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EZB mit Zinswende – ein Scheitern mit Ansage

Die EZB beginnt mit ihrer Zinswende. Es ist ein Scheitern mit Ansage. Hier dazu die aktuelle Analyse des Bestsellerautors Marc Friedrich.

Marc Friedrich

Die Zinswende ist endlich da! Ist sie das tatsächlich? Nach elf Jahren schickt sich die EZB an zum allerersten Mal wieder die Zinsen zu erhöhen, und zwar um 25 Basispunkte auf – jetzt halten Sie sich fest – 0 Prozent. Kein Witz. Alleine diese Verzweiflungstat verdeutlicht, wie rat- und planlos die Währungshüter in Frankfurt doch sind. Sie haben weder der historisch hohen Inflation noch den aktuellen Krisen etwas entgegenzusetzen. Die Munition wurde in den letzten Jahren komplett verschossen. Die Finanzkrise, die Eurokrise und zuletzt die Coronakrise haben die EZB immer weiter in die Ecke gedrängt. Parallel hat man angefangen auch Nebenkriegsschauplätze zu beackern wie die grüne Transformation mit dem Green Deal. Die Antworten auf jeder dieser Krisen waren immer dieselben: Gelddrucken und Zinssenkungen. Die Klaviatur wurde ins Extreme inflationär ausgespielt. Endergebnis: Durch das stetige Geld drucken hat sich die Bilanz der EZB auf gigantische 8,81 Billionen Euro aufgebläht, was circa 84 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) der Eurozone entspricht.

Bilanzsumme der EZB

Das Resultat ist eine historisch hohe Inflationsrate von 8,1 Prozent in der Eurozone sowie dass 40 Prozent der Staatsschulden in der Bilanz der EZB liegen. Parallel haben sich die Regierungen bis zur Halskrause verschuldet und benötigen die Inflation mehr als es der EZB recht ist, um ihre Schulden weg zu inflationieren auf Kosten der Bürger. Denn sie sind es, die Zeche durch steigende Preise zahlen, weil den Bürgern in der EU damit parallel die Kaufkraft immer weiter genommen wird. Hand in Hand ist die Vermögenspreisblase mit der Bilanz der EZB in den letzten Jahren gestiegen. Aktien, Oldtimer, Kunstwerke, Immobilien usw. alle sind in Euro weiter angeschwollen. Dies spiegelt lediglich den Kaufkraftverlust wieder. Wer sich zum Beispiel vor zehn Jahren eine Immobilie gekauft, hat bekommt nun doppelt so viele Papierscheine für dasselbe Objekt – ob renoviert oder nicht.

Die Immobilie ist weder auf die doppelte Größe gewachsen noch hat sich das Grundstück in seiner Größe verdoppelt, sondern es verdeutlicht lediglich, dass sich die Kaufkraft der Papierscheine der EZB im Wert halbiert haben und wir alle de facto Kaufkraft verloren haben. Seit Einführung des Euros 2001 hat der Euro offiziell laut Statistischem Bundesamt über 35 Prozent an Kaufkraft verloren. Nimmt man aber einen objektiveren Gegenwert heran wie zum Beispiel den Goldpreis sind wir bei über 90 Prozent Kaufkraftverlust, was der Realität doch einiges näher kommt, wenn man sieht wie sich die Immobilienpreise, Aktienmärkte usw. entwickelt haben. Die EZB hat damit planwirtschaftlich, sozialistisch organisiert die Reichen reicher gemacht und die Mittelschicht ärmer. Wir haben nichts anderes gesehen wie den von mir prognostizierten größten Vermögenstransfer in der Geschichte der Menschheit von unten, der Mitte und oben nach ganz ganz oben in die Hände immer weniger. Dies ist der Cantillon Effekt, der leider wie geschmiert funktioniert. Die gerade zu anmutende lächerliche Zinserhöhung der EZB, die zaghaft und unsicher wirkt, wird weder der 8,1Prozent Inflationsrate noch der Schuldenlast gerecht.

Die nächste Krise ist schon vorprogrammiert!

