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Fed gewährt auch anderen Zentralbanken Dollar-Liquidität – viel zu spät!

Aber China bleibt weiter aussen vor – die USA erkennen also die zentrale Rolle der Chinesen nach wie vor nicht an

Markus Fugmann

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am

Die US-Notenbank Fed hat vor wenigen Minuten mitgeteilt, auch anderen Zentralbanken Dollar Swap-Linien zur Verfügung zu stellen. Die Notenbanken folgender Länder erhalten damit Zugang zu Dollar-Liquidität:

– Norwegen
– Neuseeland
– Australien
– Brasilien
– Südkorea
– Singapur
– Schweden
– Mexiko

Die größeren unter diesen Notenbanken erhalten von der Fed Zugang zu 60 Milliarden Dollar, die kleineren Notenbanken erhalten 30 Milliarden Dollar. Die Notenbanken der jeweiligen Länder reichen dann die Dollars an die Banken ihrer Länder weiter, um den immensen Dollar-Bedarf dieser Banken (bzw. der in Dollar verschuldeten Unternehmen dieser Länder) zu addressieren.

Am Sonntag hatte die Fed mit der EZB, der Bank of Canada, der Bank of Japan, der Bank of England sowie der Schweizer Nationalbank bereits Swap-Linien vereinbart – alle anderen aber waren aussen vor geblieben.

Faktisch hätte die Fed diesen Schritt  – auch andere Notenbanken mit einzubeziehen – schon früher machen müssen, um Panik zu vermeiden: nicht zufällig etwa war die Norwegische Krone stark unter Druck gekommen (allerdings auch das britische Pfund, obwohl die Fed mit der Bank of England eine Swap-Linie vereinbart hatte).

Wichtig ist aber, dass die Peoples´s Bank of China nach wie vor aussen bleibt – und wenn das Reich der Mitte wieder ökonomisch auf die Beine kommen will, dann braucht es jede Menge Dollars (für Käufe von Rohstoffen wie Öl etc.). Das zeigt: China ist nach wie vor kein von der Weltmacht USA anerkannter Player – zumindest nicht im Finanzsektor!

Mit diesem Schritt reduziert die Fed den immensen Aufwertungsdruck des Dollars. Es ist die hohe Dollar-Verschuldung in der Welt, die die Aufwertung des Greenback für die Stabilität der Finanzmärkte so gefährlich macht.

Daher schreibt die Fed denn auch in ihrem Statement zu der Entscheidung:

„These facilities, like those already established between the Federal Reserve and other central banks, are designed to help lessen strains in global U.S. dollar funding markets, thereby mitigating the effects of these strains on the supply of credit to households and businesses, both domestically and abroad.“

Hätte man auch früher auf die Idee kommen können mit „to help lessen strains in global U.S. dollar funding markets“..

Die Fed hat zu spät reagiert auf den Dollar-Bedarf

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    19. März 2020 15:30 at 15:30

    Ok das ist vielleicht sehr spekulativ, aber könnte hinter der nicht gewährten Swap Line mit der chinesischen Zentralbank auch eine gewisse Taktik stecken? Also ich meine das die USA das ausnutzen um ihre Vormachstellung in der Welt zu festigen und China quasi „kalt zu stellen“ wirtschaftlich?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      19. März 2020 15:35 at 15:35

      @Marcus, durchaus!

    • Avatar

      leftutti

      19. März 2020 20:29 at 20:29

      @Marcus, die derzeitige US-Regierung scheint ohnehin mehr am Ausbau der Vormachtstellung und am nächsten Wahlkampf interessiert zu sein, als an der Bekämpfung der „hysterischen“ Krise. Es würde mich nicht wundern, wenn mehr Zeit und Energie in Wahlkampf und Machterhalt und dahingehende „Zukunftsstrategien“, als in Krisenmanagement gesteckt würde.

      Das US-Volk kauft derweil fast inflationär Waffen, wobei nicht klar ist, ob zur Verteidigung von gehamsterten Tiefkühl-Burgern und Klopapier oder deren erneuter Eroberung und Plünderung durch Dritte. Hierzulande haut man sich wegen Klopapier wenigstens nur in die Fresse:
      https://www.n-tv.de/panorama/Streit-um-Klopapier-gipfelt-in-Schlaegerei-article21654869.html

      Ihrer These kann ich einiges abgewinnen, bis zum Beweis des Gegenteils.

  2. Avatar

    James Bond 007

    19. März 2020 16:04 at 16:04

    Im Gegenzug verkauft dann China US- Anleihen u.dies lässt die US Zinsen steigen. Juhui, schon wieder ein Knieschuss von Häuptling Dummkopf.

