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Euro vs US-Dollar: Der Euro in der Erholungsphase

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Der Euro zum US-Dollar hat es in der gestrigen Handelssitzung geschafft, die signifikante und psychologische Marke von 1,1200 erfolgreich zu verteidigen. Die Chancen auf eine Erholung standen zum Wochenanfang ganz gut. Der Major konnte die Korrektur der letzten Woche unterbrechen. Die 1,1200 „big figure“ wurde nur kurzfristig am frühen Morgen getestet. In diesem Bereich wurde der Euro wieder gesucht. Der übergeordnete Trend scheint noch nicht vorbei zu sein. Als der wichtige Widerstand bei 1,1212 durchbrochen wurde, haben sich die Bullen bestätigt gefühlt und die Long-Seite erneut angegriffen. Auf dem Niveau von ca. 1,1215 verlief gestern zu diesem Zeitpunkt der 120er Moving Average. Diese Linie war ziemlich entscheidend, weil sie für viele Trader als eine Stop-Loss Grenze galt. EUR/USD hat dann schon am Vormittag eine große Dynamik entwickelt und der Kurs erreichte noch vor der amerikanischen Session die Marke von ca. 1,1260.

Es passiert nicht sehr häufig, dass man schon am Montagvormittag so viel Bewegungen am Devisenmarkt beobachten kann. Normalerweise ist der Markt am Wochenastart eher ruhig, da sich die meisten Händler noch zurückhalten und die neuen Tendenzen erst abwarten wollen. Dass der Euro vs USD schon am Vormittag so viel gehandelt wurde, bestätigt, dass die europäische Leitwährung nach wie vor gesucht wird.

In der zweiten Tageshälfte stieg EUR/USD noch ein wenig weiter und erreichte im Tageshoch die Marke von 1,1269. Dieser Widerstand hat gehalten und der Kurs ist anschließend in eine Seitwärtsphase übergegangen.Wenn man den langfristigen Chart betrachtet, wird es immer deutlicher, dass der Euro vs USD seine Korrektur eventuell demnächst beenden wird. Wenn es dazu kommt, kann sich der übergeordnete Aufwärtstrend weiter fortsetzen. Solange die Unterstützung bei 1,1200 hält, sollte man mit der Short-Seite vorsichtig sein. Natürlich kann man kurzfristig auch die Unterseite favorisieren, aber nur in dem Bewusstsein, dass man sich gegen den primären Trend stellt.

Wichtig zu beachten sind aktuell auch die Korrelationen zwischen EUR/USD und dem Dax. An den Wertpapiermärkten ist die euphorische Stimmung vorerst eingedämpft. Die Ängste vor der Rezession und der Wirtschaftskrise kehren zurück und belasten die Stimmung. Auch der aktuelle Skandal um das deutsche Unternehmen Wirecard trübt die gute Laune der Aktionäre. Es wird sich in den nächsten Tagen zeigen, ob der Euro vs USD seinen eigenen Weg gehen wird, oder ob die weitere Entwicklung des Dax einen Einfluss auf den Major haben wird.

Der Tagesausblick auf den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1265. In der asiatischen Sitzung heute Nacht wurde das Währungspaar mit relativ großen Umsätzen gehandelt. Der Kurs ist kurzfristig bis 1,1235 gefallen, konnte sich aber schnell wieder erholen. Der Widerstand bei 1,1281 wird heute von großer Bedeutung sein. Wenn es den Bullen gelingt, dieses Niveau zu erreichen, wird die 1,1300 „big figure“ in den Fokus rücken. Sollte auch diese Marke brechen, kann die Korrektur endgültig beendet sein. Wer heute also den Euro verkaufen möchte, sollte eventuell abwarten, ob die 1,1300 Marke getestet wird. So vermeidet man das Risiko, sich gegen die übergeordnete Bewegung zu stellen. Auf der Unterseite befindet sich die erste wichtige Unterstützung bei EUR/USD im Bereich von 1,1235. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1242. Diese Marke gilt also ebenfalls als ein starker Support.

Chart zeigt Kursverlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Ein Kommentar

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    Markus Maier

    23. Juni 2020 11:34 at 11:34

    Das sind alles nur gierige Überreaktionen der Trader, da sie schnell zu Geld kommen wollen. Aktuell ist der Euro nichts wert und wird in naher Zukunft in die Bedeutungslosigkeit versinken. Auch Merkel wird es in ihrer EU-Präsidentschaft nicht schaffen alle Staaten zu einen. Das wird nie gelingen da die Mentalitäten der Nationalstaaten viel zu unterschiedlich sind. Die Aggressionen zwischen Rechten und Linken werden weiter zunehmen und demnächst in einen Bürgerkrieg eskalieren da die EU mit ihrer unmöglichen Globalisierung alles angenehme zerstört und damit die eigenen Bürger verärgert hat. Demnächst wird der immer wieder “so angepriesene” Frieden des ehemaligen Herrn Junker in der EU ins Gegenteil umschwenken.

