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Euro vs US-Dollar: Kann der Major die 1,12 Marke halten?

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Wenn man den mittelfristigen Chart von Euro zum USD (siehe unten) betrachtet, dann sieht man sofort, dass sich der Major aktuell in einem mustergültigen Aufwärtstrend befindet. Die signifikante psychologische Grenze bei 1,1200 wurde erobert und der Kurs hält sich noch darüber. Da aber zu jedem Trend eine gesunde Korrektur dazu gehört, fragen sich viele Händler, wann der Euro diese erfahren wird. Man spürte gestern schon, dass sich der Euro über der 1,12 „big figure“ etwas schwertat. Die Luft wird dünner, was darauf hindeuten kann, dass EUR/USD kurz vor einer Konsolidierung steht. Wer auf diesem Niveau den Euro kauft, muss damit rechnen, dass er vielleicht nicht den optimalen Einstieg bekommen wird. Der Trend ist nach wie vor in Takt, aber eine Korrektur wird immer wahrscheinlicher.

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Wer also konservativ denkt, ist gut beraten, wenn er die Gegenreaktion auf der Unterseite zuerst abwartet. Das Risiko dabei bleibt natürlich, dass die Korrektur nur sehr leicht ausfallen wird oder dass es nur zu einer Seitwärtsphase kommt. Das ist eben die Kunst des Tadings. Es gibt viel Händler, die gerne ihre Positionen aufteilen und sich in den Markt mehrmals einstoppen lassen. Diese Strategie kann gut funktionieren und ist bei vielen ganz beliebt. Wichtig dabei ist nur, dass man diszipliniert bleibt und ein striktes Money-Management besitzt.

In der gestrigen Handelssitzung hat der Euro zum USD in den Vormittagsstunden schon die erste Reaktion auf der Short-Seite gezeigt. Der Kurs ist zwischenzeitlich unter die 1,1200 Marke gerutscht. Bei 1,1185 befindet sich aber eine wichtige Unterstützung, die den Euro aufgefangen kann. Hier haben die Bullen erneut Long-Positionen eröffnet und der Major kletterte während der amerikanischen Session wieder über 1,1200. Im Hoch notierte gestern EUR/USD bei 1,1256. Auf diesem Niveau fehlten jedoch die Anschlusskäufe und die Daytrader haben ihre Positionen glattgestellt. Das hat den Euro leicht unter Druck gesetzt. Im späten Handel notierte das Währungspaar unter 1,1240.

Der US-Dollar steht aktuell vor großen Herausforderungen. Die politische und wirtschaftliche Situation in den USA wird immer dramatischer. Das Land ist gespaltet und es herrscht in vielen Teilen Chaos und Ratlosigkeit. Die Corona-Krise wird von den gewaltsamen Demonstrationen überschattet. Doch die Krise ist da und die Rezession kaum zu verhindern. Das wird der Greenback auch in Zukunft noch heftig zu spüren bekommen.

Der Tagesausblick für den Euro vs USD-Dollar

Aktuell, am Donnerstagmorgen, befindet sich EUR/USD bei ca. 1,1215. Der Markt ist noch ruhig. In der asiatischen Session heute Nacht bewegte sich der Major auch relativ wenig. Die fernöstlichen Wertpapiermärkte waren auch fast unverändert. Für den Euro zum US-Dollar werden die nächsten Stunden entscheidend sein. Vor allem ist der Zeitpunkt um 14.30 Uhr CET zu beachten, wenn die PK der EZB stattfindet und die US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung bekanntgegeben werden. Die Volatilität kann dann stark ansteigen. Wenn die 1,1200 Marke wieder unterschritten wird, sollte man auf eine Korrektur vorbereitet sein.

Die Bären werden versuchen, den Euro unter Druck zu setzen und eine Gegenreaktion zu erzwingen. Sollte es ihnen gelingen, kann der Major heute konsolidieren. Die erste wichtige Unterstützung liegt bei 1,1186. Sollte auch diese Marke brechen, kann der Kurs weiter bis 1,1161 gehen. Wer also kurzfristig orientiert ist, kann auf diesem Niveau die Short-Positionen schließen. Hier sollte man die Lage neu analysieren, da die Indikatoren im kurzfristigen Zeitfenster sehr wahrscheinlich schon ausgereizt sein werden. Wenn die 1,1200 „big figure“ dagegen hält, werden die Bullen das letzte Hoch von gestern bei 1,1256 erreichen wollen. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1224.

