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Fed: Jerome Powell kämpft heute um sein Amt! Videoausblick

Heute das lange erwartete Sitzungsergebnis der Fed – aber es geht um mehr als das Verkünden des Tapering: denn Jerome Powell kämpft heute auch um sein Amt! Wenn US-Präsident Biden sein Mandat nicht verlängert, ist im Februar 2022 Schluss für den aktuellen Fed-Chef. Biden steht auch in Sachen US-Notenbank unter Druck: die linken Demokraten wollen Jerome Powell aus dem Amt entfernen – und die jüngsten Exzesse an den Märkten (vorgestern Tesla, gestern Avis und Bed Bath & Beyond) zeigen die absurden Folgen der Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Es ist ein kranker Bullenmarkt, der durch solche Exzesse immer instabiler wird! Weil auch Jerome Powell massiv unter Druck steht, dürfte vor allem seine Pressekonferenz interessant werden..

Hinweise aus Video:

1. „Gas-Krise vor Eskalation? Russland liefert weniger

2. Live-Link Boom und Bust über China



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4 Kommentare

  1. Buy the Dip !

  2. Der US Markt wird meiner Meinung nach schon seit längerem von Händlern in Zusammenarbeit mit Unternehmern wie Elon Musk, Kathie Woods und eine Vielzahl mehr mit Optionen manipuliert. Da keine Aufsichtsbehörde etwas aus Angst vor Verlust des (eigenen) Kapitals unternimmt wird es wie 2008 auch hier eskalieren. Die Frage ist noch 2021 oder Anfang 2022?

  3. Ich vergleiche die Notenbanken mit einem Schwerkranken, der fiberhaft versucht seine unheilbare
    Krankheit vor seinen Angehörigen und der nahen Umwelt im täglichen Leben zu verbergen, d.h.
    lange Zeit hinter die Fichte zu führen. Solange zu verbergen, bis es für jeden sichtbar nicht mehr
    zu verbergen ist. Der Erkenntnisprozess bei den Spekulanten am Aktienmarkt ist noch nicht soweit.

  4. Mit der gleichen kriminellen Energie wie beim Aktien- und Bondmakt wäre es doch ein leichtes auch den Rohstoffmarkt zu manipulieren.
    So könnte man auch über Nacht in engen Märkten grosse Mengen Optionen kaufen und so ein LongSqueeze herbeiführen,d.h. einfach das Gegenteil was man bei Aktien macht.Was ist der Grund es nicht zu tun? Es scheint,dass man lieber steigende Kurse hat und man sich jahrelang an unechten Buchgewinnen freut bis es knallen muss.Fallende Kurse will niemand, da gibt es keine Unterstützung, da vor allem die grosse Minderheit unter steigenden Kursen leidet und den Free-Lunch der Begüterten bezahlt. Auch die Robinhooders kämpfen als vermeintliche Gutmenschen gegen die Leerverkäufer auf Short und unterstützen damit die kriminelle immerwährende Hausse.
    Die so extreme Umverteilung von unten nach oben, und dies nach 10jähriger einmaliger Enteignung der Mehrheit muss zwangsläufig in Unruhen enden.Sogar ein wackerer Mitspieler dieser Orgie, Ray Dalio, hat schon vor einiger Zeit davor gewarnt.
    Sind sich die Verantwortlichen dieses „ERSTMALIGEN EXPERIMENTS MIT UNGEWISSEM AUSGANG“ bewusst und wie lange bleiben die Lügen, es im Interesse der Allgemeinheit zu tun, noch glaubhaft?

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