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Aktueller Ölpreis-Schock EZB-Zinsen: Händler sehen 2026 nun zwei volle Zinserhöhungen

Händler wetten jetzt darauf, dass die EZB die Zinsen 2 Mal in diesem Jahr erhöht. Der heute stattfindende Ölpreis-Schock alarmiert.

EZB-Zentrale. Foto: EyeEm-Freepik.com

Steigend EZB-Zinsen voraus! Schauen wir auf die Gesamtlage: Ölpreis und Gaspreis legen heute gegenüber Freitag Abend dramatische Anstiege hin. Der Iran-Krieg eskaliert. Die dortigen Produzenten haben immer vollere Lager, weil sie ihre produzierten Brennstoffe nicht mehr abtransportieren können (Sperrung der Straße von Hormus). Deswegen häufen sich zuletzt die Meldungen über Produktionsstopps in der Region. Das war über das Wochenende wohl zu viel für den Markt, heute früh war Panik angesagt. Das bedeutet einen neuen Schub für die Inflation in den Verbrauchsländern, also auch in Europa. Hier der Ist-Zustand als Grafik: Seit 2018 sehen wir den Verlauf der EZB-Zinsen als blaue Linie (Einlagenzins 2,0 %). In rot sehen wir die Inflation in der Eurozone, die zuletzt sank und jetzt bei 1,9 % liegt. Für März dürfte die Meldung nach oben springen?


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Langfristige Entwicklung von EZB-Zinsen und Inflation in der Eurozone

Zinsen: Drang auf Öl löst Standard-Reflex aus?

Auch wenn aktuelle Statistiken zeigen, dass Deutschland nur 6,1 % seines Öls aus dem Nahen Osten bezieht: Das spielt keine Rolle. Denn die Asiaten, die bisher Öl und Gas zu großen Teilen aus der Golfregion bezogen, treten jetzt offenkundig massiv in Konkurrenz zu uns Europäern, und wollen auch dort kaufen, wo wir kaufen (vereinfacht ausgedrückt). Das treibt auch die Preise für uns Europäer nach oben, was man sofort an den Börsenpreisen für Öl und Gas und an den Tankstellenpreisen sieht: Um eine heraufziehende Inflation einzudämmen, setzen Zentralbanken üblicherweise auf steigende Zinsen. Dazu muss man sagen, dass steigende Zinsen in diesem Fall womöglich wenig nutzen werden, weil sie ja nichts an der Verknappung und dem globalen Ansturm auf Öl und Gas ändern werden!

Händler verstärken Wetten auf Zinserhöhungen durch EZB und BOE

Händler verstärkten aktuell ihre Wetten auf Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England (BOE), nachdem steigende Energiepreise Befürchtungen hinsichtlich eines Inflationsanstiegs geschürt hatten. Dazu meldet Bloomberg: Swaps deuten auf zwei vollständige Erhöhungen um 25 Basispunkte durch die EZB in diesem Jahr hin, verglichen mit einer am Freitag. Eine erste Erhöhung der Zinsen ist bis Juni vollständig eingepreist. Unterdessen sehen die Geldmärkte eine Wahrscheinlichkeit von 70 % für eine Zinserhöhung durch die BOE bis zum Jahresende, verglichen mit Wetten auf Zinssenkungen in der vergangenen Woche.

Expertenaussagen


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„Die EZB und die BOE sind praktisch handlungsunfähig: Eine Lockerung angesichts des Ölschocks gefährdet ihre Glaubwürdigkeit, eine Straffung gefährdet das Wachstum”, sagte Evelyne Gomez-Liechti, Strategin bei Mizuho International. „Wir gehen weiterhin davon aus, dass die EZB-Zinsen unter Druck bleiben, da das Energierisiko jede kurzfristige Deflationserwartung überlagert.”

Was Bloomberg-Strategen sagen: „In Europa drohen weitere Anleiheverluste. Die Prognose für britische Staatsanleihen ist aufgrund der Inflationsaussichten in den beiden Volkswirtschaften schlechter als für deutsche Bundesanleihen. Die Inflation und die Kerninflation im Euroraum waren vor Kriegsbeginn gut verankert, was jedoch nicht für Großbritannien galt. Damit sind die Voraussetzungen gegeben, dass die Inflation in Großbritannien von ihren erwarteten Tiefstständen abprallt und eine weitere Preisspirale in Gang setzt.“
— Ven Ram, Makrostratege.

