Folgen Sie uns
jetzt kostenfrei anmelden für das Die Einstiegs-Chance

Devisen

Euro-Dollar: Richtungsweisender Schritt!

Nun endlich hat sich der Euro zu einem richtungsweisenden Schritt entschieden!

Veröffentlicht

am

Eine Analyse von Henrik Becker

 

Nun endlich hat sich der Euro zu einem richtungsweisenden Schritt entschieden. Auch wenn damit meine kurzfristige Darstellung verletzt wurde, bleibt das langfristige positive Bild dadurch unberührt. Wie Sie den Charts entnehmen können, habe ich meine Wellenzählung nun grundlegend verändert, die langfristige Aussage indes nicht verändert. Nach wie vor erwarte ich einen sehr großen Aufwärtstrend, in dessen Verlauf der Euro bis 1.60 € steigen wird. Die aktuelle Bewegung dient lediglich der Ausbildung von Welle (2) des Aufwärtstrends, wie ich es bereits im Langzeitchart  vom Februar dargestellt hatte.

Ausblick:


Durch den Bruch des
1.00 Retracements (1.2154 $) wurde die große Welle (B) abgeschlossen. Diese Welle hat sich als eine überschießende „B“ ausgebildet und ist somit deutlich über Welle (1) gestiegen. Die nun laufende Welle (C) wird die große (2) abschließen und damit den Weg für die sich anschließende Welle (3) öffnen. Das idealtypische Ziel von (C) liegt, in einer derartigen Konstellation, im Bereich der Unterstützung bei 1.1531 $ (1.62 Retracement). Der Grund für das relativ starke Abtriften vom eigentlichen Kurs, liegt in der sehr kurzen Welle (A) und der im Gegensatz sehr starken (B) begründet.

(Chart durch anklicken vergrößern)

Tiefer als beschrieben fällt der Euro nicht. Aufgrund des ausgebliebenen Unterschreitens des 0.62 Retracements (1.2069 $), mittels Schlußkurs, wird sich an den kommenden Tagen eine kleine aufwärtsgerichtete Bewegung einstellen. In deren Verlauf steigt der Euro nicht wesentlich höher als bis 1.2250 $. Im Anschluß daran wird sich die sehr dynamische (C) das Währungspaar zunächst bis zur 1.00-Unterstützung bei 1.1861 $ fallen lassen. Das unterhalb liegende Zeitlineal zeigt für den Abschluß von (2) Mitte Juni auf.

Fazit:


Der Euro bildet eine dynamische Korrektur als Teil des übergeordneten Aufwärtstrends aus. Ein Kaufsignal für den längeren Bereich wird nach Abschluß von Welle (
2) generiert. Bis dahin sollten Sie die Füße stillhalten. Sichern Sie auf dem 0.62 Retracement bei 1.2069 $ ab.

Hinweis der FMW-Redaktion: Sie können sich die neueste Version des Tsunami-Börsenbriefs, der die wichtigen und großen Märkte behandelt, hier kostenlos und unverbindlich herunterladen (nach vorheriger Registrierung):

https://finanzmarktwelt.de/testen-sie-kostenfrei-den-tsunami-boersenbrief/

 

Dazu gibt es eine Sonderaktion: wer sich für eine Jahresabo des Tsunami-Börsenbriefs entscheidet, bekommt zusätzlich gratis die Analyse aller 30 Dax-Werte von Henrik Becker für ein Jahr! Mehr geht nicht!

 

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

actior AG

Für EURUSD geht es weiter Richtung Süden

Veröffentlicht

am

Gestern zeigte sich das Währungspaar EURUSD wieder von seiner schlechten Seite. Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland, die Rede von EZB-Präsident Draghi in Straßburg und die Brexit-Abstimmung haben den Euro zu Fall gebracht. Jetzt haben die Bären den Hut auf. Dies alles scheinen keine guten Vorsätze für den Euro zu sein. Mit dem gestrigen Tief von 1,1383 Dollar konnte er sich zwar noch einmal an der unteren Begrenzung aus der Seitwärtsbewegung von Anfang Januar retten, aber heute sieht es so aus, als wolle er auch diese nach unten verlassen.

Jetzt sparen mit FairPrice-Broker, einer der allergünstigsten Broker überhaupt

Handeln Sie mit einem der günstigsten Broker Weltweit. Mit geringsten Spreads wie zum Beispiel den Dax mit nur 0,5 Punkten, oder den EURUSD ab nur 0,1 Pip spread. Haben wir Sie überzeugt? Eröffnen Sie jetzt ein Konto bei Fair Price Boker.

