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EU-Parlament fordert von EU-Kommission: Grundrecht Wasserversorgung aus TTIP streichen!

Redaktion

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Von Claudio Kummerfeld

„Right2Water“ ist die erste erfolgreiche europäische Bürgerinitiative. Hierzu waren mindestens 1 Mio Unterschriften notwendig – am Ende wurden es 1,88 Mio. Wasser soll ein Grundrecht in der EU sein. Und es soll es auch aus den TTIP-Verhandlungen mit den USA gestrichen werden. Das EU-Parlament votierte gestern trotz deutlichem Gegenwind mehrheitlich für diese Kampagne und sendete eine Forderung an die EU-Kommission, Wasser als Grundrecht anzuerkennen. Die Folgen könnten weitreichend sein…

Sven Giegold TTIP Wasserversorgung
Der grüne EU-Parlamentarier Sven Giegold ist auch sogenannter „Berichterstatter“ für das EU-Parlament in den Bereichen Transparenz und Rechenschaftspflicht. Foto: sven-giegold.de (CC BY-NC 3.0 DE)

Die Bürgerinitiative „Right2Water“ forderte das „Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung“ in der EU anzuerkennen und damit die Wasserversorgung in allen Einzelheiten von kommerzieller Verwertung auszuschließen. Das EU-Parlament ließ gestern offiziell verlauten:

„Die Bürgerinitiative ‚Right2Water‘ war das erste erfolgreiche Beispiel für dieses demokratische Instrument. Das öffentliche Eigentum und Management der Wasserversorger gehören klar zu den Hauptanliegen der Verbraucher, und können nicht ignoriert werden“, sagte die Berichterstatterin Lynn Boylan (GUE/NGL, IE), deren Bericht mit 363 Stimmen bei 96 Gegenstimmen und 261 Enthaltungen angenommen wurde. „Es ist bedauerlich, dass die Kommission keine Gesetzesvorschläge vorgelegt hat, mit denen der allgemeine Zugang zu und das Menschenrecht auf Wasser anerkannt und dementsprechende rechtliche Vorgaben für die gesamte EU gemacht werden“, so Boylan, die abschließend hinzufügte: „Öffentliche Güter wie Wasser sollten nicht zur Quelle finanzieller Gewinne werden“.

Pro und Contra im EU-Parlament

Die Linken, die Grünen und die Sozialdemokraten bescherten dem Bürgerbegehren die erhoffte Mehrheit für eine klare Resolution Richtung EU-Kommission. Der Block von Konservativen und Liberalen, die wohl vor allem privatwirtschaftliche Interessengruppen vertreten (das ist die einzig schlüssige Erklärung), kamen mit einer Gegeninitiative, die am Ende aber kraftlos verpuffte. Letztlich verkündete das Parlament:

„Die Urheber der Initiative drängten die EU-Kommission dazu, den Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung als Menschenrecht anzuerkennen, und eine rechtliche Verpflichtung einzugehen, die Wasserversorgung in der EU nicht zu liberalisieren. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments teilen die Ansicht, dass der Zugang zu Wasser ein grundlegendes Menschenrecht ist. Einige jedoch unterstreichen, dass die EU-Mitgliedstaaten für Vorschriften zur Trinkwasserversorgung zuständig sind, nicht die EU.“

Der grüne EU-Parlamentarier Sven Giegold, der inzwischen ein wichtiger Name rund um das Thema TTIP in Brüssel geworden ist, schrieb:

„Es ist gut und wichtig, dass das Europäische Parlament ein klares Signal an die EU-Kommission für das Recht auf Wasser gibt. Dazu gehört auch die Ablehnung von Public-Private Partnerships. Der Versuch der konservativen, rechtskonservativen und liberalen Abgeordneten, einer Initiative von knapp zwei Millionen Europäerinnen und Europäern den Gar aus zu machen, war ein Skandal. Nie zuvor hatten so viele Menschen gegen einen Gesetzesvorschlag auf EU-Ebene mobilisiert. Damit die Menschen neues Vertrauen in die EU-Institutionen finden, müssen solche Initiativen ernst genommen werden. Die EU-Kommission ist nach wie vor in der Pflicht, einen Vorschlag vorzulegen, der die Forderungen der Bürgerinitiative aufnimmt.“

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Direkte Demokratie dringt bis zur EU-Kommission vor

Was die Bürgerinitiative erreichte, dringt bis ganz nach oben vor. Das EU-Parlament überwand die Gegenwehr der konservativen und liberalen Fraktionen, und sandte gestern eine klare Aufforderung an die EU-Kommission, die kommerzielle Wasserversorgung aus Freihandelsabkommen zu streichen, d.h. dass z.B. private US-Wasserversorger im später geltenden TTIP-Abkommen zwischen der EU und den USA keine Chance hätten an Konzessionen für Wasserwerke in der EU zu gelangen, und dass sie auch keine Schadenersatzansprüche stellen könnten, weil ihnen dieser Zugang verweigert wird. Zitat aus der Forderung des EU-Parlaments von gestern:

„Zudem unterstreicht das Parlament, dass die Dienstleistungen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in den Bereichen Produktion, Verteilung und Aufbereitung bei jeder künftigen Überarbeitung der Richtlinie über die Konzessionsvergabe von deren Anwendungsbereich ausgenommen werden sollen. Es betont, dass die Besonderheit dieser Dienstleistungen es zwingend erforderlich macht, dass sie von allen Handelsabkommen ausgenommen werden sollten, die die EU zurzeit aushandelt oder deren Aushandlung sie plant.“

Die EU-Kommission muss jetzt Flagge bekennen in den TTIP-Verhandlungen

Jetzt geht es darum, ob die Verhandler der EU-Kommission bereit sind den Rücken gerade zu machen und „Volkes Wille“ umzusetzen, der durch das EU-Parlament übermittelt wurde, nämlich schlicht und einfach den US-Verhandlern zu sagen „wir müssen das Thema Wasserversorgung komplett aus den laufenden TTIP-Verhandlungen ausschließen“. So einfach wäre das. Basta. „Wir brauchen Eier“, sagte Oliver Kahn einmal dazu.

Die EU-Kommission ist nicht an Forderungen oder Wünsche des EU-Parlaments gebunden. Wenn sie wollte, könnte die EU-Kommission diese Forderung ignorieren und einfach so mit den USA weiter über TTIP verhandeln wie bisher auch. Aber ganz am Ende müssen die EU-Parlamentarier dem Gesamtvertrag für TTIP zustimmen, und je öfter man eindeutige Änderungsforderungen des Parlaments (wie zuvor schon bei den Schiedsgerichten) ignoriert, ablehnt oder versucht sie abzuschwächen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das EU-Parlament bei der Endabstimmung (in 1, 2 Jahren?) eindeutig gegen TTIP stimmt. Also wäre die EU-Kommission gut beraten jetzt diese Aufforderung umzusetzen, und nicht einfach zu ignorieren, so wie es bisher den Anschein hatte.

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Elisabeth

    9. September 2015 11:01 at 11:01

    Ich bin froh darüber, daß die Mehrheit in dieser Frage ein klares Signal an die EU-Kommission und im besonderen an die Verhandlungsführerin d. Freihandelsabkommens TTIP C. Malmström gegeben hat.
    Es ist nämlich erschreckend, daß der Dienstleistungssektor im Schatten von TTIP durch TISA dereguliert werden soll durch Privatisierungen im großen Stil wie die öffentliche Daseinsvorsorge Bildung, Kultur, Gesundheit und auch WASSER etc., die dann nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
    Und ich möchte künftig weiterhin kostendeckende Wasserpreise an meine Gemeinde bezahlen, aber keine überhöhten Preise wie (zum Beispiel in London, wo die Leute inzwischen darüber stöhnen) an Aktiengesellschaften wie AMERICAN WATER WORKS, THAMES WATER u.a. und womöglich mit schlechterer Wasserqualität. Bei einer Freigabe besteht einfach die Gefahr, daß Kommunen, deren Kasse klamm ist, ihre Wasserrechte verkaufen. Leider ein sehr kurzfristiges Denken.

    • Avatar

      joah

      9. September 2015 17:00 at 17:00

      Die Menschen sind halt grundsätzlich ein blödes Viech: sie privatisieren die Betriebe zur Grundversorgung ihrer selbst (sparen wollen), spekulieren dann auf selbige Unternehmen an der Börse (gewinnen wollen) und wundern sich anschließend, das alles teurer wird (jetzt will aber das Unternehmen gewinnen). Aber hohe Aktienkorse und Dividenden müssen sein – wehe, die Kursleiter bricht: „… Zentralbank, rette uns (auf Kosten der Allgemeinheit) [1] …“. Sie (Menschen) werden es niemals lernen.
      [1] und letztendlich doch wieder aus der Tasche der Schreihälse bezahlt