    • Avatar

      TM

      19. März 2020 18:18 at 18:18

      Wie oft wurde das schon behauptet…

  3. Avatar

    Übelkeit

    19. März 2020 21:28 at 21:28

    „Das zeigt: China ist nach wie vor kein von der Weltmacht USA anerkannter Player – zumindest nicht im Finanzsektor!“

    Finde den Satz auch unglücklich formuliert. Ich denke es ist genau andersrum. China spielt eine immer wichtigere Rolle. Eigene Goldpreisfindung, eigner Ölterminmarkt,…

    https://www.diepresse.com/5395718/china-greift-den-konig-dollar-im-olmarkt-an

    Wie ist das mit dem Euro? Bekommt/hat die EZB auch Zugriff auf diese Swap-Linien? Ist ja auch kein unbedeutender Gegenspieler zum USD.

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Türkische Lira: Achtung, Inflation in der Türkei steigt kräftig an!

Redaktion

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am

Von

Türkei-Flagge vor dem Bosporus

Die türkische Lira könnte vor einer weiteren Abwertung stehen. Könnte, aber nicht muss, denn da gibt es aktuell einen Hoffnungsschimmer. Aber zuerst zu den schlechten Nachrichten. Die türkische Statistikbehörde hat heute die Inflationsrate für November veröffentlicht. Von Oktober bei 11,89 Prozent springt sie hoch auf 14,03 Prozent im Jahresvergleich. Das ist eine kleine Katastrophe. Denn schaut man auf verschiedene Konsensschätzungen, dann lag die höchste Erwartung bei 12,7 Prozent. Vor allem die Lebensmittelpreise in der Türkei (+21 Prozent) und die Transportkosten (+18,7 Prozent) ziehen den Schnitt nach oben. Hier die Originalgrafik der Statistiker.

Grafik zeigt aktuelle Daten zur Inflation in der Türkei

Bemühungen der Zentralbank zur Eindämmung der Inflation

Die türkische Lira ist seit Jahren dabei gegen Euro und US-Dollar dramatisch abzuwerten. Erst am 19. November hatte die türkische Zentralbank in einem kräftigen Schritt den Leitzins von 10,25 Prozent auf 15 Prozent angehoben. Andere Zinssätze lagen vorher fast schon bei 15 Prozent, weshalb der Markt diesen optisch bedeutenden Schritt wohl nicht als wirklich sensationell einstufte. Und so notiert die türkische Lira trotz massiv gestiegenem Leitzins aktuell sogar etwas niedriger als am 19. November. Hier die Inflationsentwicklung im Chart. Ein Balken steht steht für einen Monat (Prozentveränderung im Vergleich zum Vorjahr).


source: tradingeconomics.com

Warum die türkische Lira heute einen Unterstützer hat

Man kann durchaus vermuten, dass die türkische Zentralbank eine weitere Zinserhöhung in den nächsten Tagen oder Wochen vornehmen könnte, um dem Kapitalmarkt zu signalisieren, dass man es wirklich ernst meint mit der Eindämmung der Inflation in der Türkei. Heute ist die türkische Lira nach dieser deutlich höher als gedachten Inflationsrate wieder verstärkt im Fokus der Devisenspekulanten. US-Dollar vs Lira stieg vorhin von 7,84 auf 7,92, um aktuell aber wieder auf 7,83 zu fallen.

Eine weitere Abwertung für die türkische Lira ist bei der stark gestiegenen Inflationsrate eigentlich zu erwarten. Aber halt, da gibt es einen Rettungsanker, der diese Lira-Abwertung bremsen könnte. Der US-Dollar ist seit Tagen klar am Fallen. Es ist eine eigenständige Dollar-Schwäche, die im immer weiter fallenden Dollar-Index (Währungskorb des Dollar gegen andere Währungen) gut erkennbar ist. Seit dem 23. November fällt der Dollar-Index von 92,60 auf aktuell 90,99 Indexpunkte. Auch seit Montag dieser Woche geht es immer weiter runter. Diese eigenständige Dollar-Schwäche könnte der Lira aktuell dabei helfen, gegen den Dollar nicht all zu stark abzuwerten. Aber ein gesicherter Faktor im Devisenhandel ist das nicht. USDTRY könnte auch abgekoppelt von der Dollar-Schwäche ein Eigenleben führen.

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Goldpreis fällt weiter – Experte bringt das Problem auf den Punkt

Claudio Kummerfeld

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Gold Barren mit Adler und US-Dollar

Der Goldpreis fällt weiter. Dank immer neuer hoffnungsfroher Meldungen wegen den Corona-Impfstoffen nimmt die Euphorie der Anleger immer mehr zu, und sie schalten um in den Risk On-Modus (hier die Begriffserklärung). Man schaltet um, weg von sicheren Häfen wie Gold, und kauft wieder risikoreichere Anlageklassen wie Aktien. Vor genau einer Woche notierte der Goldpreis noch bei 1.868 Dollar. Letzten Freitag Abend waren es dann nur noch 1.786 Dollar, und jetzt aktuell 1.774 Dollar.

