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Flash Crash! Dow Jones verliert mehr als 1500 Punkte! VIX +85%! Und das am ersten Tag des neuen Fed-Chefs!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

 

Update: S&P mit größtem Tagesverlust seit August 2011!

Der Dow Jones mehr als 800 Punkte nach unten, der VIX erreicht die 30er-Marke, der S&P500 durchbricht die 2716er-Marke (Tagesdurchschnitt) sowie die 2700-Unterstützung (der 100-Tage-Durchschnitt bei 2635 als nächste größere Unterstützung), der Dow mit einem Minus von mehr als 1000 Punkten – jetzt seit Jahresbeginn im Minus. Ups! Da sind wohl einige Margin Calls wegen zu hoher Leverage! Immense Umsätze im größten S&P 500-ETF sowie bei VIX-Optionen!

Das alles ohne Nachrichten. Jetzt rächt sich das, was jahrelang sich aufgestaut hat: gedankenfreies Kaufen von ETFs, das Shorten des VIX, Algos feuern aus allen Rohren! Was aktuell passiert, erinnert doch sehr stark an den August 2015: Panik in ETFs, alle müssen raus..

 

.. und kaufen Anleihen: die Renditen kollabieren bei US-Staatsanleihen!

Der S&P fällt unter den 100-Tagesdurchschnitt bei 2635 Punkten!

VIX +85%!

Aber sonst ist alles bullisch, nur eine kurze Pause..wo ist der Jubel-Tweet von Donald Trump über den Dow Jones?

(Chart durch anklicken vergrößern)

17 Kommentare

17 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    5. Februar 2018 21:20 at 21:20

    Da knallt es heute gewaltig ! Wie „früher“ bei der Finanzkrise.

  2. Avatar

    Trigo

    5. Februar 2018 21:23 at 21:23

    Hust….. „strong long“ hust

  3. Avatar

    Hondo

    5. Februar 2018 21:31 at 21:31

    einfach nur geil.

    • Avatar

      Marcus

      5. Februar 2018 21:46 at 21:46

      Stimmt, das ist einfach nur leider geil :-) :-)

  4. Avatar

    tomasz

    5. Februar 2018 21:31 at 21:31

    Völlig verrückt. Nachkaufen oder wird das ein ausgedehnter Chrash?

  5. Avatar

    Lausi

    5. Februar 2018 21:36 at 21:36

    Da war er wieder – der verdammte „fat finger“ :-) Oder waren es die Algos, die alle Bullen über den Haufen geschossen haben? :-) Jetzt heißt es: Warten auf den Turn-around Tuesday!

    • Avatar

      Robert14021984

      5. Februar 2018 21:52 at 21:52

      na da bin ich mal gespannt wer den long am turnaround T reinstellt.. ich glaub eher es ist grad richtig partystimmung und alle holen die tröten raus und spielen die reise nach Jerusalem.. aber eher nicht long sonder short..

  6. Avatar

    Denker

    5. Februar 2018 21:48 at 21:48

    Tja, es wird wohl noch ein bisschen dauern,… aber sie werden es wahr machen.

    The Economist: „Get Ready For A World Currency By 2018“ ???
    https://www.zerohedge.com/news/2017-07-09/economist-get-ready-world-currency-2018

    … und dann brennt der Planet,…

    • Avatar

      PK

      5. Februar 2018 22:44 at 22:44

      der Autor des Artikels kapiert wieder nicht, daß ein in Dollar notierter Index nicht gleichzeitig mit dem Dollar gegen Null gehen kann.
      95% Decline des in US-Dollar notierten Aktienmarktes ?
      Völlig ausgeschlossen bei einer FED die beliebig weiter Dollar entwerten wird.
      Schade, daß es so wenig realistische Szenarien gibt, wie die nächsten Jahre wirklich verlaufen könnten. Entweder die Crash-Propheten oder Dauerbullen.

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        5. Februar 2018 22:55 at 22:55

        @PK, was meinen Sie damit? Die Rede ist von einem Anstieg des VIX von 85%..sonst nichts! Sehe gerade, Sie meniten nicht den Autor des Artikels, sorry..

        • Avatar

          PK

          5. Februar 2018 23:04 at 23:04

          nein, das war wirklich mal nix gegen Sie. Wir sind ja eh in den letzten 2 Wochen mal in Synch.