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Euro vs US-Dollar: Schafft der Major zum Wochenstart die 1,14 Marke?

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Diverse Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat die letzte Woche mit einer positiven Vorstellung abgeschlossen. Der Freitag verlief nicht nur für diesen Major, sondern auch für die anderen Währungspaare sehr interessant. Es ist nicht selbstverständlich, dass der Markt kurz vor dem Wochenende so viel Dynamik und Volatilität entwickelt. Für den Euro vs USD hat sich das Blatt dann doch noch ins Positive gedreht.

Rückschau

Am frühen Morgen sah es für unsere europäische Leitwährung noch gar nicht so gut aus. Der Kurs kämpfte um die signifikante Marke von 1,1263. In diesem Bereich befand sich eine starke Unterstützung, die für den Euro von großer Bedeutung war. Die Bären haben mit aller Kraft versucht, diesen Bereich nach unten zu durchbrechen. Kurzfristig ist der Preis unter 1,1260 gefallen, dann hat aber die Dynamik abrupt nachgelassen. Im Chart haben sich Spikes ausgebildet und die Short- Traders haben angefangen, ihre Trades glatt zu stellen. Das hat den Euro ein wenig entlastet. Als dann der Widerstand bei 1,1273 (420er Moving Average) erobert werden konnte, war es für viele klar, dass der Euro vs USD einen Rebound einleiten wird. So kam es auch, die Bullen wurden aktiv und haben Long-Orders am Markt platziert. Das hat dem Euro frische Kraft verliehen und der Kurs ist weiter angestiegen. Am Anfang der amerikanischen Session wurde auch die 1,1300 „big figure“ überschritten. Das war schon eine kleine Überraschung, denn auf diesem Niveau traf der Kurs auf einen doppelten Widerstand. Über 1,1300 lagen viele Stops, die gezogen wurden. Das hat den Euro vs USD zusätzlich gestärkt und die Break-Out Trader dazu motiviert, auch wieder aktiv zu werden.

EUR/USD ist weiter angestiegen und notierte in den Nachmittagsstunden schon bei 1,1323. Das war das Tageshoch am Freitag. Dieser Widerstand konnte vor dem Wochenende nicht mehr erobert werden. Die Zeit war einfach zu knapp und die Händler wollten kein Risiko mehr eingehen. Wer Long war, hat seine Positionen mit Gewinn geschlossen und sich ins Wochenende verabschiedet. Der Euro hat dadurch im späten Handel eine leichte Korrektur erfahren und bewegte sich im Bereich von ca. 1,1295. Der Euro zum USD hat also zum Wochenabschluss dann doch noch die Kurve bekommen und konnte somit den übergeordneten Aufwärtstrend aufrechterhalten.

Der Tagesausblick für den Euro zum US-Dollar

Aktuell, am Montagmorgen, notiert der Euro vs US-Dollar bei ca. 1,1325. In der asiatischen Handelssitzung heute Nacht, konnte der Major die wichtige psychologische Marke zurückerobern. Die Händler haben den Euro favorisiert und somit vermutlich schon die ersten Tendenzen für die neue Handelswoche gesetzt. Aus technischer Sicht besitzt EUR/USD weiter Aufwärtspotential. Die Indikatorenlage im mittelfristigen Zeitfenster befindet sich im positiven Modus. Das wissen die Bullen und werden wahrscheinlich in den nächsten Stunden erneut versuchen, den Kurs nach oben zu treiben. Der erste signifikante Widerstand liegt bei 1,1347.

Sollte es der Major schaffen, diese Hürde zu nehmen, wird die 1,1400 „big figure“ in den Fokus rücken. Bevor aber diese Marke erreicht werden kann, muss der Euro zuerst den Preis von 1,1372 knacken. Das wird nicht ganz leicht sein, ist aber realistisch. Wer konservativ tradet, kann auch diesem Niveau seine Positionen schließen oder mit einem Trailing-Stop arbeiten.Auf der Unterseite befindet sich die erste wichtige Unterstützung bei 1,1297 und dann bei 1,1263. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1291.