Wie immer hat die EZB zu spät und zu wenig reagiert. Sie kann die Zinsen gar nicht markant erhöhen, da sonst die Südstaaten Europas der Reihe nach umkippen würden. Die EZB steckt in der Zwickmühle zwischen der Bekämpfung der Inflation oder den Euro sowie die Südstaaten Europas zu retten und am Leben zu erhalten. Alles zusammen geht nicht. Es bahnt sich schon die nächste große Krise an. Ein Blick auf die Staatsanleihen im Euroraum verdeutlichen das Dilemma: Schon jetzt klaffen die Staatsanleihen wieder weit auseinander. Italien muss aktuell 2,5 Prozent mehr Zinsen am Kapitalmarkt für neue Schulden berappen als Deutschland. Für ein Land mit einer Schuldenquote von nahezu 150 Prozent zum BIP ist jeder Prozentpunkt schmerzhaft.

Die EZB befindet sich im Endspiel

In Deutschland sehen wir ein 50 Jahreshoch der Inflationsrate mit 7,9 Prozent. Dies alles auf den Krieg in der Ukraine zu schieben, ist zu einfach. Schon davor hatten wir deutlich über 5 Prozent Inflation. In diesem Chart kann man gut erkennen, wie hohe Inflationsraten in der Vergangenheit mit steigenden Zinsen bekämpft wurden.

Leitzins im Vergleich zur Inflation

Dieses Mal hat die Europäische Notenbank das Problem, dass der Zins bei 0 Prozent ist und damit der Spielraum der EZB in Frankfurt mehr als eingeschränkt ist. Aber dies ist nicht das einzige Problem: Denn wir haben zusätzlich noch Krieg in Europa, die Kollateralschäden der Corona-Krise wie z.B. kaputte Lieferketten, eine drohende Rezession und Lockdowns in China sowie eine Energiekrise, die teilweise durch eine falsche Energiewende selbst verursacht wurde. All das spricht für eine große Krise.

Die EZB muss sich also nun entscheiden zwischen Pest und Cholera: Bekämpft sie die Inflation und beendet damit das Währungsexperiment Euro und schickt die Zombiestaaten in den Bankrott oder rettet sie diese und riskiert eine Hyperinflation. Egal wie man es dreht und wendet, beides führt zum gleichen Ergebnis: das Ende des Euros!

Marc Friedrich ist sechsfacher Bestsellerautor, Finanzexperte, gefragter Redner, Vordenker, Freigeist und Gründer der Honorarberatung Friedrich Vermögenssicherung GmbH für Privatpersonen und Unternehmen.

Sein neuer Bestseller war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2021: Die größte Chance aller Zeiten – Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitieren

Mehr Informationen unter https://friedrich-partner.de sowie bei YouTube: https://www.youtube.com/MarcFriedrich7

Twitter und Instagram:: @marcfriedrich7



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22 Kommentare

  1. Zur Enteignung der Sparer, durch die Inflation, muss man allerdings auch sagen, dass es praktisch kein Entrinnen für die Masse mehr gibt.
    Denn würden nun viele Sparer losrennen, und ihr Erspartes noch versuchen zumindest teilweise in Aktien, Betongold, Edelmetallen, Autos, neue Einrichtungen, usw. , usw. zu investieren, dann bräche die Hölle los. Selbst einen kleinen Lebensmittelvorrat anlegen würde schon zu den bekannten Problemen führen, wenn es nur jeder hundertste machen würde.
    Dafür sind alle Fluchtwege einfach zu klein, oder auch schon sehr teuer.
    Der Sparer ist immer das Schlachtvieh der Inflation, und wird nun zur Schlachtbank geführt, oder er geht sogar freiwillig hin.
    Wann war es bei jeder Währung in der Vergangenheit jemals anders.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  2. Endlich mal ein realistischer Blick auf die Dinge. Danke Finanzmarktwelt und Marc Friedrich.

    1. @Tobias

      Realistischer Blick auf die Dinge? Auch Bitcoin ist so ein Ding.
      Und da hatte der Herr der Crashes keinen realistischen Blick, als er enthusiastisch den Leuten Bitcoin empfohlen hatte.
      Auch große Klappen können sich irren.

      1. @Columbo 10:58

        Herr Friedrich ist ein Fan von Bitcoin, hat aber auch rechtzeitig und mehrfach gewarnt und Zurückhaltung empfohlen.