  7. Avatar

    PK

    5. Februar 2018 21:58 at 21:58

    ich habs hier ja X-mal gesagt. Wir werden sehen, wie es die ganzen Short-Vola Jungs zerfleischt. Dass es so schnell kommt, hab ich auch nicht gedacht.

    • Avatar

      PK

      5. Februar 2018 21:59 at 21:59

      aber bin aus allem was short is raus und hau jetzt zum Tagesende sogar einen Dax long rein. Wir werden schon ein paar beruhigende Worte morgen von Trump und Fed bekommen

    • Avatar

      leftutti

      5. Februar 2018 22:16 at 22:16

      @PK, ich ziehe meinen Hut vor Ihnen, mehrfach Chapeau! Vor einiger Zeit haben Sie zum perfekten Zeitpunkt Ihre Longs glatt gestellt und warnen seither die Zu-spät-Kommer, noch weiter einzusteigen.

  8. Avatar

    leser

    5. Februar 2018 22:14 at 22:14

    Super Einstand für den Neuen.
    Klares Signal: Mehr QE oder es kracht.

    Könnte sein, dass es bei den VIX-Shortern ein paar Schieflagen gibt.

    Im großen Bild ist aber noch nicht viel passiert. Der S&P ist immer noch im Aufwärtstrendkanal.

    Wer sich mal richtig fürchten will, lese das: https://kingworldnews.com/greyerz-the-final-phase-of-a-worldwide-euphoria-is-about-to-end-in-catastrophe/

    Shorts zu früh verkauft…

    • Avatar

      Pit M.

      5. Februar 2018 22:28 at 22:28

      kann gut sein…..das gesamte Schuldensystem muss irgendwann zusammenbrechen ……diese Geldsystem ist mit der Zeit immer ungesünder gewurden…billiges Geld ohne Ende……das dann in die Aktienmärkte geflossen ist, weil es keine Zinsen mehr gab……Zinsen anheben auch schwer möglich, das der Überschuldungswahnsinn dann noch schneller vorwärts geht………..

  9. Avatar

    Nego Forex

    5. Februar 2018 23:22 at 23:22

    Dank den Warnung von Ihnen, Herr Fugmann, hatte ich vor 4 Tagen die meisten meiner Aktien verkauft. Und wenn man nicht investiert ist, dann hat so ein Abverkauf schon fast was beruhigendes.

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US-Wahl: Was passieren muß, damit Trump gewinnt!

Markus Fugmann

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am

Die US-Wahl rückt immer näher, laut Umfragen liegt Donald Trump derzeit recht deutlich hinter Joe Biden. Eines scheint klar: wenn Trump die US-Wahl gewinnen will, muß er zwingend den Bundeststaat Florida gewinnen – gewönne Biden in Florida, wäre ein Wechsel im US-Präsidentenamt praktisch sicher. Die Zwischenstände aus Florida werden also extrem wichtig – es gibt sogar einen kleinen Wahlbezirk in diesem Bundeststaat, der schon früh die Richtung anzeigen dürfte.

US-Wahl – das sind die Szenarien

Die US-Seite https://fivethirtyeight.com/ zählt zu den führenden Prognose-Quellen in den USA. Sie bietet ein interaktives Tool an, mit dem man Szenarien durchspielen kann: gewinnt etwa Biden den swing state Pennsylvania, dann hat das einen positiven Einfluß auch auf seine Sieges-Chancen auch in Nachbar-Bundestsaaten. Sehen Sie hier, was passieren muß, damit Trump gewinnen kann:

 

Und so ist die Lage in den USA unmittelbar vor der US-Wahl – es ist ein gespaltenes, zerrissenes Land, wie folgende ARTE-Dokumentation zeigt:

 

Was muß passieren, damit Trump die US-Wahl gewinnt?

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Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Sahra Wagenknecht über die große Krise, und wie man sie lösen kann

Redaktion

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Sahra Wagenknecht hat den Ruf wirklichen wirtschaftlichem Sachverstand zu besitzen. Bei ihr kann man erkennen: Es wird nicht stumpf das sozialistische Lied abgespielt. Bei ihren Aussagen merkt man, dass sie das Gesamtbild im Blick hat und auch versteht. Natürlich kann und darf man über ihren Lösungsansatz für das große Gesamtproblem streiten. Aber auch ihren Lösungsansatz begründet sie inhaltlich nachvollziehbar.

