 Tage Zeit gebe. In dieser Zeit müsse es in den Grundsatzfragen Fortschritte geben (Zugeständnisse der Briten), die da vor allem wären:

– die britischen Finanzverpflichtungen (50 oder 60 oder 70 Milliarden Euro?)

– der künftige Status der EU-Außengrenze zwischen Irland und Nordirland

– welche Rechte die EU-Bürger nach dem Brexit auf der Insel haben

– die Rolle des EU-Gerichtshofs, und ob er noch weiterhin Anwendung in UK finden soll (warum?)

Wenn es keine Fortschritte gäbe, dann könne man auch nicht wie bisher geplant über die künftigen Beziehungen zwischen EU und UK verhandeln. Aber genau das wollen die Briten am liebsten vorziehen, nämlich die Frage, ob man einen freien Zugang zum EU-Binnenmarkt erhält, ohne Zölle etc. Aber nein, mal wieder das selbe Lied. Erst müssen die Grundfragen geklärt sein, und erst dann will die EU in die Verhandlungen über die zukünftige Handelspartnerschaft gehen.

Jetzt haben die Briten endlich mal eine Frist bekommen. Nur was macht der britische Unterhändler, wenn er aus London (wie offensichtlich bisher geschehen) nie konkrete Vorgaben erhält? Dafür, dass der Stillstand in den Verhandlungen so offensichtlich ist, steht das britische Pfund heute ganz gut da. Der Euro ist gegen das Pfund sogar ein paar Pips gefallen. Erstaunlich.

Hier die PK-Rede von Michel Barnier im Original. Unten rechts im Video kann man die Sprache umstellen, wenn er gerade auf Französisch spricht.


© European Union, 2017 / Source: EC – Audiovisual Service / Photo: Mauro Bottaro

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Beobachter

    10. November 2017 18:32 at 18:32

    Immerhin haben die Briten eine Regierung, während die wichtigsten EU -Länder DE, IT, SP, FR auch nicht wissen wie es in einem Jahr aussieht.

    • Avatar

      Michael

      10. November 2017 19:15 at 19:15

      Das klingt für mich irgendwie etwas pauschal und schal formuliert. Und dazu werden in einem Nebensatz Birnen mit Äpfeln verglichen.
      Auch DE, IT, SP, FR haben eine Regierung, nicht nur die Briten. Die Briten haben eine fragile und brüchige Minderheitsregierung. Die nordirischen Unionisten wollen eine Minderheitsregierung der Konservativen tolerieren, nicht mehr, nicht weniger:
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-06/minderheitsregierung-grossbritannien-tories-dup-theresa-may
      Ob die wissen, wie es in einem Jahr aussieht? Unabhängig davon erstaunt einen die vollkommene Unfähigkeit, sich in vielen Monaten nicht einmal zu vier klaren, einfachen und eindeutigen Basisthemen erklären zu können.
      Dachten und denken diese romantisch verblendeten Separatisten, man könne die Zeit einfach zurückdrehen? Wir gehen dann mal! Eure Verbindlichkeiten bei uns könnt ihr abhaken, wir machen jetzt wieder auf autonomes Königreich. Obwohl, es wäre schon schön, die bisherigen Rechte und Vorteile für immer zu konservieren. Nur mit den Pflichten ist das so eine Sache.
      Ich finde so eine Einstellung einfach nur verantwortungslos bis lächerlich: Nach einem Austritt einen freien Zugang zum EU-Binnenmarkt ohne Zölle etc. verhandeln zu wollen, wobei die eigenen Altschulden am besten gleich vergessen werden.
      Irgendwie Covfefe…

      • Avatar

        Lutz

        11. November 2017 17:07 at 17:07

        @Michael-glauben Sie wirklich das der Brexit ein „Unfall“ war? In der Politik geschieht nie etwas durch Zufall. Der Brexit war geplant und wird uns von den Briten als unvorhergesehn verkauft. Ein Britanien in einer Gemeinschaft der EU würde als angestrebte „Weltmacht“ (von früher-denken die aber heut noch) untergehen und wären innerhalb der EU ein Staat von vielen. Das bestreben nach Weltherrrschaft ist denen seit der Kolonialzeit, dem 1. u. 2. WK auch jetzt nicht abhanden gekommen.

