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Finanznews

Fed-Tage und ihr Muster! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

An Tagen mit einer Fed-Entscheidung zeichneten sich zuletzt sehr ähnliche Muster ab: im Vorfeld Optmismus bei den Aktienmärkten, aber nach der Sitzung dann meist fallende Kurse – so wie zuletzt im Juli und September nach den beiden Sitzungen, an denen die US-Notenbank die Zinsen gesenkt hatte und die Kurse dann dennoch danach fielen. Kommt heute eine „hawkishe Zinsenkung“, also eine Senkung, mit der dann erst einmal das Ende weitere Schritte signalisiert wird? Heute wichtige US-Konjunkturdaten (US-BIP und ADP Arbeitsmarktbericht), dazu dann noch nachbörslich die Zahlen von Apple – das könnte ein wegweisender Tag sein für die im Oktober so gut gelaufenen Aktienmärkte..

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Hinweis: Live-Webinar zur Fed-Entscheidung ab 18.55Uhr unter https://www.facebook.com/capitalcomdeutsch/

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Katja Wohmann

    30. Oktober 2019 09:43 at 09:43

    Hallo Herr Fugmann, im Facebook? Schade dann halt Tschüss und machts gut…

    • Avatar

      Roberto

      30. Oktober 2019 11:00 at 11:00

      …hmmm , dann werde ich wohl auch nicht dabei sein….

  2. Avatar

    berti

    30. Oktober 2019 10:01 at 10:01

    dito….. (leider)

  3. Avatar

    Staatsanwalt

    30. Oktober 2019 10:10 at 10:10

    Tesla super, mit getürkten Zahlen ein Short-Squeeze produzieren, viele Anleger machen grosse Verluste.
    Ich bin froh habe ich die Aktien des Batterie- Autobastlers nie angefasst. Hat der Elon Murks nicht schon eine saftige Busse wegen Falschinformation kassiert?
    Die neue Elite im Amiland, die ganze Welt an der Nase herumführen, den Schaden wird wie 2008 die Restwelt ausfressen.

  4. Avatar

    Marko

    30. Oktober 2019 10:59 at 10:59

    Und genau das ist falsch ! Die FED interessiert keinen, die FED musste „zurückziehen“ bzgl. Zinserhöhungen, weil die mächtigiste Notenbank der Welt „Nein“ sagte, bzgl. Zinserhöhungen.

    Und da können die mit „wichtigen“ ADB- bzw US-BIP Daten ankommen wie die wollen….

    Und wenn Ihr mich glaubt, siehe EUR/USD…

  5. Avatar

    Marko

    30. Oktober 2019 11:13 at 11:13

    Was ich damit sagen will : der „Key-Trigger“ ist die EZB !

    sollte der Markt ansatzweise „Lunte riechen“ , so wird sich der „Druck“, aufgebaut durch Lehman entladen…

    Und der „Druck“ liegt beim Anleihemarkt…

  6. Avatar

    Thomas

    30. Oktober 2019 12:00 at 12:00

    Glattstellung der Callposition DAX des EZB-Straddle´s der letzten Woche mit 1250,- Plus.
    Putposition wird bis zum Auslaufen gehalten (Totalverlust 700,-) oder diese dreht auch noch in die Gewinnzone.

    Glattstellung der 1/3 Callposition ERDGAS des GASLagerbästende-Staddle´s der letzten Woche mit 1400,- Plus.
    Putposition wird bis zum Auslaufen gehalten (Totalverlust 650,-) oder diese dreht auch noch in die Gewinnzone.

    Vorbereitung FED-Straddle GOLD, DAX

  7. Avatar

    AlterSchwede

    30. Oktober 2019 16:18 at 16:18

    Schade, aber Fratzenbuch geht gar nicht.

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Aktien: „Janet Yellen macht euch reich!“ Marktgeflüster (Video)

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Wirklich?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

„Janet Yellen macht euch reich – kauft Aktien“, so lautet das Mantra mit der Amtsübergabe an Biden in sozialen Medien in den USA. Die Logik dahinter: Yellen und die Fed würden Dollar ohne Ende drucken, daher werde der Dollar stark fallen, daher sei die einzige Möglichkeit sich davor zu schützen und sogar reich zu werden, Aktien oder Assets wie Bitcoin zu kaufen. Solche Aussagen kommen häufig unmittelbar vor Korrekturen – Korrekturen wie heute etwa bei Bitcoin. Auffallend: auch heute laufen die Tech-Werte wieder besser, der „Reflations-Trade“ erleidet den nächsten Rückschlag. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Erholung der Konjunktur vielleicht doch nicht so bombastisch ausfallen könnte wie erhofft?

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Finanznews

Aktien: Nochmal das Jahr 2020 spielen! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Das war gestern zum Abschied von Donald Trump noch einmal das gute alte Muster des Jahres 2020: die Aktien, die vor dem 09.November besonders gut gelaufen sind (die FAANG-Werte) gestern mit einer fulminanten Rally – während Aktien, die die Verlierer der Coronakrise waren, seit dem 09.November (Impfstoff-Meldung) aber zu den großen Gewinnern gehörten, gestern deutlich weniger stiegen. Dass dem gestern so war, hat (charttechnische) Gründe – der Reflations-Trade jedenfalls hat gestern einen Rückschlag erlitten. Auch die positiven Eröffnungs-Gaps bei den großen US-Indizes sind ein altbekannntes Muster aus dem Jahr 2020, der Leitindex S&P 500 ist dank eines solchen Eröffnungs-Gaps aus seiner Seitwärtsrangenach oben ausgebrochen..

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Finanznews

Inflation und das Paradox der Erwartungen! Marktgeflüster (Video)

Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation. Aber das wäre besonders schlecht für den Reflations-Trade!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Eines scheint für die Investoren klar zu sein: wenn die Coronakrise überwunden ist, kommt die Inflation – deshalb spielen alle Investoren den „Reflations-Trade“ und kaufen vor allem Aktien aus den Sektoren Energie, Industrie und Materialien. Es sind aber vor allem diese Sektoren, die eine besonders hohe Verschuldung aufweisen – und aufgrund der Politik der Notenbanken dennoch derzeit extrem günstig Schulden machen können. Aber wenn die Inflation wirklich steigt, dann beginnen die Kapitalmarkt-Zinsen zu steigen – und das erschwert die Tragfähigkeit der Schulden jener Unternehmen, die derzeit im Reflations-Trade gekauft werden. Im Grunde ist das ein Paradox: wenn die Inflation wirklich käme, wären diejenigen Aktien die Verlierer, die im Reflations-Trade derzeit immens nach oben gekauft werden..

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