Heutiger Handel beim EURUSDVon

Aktuell ist der Euro dabei den Bereich von 1,1380 Dollar nach unten zu verlassen. Die derzeitige Schwäche dürfte ihn wohl bis zum Ende des Tages bis auf ein Niveau von 1,1335 Dollar treiben. Von einer anstehenden Erholung sehen wir aktuell keine Spur. Hier halten sich die Bullen vornehm raus und überlassen den Bären das Feld.

EURUSD

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

weiterlesen

Allgemein

May´s krachende Brexit-Niederlage: So reagiert Juncker, und so merkwürdig reagiert das Pfund

Veröffentlicht

am

Wie erwartet, oder sogar noch schlimmer als erwartet, wurde der Brexit-Deal von Theresa May gestern Abend im britischen Parlament abgelehnt. Damit ist die Lage unklarer und verworrener denn je. Das Bizarre an der Situation ist: Nun hoffen Parlamentarier, britische Öffentlichkeit und der Devisenmarkt in London gemeinsam darauf, dass Theresa May sich bewegen wird, und einen noch viel besseren Deal für Großbritannien herausschlagen wird. Und irgendwie könne ja nun alles besser werden. So möchten wir beispielsweise eine wichtige Publikation zitieren, die sich mit dem britischen Devisenmarkt beschäftigt. Zitat:

„May’s initial statement after the defeat was more conciliatory than we expected and implies that perhaps she will change direction to try and find a resolution that Parliament supports,“ says Paul Dales, Chief UK Economist with Capital Economics. „If tonight’s catastrophic defeat for the government leads to a consensus in Parliament, then it could actually mark the start of an upturn for the economy and the Pound.“

Alles klar? Häähhhhhh? Wie soll das gehen? Die EU wird höchstens kosmetische Nachbesserungen anbieten können, wenn sie nicht ihr Gesicht verlieren will. Tja, der Devisenmarkt ist wohl „bester Hoffnung“. Im folgenden Chart haben wir seit gestern früh den Verlauf von Pfund vs US-Dollar in schwarz dargestellt, und den Verlauf von Euro vs Pfund in orange. Man sieht, dass das Pfund gewonnen hat nach der krachenden Ablehnung im Parlament gestern Abend.

Die Lage ist unklarer denn je

Nochmal: Hähhhh? Also, wird nun alles besser? Wir meinen, wie schon in den letzten Tagen: Die Lage ist unklarer denn je, eine Lösung ist weiter entfernt denn je, und der harte Brexit rückt immer näher. Die Signale aus London zeigen eindeutig, dass die eigenen Reihen heute das angesetzte Misstrauensvotum der Opposition gegen Theresa May abblocken werden. Sie bleibt also im Amt. Und sie hat klar gemacht, dass es mit ihr kein neues Brexit-Referendum für die Bevölkerung geben wird.

Macht sie nun das, was offenbar die Devisenhändler von ihr erwarten? Versucht sie (wie auch immer) einen besseren Deal für UK rauszuholen? Gelingt ihr das (wie auch immer), werden noch mehr Brexit-Hardliner um Boris Johnson gegen diesen Deal stimmen bei der nächsten Abstimmung. Denn sie wollen ja raus aus der EU, mit einer klaren Trennung! Also, bitte schön, warum sehen die Devisenhändler diese aktuelle Situation derart optimistisch? Wir wollen an dieser Stelle nicht dazu raten das Pfund zu shorten. Aber dennoch wollen wir darauf hinweisen, dass der aktuelle Pfund-Kurs doch womöglich deutlich zu hoch angesetzt ist bei dem Chaos, dass offenbar am Devisenmarkt in London kaum einer sehen will.

Gibt es doch ein zweites Referendum? Stürzt May heute doch? Oder macht die EU überraschend Zugeständnisse? Möglich ist alles, aber doch äußerst unwahrscheinlich nach aktueller Faktenlage. Trader sollten das Pfund im Auge behalten.