        • Avatar

          rüdi

          12. November 2017 09:04 at 09:04

          Manche sollten einmal etwas Ihr Gehirn einschalten,
          bevor Sie die Briten wie „aussätzige“ behandeln !
          Wir hatten vor dieser unglückseligen,undemokratischen
          EU auch schon eine EU, die sich EWG nannte.
          Darin war die wirtschaftliche Zusammenarbeit geregelt
          und meint Ihr Blinden, dass es innerhalb dieser Gemeinschaft Straf-Zölle gab ?
          M.M. ist, dass UK auf diese Zusammenarbeit wieder hinaus
          will im Gegensatz zur EU, die Ihre momentane „stärke“ gegenüber England, voll ausleben möchte !
          Die heutige EU, ist es nicht wert verteidigt zu werden !

      • Avatar

        Steve

        12. November 2017 08:14 at 08:14

        Die EU Staaten haben Scheinregierungen die ihre Gesetze aus der EU vorgeschrieben bekommen oder von den Lobbisten.

        Beides sollte inzwischen bekannt sein !

      • Avatar

        Steve

        12. November 2017 08:18 at 08:18

        Btw kannst du ja mal ein paar %Zoll mit den Abgaben an die EU gegenrechnen .

        GB erpokert sich nur grade die höhe des jährlichen Gewinns, tut so als wären sie schwach und unentschlossen .

        Tatsächlich verliert die EU den zweitgrößten nettozahler .

        ..und wer macht grade Druck ? Wer hat die Hose voll?

        Tadaaa

  2. Avatar

    Beobachter

    11. November 2017 14:19 at 14:19

    @Michael,alles gut u recht, aber ES GIBT NOCH EINE RESTWELT neben der EU.Gewiss wird es mit der EU schwieriger werden, aber die grosse Musik mit den wichtigen Tanzplätzen wird eher in den BRIC Staaten u.Asien aufspielen.Wenn die Briten dank ihrer neuen Flexibilität gegenüber der ganzen NICHT-EU-WELT Vorteile haben können sie das verschmerzen.Übrigens liegen die Briten im Trend wieder hin zu mehr Nationalisation.Wenn China genug westliche Technologie aufgekauft hat, werden die auch noch nationalistischer werden.Von den USA müssen wir gar nicht reden.

  3. Avatar

    Steve

    12. November 2017 08:12 at 08:12

    Astreine EUpropaganda .
    Wo bin ich hier gelandet ?!

    Der Grosse erpresst den Kleinen NA ENDLICH

    In Berlin wird man auch wieder auf die 3monate kommen bis man eine Regierung hat …na und ?

    Bleibt besser bei den Börsenberichten , Schuster !

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Weniger Konsum: So deutlich ändert sich das Verhalten bei Gering- und Normalverdienern

Claudio Kummerfeld

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am

Brieftasche wird zusammengepresst

Grundsätzlich ist es kein Geheimnis. Durch Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Zukunftsängste geht der Konsum bei vielen Menschen in der Coronakrise deutlich zurück. Und je weniger Konsum, desto schlechter geht es den Betrieben, die Konsumprodukte zur Verfügung stellen. Schaut man dieser Tage auf zahlreiche Aussagen von Politik und Ökonomen, dann läuft die Konjunkturerholung derzeit auf Hochtouren, und wir haben die Lücke zur Vor-Corona-Zeit fast schon wieder geschlossen. Aber wer sich die Innenstädte, Restaurants, Einzelhandel, Reisebüros, Fluggesellschaften uvm anschaut, kann an so eine glatte, wunderschöne Erholung nicht so recht glauben. Ganz abgesehen von dem Heer der Solo-Selbständigen, die quasi unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit in ein Desaster schlittern, und direkt bei Hartz4 landen, ohne Sonderhilfen.

Der Anbieter Creditreform (Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen und Lösungen zum Forderungsmanagement) hat heute eine repräsentative Umfrage veröffentlicht, die sich vor allem dem Konsum der Gering- und Normalverdiener in der Coronakrise widmet. Ende August mussten demnach hochgerechnet rund 15,5 Millionen Haushalte in Deutschland auf einen Teil ihres Haushaltseinkommens verzichten. Auffällig sei, dass es besonders die Gering- und Normalverdiener betreffe, die ein dünneres Finanzpolster hätten als Gutverdiener. So fehlten laut der Umfrage rund drei Viertel der Befragten bis zu 30 Prozent ihres regulären Einkommens.

