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Euro vs US-Dollar: Der Euro in einer Achterbahn-Stimmung

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Euro Geldscheine

Wer in der gestrigen Handelssitzung den Euro zum USD-Dollar gehandelt hat, dem war es sicherlich nicht langweilig. Der Major hat für viel Aufmerksamkeit bei den Händlern gesorgt und wurde eifrig getauscht. Der Chart hat nach dem Preisabsturz der letzten Woche ganz interessant ausgesehen. Wie ich schon in der Analyse gestern beschrieben habe, besaß das Währungspaar ein Aufwärtspotential. Ein Rebound hat sich schon in der Nacht zum Montag angedeutet.

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Am frühen Morgen ist der Kurs von Euro vs USD leicht angestiegen. Der wichtige Widerstand bei 1,1241 wurde ohne Probleme erobert. Das hat viele Trader dazu ermutigt, schon am Vormittag die erste Long-Positionen zu eröffnen. Das hat den Preis bis 1,1263 nach oben bewegt. Der erste Angriff auf diese Marke ist jedoch gescheitert und der Euro zum USD erfuhr danach eine leichte Korrektur. Der 420er Moving Average, der im Bereich von 1,1243 lag, hat die Korrektur aber schnell beendet. Hier sind die kurzfristigen Daytrader wieder aktiv geworden und haben den Euro erneut gekauft. Es entstand eine erhöhte Dynamik im Markt und der Widerstand bei 1,1263 wurde überschritten. Die Bullen haben den Kurs noch weiter nach oben angetrieben und wollten unbedingt die 1,1300 „big figure“ erreichen. Auf dem Niveau von 1,1285 wurde die Luft jedoch dünner.

Das Risiko wurde vielen dann doch zu groß, hier den Euro noch weiter zu kaufen. Die Bullen hat der Mut verlassen und sie fingen an, ihre Long-Positionen glatt zu stellen. Was folgte, war eine schnelle Gegenreaktion auf der Unterseite. Man sah im Chart nur noch rote Kerzen. EUR/USD fiel wieder so schnell, wie er gestiegen war. Am Nachmittag, während der amerikanischen Session, wurde das Währungspaar im Bereich von ca. 1,1240 gehandelt. Kurzfristig ist der Preis sogar unter 1,1230 gefallen. Im Tagestief notierte der Euro zum US-Dollar bei 1,1218. Die Bären wollten noch die 1,1200 „big figure“ angreifen. Es hat sich aber ein Spike im Chart ausgebildet, der den Kursrutsch gestoppt hat. EUR/USD ist danach wieder leicht angestiegen. Im späten Handel bewegte sich der Major bei ca. 1,1248.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro vs US-Dollar bei ca. 1,1235. In der asiatischen Handelssitzung heute Nacht, pendelte der Major in einer engen Range von ca. 20 Pips. Heute erwartet uns ein spannender Handelstag. EUR/USD steht vor der nächsten wichtigen Entscheidung. Wenn es den Bullen gelingt, die 1,1200 Marke zu halten, kann sich der Rebound von gestern weiter fortsetzen. Der Widerstand bei 1,1263 muss erneut erobert werden. Wenn es dem Euro zum USD gelingt, diese Hürde zu überwinden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir heute den nächsten Angriff auf die 1,1300 „big figure“ sehen werden.

Dieser Bereich wird darüber entscheiden, ob sich der der Euro gegen den USD auch mittelfristig durchsetzen wird. Über 1,1300 befindet sich der nächste signifikante Widerstand bei 1,1335. Ob diese Marke heute schon gesehen wird, ist eher unwahrscheinlich. Im Laufe der Woche ist es aber möglich. Auf der Unterseite dagegen sitzt die wichtige Unterstützung bei 1,1200. Sollte widererwartend dieser Bereich unterschritten werden, kann sich das charttechnische Bild wieder trüben. Das würde den Euro erneut unter Druck setzen. Der Daily Pivot Point beim Euro zum US-Dollar liegt heute bei 1,1223.

