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Euro-Dollar: Über einen Trend, der auch für den Dax wichtig ist

Nach dem Sieg Macrons haben sich viele Investoren aus dem Dollar-Raum in Europa eingekauft , nachdem nun der Frexit erst einmal in weiter Ferne gerückt ist. Laut Bank of America geben 39% der befragten Fondsmanager an, bei diesem Einstieg in Europas Aktienmärkte nicht „gehedget“ zu sein, sprich man hat sich keine Währungsabsicherung zugelegt für den Fall, dass er Euro fällt und so Währungsverluste beim Investment entstehen. Wer den Dax handelt, sollte also auch Euro-Dollar om Blick haben..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Macron die Zweite, könnte man sagen: nach dem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen nun auch der deutliche Sieg bei den Parlamentswahlen in Frankreich, aber noch zeigt sich der Euro zurückhaltend. Wir hatten mehrfach bereits darauf hingewiesen, dass sich viele Investoren aus dem Dollar-Raum in Europa eingekauft haben, nachdem nun der Frexit erst einmal in weiter Ferne gerückt ist. Laut Bank of America geben 39% der befragten Fondsmanager an, bei diesem Einstieg in Europas Aktienmärkte nicht „gehedget“ zu sein, sprich man hat sich keine Währungsabsicherung zugelegt für den Fall, dass er Euro fällt und so Währungsverluste beim Investment entstehen – offenkundig weil man davon ausgeht, dass der Euro weiter steigt, weil die politischen Risiken verschwunden zu sein scheinen – oder auch, weil man meint, dass die EZB ihre Geldpolitik straffen wird.

Im Umkehrschluß heißt das: sollte der Euro deutlich fallen, kommen diese Investoren unter Druck und müssten vermutlich ihre Positionen reduzieren oder glatt stellen.

Die Investoren sind nun zunehmend Long im Euro, wie die neuesten CFTC-Daten zeigen:

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Wie aber sieht es beim Euro-Dollar aus derzeit? Noch ist der Aufwärtstrend nur unterbrochen, nicht beendet. Ein entscheidender Bereich ist die Zone um 1,1150:

https://youtube.com/watch?v=aqx6OAYRpdg%3Fecver%3D1

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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