Brexit Pfund

EU bereitet sich auf harten Brexit vor, und hofft weiterhin das Beste

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat nach dem Scheitern des Brexit-Deals im britischen Parlament diese offizielle Erklärung verkünden lassen. Man geht stramm auf einen harten Brexit zu, auch wenn das in London noch niemand so wirklich wahrhaben will. Zitat:

Brüssel, 15. Januar 2019

Ich nehme das Ergebnis der Abstimmung heute Abend im britischen Unterhaus mit Bedauern zur Kenntnis.

Aufseiten der EU wird der Prozess zur Ratifizierung des Austrittsabkommens fortgesetzt.

Das Austrittsabkommen ist ein fairer Kompromiss und stellt den bestmöglichen Deal dar. Es begrenzt den Schaden, der für Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen in ganz Europa aufgrund des Brexit entsteht. Das Abkommen ist der einzige Weg, um einen geordneten Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union zu gewährleisten.

Die Europäische Kommission und insbesondere unser Chefunterhändler Michel Barnier haben sehr viel Zeit und Mühe in das Aushandeln des Austrittsabkommens investiert. Wir haben während des gesamten Prozesses mit viel Kreativität und Flexibilität nach Lösungen gesucht. Präsident Tusk und ich selbst haben Anfang dieser Woche erneut unseren guten Willen unter Beweis gestellt, indem wir Premierministerin Theresa May in einem Schriftwechsel weitere Klarstellungen und Zusicherungen angeboten haben.

Die Gefahr eines ungeordneten Austritts des Vereinigten Königreichs ist durch die Abstimmung heute Abend gestiegen. Auch wenn wir eine solche Situation nicht wünschen, wird die Europäische Kommission weiterhin an Maßnahmen für den Ernstfall arbeiten, um dafür zu sorgen, dass die EU vollständig vorbereitet ist.

Ich rufe das Vereinigte Königreich dringend auf, uns seine Vorstellungen über das weitere Vorgehen so rasch wie möglich mitzuteilen.

Die Zeit ist fast abgelaufen.

weiterlesen

Devisen

EUR/CHF Analyse: Möglicher Boden im Aufbau

Veröffentlicht

am

Für den Euro war 2018 ein schlechtes Jahr, zumindest wenn man sich den Kursverlauf zum Schweizer Franken (CHF) ansieht. Doch seit September letzten Jahres arbeitet die Gemeinschaftswährung offenbar an einem Boden, von einem Durchbruch ist der Euro aber noch weit entfernt. Ein Anfang ist aber schon einmal gemacht. Denn im Bereich der Horizontalunterstützung bei 1,1184 CHF könnte sich im Erfolgsfall ein Doppelboden ausbilden und einen entscheidenden Trendwechsel einläuten. Noch aber dominiert ein kurzfristiger Abwärtstrend seit Sommer letzten Jahres und wird durch die Widerstandszone um 1,1400 CHF bestärkt. Tendenziell aber haben noch Euro-Bullen die besseren Karten auf der Hand.

Long-Chance in EUR/CHF

Im Bereich von 1,1184 CHF versucht der Euro eindeutig einen Boden aufzubauen und könnte nach aktueller Auswertung damit Erfolg haben. Noch aber ist der zaghafte Boden als Großbaustelle anzusehen, ein wichtiger Schritt wäre jetzt ein Kursanstieg des Euro zumindest über den kurzfristigen Abwärtstrend im Bereich von 1,1350 CHF. Dann könnten nämlich weitere Kursgewinne in Richtung des EMA 50 bei aktuell 1,1415 CHF folgen und den Doppelboden weiter festigen. Von einem handfesten Durchbruch ist aber erst über dem Niveau von 1,1500 CHF zu rechnen. Auf der Unterseite bestimmt der Support bei 1,1184 CHF über Aufstieg und Niedergang des Euro. Ein Rückfall unter diese Unterstützung würde aller Voraussicht nach ein Verkaufssignal nach sich ziehen. In diesem Fall müsste eine Abschwächung des Euro in Richtung der runden Marke von 1,1000 CHF einkalkuliert werden, womöglich könnten im Zuge dessen sogar noch die Tiefs aus 2017 bei 1,0624 CHF in den Fokus der Bären geraten.

EUR/CHF




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

weiterlesen

Anmeldestatus

Online-Marketing

Online-Marketing hier bei uns! Ihr Unternehmen / Pressefach auf finanzmartwelt.de = Effektives Online-Marketing
Höchst personalisierbare Strategien
Faire Preise
Pressefächer und Meldungen
Content relevante Artikel und mehr
Jetzt informieren

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen