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EZB-Chefvolkswirt Praet: „Wenn man Geld druckt, bekommt man immer Inflation. Immer“

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Neue Weisheiten aus der unendlichen Schatzkiste ökonomischem Weitblicks der EZB! In einem Interview mit dem belgischen Wochenmagazin „Knack“ hat der Chefvolkswirt der EZB, Peter Praet, die Politik der EZB verteidigt.

ECB Board Members - Benoît Cœuré, Mario Draghi, Peter Praet, Sabine Lautenschlaeger, Vitor Constancio, Yves Mersch
Chefvolkswirt der EZB Peter Praet
Foto: EZB

Nur das entschiedene Eingreifen der EZB habe eine Depression in der Eurozone verhindert, so Praet:

„Hätte die EZB nicht die Maßnahmen ergriffen, die sie ergriffen hat, würden wir in einer Depression sein – davon bin ich überzeugt (..). Die Eurozone wäre dann wahrscheinlich „über den Jordan gegangen“, und das hätte in einer Katastrophe geendet“ (eigene Übersetzung).

Das ist harter Tobak: Mit Szenarien zu argumentieren, von denen wir – wie die neuesten Daten aus der Eurozone zeigen – doch extrem weit entfernt sind, ist intellektuell jedoch mehr als fragwürdig. Mit dem Heraufbeschwören von Katastrophen, die sicher eingetreten wären, wenn man eine andere Politik gefahren hätte, läßt sich schlicht alles begründen – auch der größte Unfug. Man sieht, wie verzweifelt der Draghi-Anhänger Praet versucht, den Aktionimsmus der EZB zu verteidigen.

Aber es kommt fast noch dicker – Praet sagte in dem Interview weiter:

„Wenn man Geld druckt, bekommt man immer Inflation. Immer!“

Soso, also immer. Nur scheinbar diesmal nicht, blickt man auf die Verbraucherpreise und Erzeugerpreise aus der Eurozone, die bekanntlich rückläufig sind im Vergleich zum Vorjahr. Und das liegt nicht nur, wie Praet meint, am Öl und den niedrigen Rohstoffpreisen:

„Wenn Ölpreise und Rohstoffpreise stark fallen, ist es schwieriger einen Anstieg der Inflation zu erreichen“.

Praet übersieht dabei, dass es vor allem die deflationären Effekte der globalisierten Internet-Ökonomie sind, die die Preise nicht steigen lassen – ein Firma wie Amazon etwa mit ein paar Tausend Mitarbeitern verdrängt eben personalintensive Kaufhäuser etc., dazu kommt die Maschinisierung, die viele Jobs überflüssig macht, sodaß die Löhne – wichtigste Basis für Inflation – eben nicht steigen (mit Ausnahme des Scheinblüten-Landes Deutschland).

Die EZB habe keinen Plan B, sondern nur einen einzigen Plan, so Praet weiter. Blicke man auf die gegenwärtige Situation, so Praet, werde man mit der eingeschlagenen Politik bis mindestens 2017 oder länger fortfahren – auch wenn Praet eingesteht, dass die Geldpolitik nicht alles lösen könne. Stellt sich nur die Frage, wie die EZB mit der nicht vorhandenen Inflation ein Problem bekämpfen will, dessen Ursache sie offenkundig nicht verstanden hat (Internet-Ökonomie). Und dazu nach wie vor nicht versteht, dass das gedruckte Geld ein Festplatten-Phänomen ist, das nur sehr wenig Verbindung zur Realwirtschaft hat. Good luck mit dieser Politik, liebe EZB..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang

    6. Januar 2016 13:33 at 13:33

    Er hat auch nicht beachtet, dass letztlich alle Zinsen vom Endverbraucher zu tragen sind. Fallen diese Zinsen, hat der Endverbraucher weniger zu tragen und somit fällt ceteris paribus auch das Preisniveau.