        Ich melde mich deswegen dazu zu Wort, weil ich finde, dass Herr Friedrich zu oft und zu schlecht bewertet wird. Vermutlich weil viele seine Grundsatzkritik an unserer Wirtschafterei nicht verdauen können. Wenn man ihm regelmäßig folgt, sieht man, das er regelmäßig richtig liegt. Seine Bücher sind äußerst wertvolle Arbeitshilfen Sie sind gerade für Menschen, die nicht fachkundig sind, gut verständlich, ohne inhaltlich falsch zu sein.

        1. @Felix

          Es ist wie mit den Populisten. Einfache Sprüche, einfache Lösungen, Schwarz-Weiss-Denken, das wollen die Leute.
          Und genau darin liegt die Gefahr. Denn diese Themen sind nicht einfach, sondern äußerst komplex. Es gibt immer hundert Möglichkeiten von Abzweigungen in ganz andere Richtungen, als die, die uns von prominenten Predigern erzählt werden.
          Vor zehn Jahren schrien sie, wie so oft: „Alles bricht zusammen, raus aus Aktien“. Hat sich ein Warren Buffett beeindrucken lassen? Nein, er und viele andere haben daraufhin sehr viel Geld gemacht.
          Die Leute wollen Propheten hören, die das Zuhören einfach machen, bei deren Worten man nicht nachdenken muß, die einem sofort „in den Bauch gehen“ unter häufiger Umgehung des Organs zwischen den Ohren.
          Bemüht man sich hingegen Leuten zuzuhören, die sich wirklich auskennen, weil sie es ein Leben lang gelernt haben, wird‘s kompliziert und anstrengend. Und vor allem gibt es da keine einfachen Lösungen.
          Einfache Lösungen sind immer verdächtig!

          1. Einer, der sich auskennt, ist in meinen Augen Folker Hellmeyer.
            Der spielt in einer ganz anderen (viel höheren!) Liga als die üblichen Quatschpropheten.

            https://www.youtube.com/watch?v=iY0e5-AJgwk

          2. @ Columbo

            Ja, die Berichte von Folker Hellmeyer lese ich regelmäßig und teile Ihre Beurteilung dazu.

            Aber Herr Hellmeyer ist für die meisten Menschen nicht leicht zu verstehen und nur interessierteren Kreisen bekannt. Er hat sich im Ukrainekonflikt nun auch eindeutig gegen die USA und die Sanktionspolitik positioniert. Wäre er so prominent wie Friedrich, hätte er schon einen Wikipedia – Eintrag, der ihn in die Nähe zu Nazis rücken würde.

            Herr Friedrich lag anfangs falsch, weil er unterschätzt hat, wie lange man eine ungesunde Situation aufrechterhalten kann. Aber im Grunde hatte er mit seiner Einschätzung Recht. Mit der Finanzkrise wurde klar, dass unser Finanz- und Wirtschaftssystem ein grundlegendes Problem hat. Aber man hat seine Aussagen auch oft bewußt sinnentstellend wiedergegeben, meiner Meinung nach mit dem Ziel, seine Systemkritik generell zu diskreditieren.

            Und was die Sache mit den einfachen Lösungen angeht, stimme ich Ihnen grundsätzlich zu. Die sind oft mit Vorsicht zu genießen. Das ändert aber nichts daran, dass es auch ganz einfache Dinge gibt, die man nicht mißachten sollte.

            Z.B., dass Gelddrucken Inflation auslöst.

        2. Leider machen Sie sich hier genau dem gleichen schuldig, wessen Sie sich die ganze Zeit über beschweren: Generalisierung und Abstraktion. (von Ihnen hier als fehlerhaft als „Populismus“ dargestellt)

          Was auch nicht tragfähig ist, ist es eine Aussage herauszupicken, um dann daraus eine (illusorische) Gesamtthese zu verfassen. Das wäre das „pars pro toto“-Prinzip (das Teil als Ganzes) auf Manipulation gedreht. Leider findet man dies auch historisch bei Ihren Aussagen gehäuft.

          „Und wer sei ohne Sünde, der werfe den ersten Stein.“ Bibel

        3. @Felix

          Ich finde auch, dass Herr Friedrich zu oft schlecht bewertet wurde, auch von Influenzern in den Sozialen Medien und Meinungsmachern in den Mainstream-Medien, besonders durch das immer wieder wiederholte Narrativ und Totschlagargument, er sei ein „Crashprophet“.

