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Aktuell seit 19:30 Uhr Fed-Chef Powell: Pressekonferenz über Zinsen als LIVE Blog

Fed-Chef Jerome Powell
Fed-Cher Powell. Foto: Federal Reserve

Um 19 Uhr hatte die Fed verkündet, dass der Leitzins für die USA um 0,25 Prozentpunkte gesenkt wird. Hier zeigen wir die Pressekonferenz mit Fed-Chef Jerome Powell in Form eines LIVE Blogs. Was sind seine wichtigsten Aussagen, wie steht es um die Aussichten für Zinsen, Inflation, Arbeitsmarkt?

20:26 Uhr:

Pressekonferenz ist beendet. Am Wichtigsten war wohl die Aussage von Powell, dass die Zinssenkung im Dezember noch keine ausgemachte Sache ist (sinngemäß). Dies hat die Aktienmärkte in den letzten Minuten ein klein wenig fallen lassen, aber der Absturz bleibt bislang aus.

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20:20 Uhr:

Wir gehen davon aus, dass die Wirtschaft in diesem Jahr um etwa 1,6 % wachsen wird.

Wir sehen keine Beschleunigung der Schwäche auf dem Arbeitsmarkt. Tatsächlich deuten die offenen Stellen darauf hin, dass der Markt in den letzten vier Wochen stabil war.

Wir sehen nirgendwo in der Wirtschaft eine signifikante Verschlechterung.

20:14 Uhr:

Insgesamt sind die Haushalte finanziell gut aufgestellt.

Das Finanzsystem ist nicht übermäßig verschuldet (FMW: Wirklich?)

Die Unsicherheit hinsichtlich der Inflation ist der Grund für das vorsichtige Vorgehen der Fed.

KI ist anders als in den 1990er Jahren, Unternehmen erzielen Gewinne. KI-Investitionen sind eindeutig eine der wichtigsten Wachstumsquellen.

20:06 Uhr:

Meinungsverschiedenheiten innerhalb des FOMC aufgrund von Prognosen und Risikoscheu.

Es wird zunehmend Stimmen laut, dass die Fed vielleicht einen Zyklus abwarten sollte.

Drastischer Rückgang des Arbeitskräfteangebots mit Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist etwas stärker zurückgegangen als das Angebot.

20:03 Uhr:

Vorsicht im Dezember könnte angesichts fehlender Daten sinnvoll sein.

Bislang keine Auswirkungen der KI auf die Arbeitslosenzahlen erkennbar.

Verbraucher am unteren Ende haben zu kämpfen und kaufen weniger.

Der Leitzins der Fed liegt nun im Bereich vieler Schätzungen der neutralen Zinsrate.

Einige Ausschussmitglieder sind der Meinung, dass es an der Zeit ist, einen Schritt zurückzutreten.

19:59 Uhr:

Daten aus dem privaten Sektor ersetzen keine staatlichen Statistiken. Sie ermöglichen kein sehr detailliertes Verständnis der Wirtschaft.

Man könne sich vorstellen, dass der Regierungs-Shutdown Auswirkungen auf die Fed-Sitzung im Dezember haben könnte.

19:56 Uhr:

Wir halten die Geldpolitik weiterhin für leicht restriktiv.

Der Arbeitsmarkt kühlt sich aufgrund der restriktiven Politik weiterhin ab.

Der Kern-PCE ohne Zölle könnte bei 2,3 % oder 2,4 % liegen.

Die nicht durch Zölle bedingte Inflation liegt nicht weit von unserem Ziel von 2 % entfernt.

Wir gehen nicht davon aus, dass die Zölle einen einmaligen Inflationsschub verursachen werden.

19:53 Uhr:

Der Arbeitsmarkt ist nicht eindeutig im Abwärtstrend.

Die Inflationsdaten für September fielen etwas schwächer als erwartet aus.

19:48 Uhr:

Wenn die Daten einen besseren Arbeitsmarkt zeigen, würde dies die Entscheidungen beeinflussen.

Die niedrigen Arbeitslosenanträge deuten nur auf eine allmähliche Abkühlung des Arbeitsmarktes hin.

Ich weiß nicht, welche Daten wir vor der FOMC-Sitzung im Dezember erhalten werden.

19:43 Uhr:

Die Fed hat noch keine Entscheidung über die Sitzung im Dezember getroffen.

Die Unsicherheit hinsichtlich einer Zinsänderung im Dezember muss berücksichtigt werden.

Die Meinungen gingen heute stark auseinander.

19:39 Uhr:

Eine Zinssenkung im Dezember ist noch lange nicht beschlossene Sache.

Die kurzfristigen Inflationserwartungen sind gestiegen.

Höhere Zölle treiben die Preise für einige Waren in die Höhe.

Die Beschäftigungsrisiken tendieren nach unten.

19:35 Uhr:

Die verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass sich die Aussichten nicht wesentlich geändert haben.

Der Arbeitsmarkt scheint sich allmählich abzukühlen.

Die Inflation bleibt etwas erhöht.

Die verfügbaren Daten deuten auf ein moderates Wirtschaftswachstum hin.

Die Daten vor dem Shutdown deuten auf einen stabileren Wachstumskurs hin.

Der Shutdown wird die Wirtschaftstätigkeit vorübergehend belasten.

Die Abwärtsrisiken für die Beschäftigung scheinen gestiegen zu sein.

19:30 Uhr:

Rede beginnt.



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1 Kommentar

  1. @ Zinsen- Träumer, informierte Leute haben bemerkt,dass wie schon bei der letzten Zinssenkung die langen Marktzinsen gestiegen sind.Wer immer noch glaubt, dass Zölle und Deglobalisierung die Inflation nicht erhöhen wird glaubt wohl auch noch ans Christkind.

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