  2. Avatar

    Argonautiker

    6. Januar 2016 14:10 at 14:10

    „Hätte die EZB nicht die Maßnahmen ergriffen, die sie ergriffen hat, würden wir in einer Depression sein – davon bin ich überzeugt (..)“

    Das ist das Grundprinzip aller Finanzjongleure. Negatives Sozialisieren. Man hätte die Wirtschaft nämlich auch vom kranken Geld System abkoppeln können, und eine unbelastete Übergangswährung einführen können.

    Eine Depression ist eine durchaus wichtige Phase, denn in ihr hat man all die unerledigten Sachen zu lösen, die man bisher verdrängt hat. Wer diese Depression wiederum verdrängt, oder durch Geld drucken sozialisiert, läßt schon wieder andere für die Sünden der Gelderzeuger büßen.

    Eine grundsätzlich feige Haltung. Die Menschen die hinter dem Gelderzeugenden Finanzwesen stecken, sollten langsam mal begreifen, wie extrem feige ihre Haltung ist, indem sie ständig ihre gemachten Fehler auf die Allgemeinheit sozialisieren wollen. Das ist einfach nur widerlich.

    2008 hätte man sagen sollen, ihr habt es vermasselt, seht zu, wie ihr klar kommt. Die Allgemeinheit ist nicht dazu da eure Fehler zu tragen. Man hat es aber doch wieder gemacht, Verständnis gezeigt, weil man es gewohnt ist, daß man zwar in verantwortlichen Positionen sitzt, aber nie die Verantwortung für seine Entscheidungen auch selbst trägt, sondern sie immer auf andere zu delegieren gewohnt ist.

    Damit haben die Regierungen die größte Insolvenzverschleppung aller Zeiten legalisiert, und sich damit gemein mit dem Erzeuger des Übels gemacht. Dadurch haben sie sich schlichtweg straffällig gemacht, der sie sich allerdings durch ihre politische Immunität entziehen wollen. Was ist nach dem Retten der Gelderzeuger passiert? Man ist sich dessen durchaus bewußt geworden, daß die Regierung durch das Prinzip, mit gehangen, mitgefangen, bestehendes Recht mit so etwas absurdem wie „Systemrelevantes kann nicht irren“ ausgehebelt hat

    Seit dem dienen die Regierungen ganz klar dem Verbrechen, und das ist als Mensch auch überall spürbar. Alles was fortan von dort kommt, muß dem Vertuschen des Verbrechens der Insolvenzverschleppung dienen.

    Sowohl Finanzsystem wie auch Regierung sind abgrundtief feige, denn wenn sie aufrichtig wären, hätten sie Insolvenz anmelden müssen und durch die Depression gehen müssen. Das Leben ist nun mal nicht nur Zucker. Seit dieser Zeit fällt ein bestehendes Recht nach dem Anderen, und wird dem Irrtum angepaßt, was letztendlich dahin führt, das Unrecht zu Recht wird, und Recht zu Unrecht.

    Das ist einfach nur widerlich.

    • Avatar

      Gabriel Scheer

      6. Januar 2016 15:32 at 15:32

      Danke für den Kommentar! Sauber geschrieben – Top!

  3. Avatar

    leser

    6. Januar 2016 14:17 at 14:17

    Inflation kann sich auch in dem Anstieg der Vermögenspreise (Aktien, Immobilien) zeigen. Was sie ja auch tut. Das sind die Folgen, wenn die Geldmenge stärker als die Wirtschaft wächst.

  4. Avatar

    Jörg

    6. Januar 2016 16:30 at 16:30

    Dieser Unsinn von EZB-Chefvolkswirt Praet zeigt wieder einmal, daß diese Liberalisten/Neoliberalen vor den schlimmsten Verdrehungen nicht haltmachen – nur um ihre Ideologie durchzupauken.