Verhalten beim Konsum geändert

So haben die Menschen lauf Creditreform ihr Verhalten beim Konsum bereits geändert. So gaben 55 Prozent der Befragten Ende August an, krisenbedingt weniger Geld für den Konsum und die Lebenshaltung auszugeben. Das entspricht rund 22,7 Millionen Haushalten. Fast jeder Dritte sei sich unsicher, ob das Geld in den kommenden zwölf Monaten reicht, um alle finanziellen Verpflichtungen wie Miete und Nebenkosten, Kredite oder Versicherungsbeiträge bezahlen zu können. Gut jeder Zehnte gab sogar an, die Ratenzahlungen für Konsum-, Immobilien- oder Kfz-Kredite gestundet zu haben.

In Notzeiten schauen die Menschen laut aktueller Aussage von Creditreform strenger auf ihr Geld und verzichten eher auf unnötigen Konsum. Die Menschen würden den Rotstift demnach zuerst bei Urlaub, Bekleidung oder Schmuck ansetzen. Bei Medikamenten, der Altersvorsorge oder ihren Haustieren seien sie hingegen kaum zu Abstrichen bereit. Diese Ausgabenvorsicht helfe derzeit noch, die finanzielle Situation der Haushalte zu stabilisieren. Aber sollten die Menschen langfristig auf Teile ihres Einkommens verzichten müssen, rechne man mit einem starken Anstieg der überschuldeten Verbraucher. Besonders brisant würden die kommenden Wochen, da die von der Bundesregierung beschlossene Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für zahlungsunfähige Unternehmen im Oktober wieder aufgehoben sei. Die Folge wären nicht nur steigende Insolvenzzahlen bei den Unternehmen, sondern auch ein Anstieg der Arbeitslosigkeit, so Creditreform.

Grafik zeigt Gründe für sinkende Einkommen

Grafik zeigt wo Verbraucher beim Konsum sparen

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Gewerbeumsatz im August rückläufig – warum es tatsächlich aber ein Anstieg ist

Claudio Kummerfeld

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Sprühender Funken bei Industrieproduktion

Den Gewerbeumsatz prognostizieren die Statistiker vom Statistischen Bundesamt aus den monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen. Daher können sie heute für den Monat August vorläufig sagen, dass der Umsatz in der gewerblichen Wirtschaft (gemeint sind die Bereiche Industrie, Bau sowie Handel und Dienstleistungen) im Vergleich zu Juli um 1,3 Prozent gesunken ist. Der Wert für August liegt vor Revision um 4,7 Prozent niedriger als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland. Diesen Abwärtshaken beim Aufschwung erkennt man auch im Chart am Ende des Artikels, der den Indexverlauf seit Anfang 2015 anzeigt.

Dieser aktuelle Rückgang kann aber täuschen. Man achte zum Beispiel auf die aktuellen Worte von Jörg Krämer, Chefökonom der Commerzbank. Die deutschen Unternehmen hätten zwar im August 1,3% weniger umgesetzt als im Juli gemacht. Aber der ohnehin starke Juli-Umsatz sei nach oben revidiert worden. Juli und August zusammen liegen jetzt 9,2 Prozent über dem 2. Quartal, und beim BIP zeichne sich ein starkes Plus von 9 Prozent ab, so seine Worte.

Und siehe da, schauen wir uns doch mal den Juli-Indexwert in der heute veröffentlichten Grafik der staatlichen Statistiker an. Er liegt bei 128,0 Indexpunkten. Schaut man auf die Original-Veröffentlichung der Statistiker für Juli vom 27. August, dann sieht man hier einen Juli-Indexwert von nur 125,9. Also, in der Tat. Der Juli-Wert wurde heute von 125,9 auf 128 kräftig nach oben revidiert. Von daher ist der heutige Rückfall auf 126,3 im August immer noch höher als in der Erst-Veröffentlichung für Juli aus dem Vormonat. Geht man also nach den jeweiligen Erstschätzungen, dann klettert der Gewerbeumsatz von Juli auf August weiter an.