Kursverlauf mit Indikatoren für Euro vs US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Rüdiger Born und Andre Stagge mit Blick auf Dax, Gold, Euro, Öl

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Rüdiger Born und Andre Stagge melden sich im folgenden Video direkt vor der Frankfurter Börse. Laut Andre Stagge steckt die Börse derzeit kräftig im Sommerloch. Seit Montag steckt der deutsche Markt in einer Handelsrange. Gold sei derzeit spannender. Der Euro sei fürs Trading einen Blick wert. Beim Trading im Öl hat er einen interessanten Handelsansatz. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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Euro vs US-Dollar: Wird der Major heute die 1,1400 Marke erobern?

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In meiner gestrigen Analyse vom Euro zum USD habe ich davon geschrieben, dass der Euro seine Korrektur bald beenden und erneut die 1,1300 Marke angreifen wird. Die Energie hat sich im Markt aufgestaut und es war zu spüren, dass der Major nicht mehr fallen wollte. Als die wichtige Unterstützung bei 1,1264 halten konnte, hat sich meine Vermutung bestätigt. Die Bullen haben schnell gemerkt, dass der Kurs einen Boden ausgebildet hat und dass es unter 1,1264 keine Verkaufsorders mehr gab. Die ersten Long-Positionen wurden eröffnet und der Euro konnte leicht an Stärke gewinnen. Im Bereich von 1,1292 verlief zu diesem Zeitpunkt der 120er Moving Average. Dieser Widerstand hat kurzfristig gehalten und der Kurs erfuhr noch einmal einen kleinen Rücksetzer.

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Es war aber klar, dass das nur eine leichte Gegenreaktion sein wird. Die kurzfristigen Daytrader haben dann unter der Marke von 1,1270 erneut Kauforders platziert und somit den Euro favorisiert. Ab diesem Moment war es endgültig zu spüren, EUR/USD will nach oben. Die wichtige psychologische Grenze bei 1,1300 wurde schnell überschritten. Danach entstand im Markt eine große Dynamik, die durch eine Stop-Lawine auf der Oberseite ausgelöst wurde. Der Kurs galoppierte ununterbrochen und man sah im Chart nur noch dicke grüne Kerzen. Erst auf dem Niveau von ca. 1,1335 hat der Kurs von EUR/USD die erste Pause eingelegt. Dieser Widerstand war stark. Viele kurzfristige Trader haben ihre Long-Positionen glattgestellt und schöne Gewinne realisiert. Der Kurs ist leicht gefallen, aber die Marke von 1,1300 wurde nicht mehr gesehen.

Das war ein Zeichen, dass die Bewegung noch nicht abgeschlossen war. In den Nachmittagsstunden, während der amerikanischen Session, hat sich der Aufwärtstrend weiter fortgesetzt. Der Kurs hat den Widerstand bei 1,1335 durchbrochen und kletterte noch weiter bis 1,1350. Das war das Tageshoch. In diesem Bereich hat sich ein Spike im Chart ausgebildet, der auf den Abschluss hingedeutet hat. Die Bullen haben daraufhin ihre Trades geschlossen und der Euro zum USD hat anschließend eine leichte Korrektur erfahren. Im späten Handel bewegte sich der Major nur noch seitwärts in einer engen Range von ca. 20 Pips. Es war gestern insgesamt ein spannender Handelstag am Devisenmarkt. Sowohl mit EUR/USD als auch mit den anderen Majors konnte man gute Profite erzielen.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1365. In der asiatischen Handelssitzung heute Nacht, wurde der Major auch schon rege gehandelt. Der Kurs ist aus der Seitwärtsrange ausgebrochen und hat den wichtigen Widerstand bei 1,1350 überschritten. Der Euro wird weiter gegen den US-Dollar favorisiert. Man spürt deutlich, dass der Kurs weiter steigen will. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir heute den ersten Angriff auf die 1,1400 Marke sehen werden. Der übergeordnete Aufwärtstrend wurde gestern bestätigt und die Bullen werden erneut ihre Chance suchen.

