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Euro vs US-Dollar: Die 1,1100 Marke im Fokus der Händler

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Das Euro Symbol

Wie man in dem Euro vs USD Chart (siehe unten) klar erkennen kann, konnte sich auch gestern der frische Aufwärtstrend weiter fortsetzen. Die erwartete Korrektur ist nur sehr leicht ausgefallen. Der Euro bleibt stark. Am frühen Morgen rutsche der Major nur kurzfristig unter die 1,1000 Marke und testete die Unterstützung bei 1,0990. In diesem Bereich lagen aber viele Kauforders im Markt, die die Korrektur schnell zu Ende brachten. Die 1,1000 „big figure“ wurde schnell wiedererobert und die Bullen wurden immer mutiger. Als dann der wichtige Widerstand bei 1,1020 überschritten wurde, haben sich auch die Break-Out Trader der frischen Long-Bewegung angeschlossen. Ab dann kletterte EUR/USD konstant nach oben und im Chart waren nur grüne Kerzen zu sehen. Am Nachmittag, während der amerikanischen Session, wurde der Aufwärtstrend weiter ausgebaut und der Major erreichte im Hoch die Marke von 1,1092. Dieser Widerstand hat vorerst gehalten und der Kurs bewegte sich im späten Handel nur noch seitwärts in einer engen Range von ca. 20 Pips.

Es war ein erfolgreicher Tag für den Euro, an dem der Major ca. 100 Punkte zugelegt hat. Der Aufwärtstrend war stark. Die Bullen konnten von dem schnellen Anstieg gut profitieren und hohe Gewinne erzielen. Auch die anderen Majors, wie das britische Pfund oder der japanische Yen haben sich in der gestrigen Handelssitzung gegen den USD durchgesetzt. Der gesamte Dollar-Block zeigte eine ähnliche Entwicklung. Der US-Dollar steht weiter unter Druck und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er auch heute weiter Schwäche zeigen wird.

Am gestrigen Nachmittag wurden wieder zahlreiche Wirtschaftsdaten aus den USA veröffentlicht. Wie vermutet, sind diese überwiegend negativ ausgefallen. Die US-Wirtschaft rutscht in eine große Rezession. Vor allem der Arbeitsmarktbericht zeigt deutlich, wie katastrophal die Lage in den USA ist. Innerhalb der letzten Woche wurden über 2 Millionen Menschen mehr arbeitslos. Insgesamt in den letzten 6 Wochen sind mehr als 40 Millionen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt worden. Das sind düstere Fakten, die auch die amerikanische Währung belasten.

Euro vs US-Dollar vor dem Wochenabschluss

Aktuell notiert der Euro zum US-Dollar knapp unter der 1,1100 Marke. Der Euro steigt momentan leicht, und es wird nicht mehr lange dauern, bis die 1,1100 „big figure“ wieder angegriffen wird. Die Indikatorenlage im mittelfristigen Bereich ist weiter positiv gestimmt. Auch in der asiatischen Session, heute Nacht, wurde der Euro favorisiert. Die 1,1100 Marke wird über den weiteren Kursverlauf entscheiden. Wenn es den Bullen gelingt, diese Hürde zu nehmen, kann sich eine frische Dynamik auf der Oberseite entwickeln. Der nächste signifikante Widerstand befindet sich bei 1,1115. Hier verläuft aktuell der 420er Moving Average im Daily Chart. Es wird sicherlich nicht ganz leicht werden, diese Linie zu brechen. Der Euro wird viel Kraft dafür benötigen und es ist noch unsicher, ob die Händler vor dem Wochenende dieses Risiko noch eingehen werden.

Sollte der Widerstand halten, kann es zu einer schnellen Korrektur kommen. Die Bullen werden ihre Positionen zum Wochenschluss glattstellen. Das kann den Euro kurzfristig unter Druck bringen. Die erste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1030 und die nächste bei 1,1000. Dass der Major aber bis dahin fällt, ist eher unwahrscheinlich. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1054. Heute Nachmittag werden wieder zahlreiche Wirtschaftsdaten aus Amerika veröffentlicht werden, die auch für erhöhte Volatilität am Devisenmarkt sorgen können.