Dieser Chart zeigt Euro gegen den US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: In Erwartung auf den nächsten Ausbruch

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Euro Geldscheine

Der gestrige Handelstag verlief für den Euro vs US-Dollar ruhig und ohne große Überraschungen. Wie vermutet, hat der Major nach dem starken Anstieg von Montag, eine Korrektur erfahren. Das letzte Hoch von 1,1344 konnte bis jetzt nicht mehr erreicht werden. Ganz im Gegenteil, viele Swing-Trader haben ihre Long-Positionen gestern geschlossen und somit den Euro kurzfristig unter Druck gesetzt.

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Schon in den Morgenstunden ist der Kurs von EUR/USD unter die wichtige Marke von 1,1300 gefallen. Es war ein Zeichen, dass es für den Major nicht leicht sein wird, sich über diesem Niveau zu halten. Die Abwärtsbewegung hat sich dann noch etwas beschleunigt und der Euro wurde weiter gegen den USD abgewertet. Auf dem Niveau von 1,1257 konnte die Korrektur gestoppt werden. Die Dynamik hat nachgelassen und die Bären fingen an, ihre Trades zu schließen. Die Gegenreaktion auf der Oberseite hat nicht mehr lange auf sich warten lassen. EUR/USD ist erneut angestiegen und kletterte wieder über 1,1300. Viel mehr war aber gestern nicht drin, schon bei 1,1305 ist dem Euro die Luft ausgegangen. Danach rutsche der Kurs wieder unter 1,1280. Im späten Handel notierte der Major bei ca. 1,1273.

Der gestrige Handelstag beim Euro zum USD war also nicht besonders spektakulär. Man konnte zwar von den kurzfristigen Bewegungen profitieren, aber man brauchte ein gutes Timing und viel Geduld. Heute kann es dagegen ganz anders werden. Man spürt jetzt schon, am frühem Morgen, dass der Kurs nicht mehr fallen will und eher die Long-Richtung sucht.

Der übergeordnete Aufwärtstrend ist nach wie vor in Takt und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich der Euro gegen den US-Dollar mittelfristig weiter durchsetzen wird. Die politische Situation ist in den USA sehr angespannt. Auch die Corona-Krise belastet das Land. Die Infektionen steigen weiter an und die Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Rezession. Das sind Faktoren, die den US-Dollar belasten. Europa scheint momentan sowohl die Pandemie als auch die wirtschaftliche Krise besser zu meistern.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1277. Die Indikatoren im mittelfristigen Zeitfenster befinden sich im positiven Modus und werden demnächst erneut Long-Signale generieren. Solange der Kurs nicht unter 1,1250 fällt, bleibt das größere Chartbild positiv. Auch heute wird die Marke von 1,1300 eine bedeutende Rolle spielen. Die Bullen werden vermutlich schon bald versuchen, diese Hürde zu erobern. Sollte es ihnen gelingen, kann der Kurs noch weiter steigen. Der nächste signifikante Widerstand liegt bei 1,1332.

Wenn sich genügend Dynamik entwickelt, kann auch dieses Niveau überschritten werden. Dann wird es aber richtig spannend zu beobachten, wie sich der Major am letzten Hoch bei 1,1344 verhält. Wer konservativ orientiert ist, sollte in diesem Bereich seine Long-Positionen schließen. Im Moment kann man noch nicht sagen, wie die Indikatoren zu diesem Zeitpunkt aussehen werden, also muss die Lage erst dann neu analysieren. Der Daily Pivot Point beim Euro vs US-Dollar befindet sich heute bei 1,1287. Insgesamt ist die Lage bei EUR/USD positiv zu bewerten. Der Major hat gute Chancen, erneut über 1,1300 zu steigen und den übergeordneten Aufwärtstrend aufrecht zu erhalten.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Der Major erobert die 1,1300 Marke. Weiter ein Long?