    Natürlich bestehen erheblich Deflationsgefahren. Daß wissen wir spätestens seit Japans Wirtschaft in den 90er Jahren. Nur: Sowohl eine Inflation wie auch nur eine Verringerung der Deflation (dies behauptet ja dieser Praet) ist mit Geldmengen und Zinssenkungen nicht zu machen. Denn erst wenn bereits ein Wirtschaftsbelebung vonstatten geht (z. B. durch staatlich angekurbelte Projekte – z. B.: Bau von Autobahnen, Bau von wirklich vielen Sozialwohnungen, durchgreifende Verteilung des volkswirtschaftlich Erwirtschaften auf die große Zahl der Bürger – nimmt die „Wirtschaft“ (und damit meine ich gerade nicht die Finanzzocker!) die ausgeweitete Geldmenge auch an. Man spricht dann davon daß die „Pferde saufen“. Vorher tun sie das aber nicht – auch wenn man sie vor die Tränke geführt hat. Siehe dazu: https://oconomicus.wordpress.com/2013/05/04/erlauterungen-zu-dem-geflugelten-ausspruch-die-pferde-wollen-nicht-saufen/

    Auch ansonsten verhält sich die EZB in völligem Widerspruch zu ihren eigenen Lehren und ihren Idolen. Ihr Idol Ludwig von Mises (den ich sowenig leiden kann wie die „Österreichische Schule“ und die anderen Neoliberalen) hat doch genau das für fatal erklärt, was die EZB machte und derzeit macht:
    Auf http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/62083-der-china-kracher lesen wir (hier zum dortigen Thema China):
    „Doch auch für China gilt, was der gesamten westlichen Welt droht und schon Ludwig von Mises vor fast 100 Jahren unmißverständlich klar analysierte:
    Finaler Kollaps durch Kreditexpansion:
    ‚Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll‘.
    ‚Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen.“

    • Avatar

      Gerd

      13. Februar 2017 20:04 at 20:04

      „…Natürlich bestehen erheblich Deflationsgefahren. Daß wissen wir spätestens seit Japans Wirtschaft in den 90er Jahren.“

      Nur wie haben sich denn in Japan die Auswirkungen dieser „Gefahren“ überhaupt gezeigt?
      Das frage ich mich schon länger, nicht erst weil Sie das hier erwähnen. Ich lese aus Ihren Sätzen eher, dass auch Sie die an die Wand gemalten angeblichen Deflationsgefahren für ein Hirngespenst halten.

      War die japanische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren denn jemals wirtschaftlich gefährdet?
      Schon seit Jahrzehnten registriert man hohen Handelsbilanzüberschuss. Und auch quasi Vollbeschäftigung. Was will man denn noch? Inflation als Selbstzweck?

      Und Deutschland? War es aufgrund von Deflation schon irgendwann gefährlich für uns? Sagen wir nicht mal „gefährlich“, aber hatten wir jemals Nachteile wegen irgendetwas Ähnlichem wie Deflation? Kann mich nicht erinnern.

  5. Avatar

    Argonautiker

    6. Januar 2016 17:54 at 17:54

    Das ist einfach nur widerlich was diese EZB Typen von sich lassen. Man zwingt den Menschen über das Sozialisieren dessen, was die Geldbetreiber versemmelt haben, in die Depression, damit es die Urheber nicht selbst ausbaden müssen. Anstatt selbst ihr Produkt und Geschäftsmodell überarbeiten zu müssen, bleiben sie in ihren erreichten Positionen sitzen, und bekommen Zeit, ein neues Modell zu entwerfen, bei dem sie natürlich weiter in ihrer Position bleiben. Was soll dabei rauskommen aus ein noch ausgeklügelteres Betrugssystem? Diese Menschen können nichts anderes außer Betrügen.

    Wäre es zu dem Crash gekommen, den die Lehmann Pleite nach sich gezogen hätte, dann hätte der Verteilungskampf nämlich vornehmlich dort stattgefunden, wo er auch verursacht wurde. Im Finanzwesen. Und zwar je näher an den Notenbanken, desto heftiger. Über das sozialisieren dieses Untergangs auf die Nutzer, verlagert man diese Kämpfe nun eben auch auf die Nutzer. Man kann also mit Fug und Recht sagen, daß dieser Vorgang, der Legitimierung der Insolvenzverschleppung in den Krieg leitet. Denn zu nichts anderem führt diese Verlagerung der Verteilungskämpfe, in den Krieg der Menschen gegen die Menschen.