US-Dollar kann Goldpreis nicht helfen

Seit Wochen und Monaten war es wie eine Automatismus. Bewegte sich der US-Dollar etwas, zack, bewegte sich der Goldpreis sofort entgegengesetzt. Denn alles was in US-Dollar gehandelt wird (wie auch Gold), tendiert im Preis oft in der Tendenz gegensätzlich. Diese negative Korrelation war bei Gold die letzten Monate extrem stark vorhanden. Seit einigen Tagen aber ist davon gar nichts mehr zu spüren. Wir wiesen bereits letzte Woche darauf hin. Und nicht nur letze Woche fiel der US-Dollar deutlich. Auch diese Woche fällt er weiter. Der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Währungen) fällt weiter, seit genau einer Woche von 92,60 auf jetzt 91,62 Indexpunkte. Aber der Goldpreis will einfach überhaupt nicht reagieren und ansteigen.

Experte bringt es auf den Punkt

Der Experte Carsten Fritsch von der Commerzbank bringt es mit seiner erst vor wenigen Minuten veröffentlichten Gold-Analyse auf den Punkt. „Nicht mal ein schwacher Dollar kann Gold helfen“, so lautet der Titel seiner Analyse. Der angesprungene Risk On-Modus (Sog hin zu Aktien) scheint derart stark zu sein, dass wie gesagt selbst der immer weiter fallende US-Dollar dem Goldpreis derzeit keine Kehrtwende beschert. Durch den Bruch der wichtigen Unterstützung bei 1.800 Dollar am Freitag habe sich das charttechnische Bild für Gold nochmals eingetrübt, was weitere kurzfristig orientierte Anleger zum Ausstieg veranlasst haben dürfte, so seine Worte. Die letzte Woche verlor Gold 4,5 Prozent an Wert, womit es nur knapp am stärksten Wochenverlust seit März vorbeischrammte. Den heute zu Ende gehenden Monat November dürfte der Goldpreis mit dem stärksten Verlust seit vier Jahren abschließen. Die aktuelle Schwäche von Gold sei umso bemerkenswerter, weil der US-Dollar ebenfalls zur Schwäche neigt, so Carsten Fritsch.

Der EUR-USD-Wechselkurs nähere sich laut seinen Aussagen der Marke von 1,20, die zuletzt Anfang September erreicht wurde. Die Mischung aus Goldpreis-Schwäche und Dollarschwäche lasse den Goldpreis in Euro abstürzen. Dieser verzeichnete am Morgen mit 1.475 Euro je Feinunze den niedrigsten Stand seit Anfang April. Angesichts der seither durch die Anleihekäufe verursachten Ausweitung der EZB-Bilanzsumme um 1,7 Billionen Euro sei dies geradezu grotesk. Auch dass derzeit Anleihen mit einem Rekordvolumen von knapp 17,5 Billionen US-Dollar mit einer negativen Rendite handeln, verhindere den Preisverfall nicht. Somit falle es schwer, diesen Ausverkauf noch mit fundamentalen Argumenten zu erklären.

ETF-Abflüsse

Das Vertrauen in Gold habe laut Carsten Fritsch dadurch stark gelitten, was sich in anhaltenden Abflüssen aus den Gold-ETFs widerspiegelt. Mit dem für Freitag gemeldeten Abfluss hätten sich diese in der letzten Woche auf rund 40 Tonnen und in den letzten drei Wochen auf gut 90 Tonnen summiert. Also, bleibt es erstmal bei der Schwäche im Goldpreis? Unerwartet für viele Beobachter! Geht es weiter bergab, wenn die ersten Bilder von Corona-Impfungen im Dezember über die Schirme flimmern?

Beim Klick an dieser Stelle finden Sie die gestrige sehr interessante Gold-Analyse des Experten Mario Steinrücken.

Chart zeigt Goldpreis-Verlauf in US-Dollar seit Mai
Im Chart sehen wir den Goldpreis-Verlauf in US-Dollar seit Mai.

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Türkische Lira: Abwertung nach Zinsanhebung – warum ist das passiert?