Rückläufig ist der heutige August-Wert nur, weil man einen aktuellen Schätzwert in Relation zu einer revidierten Zahl setzt. Sinn macht es aber nur, wenn man entweder zwei Schätzwerte oder zwei revidierte Werte miteinander vergleicht. Man darf vermuten, dass der August-Wert, welcher Ende Oktober veröffentlicht wird, nach oben revidiert wird. Denn die Statistiker erwähnen heute auch, dass sich die Werte aufgrund von Nachmeldungen durch Revision noch erhöhen können. Der Anstieg im Gewerbeumsatz in Deutschland geht also vermutlich weiter, ohne unterbrechenden Abwärtshaken.

Chart zeigt Verlauf im Gewerbeumsatz seit 2015

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Meine Absage an Panikmache und Alarmismus – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Zentralbanken fluten derzeit wieder den Markt mit frischem Geld. Zunächst senkte die US-Fed den Leitzins im März praktisch auf Null (0-0,25 %). Die US-Regierung erprobte daneben gleich einmal eine Art Helicopter-Geld und unterstützte Arbeitslose mit 600 USD pro Monat.

Dann feuerte die EZB in den Markt und stockte im Rahmen des sog. PEPP-Programms (Pandemic Emergency Purchase Programme) die turnusmäßigen Anleihenkäufe um 600 Milliarden Euro auf. Derweil wurde die PEPP-Maßnahme nochmals erweitert. Nunmehr lassen die Währungshüter um Christine Lagarde bis Juni 2021 insgesamt 1,35 Billionen Euro rollen, um die angeschlagene Konjunktur zu stabilisieren.

Nie zuvor haben Notenbanken und nationale Regierungen derartige Summen mobilisiert in solch kurzer Zeit in den Markt gegeben. Im Vergleich dazu mutet die Geldpolitik der vergangenen Jahre geradezu konservativ und zurückhaltend an.

Vor diesem Hintergrund mehren sich die Stimmen, die nicht nur steigende Inflation prognostizieren, sondern zumindest für den Euro wieder die Existenzfrage aufwerfen. Die Sorgen vieler Marktteilnehmer spiegeln sich eindrücklich unter anderem in steigenden Preisen für Gold und Silber. In dieser Situation sucht man Substanz, und einer Papierwährung trauen diese Substanz üblicherweise nicht zu. Nichts als bedrucktes Papier, so der verbreitete Tenor.

Aber schauen wir uns die Fakten an. Ist es im digitalen Zeitalter überhaupt noch zulässig von einer Papierwährung zu sprechen? Tatsächlich laufen gegenwärtig in der Euro-Zone Geldscheine und Münzen im Wert von rund 1,4 Billionen Euro um. Das entspricht also grob der Bewertung der Apple-Aktie vor vier Wochen. Heute hat Papiergeld streng genommen kaum noch eine wirtschaftliche Funktion außerhalb des Dienstleistungssektors bzw. des Einzelhandels. Papiergeld brauchen wir um Semmeln beim Bäcker zu holen und um ein Eis auf die Hand beim Stadtbummel zu kaufen.

Alle modernen Währungen sind heute elektronisch. Die wahren Geldmassen lagern heutzutage auf Konten, in Depots oder sind in Immobilien gebunden. So wiegt etwa der private Immobilienmarkt allein in Deutschland rund 5 Billionen Euro. Der DAX, also nur die 30 größten Unternehmen hierzulande, wiegen derzeit rund 1 Billion Euro. Noch ein Beispiel: Der französische Leitindex CAC 40 ist noch schwerer. Seine Unternehmen sind gegenwärtig rund 1,5 Billionen Euro schwer.

Möglicherweise sind diese Marktwerte aufgebläht. Diese Aussage ist zulässig. Die Aussage, dass eine moderne Währung ungedeckt von Sachwerten wäre, hingegen ist Humbug. Ich halte ganz generell die Sorgen um den Kollaps des Euro bzw. einer anderen westlichen Währung für übertrieben. Die Sorge, dass eine…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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