    Der aufkommende Krieg wäre also durchaus vermeidbar gewesen, wenn die Regierung das Recht auch gegen die Währungsbetreiber durchgesetzt hätte, dann wäre es zwar dort zu einem immensen Scharmützel gekommen, aber über das Einführen einer neuen Währung, wäre es für die Menschen wesentlich besser ausgegangen. So sind wir wieder im Faschismus gelandet.

    Absehbar hätte das schon für Helmut Schmidt sein müssen, als er in seiner Amtszeit der Trennung von der Gelddeckung zustimmte, die seitens seines Freundes Henry Kissingers zu uns aus den USA herüber schwabbte.

    Denn das Ergebnis vor die Handlung zu setzen, hebt über kurz oder Lang die Wirklichkeit auf, denn in der Wirklichkeit liegen Gesetze verankert, welche die Handlung vor das Ergebnis setzen, und das ist auch richtig so, weil das die Welt ist, in der wir leben. Aber genau diese Folgerichtigkeit der Wirklichkeit, hebt das Schuldgeld Prinzip auf. Sie können sich Geld leihen, und damit über eine Recource verfügen, die sie noch nicht erwirtschaftet haben. Auch die Regierungen konnten dadurch auf Stimmenfang gehen, weil sie Dinge versprechen und bezahlen konnten, welche die Wirklichkeit nie Leisten konnte. Das ungedeckte Sozialsystem entstand, und löste dadurch die auf dem Einzelnen beruhende Nächstenliebe ab, die bis dahin die Ungleichheit in soweit ausglich, wie es eben möglich war.

    Eitel wie Schmidt nun mal war, hat ihm das sehr gut in den Kram gepaßt. So konnte er, wie auch viele Andere auch, ihrer Eitelkeit frönen, und sich auf Lorbeeren ausruhen und Geld ausgeben, das noch gar nicht erwirtschaftet wurde. Und drohte einen die Wirklichkeit einzuholen, machte man einfach noch mehr Schulden, und noch mehr, und noch mehr.

    Dieses Prinzip zog natürlich immer mehr diese Art von Menschen an, und zwar Menschen, die ohne was erfolgreiches geleistet zu haben, auf Vorschuß lebten. Das Prinzip: „wir schaffen das“, war geboren, wobei sie selbst eigentlich gar nichts leisteten, sondern mittels der neuen Verschuldung, einen nur immer größeren Zwang auf Die ausübten, die das, was sie versprachen, mittels der Realwirtschaft erwirtschaften mußten.

    Mußte sich eine Idee bisher an der Machbarkeit erweisen, konnte man nun vollkommen illusionär Schulden machen, sich einerseits dafür feiern lassen, und andererseits die Machbarkeit an die Realwirtschaft auslagern. Das wurde so lange getan, bis der Zustand erreicht wurde, daß dieses auf Vorschuß Leben, das komplette Budget all Derer ausmachte, die noch wirkliche Werte erschufen. Damit war, und ist das System insolvent, mit dem Umstand, daß die, die das herbeigeführt haben, in den Leitenden Positionen sitzen. Jemand der von DENEN, die das herbeigeführt haben, eine Lösung erwartet, ist selbst ein Illusionist.

  6. Avatar

    rainer schmidt

    13. Februar 2017 19:15 at 19:15

    der zins ist der knappheitspreis für kapital.

    ohne zins kommt es zur fehlsteuerung von kapital.
    niemand weiß ob er sinnvoll investiert.selbst eine planwirtschaft braucht ihn.
    somit schadet die ezb allen eu-bürgern.

    proff.röpke,zins ist knappheits preis für kapital,

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

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Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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T1Markets Erfahrungen – Auf einen Blick

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T1Markets ist ein Onlinebroker, mit dem CFDs gehandelt werden können. Der Hauptsitz befindet sich auf Zypern, also innerhalb der EU. Dadurch ist er nicht nur durch die dortigen Cysec lizensiert, sondern ebenfalls durch die ESMA reguliert. Ein hoher Schutz für Anleger ist demnach gewährt.