Euro vs US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Jetzt ist es soweit – Der Euro erobert die 1,1400 Marke

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Zahlreiche Euro-Geldscheine

Die Erwartungen der Händler waren groß. Viele wollten schon am Wochenanfang den Major bei 1,1400 sehen. Es hat ein wenig länger gedauert, aber dann ist es endlich geschehen. Der Euro zum US-Dollar hat die wichtige psychologische Grenze bei 1,1400 erobert. Gestern in den Morgenstunden, sah die Situation noch anders aus. Nach der Seitwärtsphase haben die Bären versucht, die Short-Seite anzugreifen. Der Kurs ist kurzfristig unter 1,1330 gefallen. Das war gefährlich für den Euro und es hätte passieren können, dass die 1,1300 „big figure“ erneut gesucht worden wäre. Zum Glück für unsere europäische Gemeinschaftswährung hat die Unterstützung bei 1,1330 gehalten. Nur kurzfristig konnte sie unterschritten werden, dann haben aber die Anschlussorders für die Short-Seite gefehlt. Zusätzlich verlief auf dem Niveau von 1,1318 zu diesem Zeitpunkt der 120er Moving Average. Das hat vermutlich die Short-Trader etwas abgeschreckt. Das Risiko war vielen zu groß, dass die Unterstützung halten würde. Danach hat man schnell gemerkt, dass die Bären ihre Short-Positionen schnell wieder glattgestellt haben, um eventuelle Verluste zu verhindern. EUR/USD hat sofort an Stärke zugelegt und der Kurs kletterte konstant in die nördliche Richtung.

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Gegen Mittag kämpfte der Major schon mit dem Widerstand bei 1,1382. Als der Kurs einen kleinen Rücksetzer gemacht hat, haben viele Händler frische Kauforders am Markt platziert und somit dem Euro wieder neue Kraft verliehen. Der Widerstand bei 1,1382 wurde durchbrochen und EUR/USD erreichte das lang ersehnte Ziel bei 1,1400. Kurz darüber, bei 1,1405 ist dem Euro aber dann doch die Luft ausgegangen. Die Bullen haben gezögert, viele sind davon ausgegangen, dass eine Stop-Lawine auf der Oberseite entstehen wird und der Kurs weiter steigen kann. Dazu ist es aber nicht gekommen. Keiner wollte sich dann zu weit aus dem Fenster lehnen, um nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Als die Händler gemerkt haben, dass der Preis nicht mehr steigt, haben sie angefangen ihre Long-Trades zu schließen um die Gewinne abzusichern.

Dadurch hat Euro vs USD danach eine leichte Korrektur erfahren. Viel war es aber nicht, im späten Handel pendelte der Kurs um die 1,1400. Das deutet darauf hin, dass der Euro weiter stark bleiben kann. Der übergeordnete Aufwärtstrend wurde erneut bestätigt und wir können auch in den nächsten Tagen mit einem steigenden Preis rechnen.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Mittwochmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1396. In der asiatischen Handelssitzung heute Nacht wurde der Euro gegen den Dollar weiter favorisiert. Der Kurs konnte über das letzte Hoch von gestern steigen und erreicht die Mark von 1,1417. Danach kam es zu einer leichten Gegenbewegung, die durch die Gewinnmitnahmen verursacht wurde. Aus technischer Sicht besitzt der Euro vs US-Dollar weiter ein Aufwärtspotential. Es wird heute sehr entscheidend sein, ob der Major die psychologische Marke von 1,1400 halten kann. Sollten die Bullen die Long-Seite erneut angreifen und den Widerstand bei 1,1420 erobern, kann der Kurs eine weitere Dynamik auf der Long-Seite entwickeln.

Als nächstes Kursziel kann man den Bereich von 1,1442 ins Auge fassen. Hier kann EUR/USD eine Pause einlegen. Wer also kurzfristig orientiert ist, kann auf diesem Niveau seine Long-Positionen schließen oder mit einem Trailing-Stop arbeiten. Sollte widererwartend die 1,1400 Marke nachhaltig unterschritten werden, kann es zu einer Enttäuschung im Markt kommen. Die erste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1375 und dann bei 1,1354. Der Daily Pivot Point beim Euro zum USD liegt heute bei 1,1381.