Der Chart zeigt den Verlauf von Euro vs US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Große Enttäuschung nach dem hoffnungsvollen Anstieg

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Der gestrige Handelstag verlief für den Euro zum US-Dollar widererwartend ziemlich enttäuschend. Der übergeordnete Aufwärtstrend konnte trotz der positiven technischen Lage nicht mehr fortgesetzt werden. Obwohl in der Nacht zum Donnerstag die Situation für den Euro noch positiv ausgesehen hat, folgte anschließend eine bittere Enttäuschung. Am frühen Morgen befand sich der Major noch auf dem Weg nach oben. Der signifikante Widerstand bei 1,1340 wurde zuvor erobert und die Indikatoren generierten erneut Long-Signale. Als der Kurs dann aber den Bereich von 1,1370 erreichte, änderte sich die Lage plötzlich. Die Kauforders haben gefehlt und dem Euro ist die Kraft ausgegangen. Diese Hürde hat sich als zu stark erwiesen und die Bullen haben sofort angefangen, ihre Long-Positionen zu schließen. Die Enttäuschung war groß und hat sich sofort im Chartverlauf widergespiegelt.

Am Vormittag ist der Kurs schon unter die Marke von 1,1330 gefallen. Kurzfristig konnte sich der Euro gegen den USD noch wehren und es folgte eine leichte Erholung. Auf dem Niveau bei ca. 1,1350 haben die Bären jedoch erneut zugeschlagen und frische Short-Orders im Markt platziert. Der Euro vs USD geriet dadurch unter Druck. Auch die Break-Out Trader sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen, was die Abwärtsbewegung noch zusätzlich beschleunigt hat. Die wichtige Unterstützung bei 1,1325 konnte nicht mehr halten. Der Euro vs USD wurde weiter abgewertet. Bei 1,1305 traf der Major auf seine doppelte Unterstützung, aber auch diese konnte den Euro nicht mehr retten. Unter der 1,1300 „big figure“ wurden viele Stops ausgelöst, was die Dynamik auf der Unterseite noch erhöht hat. Am Nachmittag, in der amerikanischen Session, konnte der Kurs dann eine Pause einlegen. Die Unterstützung bei 1,1280 hat gehalten. Im späten Handel bewegte sich EUR/USD nur noch wenig in einer engen Range von ca. 15 Pips.

Es war also gestern ein bitterer Tag für den Euro vs USD. Der Hauptgrund für die herben Verluste der europäischen Leitwährung waren die Korrelationen zum DAX. Ich habe schon oft in meinen vergangenen Artikeln darauf hingewiesen, dass man die Kursentwicklung vom DAX parallel mitverfolgen sollte. Wer es auch gestern getan hat, konnte die Lage besser einschätzen und dementsprechend reagieren. Auch in der heutigen Sitzung, kurz vor dem Wochenabschluss, sollte man den DAX nicht außer Acht lassen, da er den Kurs von EUR/USD vermutlich wieder beeinflussen wird.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1270. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, gab es nicht viel Bewegung im Markt, der Euro ist unter 1,1280 gerutscht. Momentan sitzt der Kurs auf dem 420en Moving Average. Sollte diese Unterstützung demnächst brechen, kann es zu einer erneuten Abwärtsbewegung kommen. Der Euro ist kurzfristig angeschlagen. Es wird für den Major nicht leicht werden, die 1,1300 „big figure“ vor dem Wochenende wieder zu erobern. Die Bären werden vermutlich versuchen, den Kurs weiter nach unten zu treiben. Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1234. Hier könnte EUR/USD eine Pause einlegen. Wer also kurzfristig orientiert ist, kann auf diesem Niveau seine Short-Positionen schließen. Es ist ratsam, vor dem Wochenende alle Trades glattzustellen, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden. Der Daily Pivot Point beim Euro zum USD befindet sich heute bei 1,1312. Am Nachmittag werden turnusgemäß wichtige Wirtschaftsdaten (Erzeugerpreise) aus den USA veröffentlicht, die eine erhöhte Volatilität am Devisenmarkt auslösen können.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Rüdiger Born und Andre Stagge mit Blick auf Dax, Gold, Euro, Öl

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Rüdiger Born und Andre Stagge melden sich im folgenden Video direkt vor der Frankfurter Börse. Laut Andre Stagge steckt die Börse derzeit kräftig im Sommerloch. Seit Montag steckt der deutsche Markt in einer Handelsrange. Gold sei derzeit spannender. Der Euro sei fürs Trading einen Blick wert. Beim Trading im Öl hat er einen interessanten Handelsansatz. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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