Ein breites Portfolio von über 300 Basiswerten steht zur Verfügung. Dazu gehören diverse Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe und auch Kryptowährungen.

Auch in der Wahl des Kontos bietet T1Markets 3 unterschiedliche Möglichkeiten, um jedem Nutzer eine breite Auswahl zu bieten (hier geht es zur Anmeldung). Auch ein islamisches Konto kann eröffnet werden. Außerdem erhält jeder Account automatisch für 7 Tage ein Demokonto, mit dem risikolos getestet werden kann. Auf Anfrage kann dieser Zeitraum durch den Support verlängert werden.

Besonders durch das umfassende kostenlose und deutsche Weiterbildungsprogramm hebt sich T1Markets von seiner Konkurrenz ab. Dadurch können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern und erfolgreicher werden.

Die Vorteile

– Kostenloses 7tägiges Demokonto
– Großes und vielfältiges Weiterbildungsangebot
– Große Anzahl an Basiswerten
– Unterschiedliche Accounts in Abhängigkeit von Erfahrung
– Sehr guter Kundensupport
– Hoher Sicherheitsstandard und transparentes Risiko

T1Markets – Sicherheit

T1Markets wird durch die Cysec (Cyprus Securities and Exchange Commission) auf Zypern reguliert. Als Teil der EU unterliegt der Broker ebenfalls den, durch die MIFID II vorgeschriebenen, Regelungen der europäischen Finanzaufsicht ESMA.

So müssen beispielsweise die eingezahlten Gelder der Trader separat vom Betriebsvermögen des Brokers auf Konten verwaltet werden, um im Falle einer Insolvenz die Anleger zu schützen. Außerdem ist es für den Broker Pflicht, Teil des Einlagensicherungsfonds ICF zu sein, sodass Kundengelder bis 20.000 € abgesichert sind.

Darüber hinaus ist der Hebel durch Vorgaben der Aufsichtsbehörden für private Trader begrenzt, damit diese sich nicht zu leicht verschulden können.

Gleichzeitig nutzt T1Market sichere SSL-Verschlüsselungen und zertifizierte Server, um die Daten der Kunden zu schützen.

T1Markets – Handelsangebote und Konditionen

Das Angebot von T1Markets ist vielfältig und mit über 300 Assets sowohl für Einsteiger als auch für Profis attraktiv.

So können CFDs beispielsweise auf Aktien und Indizes wie der Dow Jones oder der DAX gehandelt werden. Grundsätzlich bietet der Broker eine breite Auswahl, sodass eine Spezialisierung möglich ist.

Zur Auswahl stehen unter anderem:

Advanced Micro Devices
Alibaba Group Holding LTD
Amazon Corp.
American Express Co.
Aphria Inc.
Apple Inc.
ArcelorMittal steel
AT&T Inc.
Berkshire Hathaway (B) Inc.
The Boeing Co.
Budweiser Brewing Company
BWX Technologies, Inc
Capri Holdings LTD
Caterpillar Inc.
Chevron Corporation.
China Mobile LTD
Cisco Systems Inc.
Citigroup Inc.
The Coca-Cola Co.
Corbus Pharmaceuticals Holding
Canadian Solar Inc.
The Walt Disney Co.
eBay Inc.
Exxon Mobil Corp.
Facebook Inc.
Ferrari N.V.
First Solar Inc.
Goldman Sachs Group Inc.
Google Inc.
GoPro Inc.
GW Pharmaceuticals
Harley Davidson Inc.
Hasbro Inc.
Hershey Co.
Horizons Medical Marijuana Life Sciences
Hewlett – Packard Co.
Johnson & Johnson
JP Morgan Chase & Co.
Liberty Global PLC
LINE Corp.
Lockheed Martin Corp.
Lyft Inc.
MasterCard Inc.
Macy’s Inc.
Manchester United PLC
Morgan Stanley
Microsoft Corp.
Netflix Inc.
Nike
Nokia Corp.
Nintendo LTD
NVIDIA Corp.
PepsiCo
Petroleo Brasilero SA
Pfizer Inc.
Procter & Gamble Co.
Pinterest, Inc.
Philip Morris International
Qualcomm Inc.
Raytheon Co.
Regeneron Pharmaceuticals Inc.
Royal Caribbean Cruises LTD
Starbucks Corp.
The Scotts Miracle Gro Company
Snapchat
Sony Corp.
Spotify Technology S.A.
SunPower Corporation
Tesla Motors Inc.
Teva Pharmaceutical Industries LTD
Tilray Inc.
Tencent Music Entertainment
Toyota Motor Corp.
Twitter Inc.
Uber Technologies, Inc.
Proshares Ultra Bloomberg Cruid OIL
Verizon Communications Inc.
Visa Inc.
Wal-Mart Stores Inc.
Yandex N.V.