Deutsche Anleihen brachen ein, angeführt von kurzfristigen Papieren, die am empfindlichsten auf Änderungen der Geldpolitik reagieren. Die Rendite zweijähriger Anleihen stieg um 15 Basispunkte auf 2,46 %. Die Gaspreise steigen heute um bis zu 30 % und setzten damit ihren größten wöchentlichen Anstieg seit der Energiekrise zu Beginn dieses Jahrzehnts fort. Die Ölpreise stiegen zuvor auf über 100 Dollar pro Barrel, da weitere große Produzenten im Nahen Osten ihre Produktion drosselten und die Straße von Hormus weiterhin praktisch gesperrt blieb.

FMW/Bloomberg



Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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9 Kommentare

  1. Die Inflation mag rechnerisch steigen, aber die Leute haben deshalb nicht mehr Geld zum Ausgeben, eher weniger. Das heißt es wird eher einen Rückgang des Wirtschaftswachstums geben. Es sei den die Merz-Regierung nimmt einen weiteren Kredit auf um Geld zu verteilen.

    1. Zustimmung. Das ist unausweichlich, selbst wenn im beten Falle die Lohnerhöhungen die offizielle Inflation minimal übertreffen und von Reallohnerhöhungen schwadroniert wird. Die reale Inflation ist stets höher. Ich kann mich erinnern, dass auch Oskar Lafontaine dass in den 90er Jahren schon deutlich vorgerechnet hat, aber der war den deutschen stets zu oft im Puff. Den konnte man ja nicht wählen. Die haben lieber solche Luschen wie den Vogel aus BaWü der von irgendwelchen Schülerinnen schwärmt.

      Für mich übrigens das beste Erkennungszeichen nur Typen ohne Eier: stehen auf lange dunkle Haare und braune Kulleraugen und lassen sich dann von einer kühlen Blonden „den Kopf waschen“.
      Auf Männer, die temperamentvolle Frauen scheuen, kann niemand bauen. Das ist die Sorte Saubermann, die sich von einer Vorzeigefrau für die Karriere einfangen lassen und wenn sie dann Karriere gemacht haben, werden sie zum Freiwild für andere. Sorry für den Ausflug. die Erinnerung an Oskar hat mich dazu gebracht.
      Das ist jedenfalls ein Kerl, mit dem arbeiten konnte. Der hätte sich als Kanzler nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

  2. Völlig verkehrte Politik die nur die Interessen der Anleihehalter bedient. Die bekommen höhere Zinsen, während die Realwirtschaft weiter leidet. Und dass die Preise für die bestehenden Anleihen fallen, ist den Anleihehaltern ja egal, wenn sie alles jederzeit zum Nominalwert an die EZB zurückgeben können (EURP).
    Die Planwirtschaft wird ohne jedes demokratische Mandat implementiert (nicht das es das erfolgreicher machen würde). Die EUB agiert ähnlich wie die Reichsbank im Vorfeld von 1923. Das wird ein böses Erwachen geben.

    1. Sehr optimistische Einstellung, dass hier jemand erwacht.

      Kapieren wird es sowieso niemand von der Masse, Schuld wird irgendjemand bekommen. Notfalls die Sozialisten, die Rechten oder die Teilzeitarbeiter oder die Pfandflaschen.

      Eine der Ursachen ist natürlich die Fehlkonstruktion des Euro, der ohne Target und ESM nicht existieren kann. Weitere Ursachen ist die brüsseler Behörde, die sich zu einem Regulierungsmonster mutiert ist.

      Kritik dagegen ist prinzipiell von rechts, niemals von faktischer Natur, also weiter schlafen über das Ende hinaus natürich.

      Ich habe da so eine Theorie: Eine gemeinsame Währung kann ohne gemeinsames Steuer und Sozialsystem nicht funktionieren. Das ist ein rein populistisches Werk.

      1. Ich stimme Ihnen ja zu. Ich denke aber, dass die Leute wach werden, wenn sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können. Und auf diesen Punkt wandern wir zu. Solche Entwicklungen haben die Eigenschaft sich exponentiell zu entwickeln. Deswegen ist man als früher Warner stets eine Kassandra.

        Leider muss ich auch sagen, dass bei Eintritt einer solchen Entwicklung die Menschen zu kollektivistischen Lösungen neigen. In Weimar liefen Kommunisten und Faschisten durch die Straßen, und überall wird dann zuverlässig ein „Big Man“ bevorzugt gewählt, was menschlich erklärbar ist, aber erhebliche Risiken aller Art birgt.
        Will heißen: das „Erwachen“ ist sicher, aber das muss keine gute Entwicklung nach sich ziehen. Die beste Chance ist mE immer noch die Aufklärung.

        1. @Felix

          Ich bin da extrem pessimistisch.

          Die sogenannte Schwarmintelligenz unter Merkel-Ära zeigt, dass zwar der Begriff Schwarm passt aber mit Intelligenz hat das nichts zu tun. Ein Schwarm verhält sich auch niemals intelligent, es ist eher ein mathematisches Logikum, um Fraßfeinden zu entkommen. Zweifelsohne führt dies manchmal auch zu einer nahezu vollständigen Auslöschung des Schwarms.