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Das Euro-Symbol

Wie ich in meiner gestrigen Analyse beschrieben habe, befand sich der Euro zum US-Dollar zum Wochenstart im positiven Modus und besaß viel Aufwärtspotential. Schon in der Nacht zum Montag konnte man spüren, dass EUR/USD aus der Seitwärtsrange ausbrechen wollte. Die asiatischen Händler haben den Euro gegen den USD favorisiert und die ersten Impulse für die neue Handelswoche gesetzt. Der Major stieg zuerst über den wichtigen Widerstand bei 1,1242 und entwickelte frische Dynamik auf der Oberseite. Am frühen Morgen notierte der Euro zum USD schon über 1,1280.

In der europäischen Session haben die Bullen weitere Long-Orders am Markt platziert und der Kurs testete die wichtige psychologische Marke bei 1,1300. Der erste Angriff ist gescheitert, die kurzfristigen Daytrader haben ihre Long-Positionen glattgestellt, und der Kurs hat eine Pause eingelegt. Es entwickelte sich eine kleine Seitwärtsbewegung, doch als die amerikanische Session begann, kauften die Händler weiter den Euro und der Kurs hat genügend Kraft entwickelt, um die 1,1300 „big figure“ zu erobern.

Wie vermutet, befanden sich auf diesem Niveau viele Stop-Loss Orders, die gezogen wurden. Das hat dem Euro eine zusätzliche Kraft verliehen. Auch die Break-Out Trader haben ihre Chance genutzt und den Ausbruch über 1,1300 gehandelt. Der Kurs von EUR/USD ist in den Nachmittagsstunden weiter angestiegen und erreichte im Tageshoch die Marke von 1,1344. Dieser Widerstand hat sich für den Euro vs USD als zu stark erwiesen. Die Bullen haben das schnell gemerkt und ihre Trades mit einem dicken Plus geschlossen. Im Chart hat sich ein großer Spike ausgebildet, der es bestätigt hat, dass es keine weiteren Kauforders im Markt gab. Danach hat der Euro eine leichte Korrektur erfahren. Es war eine gesunde Gegenreaktion, mit der die Händler gerechnet haben. Nach einer kurzen Seitwärtsphase gab es noch einen weiteren Versuch, das Tageshoch anzugreifen. Im späten Handel kletterte EUR/USD erneut in den Bereich von ca 1,1330. Mehr war aber gestern nicht drin. Insgesamt war es ein spannender Handelstag für den Euro zum US-Dollar. Obwohl es erst der Wochenanfang war, gab es viel Volatilität im Markt. Wer kurzfristig orientiert war und mutig agierte, konnte schöne Gewinne am Montag erzielen.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1309. Noch ist der Markt ruhig. In der asiatischen Handelssitzung heute Nacht, hat der Euro eine leichte Korrektur erfahren. Es waren jedoch überwiegend die Gewinnmitnahmen. Aus technischer Sicht befindet sich das Währungspaar weiterhin in einem positiven Modus. Der übergeordnete Aufwärtstrend ist weiter in Takt. Es kann in den nächsten Stunden passieren, dass der Euro noch ein wenig nachgeben wird, die große Richtung bleibt aber positiv. Die Kursrücksetzer werden von vielen Händlern zum erneuten Einstieg auf die Long-Seite genutzt. Der erste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,1344 (das Hoch von gestern). Sollte diese Marke überschritten werden, kann der Euro zum USD weiter an Kraft gewinnen. Als erstes Kursziel kann man den Bereich von 1,1385 ins Auge fassen. Sollte auch diese Hürde erobert werden, wird die 1,1400 „big figure“ angesteuert. Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung bei 1,1300. Wenn diese Marke bricht, kann EUR/USD noch weiter bis 1,1281 oder 1,1265 fallen. Hier sollte der Kurs aber eine Pause einlegen. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD befindet sich heute bei 1,1298.