Wenn Sie den Forexmarkt bevorzugen, so finden Sie bei T1Markets ebenfalls eine bunte Mischung aus den gängigsten Währungspaaren und einigen Exoten. Grundsätzlich sollte hier auf den Spread geachtet werden, da dieser sich zwischen den einzelnen Paaren stark unterscheidet.

Folgenden Währungspaare stehen zum Handeln zur Verfügung:

EUR/USD
GBP/USD
USD/JPY
AUD/USD
EUR/CHF
EUR/GBP
NZD/USD
EUR/JPY
USD/CAD
USD/CHF
AUD/CAD
AUD/CHF
AUD/JPY
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CAD/CHF
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USD/SGD
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EUR/TRY
USD/DKK
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USD/MXN
USD/NOK
USD/PLN
USD/RUB
USD/SEK
USD/TRY
USD/ZAR
USD/INR
GBP/TRY
EUR/ZAR
GBP/ZAR
EUR/SGD

Für alle Rohstofffans bietet der Broker ebenfalls ein umfassendes Portfolio. Von Gold über Silber bis hin zu Kaffee, Sojabohnen und Orangensaft können Basiswerte aus dem Rohstoff- und Metallbereich gehandelt werden.

Auch am neuen digitalen Trend nimmt T1Markets teil und bietet eine gute Auswahl an Kryptowährungen, auf die CFDs gehandelt werden können.

Folgende Währungspaare stehen im Kryptomarkt zur Verfügung:

Bitcoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Litecoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
DASH vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ripple vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum Classic vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Bitcoin Gold vs. US Dollar
Stellar Vs. US Dollar
Cardano Vs. US Dollar
Bitcoin Cash ABC vs. US Dollar
Bitcoin Cash SV vs. US Dollar
IOTA Vs. US Dollar
Lisk Vs. US Dollar
NEO Vs. US Dollar
QTUM Vs. US Dollar
NEM Vs. US Dollar
Zcash vs. US Dollar
Verge Vs. US Dollar
Siacoin Vs. US Dollar
Monero vs. US Dollar

Diese Basiswerte können mit verschiedenen Konten gehandelt werden. Die Art des Kontos richtet sich vor allem nach dem Erfahrungslevel und der Häufigkeit der Trades im Monat.

Silberaccount – Für Einsteiger

Das Silberkonto ist für alle Einsteiger gedacht, die nur wenige Trades im Monat machen und zunächst testen möchten, ob das Handeln mit CFDs für sie profitabel ist. Der minimale Spread liegt hier bei 0,07. Natürlich kann bereits ab dem Einstiegsaccount ein Demokonto kostenlos für 7 Tage genutzt werden. So können Sie risikofrei testen, ob der Handel mit CFDs Ihnen zusagt.

Goldaccount – Für angehende Profis

Der Goldaccount ist für alle, die sich entschieden haben, den Handel mit CFDs ausgiebiger zu nutzen. Ab diesem Konto stehen die Weiterbildungsangebote uneingeschränkt zur Verfügung. So können Fähigkeiten verbessert und das Handeln erfolgreicher werden. Der minimale Spread beträgt hier nur noch 0,05 und ein Swap-Discount von 25% ist möglich.

