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Fed legt Zinsen auf Eis! Videoausblick

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Die Fed hat gestern erwartungsgemäß die Zinsen zum dritten Mal nacheinander gesenkt – und Jerome Powell hat in der anschließenden Pressekonferenz klar gemacht, dass die Notenbank nur dann noch einmal senken wird, wenn etwas Dramatisches passiert. Gleichzeitig aber versicherte Powell, dass die Fed die Zinsen absehbar nicht anheben werde, dazu müsste die Inflation schon extrem stark steigen, so der Notenbank-Chef. Das freute die Aktienmärkte – die Frage ist nun, was überwiegen wird: die Freude über nicht mehr steigende Zinsen (womit sowieso niemand gerechnet hatte), oder die Enttäuschung darüber, dass wohl erst einmal Schluß ist mit den Senkungen. Gestern die Zahlen von Apple und Facebook gut, die Daten heute zu den chinesischen Einkaufsmanagerindizes jedoch sehr schwach..

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4 Kommentare

4 Comments

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    BrettonWood

    31. Oktober 2019 08:59 at 08:59

    Was soll das heissen und was hat das auf die Erwartung zu bedeuten wenn die Fes sagt da kommt nichts mehr ? Erinnern wir uns an die letzten Zinssenkungen da hat es zweimal geheissen es sei ein Midcycle adjustment zwar hat man geaagt man sei Datenabhängig aber daran dürfte sich auch für die Zukunft doch nichts ändern?

    Zum Zeitpunkt der letzten Zinssenkungen konnte man auch nicht davon ausgehen das weitere Zinssenkungen folgen werden, auch damals war dies unklar, nun hat Donaldo doch wieder einen grund den Handelsstreit eskalieren zu lassen schliesslich braucht der negative Zinsen bald fast so dringend wie die Italiener….

    Für mich ist das so nichts Sagend die Fed hat dem quengeln der Märkte nun 3 x nachgegeben, ich bin gespannt wie die Fed Funda fürs nächste Meeting aussieht und ob die Fed dann wirklich den Druck wiederstehen kann, der Patient ist süchtig und wird sich nun nicht mit ein paar warmen Worten von Jerome in den Entzug begeben, ausserdem würde der Entzug dann ja sowieso wieder Fed Interventionen nach sich ziehen, man bemüht sich darum eine seriöse Rethorik aufrecht zu erhalten ob das Handeln auch seriös sein wird, wird sich zeigen

  2. Avatar

    Tiefzins-Profiteur

    31. Oktober 2019 09:28 at 09:28

    Wieder einmal mein altes Lied, anscheinend singe ich so schlecht ,dass niemand zuhört.Dieses Hin u.Her wegen 0,25 % oder noch mehr Zinssenkungen ist nür lächerlich.Bei den letzten beiden Krisen konnte die FED die Zinsen ca. 5% senken, was nötig ist um eine Rezession zu bekämpfen.
    Googeln: In den USA sind Negativzinsen tabu.
    Zudem sind die Amis doch schlauer als die Restwelt, sie wissen genau ,dass die Nebenwirkungen der Tiefzinen in der konsumabhängigen Wirtschaft mehr schaden als nützen.

    • Avatar

      BrettonWood

      31. Oktober 2019 15:28 at 15:28

      Und warum sollten in den USA Negtaivzinsen Tabu sein? Das waren Sie hierzulande bis 2015 auch….

  3. Avatar

    Torsten

    31. Oktober 2019 10:37 at 10:37

    Im Dezember steht wieder fest das es keinen Deal mit China gibt, die Märkte geben nach und die Fed senkt die Zinsen im Januar. Dann verkündet DT neue Deals usw. das Spiel geht solange bis die Zinsen bei 0,5 oder weniger sind und Eur/Usd über 1,20.
    Wenn der Dollar schwach wird können die Währungsgewinnen die Umsatzeinbußen ausgleichen und die Quartalszahlen retten.
    Maybe

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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