Devisen

Euro: Nachbeben wahrscheinlich!

FMW-Redaktion

Gestern kam das große Erdbeben mit dem größten Tagesgewinn des Euro seit dem Jahr 2009. Aber wie das häufig bei Erdbeben der Fall ist, kommen dann wenig später Nachbeben, die die Märkte noch einmal schütteln werden. Der Anstieg der Gemeinschaftswährung hat fast alle auf dem falschen Fuß erwischt – und löst nun einen Prozeß des „Deleveraging“ aus, also der Enthebelung. Mancher Player am Markt (vor allem Hedgefonds) wird daher gezwungen sein, auch andere Positionen (etwa Aktien) zu liquidieren, weil die Verluste beim Euro margin calls ausgelöst haben. Auch charttechnisch hat sich die Lage nun komplett verändert – darauf verweist John Hardy, der bis gestern bärisch für den Euro war, nun aber sogar Kurse bis 1,20 im Euro-Dollar nicht mehr ausschließen will:



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