Platinaccount – Für Experten

Für alle erfahrenen Trader gibt es das Platinkonto, der mehrere Trades im Monat vorsieht. Der minimale Spread sinkt weiter auf 0,03 und der Swap-Discount steigt auf 50%. Außerdem gibt es in diesem Account einen größeren Hebel.

Alle Konten können kostenlos eröffnet werden und die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Für professionelle Trader bietet T1Markets ein besonderes Konto mit speziellen Konditionen. Auf dieses müssen Sie sich jedoch mit Nachweis entsprechender Erfahrungen bewerben. Ein 7tägiges Demokonto gibt es automatisch bei jedem Account. Auf Wunsch kann dieses über den Support auch verlängert werden.

T1Markets – Handelsplattformen
Insgesamt bietet T1Markets 2 Plattformen an, mit denen Nutzer handeln können.

Der MT4-Webtrader ist eine webbasierte Plattform. Unabhängig vom Endgerät kann mit jedem Browser auf die Plattform zugegriffen und gehandelt werden. Diese Flexibilität erleichtert vielen das Trading. Beispielsweise kann in einem Konto sowohl von zu Hause aus als auch im Büro getradet werden. Umfangreiche Indikatoren und Analysemöglichkeiten stehen zur Verfügung, sodass sich kein Nachteil zu einer Softwarelösung ergibt.

Die Vorteile des Webtraders:

– Einfache Nutzung
– Umfangreiche Indikatoren und Analysen
– Kostenloses Demokonto
– Flexibilität
– Zugriff von jedem Endgerät

Für alle, die sich noch mehr Flexibilität wünschen, gibt es eine App, die sowohl für Applegeräte als auch für Androidnutzer zur Verfügung steht. So kann auch auf Reisen oder von unterwegs gehandelt werden. Neben einer Vielzahl an Indikatoren können auch Pushnachrichten über aktuelle Marktgeschehnisse und politische Entscheidungen empfangen werden. So sind Sie auch mit der App bestens gerüstet, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

T1Markets – Demokonto und Schulungen

T1Markets ist einer der wenigen Broker mit einem umfangreichen Lernprogramm in deutscher Sprache. Nutzer sich kontinuierlich in unterschiedlichen Bereichen weiterbilden, um ihre Erfolgschancen weiter zu verbessern. Viele Themen werden in unterschiedlichen Leveln behandelt, sodass auch erfahrene Trader von dem Weiterbildungen profitieren können.

Die Themen sind vielfältig und behandeln u.a.:

– Hinzufügen von Indikatoren in den Charts
– Trading-Psychologie
– Kapitalmanagement und Risikomanagement
– nlagestrategien für Einsteiger
– Technische Analysen

Ein kostenloses Demokonto wird jedem Account hinzugefügt. Für 7 Tage kann risikofrei getestet werden. Bei Bedarf verlängert der Support die Testphase.

T1Markets – Kontoeröffnung, Einzahlung und Auszahlung

Aufgrund der strengen gesetzlichen Vorgaben der EU muss jeder neue Kunde eine Compliance-Prüfung durchlaufen. So wird sichergestellt, dass Sie die Risiken verstanden haben und Sie dann erst traden dürfen.

Bei der Eröffnung des Kontos werden von Ihnen Nachweise der persönlichen Daten verlangt. Die Kontoeröffnung bei T1Markets ist einfach. Zur Legitimation braucht der Broker die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie einen Wohnsitznachweis. Danach erfolgt die Wahl des Kontos und die Einzahlung von 250 USD kann per Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung erfolgen.

Auszahlungen erfolgen gebühren- und provisionsfrei.

Einzahlungen können über verschiedene Wege erfolgen:

Visa / Mastercard
Neteller
Skrill
Wirecard
DECTA
Orangepay
Trustly
VPay

Gebühren

Grundsätzlich erhebt T1markets lediglich einen Spread bei jedem Trade. Einzahlungen werden zeitnah und ohne Gebühren gutgeschrieben. Die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Abhebungen nehmen bis zu 5 Tage in Anspruch und je nach Art und Anbieter können hier Gebühren anfallen.