  2. Avatar

    Hinterfrager

    9. September 2015 11:56 at 11:56

    @ Elisabeth

    So ist es! Und das Gesundheitswesen gehört unbedingt mit dazu…

    https://www.youtube.com/watch?v=H7625LKgDOc (ein entscheidender Satz fällt bei ca. Min. 2:30)

    https://www.youtube.com/watch?v=uGTzbj3fRSw

  3. Avatar

    joah

    9. September 2015 17:06 at 17:06

    …und die wollen morgen bei mir die Wasserzähler wechseln, obwohl sie das letztes Jahr schon einmal getan haben (waren damals aus dem Eichzeitraum raus): ohne Angabe von konkreten Gründen läuft da bei mir nix mehr (äußerst suspekt und verdächtig).

  4. Avatar

    Uwe

    10. September 2015 08:02 at 08:02

    Vielen Dank für diesen Artikel !

  5. Avatar

    Maria Anna Dewes

    10. September 2015 17:49 at 17:49

    Gute Entscheidung des EU-Parlaments. ..TiSA wurde in den Kommentaren oben auch schon angesprochen und wie steht es mit CETA? In CETA ist die Wasserprivatisierung nicht ausgenommen, jede Kommune darf privatisieren wenn sie will. Folgerichtig dürfte das EU-Parlament CETA nicht ratifizieren!!

  6. Avatar

    Rabenstaub

    11. September 2015 21:12 at 21:12

    Navdanyainternational.de kämpft seit geraumer Zeit dagegen an. Dort lässt sich altes Saatgut beziehen. Wer Bequemlichkeit durch den Supermarkt wünscht sät sein Geld in die Taschen die solches Gedankengut der Herschafft über alles anstreben und macht ise dank unseres Geldes noch mächtiger. Entscheide durch deine Kaufkraft.

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Nullzinsphase in der Realität: BaFin entzieht zwei Pensionskassen die Betriebserlaubnis

Claudio Kummerfeld

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Nullzinsphase

Die Nullzinsphase erfreut zwar private Kreditnehmer und Staaten, die sich zum Traumkonditionen verschulden können. Aber wo Kredite für die einen nur Schulden sind, da sind sie auf der anderen Seite für Fondsgesellschaften, Rentenversicherungen und Pensionskassen nichts anderes als eine Geldanlage, die Zinsen abwerfen muss. Tut sie das nicht, geraten die Zusagen gegenüber den Kunden und die gesamten Kalkulationen der Kassen ins Wanken. Neben 20 Lebensversicherungsgesellschaften hat die BaFin derzeit auch 36 Pensionskassen unter sogenannter „verschärfter Beobachtung“.

Zwei Pensionskassen endgültig ohne Betriebserlaubnis

Schon im Jahr 2018 hatte die BaFin den Pensionskassen „Kölner Pensionskasse“ und „Pensionskasse der Caritas“ die Anordnung erteilt, dass sie nicht weiter ihrer Arbeit nachgehen dürfen (wir berichteten damals). Die beiden legten aber Widerspruch ein. Nun hat die BaFin offiziell mitgeteilt, dass die Entziehung der Betriebserlaubnis für die beiden Pensionskassen rechtskräftig ist, rückwirkend zum 31.12.2020 (hier und hier die offiziellen Mitteilungen). Beide Meldungen sind im Wortlaut identisch, daher drucken wir hier nur eine ab. Zitat:

Die BaFin hat gemäß § 304 Absatz 1 Nr. 2 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) die Erlaubnis zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts der Pensionskasse der Caritas VVaG mit Bescheid vom 24. Oktober 2018 widerrufen. Das Unternehmen konnte die Mindestkapitalanforderung nicht erfüllen und hat einen Finanzierungsplan zur Beseitigung dieser Unterdeckung vorgelegt, der aus Sicht der BaFin unzureichend war. Der Bescheid ist mit Ablauf des 31. Dezember 2020 bestandskräftig geworden. Der Betrieb des Versicherungsgeschäfts ohne die erforderliche Erlaubnis stellt eine Straftat dar. Gemäß § 304 Absatz 5 VAG darf die Pensionskasse der Caritas VVaG keine neuen Versicherungsverträge abschließen und bestehende Versicherungsverträge weder verlängern noch erhöhen.

In der Realität bedeutet dies, dass diese beiden Pensionskassen nur noch ihr vorhandenes Bestandsgeschäft abwickeln dürfen. Den insgesamt 55.000 betroffenen Anspruchsinhabern auf Pensionen dürften womöglich nach und nach Kürzungen ihrer Ansprüche und Auszahlungen bevorstehen. Die beiden Pensionskassen sind nun sozusagen in Liquidation. Sie werden noch solange bestehen, bis die letzten der jetzt noch eher jungen Mitglieder irgendwann sterben. Also werden diese Pensionskassen also auf Jahrzehnte hinweg Abwicklungsanstalten mit Restbeständen sein.

Man kann es sich kaum vorstellen, aber es ist, wie es ist. Das Finanzsystem und in diesem Fall das System der Pensionskassen beruht vor allem darauf, dass die eingezahlten Beiträge auch am Kapitalmarkt Zinsen abwerfen, damit die vorhandenen Vermögensbestände sich vermehren. Seit Jahren knabbert nun die Nullzinsphase an den Reserven. Womöglich sind diese beiden Kassen nur der Anfang einer Entwicklung? Denn man sieht es ja, die Zinsen in Euroland werden noch sehr lange auf der Null-Linie verharren.

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Aktuell: Citigroup und Wells Fargo melden Quartalszahlen

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalszahlen von Citigroup und Wells Fargo wurden soeben veröffentlicht. Zunächst Citi. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 16,50 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 18,38/erwartet 16,50).

Der Gewinn liegt bei 2,08 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,11/erwartet 1,35).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,7 Prozent.

Die Kreditausfälle sinken von 1,84 vor einem Jahr auf 1,27 Milliarden Dollar im letzten Quartal. Von den Rücklagen für möglicherweise noch ausfallende Kredite wurden 197 Millionen Dollar abgebaut, was also den Gewinn erhöht.

Citigroup-Quartalszahlen

Wells Fargo

Die große Konsumentenbank Wells Fargo hat soeben auch ihre Zahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 17,93 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 19,86/Erwartungen 18,1).

Der Gewinn liegt bei 0,64 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,60/Erwartungen 0,59).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -5 Prozent.

Risikovorsorge für Kreditausfälle reduziert um 179 Millionen Dollar.

Wells Fargo Quartalszahlen

Wells Fargo Schriftzug
Foto: Gabriel Vanslette CC BY 3.0

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Aktien

Autonomes Fahren: Jetzt kommt Apple – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Kinder haben jetzt genug gespielt und gestümpert. Nun will es Apple machen, nachdem die Resultate bislang nicht befriedigend sind. Worum geht es?

Sicherlich haben Sie der Berichterstattung der letzten Tage entnommen, dass das US-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino sich nun dem Autonomen Fahren annimmt. Offenbar plant man gemeinsam mit dem koreanischen Autobauer Hyundai den Bau eines bzw. mehrerer autonom fahrender Roboterautos. Während die konventionellen Autobauer unverändert an ihren semi-autonomen Fahrassistenten basteln, geht Apple nun aufs Ganze.

Am Markt sorgte diese Perspektive für positive Unruhe. Denn man weiß, was Apple macht hat normalerweise Hand und Fuß und wird sehr oft zur großartigen Erfolgsgeschichte. So krachte zuletzt schon einmal die Aktie der Hyundai durch die Decke. Obwohl die Korea-Aktie zuletzt wieder korrigierte, steht hier für die Aktionäre immer noch ein starker Wochengewinn von 30 % zu Buche.

Aber lassen wir Hyundai einmal Hyundai sein und untersuchen, warum dem autonomen Fahren bislang noch nicht der Durchbruch beschieden war. Das Stichwort ist hier LiDAR oder Light Detection and Ranging. Vereinfacht gesprochen misst ein LiDAR-Sensor mit einem gepulsten Laser in seinem Sichtfeld die Entfernung zwischen sich und einem Gegenstand.

Damit steht und fällt die Idee des Autonomen Fahrens mit diesen Sensoren. Die gute Nachricht: Die Technologie ist gut erforscht und funktioniert. Die schlechte Nachricht: Ein halbwegs leistungsfähiger LiDAR-Sensor kann schon einmal rund 20.000 USD pro Stück kosten. Außerdem sind die Geräte sperrig. ZU Deutsch: Mit den derzeit verfügbaren LiDAR-Sensoren wird Autonomes Fahren in diesem Jahrhundert keine Realität mehr. Folglich ist das Marktvolumen dieser…..

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