Europa

Eurozonen-Verbraucherpreise steigen weiter an

Die ausführlichen Eurozonen-Verbraucherpreise für den Monat September wurden soeben veröffentlicht. Sie steigen wie vorab veröffentlicht um 2,1% im Jahresvergleich (2,0% im August). Die Kernrate (ohne Energie und Lebensmittel) steigt wie erwartet um 0,9%. Den Schnitt in die Höhe treiben tun natürlich die Energiepreise mit +9,5% nach 9,2% im Vormonat. Lebensmittelpreise steigen ebenfalls weiter um 2,6% nach vorher 2,4%.

Weitere Details von Eurostat:

Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Dänemark (0,5%), Griechenland (1,1%) und Irland (1,2%) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Rumänien (4,7%), Ungarn (3,7%) und Bulgarien (3,6%) verzeichnet. Gegenüber August 2018 ging die jährliche Inflationsrate in neun Mitgliedstaaten zurück, blieb in vier unverändert und stieg in vierzehn an. Im September 2018 kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Energie (+0,90 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Dienstleistungen (+0,57 Pp.), Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,51 Pp.) sowie Industriegütern ohne Energie (+0,08 Pp.).

Verbraucherpreise

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