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Finanzmärkte: Die Fed dirigiert! Marktgeflüster (Video)

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Die Fed dirigiert mit ihrer massiven Zuführung von Liquidität (Nicht-QE4 und Käufe kurzlaufender US-Staatsanleihen) die Finanzmärkte: an den US-Anleihemärkten steigt die Zinskurve auf den höchsten Stand seit 14 Monaten (gut für Banken), vor allem die Renditen länger laufender Anleihen steigt (Abverkauf der Anleihen). Dagegen profitieren die Aktienmärkte von der Fed-Liquidität und dem Versprechen der Notenbank, die Zinsen lange unverändert zu lassen. Dazu kommt der Glaube, dass nach dem vermeintlichen Handelsdeal zwischen den USA und China die Konjunktur wieder nach oben geht (und lässt sich von den durchweg schwachen US-Konjunkturdaten heute nicht beeindrucken). Der Dax dagegen ist seit einigen Tagen gewissermaßen „ausser Form“ und bleibt dabei deutlich hinter den heute wieder auf neue Allzeithochs steigenden US-Indizes zurück..

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5 Kommentare

5 Comments

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    Lausi

    19. Dezember 2019 19:26 at 19:26

    Ich habe langsam auch schon Verfallserscheinungen ;-)

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      Michael

      19. Dezember 2019 20:38 at 20:38

      @Lausi, vermutlich den Kopf zu lange und zu tief in den Trumpetentrichter gesteckt, wo extreme Lautstärke und vollendetes Chaos herrschen? :)

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        Lausi

        20. Dezember 2019 07:24 at 07:24

        Was bleibt einem als Bär auch schon anderes übrig. :-( Allerdings habe ich bei meinen Chartmalereien noch ein paar Trend- und Kanallinien im Köcher, wo demnächst ein Abpraller stattfinden könnte. Ob das ggf. aber die große Trumpeten-Trendwende wird, ist eine andere Frage – wahrscheinlich eher nicht.

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    Holzhackerin

    19. Dezember 2019 21:19 at 21:19

    Milky-Maid wird es freuen, dass die Zustimmung pro Sunvisor-Cap aus wasserstoffperoxid-brom-gefärbtem Echthaar, für den gejagten Hexenmeister, der ungerechter als Jesus unter Pontius Pelosi behandelt wird, endlich massiv ansteigt. Das demagogisch-republikanische Jesus-Märtyrer-Argument im hoch christlichen Amerika zeigt kurz vor der Heiligen Konsum-Nacht Wirkung 😱

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    AllTimeHero

    19. Dezember 2019 23:30 at 23:30

    Dow Trump dürfte zufrieden sein. Ein neues ATH. Seine frustrierten Anhänger jubeln und brüllen in Michigan. Der Hexenmeister wettert und twittert: „In Wirklichkeit sind sie nicht hinter mir her, sie sind hinter Euch her. Ich bin nur im Weg.“

    Mit letzterem dürfte er ausnahmsweise einmal richtig liegen und die Wahrheit sagen. Ansonsten das übliche Opfer-Gejammere und Verschwörungs-Gesülze. Doch der DOW gibt ihm recht. Vor allem in Michigan, in Chicago und in Seattle.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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