Dieser Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Der Kampf um die 1,13 Marke geht in die nächste Runde

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Wie erwartet, verlief der Handel beim Euro gegen den US-Dollar am Freitag ruhig und ohne Überraschungen. Es war insgesamt wenig Volatilität am Devisenmarkt vorhanden. Die meisten Händler haben sich zurückgehalten und sind etwas früher ins Wochenende gegangen. Grund dafür war der Feiertag (4.Juli) in den USA. Die US-Börsen blieben schon am Freitag geschlossen. Immer, wenn in Amerika Feiertage sind, bekommen das die weltweiten Finanzmärkte zu spüren. Vor allem an der Forex sind die fehlenden Umsätze sichtbar.

Am frühen Morgen am Freitag, bewegte sich der Euro zum USD schon relativ wenig. Der Kurs war auf der Oberseite durch den 420en und den 120en Moving Average gedeckelt. Wenn die beiden Linien parallel verlaufen, entsteht ein doppelter Widerstand. Um solche Hürden zu überwinden, benötigt der Markt viel Kraft. Diese hat vor dem Wochenende gänzlich gefehlt, also war es ziemlich sicher, dass der Major den Ausbruch nicht schaffen wird.

Die Bären haben am Vormittag noch versucht, die Short-Seite anzugreifen. Kurzfristig sah es so aus, als würde es ihnen gelingen. Der Kurs von EUR/USD ist leicht gefallen und testete die Unterstützung bei 1,1217. Das war auch das Tagestief von Freitag. Die 1,1200 „big figure“ konnte nicht mehr erreicht werden, was bei den Short-Trader zu einer Enttäuschung geführt hat. Als sie gemerkt haben, dass der Kurs auch auf der Unterseite kein Potential mehr besaß, schlossen sie schnell ihre Trades. Danach ist der Euro erneut angestiegen und kehrte in die Seitwärtsrange zurück. Im späten Handel notierte das Währungspaar wieder bei ca. 1,1240.

Es war also insgesamt eher ein langweiliger Handelstag nicht nur für den Euro vs USD, sondern auch für die anderen Majors. Die wichtigen Arbeitsmarktdaten wurden schon am Donnerstag veröffentlicht und dem Markt fehlten neue Impulse, um mehr Bewegungen zu erfahren. Die Energie im Markt staut sich erneut auf. Man spürt, dass die Händler eine Entscheidung sehen wollen. Diese kann mit hoher Wahrscheinlichkeit schon heute fallen. Die neue Handelswoche beginnt gerade und mit ihr werden sich auch neue Tendenzen ausbilden.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1285. In der asiatischen Handelssitzung heute Nacht, konnte sich der Euro klar gegen den Greenback durchsetzen. Der Ausbruch aus der Seitwärtsrange ist gelungen und der Major zeigt sich jetzt schon von der starken Seite. Das sind gute Prognosen für die europäische Leitwährung. Der übergeordnete Aufwärtstrend bei EUR/USD ist noch nicht vorbei. So wie es aktuell aussieht, werden die Bullen heute erneut versuchen, die wichtige psychologische Grenze bei 1,1300 zu erobern. Diese Marke ist für die weitere Kursentwicklung von großer Bedeutung. Sollte es den Long-Trader gelingen, diesen Widerstand zu erreichen, kann es zu einer Stop-Lawine auf der Oberseite kommen.

Das würde dem Euro frische Kraft verleihen. Der nächste signifikante Widerstand befindet sich bei 1,1332. Wer kurzfristig orientiert ist, kann auf diesem Niveau seine Long-Positionen schließen oder mit einem Trailing-Stop arbeiten. Im Moment kann man noch nicht sagen, ob diese Marke durchbrochen werden kann. Das wird davon abhängig sein, wie viel Dynamik auf der Long-Seite entstehen wird. Auf der Unterseite liegt die erste wichtige Unterstützung bei 1,1242. Sollte widererwartend diese Marke unterschritten werden, wird der Kurs erneut die 1,1200 „big figure“ suchen. Der Daily Pivot Point beim Euro zum USD ist befindet sich heute bei 1,1237.

Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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