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Finanzmärkte: Die Fed dirigiert! Marktgeflüster (Video)

Die Fed dirigiert mit ihrer massiven Zuführung von Liquidität (Nicht-QE4 und Käufe kurzlaufender US-Staatsanleihen) die Finanzmärkte: an den US-Anleihemärkten steigt die Zinskurve auf den höchsten Stand seit 14 Monaten (gut für Banken), vor allem die Renditen länger laufender Anleihen steigt (Abverkauf der Anleihen). Dagegen profitieren die Aktienmärkte von der Fed-Liquidität und dem Versprechen der Notenbank, die Zinsen lange unverändert zu lassen. Dazu kommt der Glaube, dass nach dem vermeintlichen Handelsdeal zwischen den USA und China die Konjunktur wieder nach oben geht (und lässt sich von den durchweg schwachen US-Konjunkturdaten heute nicht beeindrucken). Der Dax dagegen ist seit einigen Tagen gewissermaßen „ausser Form“ und bleibt dabei deutlich hinter den heute wieder auf neue Allzeithochs steigenden US-Indizes zurück..

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5 Kommentare

  1. Ich habe langsam auch schon Verfallserscheinungen ;-)

    1. @Lausi, vermutlich den Kopf zu lange und zu tief in den Trumpetentrichter gesteckt, wo extreme Lautstärke und vollendetes Chaos herrschen? :)

      1. Was bleibt einem als Bär auch schon anderes übrig. :-( Allerdings habe ich bei meinen Chartmalereien noch ein paar Trend- und Kanallinien im Köcher, wo demnächst ein Abpraller stattfinden könnte. Ob das ggf. aber die große Trumpeten-Trendwende wird, ist eine andere Frage – wahrscheinlich eher nicht.

  2. Milky-Maid wird es freuen, dass die Zustimmung pro Sunvisor-Cap aus wasserstoffperoxid-brom-gefärbtem Echthaar, für den gejagten Hexenmeister, der ungerechter als Jesus unter Pontius Pelosi behandelt wird, endlich massiv ansteigt. Das demagogisch-republikanische Jesus-Märtyrer-Argument im hoch christlichen Amerika zeigt kurz vor der Heiligen Konsum-Nacht Wirkung 😱

  3. Dow Trump dürfte zufrieden sein. Ein neues ATH. Seine frustrierten Anhänger jubeln und brüllen in Michigan. Der Hexenmeister wettert und twittert: „In Wirklichkeit sind sie nicht hinter mir her, sie sind hinter Euch her. Ich bin nur im Weg.“

    Mit letzterem dürfte er ausnahmsweise einmal richtig liegen und die Wahrheit sagen. Ansonsten das übliche Opfer-Gejammere und Verschwörungs-Gesülze. Doch der DOW gibt ihm recht. Vor allem in Michigan, in Chicago und in Seattle.

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