Außerdem kann es sein, dass eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 50 EUR (oder entsprechend in einer anderen Währung) erhoben wird, wenn bei Auszahlungswunsch kein Trade im Vorfeld platziert wurde. So schützt der Anbieter sich davor, als Zwischenlager für Gelder genutzt zu werden, da für ihn jedes Mal Gebühren anfallen, die er durch keinen Spread ausgleichen kann, und so Verluste macht.

Grundsätzliche sollte man sich auch über die Gebühren bei Nichtnutzung im Klaren sein. Das ist eine monatliche Gebühr, die auf ein Handelskonto entfällt, das für einen Zeitraum von 60 Kalendertagen nicht genutzt wurde (Handel/Einlagen/Auszahlungen) und ein Guthaben aufweist:

Über 61 Tage: Inaktivitätsgebühr von 160 EUR
Über 91 Tage: Inaktivitätsgebühr von 120 EUR
Mehr als 181 Tage: Inaktivitätsgebühr von 200 EUR
Mehr als 271 Tage: Inaktivitätsgebühr von 500 EUR

T1Markets – Kundenservice und Support

Den Kundenservice erreichen Sie an 5 Tagen für 24 Stunden per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder Live Chat verfügbar.

T1Markets – Fazit

T1Markets ist aus unserer Sicht ein seriöser Broker, der transparent mit Risiko und Kosten umgeht. Durch seinen Hauptsitz innerhalb Europas unterliegt er den strengen Auflagen der EU. Außerdem nutzt er modernste Firewalls, um Ihre Sicherheit und die Ihrer Daten sicherzustellen.
Außerdem bietet er ein großes Portfolio an Assets, die Sie an 5 Tagen in der Woche handeln können. Alle wichtigen Märkte werden dabei abgedeckt und geben so jedem Nutzer einen großen Freiraum. Auch die Kontenstruktur ist an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Weiterbildungsangebot auch unerfahrenen Trader die beste Grundlage, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Die Gebührenstruktur ist übersichtlich, lediglich bei den Spreads sollte man vor dem Handeln genau hinschauen, da diese stark variieren können.

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Unser Wohlstand kommt übers Meer – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Welt ist so vernetzt wie nie zuvor. Auch wenn es in vielen Ländern protektionistische Tendenzen gibt, hat die weltweite Vernetzung ein Ausmaß erreicht, das in der Menschheitsgeschichte einmalig ist. Die Welt ist zusammengerückt. Viele Produkte, die Sie täglich nutzen, werden komplett oder in Teilen rund um den Globus verschifft, bevor Sie sie in Händen halten.

Die globalen Wertschöpfungsketten wären undenkbar ohne den regen Seehandel, der die Welt verbindet. Tausende Containerschiffe fahren von Kontinent zu Kontinent und bringen uns Waren vom anderen Ende der Welt.

Ich schreibe hier vorrangig über Zukunftstechnologien, die unsere Welt tiefgreifend verändern werden. Doch nichts hat unseren Wohlstand so sehr befeuert, wie der weitgehend freie Welthandel.

Deutschland ist Exportweltmeister

Unser Land ist erfolgreich, weil wir so stark in den Welthandel eingebunden sind. Maschinen und Autos aus Deutschland genießen international einen guten Ruf. Von den Erträgen aus dem Exportgeschäft kaufen wir beispielsweise Elektronik, chemische Erzeugnisse und Bekleidung. Das meiste davon wird übers Meer transportiert.

Die Lebensadern unserer Wirtschaft liegen im Wasser

Wenn Sie schon einmal in Hamburg am Hafen standen, haben Sie einen Eindruck, welche Mengen an Gütern täglich über den Seeweg nach Europa kommen. Rund 90% aller weltweit gehandelten Waren werden übers Meer befördert.

Unternehmen wie Hapag-Lloyd, Costamare oder Euronav betreiben riesige Flotten, um Waren rund um die Welt zu verschiffen. Sind die Aktien deshalb einen Blick wert? Das Geschäft ist lukrativ, aber hart umkämpft. Triton ist da schon eher interessant, denn das Unternehmen vermietet die…..

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