          Der gleiche Schwarm aus der Mitte schwirrt jetzt von der Mitte in die Ränder, ein Teil bleibt noch in der Mitte. Ich denke, die meisten Individuen merken das etwas nicht stimmt, viele Individuen bestimmen für sich eine subjektiv richtige Analyse, mal ist die Heizung Thema, mal das Klima, mal Migration…

          Subjektiv alles für sich betrachtet nachvollziehbare Dinge aber ich glaube über ein Jahrzeht Ursache und Wirkung miteinander zu verbinden, das schaffen nicht viele. Genau darum gehts ja aber. Genau dieser Artikel ist ebenfalls kennzeichnend dafür, „Die Linken…“

          Sorry das ist viel zu kurz.

          -Energie-Abhängigkeit
          -Migration in großem Stil
          -Atomausstieg
          -Euro als Gemeinschaftswährung
          -Schuldenbremse

          All diese Punkte wurden als Weiche in der Merkel-Ära gestellt, entweder beschlossen, bestätigt, gerettet oder einfach laufen lassen und ignoriert. Und der Schwarm hat wissentlich diesen Kurs immer wieder durch Wahl bestätigt. Jetzt schimpt ein großer Teil des Schwarms aus den linken und rechten Ecken und die aus der Mitte schimpfen auch.

          Man versucht nun den Sozialstaat zu schröpfen aber genau das was die gerade versuchen, da sollte jeder Angestellt hellhörig werden, denn sie nehmen es denen, die was haben, also jenen, die bereits eingezahlt und ggf. was angespart haben. Die sparen an den Stellen, die nichts mit der Ursache zu tun haben. Zumindest versuchen sie es. Karenzzeit, Anspargelder, das wird gekürzt. Du musst arm sein, sonst kriegst Du keine Hilfe. Was irgendwie richtig klingt bedeutet aber, dass die Armen letztendlich einfach durchgefüttert werden, für die ändert sich nichts (was an sich richtig ist), diejenigen, die aber noch Polster haben werden ebenfalls in die Armut getrieben. Das versuchen sie noch mit der Peitsche zu regeln, um die Leute in die Arbeit zu zwingen.

          Und das ist diese Schwarmintelligenz, die reden Peitsche und der Schwarm findet das toll, merkt aber weder, dass er selbst noch weiter geschröpft wird, Hauptsache seine Peitschengier ist befriedigt, noch merkt er, dass das nicht die Lösung für die Social-Media-Generation oder Massen von Zuwanderern gerecht wird, um diese in halbwegs sichere Arbeitsplätze zu bringen.

          Dieser Schwarm? Nein, der ist – sorry – entweder zu preußich oder zu rosa.

          Gute Politker würden drauf pfeifen und sich weder von rosa, grün oder rechts jagen lassen und einfach mal die richtigen Reformen machen (nicht die falschen), solche die den Menschen entsprechen und unsere Gesellschaft ist eben multiplural, mit vielen unterschiedlichen Ansprüchen und mit vielen unterschiedlichen Geschichten, eigentlich eine schöne Sache. Was die versuchen ist die Normierung auf die 40-Stundenwoche, das soll jeder leisten können müssen, Peitsche.

          Nein, die Politik muss das System an die Realität anpassen und nicht nicht Leute beschimpfen, dass sie nicht in ihr System passen. Sie haben Leute rein geholt, Fachkräftemangel, Flüchtlinge, die Toleranz war da. Aber das hat die Fauna eben verändert. Die sind aber immer noch geistig bei Bismarck. Und viele hängen nun in der Grundsicherung fest. Das System ist erbärmlich unsozial und gleichzeitig schweineteuer. Man hilft den Menschen nicht wirklich, man füttert sie durch.

          Ein Armutszeugnis unser Politik, dass sie da keine Lösung finden.

          Der Scharm ist in alle möglichen Lager gesplittet, er erkennt das intuitiv aber versteht im Ganzen den sehr einfachen Kontext nicht, bzw. man will es nicht verstehen, das trifft es besser.

          Denke ich!

          1. Was ich bei Ihrem Essay vermisse, ist die Frage nach dem Geld. Wer verdient an dem ganzen Quatsch und welche Nebenziele werden bedient?

  3. @Felix

    Wer verdient Geld?