Bevor jedoch die 1,1400 „big figure“ erreicht werden kann, muss der Major den ersten Widerstand bei 1,1385 überwinden. Es wird nicht ganz leicht werden, ist aber realistisch. Über 1,1400 liegen viele Stop-Loss Marken. Wenn diese gezogen werden, wird sich im Mark frische Dynamik entwickeln. Auf dem Niveau von 1,1420 befindet sich schon die nächste große Hürde. Ob diese heute erobert werden kann, ist noch unklar. Es wird davon abhängig sein, wie sich die Indikatoren zu diesem Zeitpunkt verhalten werden. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD befindet sich heute bei 1,1316.

Der Chart zeigt Euro gegen den US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: In Erwartung auf den nächsten Ausbruch

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Euro Geldscheine

Der gestrige Handelstag verlief für den Euro vs US-Dollar ruhig und ohne große Überraschungen. Wie vermutet, hat der Major nach dem starken Anstieg von Montag, eine Korrektur erfahren. Das letzte Hoch von 1,1344 konnte bis jetzt nicht mehr erreicht werden. Ganz im Gegenteil, viele Swing-Trader haben ihre Long-Positionen gestern geschlossen und somit den Euro kurzfristig unter Druck gesetzt.

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Schon in den Morgenstunden ist der Kurs von EUR/USD unter die wichtige Marke von 1,1300 gefallen. Es war ein Zeichen, dass es für den Major nicht leicht sein wird, sich über diesem Niveau zu halten. Die Abwärtsbewegung hat sich dann noch etwas beschleunigt und der Euro wurde weiter gegen den USD abgewertet. Auf dem Niveau von 1,1257 konnte die Korrektur gestoppt werden. Die Dynamik hat nachgelassen und die Bären fingen an, ihre Trades zu schließen. Die Gegenreaktion auf der Oberseite hat nicht mehr lange auf sich warten lassen. EUR/USD ist erneut angestiegen und kletterte wieder über 1,1300. Viel mehr war aber gestern nicht drin, schon bei 1,1305 ist dem Euro die Luft ausgegangen. Danach rutsche der Kurs wieder unter 1,1280. Im späten Handel notierte der Major bei ca. 1,1273.

Der gestrige Handelstag beim Euro zum USD war also nicht besonders spektakulär. Man konnte zwar von den kurzfristigen Bewegungen profitieren, aber man brauchte ein gutes Timing und viel Geduld. Heute kann es dagegen ganz anders werden. Man spürt jetzt schon, am frühem Morgen, dass der Kurs nicht mehr fallen will und eher die Long-Richtung sucht.

Der übergeordnete Aufwärtstrend ist nach wie vor in Takt und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich der Euro gegen den US-Dollar mittelfristig weiter durchsetzen wird. Die politische Situation ist in den USA sehr angespannt. Auch die Corona-Krise belastet das Land. Die Infektionen steigen weiter an und die Wirtschaft rutscht immer tiefer in die Rezession. Das sind Faktoren, die den US-Dollar belasten. Europa scheint momentan sowohl die Pandemie als auch die wirtschaftliche Krise besser zu meistern.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1277. Die Indikatoren im mittelfristigen Zeitfenster befinden sich im positiven Modus und werden demnächst erneut Long-Signale generieren. Solange der Kurs nicht unter 1,1250 fällt, bleibt das größere Chartbild positiv. Auch heute wird die Marke von 1,1300 eine bedeutende Rolle spielen. Die Bullen werden vermutlich schon bald versuchen, diese Hürde zu erobern. Sollte es ihnen gelingen, kann der Kurs noch weiter steigen. Der nächste signifikante Widerstand liegt bei 1,1332.

Wenn sich genügend Dynamik entwickelt, kann auch dieses Niveau überschritten werden. Dann wird es aber richtig spannend zu beobachten, wie sich der Major am letzten Hoch bei 1,1344 verhält. Wer konservativ orientiert ist, sollte in diesem Bereich seine Long-Positionen schließen. Im Moment kann man noch nicht sagen, wie die Indikatoren zu diesem Zeitpunkt aussehen werden, also muss die Lage erst dann neu analysieren. Der Daily Pivot Point beim Euro vs US-Dollar befindet sich heute bei 1,1287. Insgesamt ist die Lage bei EUR/USD positiv zu bewerten. Der Major hat gute Chancen, erneut über 1,1300 zu steigen und den übergeordneten Aufwärtstrend aufrecht zu erhalten.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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