Redaktion

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Lira-Geldscheine

Die türkische Lira verliert diese Woche wieder deutlich an Boden. Es ist ein Desaster für alle die hofften, dass eine drastische Zinsanhebung durch die türkische Zentralbank auch eine Wende für die türkische Lira einleiten würde. Denn die wertet seit Jahren dramatisch ab. Aber wie gesagt, letzte Woche Donnerstag erhöhte die Zentralbank den Leitzins drastisch, um 4,75 Prozentpunkte auf volle 15 Prozent, um die Inflation in der Türkei einzudämmen.

Türkische Lira reagierte auf drastische Zinsanhebung

Genau dieser Schritt auf 15 Prozent war am Devisenmarkt erwartet worden. Entsprechend war die türkische Lira in den Tagen vorher schon gestiegen, und auch kurz nach der Zinsanhebung stieg die Lira weiter an gegen US-Dollar und Euro. USDTRY fiel von 7,67 auf 7,51. Also, alles lief nach Plan? Nein, die Lira begann wieder abzuwerten, und zwar deutlich – jetzt notiert USDTRY bei 7,91. Diese Woche Montag berichteten wir bereits darüber, dass vermutlich Inländer in der Türkei zwischenzeitlich die gestiegene türkische Lira dafür genutzt hatten, um zu besseren Kursen weiter US-Dollar und Euro zu kaufen. Dass die türkische Lira die letzten Tage ein echtes Eigenleben führte, erkannte man an einer fallenden Lira bei gleichzeitig fallendem Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen). Wenn der US-Dollar fällt, hat eigentlich alles was gegen ihn gehandelt wird, eine gute Chance zu steigen – aber nicht so die Lira in den letzten Tagen!

Warum die Zinsanhebung dennoch verpuffte

Denn die große Unsicherheit gegenüber der türkischen Politik und der Beeinflussung der Zentralbankpolitik ist wohl weiterhin vorhanden, und drückt gegen die türkische Lira. Ein Aspekt kommt aber hinzu, der nicht so direkt ins Auge fällt. Zwar hatte die Zentralbank den Leitzins letzte Woche wie gesagt drastisch angehoben von 10,25 Prozent auf 15 Prozent. Aber wie es zum Beispiel ein türkischer Kolumnist gestern erwähnte, so war es doch keine richtige, eindeutige Zinsanhebung. Denn andere Zinssätze der Zentralbank seien bereits vorher deutlich höher gewesen, bei beinahe 15 Prozent. Mit dieser Zinsanhebung hat die Zentralbank also sozusagen nur für eine Glättung und Vereinheitlichung ihrer Zinsen gesorgt. Vorher versuchte die Zentralbank zum Beispiel bereits die Abwertung der Lira zu stoppen, in dem man bei Derivaten mit höheren Zinskosten versuchte Spekulanten aus dem Ausland die Liquidität zu beschneiden.

Was kann man tun?

Müsste die türkische Zentralbank nun also den Leitzins erneut kräftig anheben, um ihrem Willen zur Inflationseindämmung Nachdruck zu verleihen? Könnte dies die türkische Lira zum Aufwerten bringen? Wichtig wäre wohl ein längeres Festhalten an hohen Zinsniveaus. Und eine klare Sprachregelung von Zentralbank und Präsident Erdogan wären wichtig, in der nicht mehr von Zinsen die Rede ist, die möglichst stark sinken sollen. Hat man am Devisenmarkt den Verdacht, dass die Zinsen nur für einen relativ kurzen Zeitraum oben bleiben? Dann könnte dies die Annahme bestärken, dass die Inflation in der Türkei nicht gebremst wird, was wiederum die türkische Lira schwächt. Es geht um Verlässlichkeit. Der Devisenmarkt will eine konstante und klare Linie sehen – so darf man es annehmen.

Die jetzige Vereinheitlichung des Zinsniveaus durch die Anhebung des Leitzinses sorgt für mehr Transparenz – aber es fehlt womöglich noch eine zweite kräftige Zinsanhebung. Auch hat die türkische Bankenaufsicht angekündigt Mindestausleihungen an türkische Banken nicht mehr vorzugeben. Diese galten unter anderem als ein Grund für die umfangreiche Kreditvergabe in der Türkei. Es wirkt derzeit so, als tue sich einiges in Sachen Transparenz und Normalisierung. Es ist ein Anfang. Es braucht viel Verlässlichkeit, Konstanz, Vertrauen, und wohl auch ein Unterlassen von Äußerungen von Präsident Erdogan über niedrigere Zinsen. Dazu vielleicht noch ein erneuter kräftiger Zinsschritt nach oben, und dann ein Durchhalten auf diesem Niveau. Dann könnte die türkische Lira auch anfangen nachhaltig wieder aufzuwerten? Im Chart sehen wir den Verlauf von US-Dollar vs Türkische Lira seit dem 13. November.

Chart zeigt US-Dollar gegen türkische Lira in den letzten Tagen

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