Europa

Eurozonen-Erzeugerpreise schwächer als erwartet, Wachstum schläft weiter ein

Soeben wurden die Eurozonen-Erzeugerpreise veröffentlicht. Im Vergleich zum Juli 2016 liegen sie im Juli 2017 bei 2,0% (vorher 2,4% / Erwartung 2,2%). In der ersten Grafik haben wir die monatliche Steigerungsrate im...

FMW-Redaktion

Soeben wurden die Eurozonen-Erzeugerpreise veröffentlicht. Im Vergleich zum Juli 2016 liegen sie im Juli 2017 bei 2,0% (vorher 2,4% / Erwartung 2,2%). In der ersten Grafik haben wir die monatliche Steigerungsrate im Jahresvergleich markiert. Die Wachstumsrate schläft schrittweise ein von 4,5% im Februar auf jetzt nur noch 2,0%. Das dürfte der EZB mehr Munition liefern für eine weitere Zurückhaltung bei der Straffung der Geldpolitik (Meeting am Donnerstag).

Eurostat im Zitat:

Im Euroraum ist der Anstieg um 2,0% der Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt im July 2017 gegenüber July 2016 darauf zurückzuführen, dass die Preise für Vorleistungsgüter um 2,7%, für Verbrauchsgüter um 2,4%, im Energiesektor um 2,0%, für Investitionsgüter um 0,9% und für Gebrauchsgüter um 0,5% stiegen. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt, ohne den Energiesektor, stiegen um 2,1%.



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