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Es wird stürmisch!

FMW-Redaktion

Es wird stürmisch – und das ist ganz wörtlich gemeint! Der Hurricane „Irma“ fegt derzeit über die Karibik hinweg:

https://twitter.com/spectatorindex/status/905321953958830080

Und das könnte auch sehr starke Auswirkungen auf die Märkte haben – bei den Rohstoffmärkten geht es schon hart zur Sache:

Wovon reden wir? Davon:

So ist der wahrscheinliche Verlauf:

In Miami könnte sich dann Ähnliches abspielen wie in Houston:

All das hätte massive Folgen für viele Amerikaner, würde sich noch mehr in den kommenden Konjunkturdaten der USA niederschlagen (Houston war der vor Hurrikan Harvey am dynamischsten wachsende Immobilienmarkt der USA, weil immer mehr Flächen frei gegeben worden sind zur Bebauung, sodass das Wasser nicht mehr „flüchten“ konnte), die Versicherungsbranche (und damit Teile des Aktienmarkts) hart treffen.

Und nur wenig später kommt wohl schon der nächste Hurrikan – „Jose“ ist derzeit noch ein Tropensturm, dürfte sich jedoch bald noch deutlich verstärken:

Die USA sind nicht wirklich darauf vorbereitet, dass solche Naturkatastrophen sich häufen. Hurrikanes gab es schon immer in diesen geografischen Zonen, und der Klimawandel ist nicht die Ursache für solche Phänomene. Aber der Klimawandel verstärkt durch die Erwärmung der Meere die Auswirkungen solcher Naturkatastrophen, vor allem in Küstenregionen – das war etwa ein entscheidender Grund dafür, dass sich der Hurrikan „Harvey“ so lange über Houston und Texas aufgehalten hatte, weil er durch das extrem warme Küstengewässer stetig „Nachschub“ erhielt und so seine Position kaum veränderte.

All das hat jetzt schon politische Konsequenzen – wie immer zuerst bei der CSU, der politischen und metereologischen Avantgarde Deutschlands:

Und sorgt für einen überragenden Hochpunkt von Twitter-Lebensweisheiten:

https://twitter.com/blacklabel_76/status/905353689392656384



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1 Kommentar

  1. Ist so ähnlich wie oben:
    Was haben Frauen und Hurrikans gemeinsam?
    Mit blasen fängt es an und später ist das Haus weg.

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