    Es liegt doch auf der Hand. Niedrige Energiepreise für die gesamte deutsche Wirtschaft, so einfach. Das war der Plan. Ich erinnere mich noch an das Bild:

    https://www.spiegel.de/ausland/wladimir-putin-entschuldigt-sich-bei-angela-merkel-fuer-labrador-vorfall-2007-a-00fd8c87-683b-4c25-bd31-42ebc3c2dd39

    Das sagt einfach alles. Das ist einfach kennzeichnend für deren gesamte naive Politik, die uns heute so tief in den Mist gefahren hat.

    https://www.deutschlandfunk.de/kritik-an-nord-stream-2-echte-alternative-zu-gas-aus-100.html

    Sie hat ihr Ding durchgezogen, bzw. das deutsche Wirtschaftsding und ist offenen oder geschlossenen Auges (letztere vermutlich) in die größte deutsche Katastrophe nach dem Weltkrieg gerannt. Der Plan ging nur kurzfristig auf.

    Jetzt ist das Gegenteil eingetreten, verdammt hohe Energiepreise. Das mit dem Geld verdienen hat nur ein paar Jahre geklappt und es ist genau das eingetreten, wovor Polen gewarnt hat.

    Sie hätte wenigstens (wenigstens!!!) die Atormkraftwerke am Start halten können, so als Plan B, nur für alle Fälle. Aber es war ja populär, die halbe Gesellschaft reitete auf der Welle der moralischen Überheblichkeit, blind für Gefahren rings um uns herum. Und sie nutzte das schamlos für ihre Macht aus. Auch ein Trump war damals schon mal Präsident, so als Warnung. Man hat wohl einfach gehofft, gezockt… und verloren.

    Für mich hatte jene Kanzlerin nie Führungsformat, ein purer und reiner egoistischer Machtegoismus. Das wurde mir beim Ausverkauf deutscher Interessen in der Eurokrise und später durch ihre Antihandlungsfähigkeit in der Flüchtlingse bewusst. Ein großer Kollektivirrtum. Und Kritiker wurden verbal zerhackt.

    Ihre Fans, so behaupte ich, verdrängen heute die Tatsachen und schieben die Schuld (wenn sie überhaupt ein Problem anerkennen) anderen zu. Es gibt heute noch viele, die sagen, unter Merkel war es besser. Das stimmt sogar aber es war eben nicht wegen Merkel besser. Wir wogten auf dem Zenit unserer wirtschaftlichen Stärke, alles lief glatt. Das ist ein Unterschied.

    Hochmut kommt vor dem Fall. Sie hat nichts Gutes für die BRD hinterlassen. Das ist meine tiefe Überzeugung und die Geschichte gibt mir bist jetzt zumindest vollkommen recht, leider.

    1. Großer Bär

      Ich stimme Ihnen ja zu, meine Frage zielte aber darauf ab, wer an den gegenwärtigen Wirrungen Geld verdient?

      Zunächst: das große Geld wird seit langen am Finanzmarkt gemacht, nicht in der Realwirtschaft. Die Realwirtschaft ist zu einer Kulisse verkommen, die nötig ist. Aber vielmehr Geld wird mit Geld verdient.

      Dummerweise hängt das Leben und der Wohlstand der allermeisten aber nun einmal von der Realwirtschaft ab. Und das wird auch so bleiben.

      Die deutsche Politik ist nicht naiv, allenfalls die Wähler und die Masse der Funktionäre. Man darf auch ein paar Überzeugungstäter vermuten – zumindest beim Grünen Spitzenpersonal sind viele möglicherweise wirklich unfähig, intellektuell zu verstehen, was die Folgen ihres Tuns sind. Zumindest ist es zulässig dies aufgrund ihrer Einlassungen zu vermuten. Ich unterstelle dabei, dass kaum jemand sich absichtlich als völlig verblödet darstellt, selbst wenn er weiß, dass es auch dafür ein Publikum gibt.
      Die Politik bereichert sich in erster Linie persönlich. Das gilt fast immer überwiegend und überall. Sie kann dies jedoch mit einer Politik tun, die die Realwirtschaft stärkt, in Ruhe läßt oder vernichtet. Unsere Politik geht derzeit den letztgenannten Weg.
      Warum sie das tut? Da kann man spekulieren. Die Politik im gesamten Westen folgt einem Weg der Selbstzerstörung. Wesentliche Instrumente dabei sind der Klimawandel und die Umvolkung der Wählerschaft.
      Wir haben genügend Dokumente die zeigen, dass es Kreise gibt, die die Welt einfach nur brennen sehen wollen. Und auch in dieser Gruppe gibt es wieder die Überzeugungstäter, die glauben dies zum langfristigen Wohle der Menschheit zu tun. Umweltzerstörung durch Überbevölkerung ist eine rational nachvollziehbare Theorie, auch wenn sie zu inhumanen Schlussfolgerungen führt.

      Es steht alles in der Zeitung. Man mag es nur nicht glauben und man verweigert die Erkenntnis. Das geht leicht von der Hand. Solange genug „gekühltes Bier“ da ist.

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