          1. @ Thomas

            Wobei es sich bei den Influenzern in den sozialen Medien meist um solche handelt, die selbst aus öffentlichen Mittel bezahlt werden. Da praktisch jeder einen YT-Kanal starten kann, ist das für mich ein klarer Fall von Meinungskauf.

  3. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Heute wird im Frankfurter EZB Tower ein neues QE beschlossen, dass spezielle Vollmachten erhält, nur Anleihen der hoch verschuldeten Länder aufzukaufen, um deren Renditen zu drücken.

    Die „Ultra Taube“ Isabel Schnabel, Nachfolgerin der zurück getretenen „Fälkin“ ,Sabine Lautenschläger, hat’s heute via Twitter selbst verkündet.
    Sofort sanken die Renditen der italienischen, französischen, spanischen und griechischen Anleihen .

    1. Das BVerfG im Urteil vom 5. Mai 2020 deutlich gemacht, dass die Aufkäufe von Staatsanleihen sich an dem Anteil der Staaten an dem Eurosystem orientieren sollen:

      „Ob ein Anleiheankaufprogramm wie das PSPP eine offenkundige Umgehung von Art. 123 Abs. 1 AEUV darstellt, entscheidet sich allerdings nicht an der Einhaltung eines einzelnen Kriteriums, sondern auf der Grundlage einer wertenden Gesamtbetrachtung. Im Ergebnis ist eine offensichtliche Umgehung des Verbots monetärer Haushaltsfinanzierung vor allem deshalb nicht feststellbar, weil

      – das Volumen der Ankäufe im Voraus begrenzt ist,

      – die vom Eurosystem getätigten Käufe nur in aggregierter Form bekannt gegeben werden,

      – eine Obergrenze von 33 % je Internationaler Wertpapierkennnummer eingehalten wird,

      – Ankäufe nach dem Kapitalschlüssel der nationalen Zentralbanken getätigt werden,

      – nur Anleihen von Körperschaften erworben werden, die aufgrund eines Mindestratings Zugang zum Anleihemarkt besitzen und

      – Ankäufe begrenzt oder eingestellt und erworbene Schuldtitel wieder dem Markt zugeführt werden sollen, wenn eine Fortsetzung der Intervention zur Erreichung des Inflationsziels nicht mehr erforderlich ist.“

      https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-032.html

  4. Amsel,Drossel, Fink und Star

    Folker Hellmeyer war lange ein Permabulle und somit einverstanden mit dem Gelddrucken.Jetzt ist er ein wenig pessimistischer, aber wer jetzt mit der aktuellen Gemengenlage an einer US- Rezession zweifelt ist für mich kein Star, er wird bald mit gestutzten Flügeln als komischer Vogel dastehen.Eine total überschuldete Gesellschaft wird den starken , schnellen Zinsanstieg nicht unbeschadet überstehen.
    Und nicht zu übersehen, die Zombikredite sind endlich auch stark am Steigen.
    Immerhin wirkt er sympathischer als als der Rooooobert von der Baader Bank.

    1. @Amsel

      Was haben Sie wo studiert? Was haben Sie wo gearbeitet oder arbeiten Sie noch?
      Ich frage das, damit ich Ihr Wissen, Ihre Erfahrung mit denen Folker Hellmeyers vergleichen kann.
      Ansonsten würde ich Sie an einen Ornithologen verweisen.

  5. Leider kann man bei der Handlungsweise der EZB ausschließlich nur zu dem Entschluß kommen,
    daß dies zu 100% mit Absicht geschieht.Man sollte ganz normal zuhören und beobachten,denn nur an
    ihren Taten wird man es erkennen können !
    Dass heißt: Eine hohe Inflation soll die Schulden aufzehren – die realen Werte ihrer Bürger sind
    längst verplant – siehe Entscheidungen und Pressemitteilungen von Davos.
    Das Ziel ist nach der Entschuldung/Enteignung der Bürger der digitale EUR und danach entsprechend die
    Abschaffung des Bargeldes.Halten von nicht angegeben Immobilien oder anderen Sachwerten wird in
    den kriminellen Bereich gedreht.Es wird fest davon ausgegangen,daß man gegen Institutionen wie die
    EU oder WHO als Bevölkerung keine Aussicht auf Gegenwehr finden kann.
    Rein aus soziologisch/psychologischer Sicht ist das Spiel für die Bevölkerung bereits verloren.
    Die Hoffnung an die sich die Menschen klammern bewirkt hier leider das Gegenteil – es verhindert eine
    sachdienliche Gegenwehr.

