Europa

Eurozonen-Inflation im April +2,2 %

Die Inflation in der Eurozone im April liegt bei +2,2 %. Energiepreise dämpfen, Dienstleistungen sind Preistreiber Nummer 1.

Euro-Scheine und Münzen
Foto: Bilanol-Freepik.com

Soeben hat Eurostat Daten zur Inflation in der Eurozone im Monat April gemeldet. Die Verbraucherpreise steigen im Jahresvergleich um 2,2 % nach +2,2 % im Vormonat. Für die heutige Meldung wurden +2,1 % erwartet. Die Kernrate (ohne Lebensmittel und Energie) liegt bei +2,7 % nach +2,4 % im Vormonat. Für die heutige Meldung wurden +2,5 % erwartet. Energiepreise sind der große preisdämpfende Faktor mit -3,5 % im April nach -1,0 % im März. Lebensmittelpreise steigen um 3,0 % nach +2,9 % im März. Dienstleistungen bleiben der Preistreiber Nummer 1 mit +3,9 % nach +3,5 % im März.

Grafik zeigt aktuelle Eurozonen-Inflation



Claudio Kummerfeld
Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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1 Kommentar

  1. Was sind das für Werte, alleine in diesem Monat 30% kfz Versicherung, 30% Stromkosten ohne veränderten Verbrauch, 100% Co2 Abgabe auf die Heizung, wie gesagt ohne Veränderung in Verbrauch, bei Aldi kostet 2,5kg Kartoffeln 3,15€ vor einem Monat 2,69€ und solche Beispiele sind überall. Und wie zum Teufel kommen die auf 2,2% Inflation?

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