Europa

Erstmeldung von Eurostat Eurozone-Inflation im September steigt von 3,2 % auf 3,8 %

Euro-Zeichen in der Frankfurter Innenstadt
Euro-Zeichen in Frankfurter Innenstadt. Foto: Claudio Kummerfeld/Finanzmarktwelt.de

Eurostat hat soeben die Erstmeldung zur Inflation in der Eurozone im Monat September veröffentlicht. Die Verbraucherpreise steigen im Jahresvergleich um 3,8 % nach +3,2 % im Vormonat. Für die heutige Meldung lag die Erwartung bei +3,7 %. Die Kernrate (Inflation ohne Energie und Lebensmittel) liegt bei 2,5 % nach +2,4 % im Vormonat. Die Erwartung für die heutige Meldung lag bei +2,5 %. Man sieht ganz eindeutig: Der Preisetreiber ist der Faktor Energie – dort sehen wir im Jahresvergleich +18,8 % nach +14,3 % im Vormonat.

Inflation in der Eurozone



Claudio Kummerfeld
Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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1 Kommentar

  1. Eine vorübergehende Teuerung (z. B. bei Energie) ist rein ökonomisch betrachtet nicht gleich Inflation.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

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