  6. Amsel mit Flugerfahrung

    @ Columbo, Marcello war mein Studienkollege und ich war ZWEITBESTER hinter ihm, worauf ich stolz bin.Aber ist Studium allein eine Garantie für echtes Wissen? Wenn ich Helmuts Kommentare mit den Gelehrten der Kaminrunde vergleiche bekomme ich grosse Zweifel.

    1. Die Frage ist nur, welche Relevanz deine Einschätzungen und Vergleiche besitzen, ob sie als irgendein Maßstab dienen können. Wie ich das sehe, eher nicht.

    2. Die Einschätzung von JEDEM ist wertvoll zu wissen, denn die Summe der Einschätzungen bewegt die Welt.
      Die Einschätzungen derjenigen, die über Geld und Einfluß verfügen, sind dabei naturgemäß gewichtiger, als die Einschätzungen derjenigen, die weder über das eine noch das andere verfügen.

  7. Christian Matthiessen

    „Die EZB hat damit planwirtschaftlich, sozialistisch organisiert…“ Was für ein antikommunistischer Unsinn. Der ganze Artikel macht die dringende Systemwende deutlich, kommt aber wohl ohne einen Diener vor dem Kapitalismus nicht aus.

  8. Wer viel redet, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Treffer landen. Leider lässt sich der erst nach dessen eintreffen erkennen. Das ist vergleichbar mit den Lottozahlen.
    Auch meine Prognosen sind ungesichert aber vielleicht gar nicht völlig abwegig.
    1. Die Inflation steigt sehr schnell sehr hoch, 10% in wenigen Tagen.
    2. Sehr bald wird die Erbschaftssteuer drastisch angehoben. Dafür gibt es großen Beifall. Von wem wohl?
    3. Noch schneller werden neue Steuern erfunden.
    4. Was leider nicht eintreffen wird: Jeder, der eine finanzielle Unterstützung bekommt, muss für die Allgemeinheit seine Arbeitskraft einsetzen, sofern er nicht völlig arbeitsunfähig ist.
    Verrechnet lässt sich diese mit dem Mindestlohn, rein fiktiv selbstverständlich. Folge: Deutlicher Rückgang psychischer Erkrankungen bei gleichzeitig deutlicher Stärkung des Selbstwertgefühls.
    Diese kleine Liste ließe sich fast grenzenlos fortsetzen.

  9. Um es mit Rammstein zu sagen:
    „Ein Gegenmittel gibt es nicht.“
    „Und irgendwie find ich es gut.“
    Oder anders formuliert:
    – NIEDER MIT DER EZB !
    – WEG MIT DEM EURO !!
    – RAUS AUS DER EU !!!
    – WEG MIT DER AMPEL-REGIERUNG !!!!
    – ZURÜCK ZUR DEUTSCHEN MARK !!!!!
    – ZURÜCK ZU EINEM EIGENSTÄNDIGEN DEUTSCHLAND !!!!!!
    – ZURÜCK IN DIE FREIHEIT !!!!!!!
    <3

  10. Marc Friedrich ist einer Crashprophet die ständig das nahe End voraussagen.
    Zugeben agumentiert er dabei sehr geschickt.
    Wer auf ihn gehört hat, hat die Hausse 2020 und 2021 nicht mitgenommen.
    Ist vielleicht sogar beim Bitcoin eingestiegen und sietzt nun auf 50 % Verlust und trinkt den Whisky – der ja eigentlich als WErtanlage gedacht war.

    Mit den Crashpropheten ist es wie mit einer defekten Uhr. Diese Uhr zeigt 2 mal am Tag für jeweils 1 Minute die richtige Zeit an. Die anderen 1438 Min sind reiner Unfug.
    Ich habe dazu gelehrt. Belächere die Beträge von Friedrich, Krall , Dr. Dax und Co.
    Und halte es eher mit den Strategien von Kommer und Beck – Buy und Hold in der Weltwirtschaft.

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