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Europas Aktienmärkte „überhitzt“

Über den Dollar, Gold - und Europas "überhitzte" Aktienmärkte..

FMW-Redaktion

Warum der Dollar vor einem (kurzfristigen) Rücksetzer stehen dürfte, Gold mittelfristig ein Kauf bleibt – und Europas Aktienmärkte (vor allem die der Peripherie) „überhitzt“ sind (a propos: heute steigen die Anleiherenditen, also gewissermaßen die Risikoprämien Italiens auf den höchsten Stand seit Juni), erklärt Kay Van-Petersen:



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1 Kommentar

  1. Häh ? !??

    Das ist mal ne ganz tolle Logik der „Dänen“. Die Euro-Peripherie ist überhitzt ?!? Ganz im Gegenteil, die Euro-Peripherie wurde wegen den Italienern ( Banken) abverkauft (Italien notorischer Schuldner , vor dem EUR war bei denen eine 140% BIP Verschuldung absolut normal usw..), und zur EUR-Peripherie gehört sogar Frankreich mit dazu.
    Über die Griechen spricht ja eh keiner mehr… :D

    Dann ist also der Dax nicht zu teuer, da „Dampflock“ des EUR ? Übrigens, diesen Nord- und Südeuro-Quatsch, wer glaubt denn ernsthaft an sowas ?!? Das kann gar nicht passieren, so eine trennung würde das ende des EUR bedeuten, nix Nord-EUR , und dann darf die Bundesbank wieder machen, was sie will, und die anderen Europäer ärgern sich… :D

    Die Idee, den MIB zu shorten ist gar nicht mal so blöd, er hat aber mit keinem Wort gesagt, dass die Wirtschaft in Spanien wesentlich besser läuft und Spanien ist „Peripherie“…

    VG

    Marko

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