Chart zeigt Euro gegen den US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Warum der Euro wieder steigen wird

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Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat am gestrigen Handelstag, wie erwartet versucht, die signifikante Marke von 1,14 zu erobern. Diese Aufgabe scheint für den Euro jedoch momentan nicht ganz leicht zu sein. Der Major besitzt mittelfristig trotzdem weiter Aufwärtspotential und man sollte damit rechnen, dass der Kurs demnächst einen erneuten Angriff auf dieses Niveau starten wird. Am frühen Morgen gestern, haben die Bären kurzfristig versucht, den Major unter Druck zu setzen. Der Kurs ist dadurch leicht gefallen und testete im Tagestief die Marke von 1,1298. Die 1,1300 „big figure“ hat gehalten. Das hat gezeigt, dass der Euro nicht wirklich fallen wird. Die europäische Leitwährung wird gegen den USD weiter favorisiert. Jeder Kursrückgang wird zum Kauf genutzt. So war es auch gestern. Als die 1,1300 Marke gehalten hat, haben die Bullen frische Long-Positionen eröffnet und dem Euro somit neue Kraft verliehen. Danach ist der Kurs schnell wieder angestiegen. Nicht einmal der wichtige Widerstand bei 1,1340 konnte den Euro stoppen. Im Chart bildeten sich lange grüne Kerzen aus, was auch die Break-Out Trader dazu motiviert hat, den Euro zu kaufen.

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Am späten Nachmittag notierte EUR/USD schon über 1,1360. Im Bereich von 1,1372 traf das Währungspaar auf die nächste große Hürde. Diese konnte nicht mehr überschritten werden. Der Kurs erreichte im Tageshoch den Preis von 1,1373. Als die Bullen gemerkt haben, dass dem Euro langsam die Kraft ausgeht, haben sie angefangen, ihre Trades zu schließen und die Gewinne zu realisieren. Dadurch erfuhr der Euro anschließend eine kleine Korrektur. Es war aber eine ganz natürliche Gegenreaktion. Im späten Handel pendelte der Major in einer engen Seitwärtsrange bei ca. 1,1345

Insgesamt war es gestern ein ruhiger Handelstag für den Euro zum USD. Die Aufwärtsbewegung war zu erwarten. Unklar war nur, ob die Marke von 1,1400 erreicht werden kann. Dafür hat sich nicht genügend Dynamik im Markt entwickelt. Da sich aber die Indikatoren nach wie vor im positiven Modus befinden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir bald einen erneuten Angriff auf dieses Niveau sehen werden. Die Bullen werden so schnell nicht aufgeben, ganz im Gegenteil, sie werden wieder ihre Chance suchen.

Der Tagesausblick für den Euro zum US-Dollar

Aktuell, am Dienstagmorgen, notiert der Euro vs USD bei ca. 1,1341. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, bewegte sich der Major nur wenig. Die Volatilität hat gefehlt, weil die Händler sich noch zurückgehalten haben. Viele wollen vermutlich zuerst abwarten, ob die Unterstützung bei 1,1335 halten wird. Aus technischer Sicht hat der Euro, wie gesagt, noch viel Luft nach oben. Die Frage ist nicht ob, sondern wann der nächste Ausbruch auf der Oberseite gelingen wird. Der erste wichtige Widerstand befindet sich aktuell bei 1,1372. Sollte diese Hürde überwunden werden, wird die 1,1400 Marke angesteuert.

Hier wird es sich entscheiden, ob der große Break-Out sofort stattfinden wird oder ob der Kurs zuerst noch korrigieren wird. Wenn die 1,14 „big figure“ bricht, kann sich große Dynamik entwickeln. Als nächstes Kursziel kann man dann den Widerstand bei 1,1421 ins Auge fassen. Auf diesem Niveau sollte man die Long-Positionen schließen oder absichern. Es lohnt sich, dann die Lage neu zu analysieren. Auf der Unterseite dagegen befindet sich die erste signifikante Unterstützung bei 1,1312 (120er Moving Average) und dann bei 1,1298. Der Daily Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1339.

Euro vs US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Rüdiger Born: Die aktuelle Lage bei S&P 500, Öl und EURJPY

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Die aktuelle charttechnische Lage bei S&P 500, Öl und EURJPY bespreche ich im folgenden Video direkt am Chart. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an. Beim Klick an dieser Stelle finden Sie meinen Marktkommentar vom Wochenende.

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