Die EZB hat die Zinsen bei ihrer Entscheidung um 14:15 Uhr unverändert belassen. Jetzt startet die Pressekonferenz mit Christine Lagarde. Wird es Zinsausblicke geben in Bezug auf eine erwartete höhere Inflation infolge des Iran-Kriegs? Hier dazu unser LIVE-Blog.
15:25 Uhr:
Pressekonferenz ist beendet.
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15:23 Uhr:
Guindos: Europas Engagement an den privaten Märkten ist geringer als das der USA. Rückkaufbeschränkungen zeigen Liquiditätsinkongruenzen auf.
15:17 Uhr:
Lagarde: Die EZB hat negative und schwerwiegende Szenarien entworfen.
Lagarde: Die EZB ist gut aufgestellt, um ihre Strategie umzusetzen und flexibel zu reagieren.
15:13 Uhr:
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Lagarde: Werden den Rohstoffmärkten und Engpässen besondere Aufmerksamkeit widmen.
Lagarde: Werden den Nachfrageindikatoren und Lohnentwicklungen besondere Aufmerksamkeit widmen.
15:10 Uhr:
Bisher keine wirklich interessanten Aussagen auf Fragen von Journalisten.
15:05 Uhr:
Fragerunde mit Journalisten beginnt.
15:04 Uhr:
Lagarde: Ein längerer Krieg könnte zu stärkeren und länger anhaltenden Schwankungen der Energiepreise führen.
15:00 Uhr:
Lagarde: Kerninflationsindikatoren stehen im Einklang mit dem 2-Prozent-Ziel.
Lagarde: Energiepreise werden die Inflation kurzfristig über 2 % treiben.
Lagarde: Langfristige Inflationserwartungen liegen bei etwa 2 %.
Lagarde: Die Risiken für die Wachstumsaussichten sind nach unten gerichtet.
14:58 Uhr:
Lagarde: Die Mitarbeiter sehen den privaten Konsum weiterhin als Schlüssel für das Wachstum.
Lagarde: Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung werden zunehmen.
Lagarde: Die fiskalischen Maßnahmen als Reaktion auf den Krieg müssen befristet und zielgerichtet sein.
14:53 Uhr:
Lagarde beginnt jetzt mit zusätzlichen Aussagen.
14:46 Uhr:
Christine Lagarde beginnt mit ihrer Rede, das um 14:15 veröffentlichte Statement wird zunächst vorgelesen.
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Zentralbanken folgen heutzutage den Einschätzungen der Markteilnehmer und setzen das nur um. Ein Problem entsteht, wenn sich die Marktbedingungen fundamental ändern. Erfahrungsgemäß bekommen die maßgeblichen Marktteilnehmer das nicht rechtzeitig mit und so auch nicht die Zentralbank.
Nur sehr junge Menschen reagieren sensitiv auf Veränderungen. Dabei wenden sie ihre Einsichten aus naheliegenden Gründen aber nicht auf das Thema Geld an, damit haben sie meistens noch nichts zu tun. Deswegen sind Zentralbanker erfolgreicher, die diese Stimmungen verfolgen und proaktiv arbeiten.