Sahra Wagenknecht mit Bestandsaufnahme der Krise

In ihrem aktuellsten Video (am Ende dieses Artikels) wirft Sahra Wagenknecht die Frage auf, ob eine große Finanzkrise bevorsteht. Dafür arbeitet sie sich an vielen Ungleichgewichten und wirtschaftlichen Schieflagen ab, die in dieser Form in der Tat auch bestehen. So bespricht sie die gigantische Geldschwemme der Notenbanken, in der Europa verursacht durch die EZB. Diese sorge für einen riesigen Push bei den Aktienkursen. Profitieren würden vor allem die Reichen, die in großem Umfang Aktien besitzen. Der Kleinsparer, der sein Geld nur auf dem Sparkonto parkt, würde durch Nullzinsen (neuerdings immer öfters auch Negativzinsen) und Inflation laut Sahra Wagenknecht real jedes Jahr Geld verlieren.

Die Großkonzerne würden in der Coronakrise mit billigem Geld überschwemmt, so dass sie gar keine Probleme hätten durch diese Krise zu kommen (ja, dafür gibt es zahlreiche Beispiele). Gleichzeitig haben es laut Sahra Wagenknecht kleine Unternehmen und Unternehmer derzeit sehr schwer überhaupt an Geld zu kommen, um die Krise überleben zu können. Demnach seien die großen Konzerne die Krisengewinner, die kleinen Betriebe die Verlierer. Sahra Wagenknecht nennt in diesem Zusammenhang auch die Anleihekäufe der EZB, wo auch in großem Stil Unternehmensanleihen gekauft werden. Und hier geht es eben um Anleihen großer Unternehmen, und nicht um Schulden kleiner Betriebe, die eh keine Anleihen ausgeben.

Als weiteres Ungleichgewicht benennt Sahra Wagenknecht auch die Immobilienblase. Bei den niedrigen Zinsen lohne sich die große Spekulation, welche die Preise immer weiter nach oben treibe. Und letztlich beleuchtet sie die (von uns bei FMW oft angesprochene) steigende Bedrohung für das Bankensystem in Europa. Schon vor der Krise habe es laut Sahra Wagenknecht 600 Milliarden Euro Volumen an faulen Krediten bei Banken in Europa gegeben – jetzt drohe diese Summe auf 1,4 Billionen Euro zu steigen.

Problemlösung

Was sei nun die Lösung des Problems? Laut Sahra Wagenknecht seien immer neue Schulden und immer tiefere Zinsen nicht die Lösung des Problems. Die Wirtschaft könne auch nicht so kräftig ansteigen, dass Volkswirtschaft und Staat aus dem gigantischen Schuldenberg „herauswachsen“ könnten, wie sie es formuliert. Inflation sei auch keine Lösung, da hierbei die kleinen Leute mit ihren Sparguthaben enteignet würden. Die reichen Leute würden mit ihren Immobilien und Betriebsvermögen ihren Wohlstand behalten, während die kleinen Leute bei einer spürbaren Inflation den Preis bezahlen müssten.

Für Sahra Wagenknecht gibt es nur eine Lösung des Problems. Und da kommt natürlich die linke Politik wieder zum Vorschein. Man müsse die enorme angehäufte Schuldenlast restrukturieren, und zwar zu Lasten der wirklich Vermögenden. Dazu kann man anmerken: Das ist eine politische Frage, was man will. Diese Lösung kann man befürworten, oder eben auch nicht. Ansichtssache. Aber abgesehen davon: Die anderen Alternativen sind auch nicht berauschend. Man darf vermuten: So wie die aktuelle Merkel-Regierung wird wohl auch ein Nachfolger wie Herr Laschet keinen großen Wurf machen, sondern stillschweigend zusammen mit der EZB auf die Lösung setzen, die auch die Amerikaner seit Jahrzehnten praktizieren, wenn es um Problemlösungen geht. „Kick the can down the road“ – die Dose die Straße weiter runter kicken. Das Problem also in die Zukunft verschieben. Also jetzt immer neue Rettungsprogramme auflegen (letztlich finanziert durch die EZB, das neue EU-Schuldenprogramm uvm), – und diese Probleme darf irgendwer in ferner Zukunft abzahlen.

Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht. Foto: Ferran Cornellà CC BY-SA 4.0

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