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Finanznews

Fed legt Zinsen auf Eis! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Die Fed hat gestern erwartungsgemäß die Zinsen zum dritten Mal nacheinander gesenkt – und Jerome Powell hat in der anschließenden Pressekonferenz klar gemacht, dass die Notenbank nur dann noch einmal senken wird, wenn etwas Dramatisches passiert. Gleichzeitig aber versicherte Powell, dass die Fed die Zinsen absehbar nicht anheben werde, dazu müsste die Inflation schon extrem stark steigen, so der Notenbank-Chef. Das freute die Aktienmärkte – die Frage ist nun, was überwiegen wird: die Freude über nicht mehr steigende Zinsen (womit sowieso niemand gerechnet hatte), oder die Enttäuschung darüber, dass wohl erst einmal Schluß ist mit den Senkungen. Gestern die Zahlen von Apple und Facebook gut, die Daten heute zu den chinesischen Einkaufsmanagerindizes jedoch sehr schwach..

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    31. Oktober 2019 08:59 at 08:59

    Was soll das heissen und was hat das auf die Erwartung zu bedeuten wenn die Fes sagt da kommt nichts mehr ? Erinnern wir uns an die letzten Zinssenkungen da hat es zweimal geheissen es sei ein Midcycle adjustment zwar hat man geaagt man sei Datenabhängig aber daran dürfte sich auch für die Zukunft doch nichts ändern?

    Zum Zeitpunkt der letzten Zinssenkungen konnte man auch nicht davon ausgehen das weitere Zinssenkungen folgen werden, auch damals war dies unklar, nun hat Donaldo doch wieder einen grund den Handelsstreit eskalieren zu lassen schliesslich braucht der negative Zinsen bald fast so dringend wie die Italiener….

    Für mich ist das so nichts Sagend die Fed hat dem quengeln der Märkte nun 3 x nachgegeben, ich bin gespannt wie die Fed Funda fürs nächste Meeting aussieht und ob die Fed dann wirklich den Druck wiederstehen kann, der Patient ist süchtig und wird sich nun nicht mit ein paar warmen Worten von Jerome in den Entzug begeben, ausserdem würde der Entzug dann ja sowieso wieder Fed Interventionen nach sich ziehen, man bemüht sich darum eine seriöse Rethorik aufrecht zu erhalten ob das Handeln auch seriös sein wird, wird sich zeigen

  2. Avatar

    Tiefzins-Profiteur

    31. Oktober 2019 09:28 at 09:28

    Wieder einmal mein altes Lied, anscheinend singe ich so schlecht ,dass niemand zuhört.Dieses Hin u.Her wegen 0,25 % oder noch mehr Zinssenkungen ist nür lächerlich.Bei den letzten beiden Krisen konnte die FED die Zinsen ca. 5% senken, was nötig ist um eine Rezession zu bekämpfen.
    Googeln: In den USA sind Negativzinsen tabu.
    Zudem sind die Amis doch schlauer als die Restwelt, sie wissen genau ,dass die Nebenwirkungen der Tiefzinen in der konsumabhängigen Wirtschaft mehr schaden als nützen.

    • Avatar

      BrettonWood

      31. Oktober 2019 15:28 at 15:28

      Und warum sollten in den USA Negtaivzinsen Tabu sein? Das waren Sie hierzulande bis 2015 auch….

  3. Avatar

    Torsten

    31. Oktober 2019 10:37 at 10:37

    Im Dezember steht wieder fest das es keinen Deal mit China gibt, die Märkte geben nach und die Fed senkt die Zinsen im Januar. Dann verkündet DT neue Deals usw. das Spiel geht solange bis die Zinsen bei 0,5 oder weniger sind und Eur/Usd über 1,20.
    Wenn der Dollar schwach wird können die Währungsgewinnen die Umsatzeinbußen ausgleichen und die Quartalszahlen retten.
    Maybe

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Aktienmärkte: Die US-Wahl – Anmerkungen! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Für die Aktienmärkte ist die US-Wahl der große Unsicherheitsfaktor – dabei ist vielleicht gar nicht so entscheidend, wer gewinnt, sondern ob möglichst zeitnah klar ist, wer der Sieger ist. In vielen US-Bundeststaaten werden Briefwahl-Zettel bis viele Tage nach der Wahl anerkannt (sofern sie spätestens am Wahltag abgestempelt sind), und es sind vor allem viele der sogenannten swing states, in denen das der Fall ist. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch soll die erste Debatte zwischen Trump und Biden stattfinden – das könnte dann ein echter game changer sein (vor allem wenn, was viele US-Demokraten befürchten, Biden keine gute Figur machen wird..

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Aktienmärkte: Achtung – starke Volatilität! Videoausblick

Für die Aktienmärkte gibt es nun drei entscheidende Punkte! Stimulus, der Ausgang der US-Wahl und die Corona-Pandemie. Die Volatilität bleibt hoch in den nächsten Wochen..

Markus Fugmann

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am

Der gestrige Verlauf der Aktienmärkte zeigt, dass die starke Volatilität derzeit das dominierende Schema ist: Die Schwankungsbreite nimmt zu, die Nervosität vor den US-Wahlen wird nicht gerade geringer. Für die Aktienmärkte gibt es nun drei entscheidende Punkte! Erstens: kommt doch noch der US-Stimulus durch die Politik (oder unwahrscheinlicherweise gar durch die Fed)? Wird es dann zweitens bei der US-Wahl schnell einen klaren Sieger geben oder nicht. Und drittens: wie wird sich die Lage um dias Coronavirus im Herbst entwickeln – zweite Welle mit stark steigenden Zahlen und neuen lockdowns oder doch bald ein Impfstoff? All das spricht dafür, dass die Volatilität in den nächsten Wochen hoch bleibt..

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Aktienmärkte: Der Dollar ist der Schlüssel! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Für die Aktienmärkte scheint derzeit der beste Indikator der Dollar zu sein: wenn die US-Währung stärker wird, fallen die Aktienmärkte – und umgekehrt. Heute hat der zuletzt stetig steigende Dollar-Index ein wichtiges Widerstands-Level erreicht – von dem er zunächst abgeprallt ist, was wiederum die zunächst schwachen US-Futures (und Gold!) nach oben drehen ließ. Letztendlich ist alles ein einziger großer Trade gegen den Dollar, der gewissermaßen als Pegel für Streß fungiert. Der heutige Handel an der Wall Street sehr nervös – der Dax dagegen recht robust, ohne wirklich Strecke nach oben machen zu können. Nun beginnt das Warten auf die Fernsehdebatte zwischen Trump und Biden., bis dahin bleibt es wohl sehr hektisch..

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